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Probleme mit DVD-Lab 2.3 i. V. m. Vegas 7




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Frage von Rene F.:


Hallo Leute,

ich habe hier schon oft gelesen und auch viele hilfreiche Tips mitgenommen, ohne mich dafür bisher anmelden zu müssen aber jetzt weiß ich nicht weiter...

Ich arbeite mit Sony Vegas 7.0 um Videos zu schneiden und mit DVD-Lab 2.3 Pro um DVDs zu authoren. Nur leider funktioniert da irgendwie was nicht:

Wenn ich die DVD mit DVDLab kompiliert habe, läuft sie auf dem PC einwandfrei. Lege ich sie aber in einen DVD-Player, fängt irgendwann das Video an, Aussetzer zu haben (;Ruckeln, Stottern, etc). Bei Diashows knackst der Ton (;wie ein Kratzer auf einer CD hört es sich an).

Ich habe dann über Google hier (;wie so oft) einen Thread gefunden, in dem dazu geraten wurde, die MPG-Datei mit einer kbit-Rate von nicht mehr als 7500 k/bit zu rendern. Meine bisherigen Videos hatten alle 10000 k/bit. Gesagt, getan. Werde also meine Videos jetzt mit 7000 k/bit rendernrendern im Glossar erklärt, kein Problem.

Ob das jetzt wirklich funktioniert kann ich erst in einer oder zwei Wochen sagen, wenn die DVD komplett fertig ist.

Mein zweites Problem ist allerdings die Hintergrundmusik bei den Menüs. Hier knackst und zirpt es immer im Standalone-DVD-Player und ich würde gerne wissen, woran das liegen kann? Wenn das Soundfile das falsche FormatFormat im Glossar erklärt hat lasse ich es von dem DVD-Lab beiliegenden Soundtool umsamplen und dann akzeptiert er es. Nur knackst es trotzdem (;allerdings nur auf dem Standalone, nicht auf dem PC).

Würde ein Update auf Vers. 2.5 etwas bringen? Find das echt ärgerlich, die Software war ziemlich teuer (;für meine Verhältnisse) und ich finde sie auch ziemlich prima und gut zu bedienen, nur bringt mir das alles nix wenn die Ergebnisse nicht überzeugen.

Achso, eine Sache noch, ich lese ständig was von GOPs (;auch wenn ich Videos in DVD-Lab importiere). Was ist das, wie kann ich die bei Vegas einstellen und was bringt das am Ende?

Vielen Dank fürs Lesen.

Ich freue mich auf Antworten.

Gruß
Rene




Antwort von Markus:

"Rene F." wrote:
Ob das jetzt wirklich funktioniert kann ich erst in einer oder zwei Wochen sagen, wenn die DVD komplett fertig ist.

Warum schiebst Du nicht einen kurzen Test ein, um vor dem finalen DVD-Authoring ggf. noch etwas ändern zu können?

Allgemein noch dieser Link:
Probleme mit DVDs tauchen hier regelmäßig auf

"Rene F." wrote:
Hier knackst und zirpt es immer im Standalone-DVD-Player und ich würde gerne wissen, woran das liegen kann?

Am besten ist es immer, wenn man ein Audioformat einfügt, dass nicht mehr umgewandelt werden muss. WAV mit 48 kHz, 16 BitBit im Glossar erklärt, Stereo wäre beispielsweise ein solches Format.

"Rene F." wrote:
...ich lese ständig was von GOPs (;auch wenn ich Videos in DVD-Lab importiere). Was ist das, wie kann ich die bei Vegas einstellen und was bringt das am Ende?

GOP = "Group Of Pictures" bei Interframe-komprimierten Videodateien. Bei MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt für Video-DVDs ist eine GOP mit einer Länge von 12 Bildern gängig mit je 3 Bildern pro Untergruppe: ...IBB PBB PBB PBB...

Mit diesen Infos (;Stichwörtern) sollte sich hier einiges finden lassen.



Antwort von Rene F.:

Danke für deine Antwort. Ich werde mich mal einlesen, rumprobieren und dann berichten.



Antwort von Rene F.:

Wie versprochen, hier der Nachtrag:

Bei 7000 Bitrate bei Videos und der richtigen Einstellung von Sounddateien laufen die DVDs, die ich mit DVDlab erstellt habe, einwandfrei.

Die Einstellung für geschlossene GOPs bei Vegas hab ich auch gefunden, jetzt ist alles gut :)



Antwort von AndreasBloechl:

Geschlossene Gops brauchst du aber bei DVDlab nicht es wird nur beim laden der mpg2 Datei darauf hingewiesen aber es funktioniert auch mit offenen ganz normal.

Pal DVDs sollten aber 15er Gops aufweisen und keine 12er. Da sind die Templates von Vegas auf 12 eingestellt aber bei der Hilfe steht man sollte 15er nehmen. Genau diese Frage habe ich in anderen Foren wie Vegas auch schon gestellt. Da blickt einer noch durch was jetzt das richtige ist?
Genau das gleiche ist es in Vegas bei Fieldbassierten Encoding, Vegas schreibt in der Hilfe auch man sollte bei PalDVD das nicht verwenden und in den vordefinierten Templates ist es aktiviert.

Kann eigentlich DVDlab mit Fieldbassiertem encodeten Material umgehen?



Antwort von frank1266:

Ich nehme 12er GOPs und hatte bisher keine Probleme
Pixel-TV nimmt auch 12er
und die Pausen wenn man Kapitel anwählt sind kürzer.



Antwort von AndreasBloechl:

Das habe ich auch schon des öffteren getestet und sehe da ehrlich gesagt keine Unterschiede.
Nur was mir halt etwas komisch vor kommt das Vegas die Templates so einstellt und in der Hilfe was ganz anderes schreibt.



Antwort von PhotoFreak:

Wer mal eine KaufDVd testet wird 12 GOPs finden.



Antwort von AndreasBloechl:

Teste gerade mit einer 12er und ohne Fieldbassiert und schaue was der DVDArchitect dazu sagt.



Antwort von Marco:

PAL: 12
NTSC: 15

15 geht allerdings auch mit beiden.

Marco



Antwort von AndreasBloechl:

Ich dachte Pal 15 und NTSCNTSC im Glossar erklärt 18, zumindest wurde das mal in einem anderen Forum behauptet.

Ich habe jetzt mal DVDArchitect etwas unter die Lupe genommen und bin nicht wirklich überzeugt. DVDlab sagt mir mehr zu. Was haltet ihr von beiden Programmen?



Antwort von Marco:

Beide klasse. Die Unterschiede liegen wohl in Details, die je nach den eigenen Anforderungen mehr oder minder wiegen können. In Bezug auf allgemeine Kompatibilität ist der DVD-A auf jeden Fall erste Sahne.

Marco



Antwort von AndreasBloechl:

Bist du der Marco vom VegasForum?:)
Wenn ja brauche ich da gar keinen Thread mehr aufmachen.
Wie schaute es denn beim DVDA aus mit mehreren VTS wenn ich z.B. zwei Movies habe die nicht gleich codiert sind?
Das geht mit einem beim DVDlab schon gut, da kann ich entweder eine zweite VTS verwenden oder den Film in ein VMG Menü packen.
Mir ist auch aufgefallen das der DVDA bei einem m2v nicht automatisch die ac3 mit in das Projekt laden tut. Bei gleichem Namen müßte das ja normal schon von selbst gehen.
Ich weis auch nicht was ich davon halten soll, ich glaube ich teste jetzt noch etwas.
Und wie erkenne ich ob der DVDA nochmal neu encodiert, gibt es da eine Meldung, wenn ich nämlich ein m2v reinlade so braucht das ewig und es wird auch noch eine Datei im Ordner wo die m2v liegt generiert, vielleicht liegt es aber auch an der Datei das die so lange braucht.



Antwort von Marco:

"Bist du der Marco vom VegasForum?:)"

Ich fürchte: Ja. .D

"Wenn ja brauche ich da gar keinen Thread mehr aufmachen."

Vielleicht besser doch. Denn ich selbst bin da gar nicht unbedingt so erfahren und von daher kein guter Ansprechpartner für dieses Thema. Aber wir haben dort im Forum eine Menge Leute, die beide Tools schon eingehend verglichen haben. Manch einer hat sich zusätzlich zum DVD-A noch DVDLab zugelegt (;Vegas 7 und Vegas Pro 8-Besitzer sind ja normalerweise automatisch auch Eigentümer einer DVD-A-Lizenz) und andere haben ihr DVDLab eingemottet, nachdem sie den DVD-A besser kennengelernt haben.


Marco



Antwort von AndreasBloechl:

Alles klar Marco
Ich schaue mir wie gesagt den DVDA nochmal genauer an vielleicht reicht er ja eh locker aus. Ist nur jetzt ein riesen Umstieg von der Bedienung her. Danke dir aber vielmals für deine Auskunft.




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