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Mit welchem Programm AVCHD möglichst verlustfrei schneiden




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Frage von beast75:


Hallo !

Seit Wochen durchforste ich diese Forum und sauge alles Wissenswerte in mich hinein.
Jedoch konnte ich noch keinen Hinweis finden, der mir sagt:
Mit welchem Schnittprogramm und welchen CodecCodec im Glossar erklärt wird AVCHDAVCHD im Glossar erklärt nahezu verlustfrei geschnitten.

Habe schon alles mögliche ausprobiert und bin bei Cyberlink PD7 und Pinnacle Studio 12 Ultimate hängengeblieben.
Zum einem, da ich Studio schon seit Jahren verwende.
Zum zweiten PD7 hat die beste Performance während des Schneidens.
...UND die Ergebnisse sind (;nach meinen Ermessen) die besten.

Probiert habe ich auch schon Edius pro, PremiereCS4 und Magix.
Diese waren beim Schnitt ziehmlich langsam und auch beim rendernrendern im Glossar erklärt dauert alles länger als bei den erst genannten.


NUR: ich weiß nicht welcher der beste CodecCodec im Glossar erklärt für mein Endprodukt ist.
Ausprobiert habe ich bei
PD7 HDV MPG2 1080i mit 25kBit ; BD 1902x1080 mit 25kBit ; AVCHDAVCHD im Glossar erklärt 1920x1080 mit 14,8kBit
und
Studio12 HDV2 1080i mit 25kBit (;1440x1080) ; AVCHDAVCHD im Glossar erklärt mit 17kBit

Warum HDVHDV im Glossar erklärt : weil das lässt sich auf fast jeden PC mit dem VLC Player ohne große Anforderung an CPU und GPU wiedergeben.
Für meinen Laptop (;Dell XPS 1730 mit Intel Core Duo T7500 & 3GB Ram)ist AVCHDAVCHD im Glossar erklärt encoden (;zumindest beim Studio 12) zu langsam: Fehler beim Encoden(;Übergänge ruckeln und Bild & Ton werden async.)
Trotzdem würde mich interessieren ob ich weniger Verluste mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt hätte als wenn ich in zB. HDV2 encode auch wenn HDVHDV im Glossar erklärt mit 25kBit und AVCHDAVCHD im Glossar erklärt mit 17kBit erstellt wird. (;Wenn ich einen anderen PC hätte).

Oder ob ein anderes Programm ja doch besser ist und ich ja nur zu dumm bin.

Bitte um Aufklärung.

Ach ja, ich filme mit einer Canon HF100. Hobbyfilmer.

Danke

BEAST75




Antwort von WoWu:

Quote:
Trotzdem würde mich interessieren ob ich weniger Verluste mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt hätte als wenn ich in zB. HDV2 encode auch wenn HDVHDV im Glossar erklärt mit 25kBit und AVCHDAVCHD im Glossar erklärt mit 17kBit erstellt wird.

Ja, hättest Du, auch wenn die HDVHDV im Glossar erklärt Verfechter immer gern "sieht man so wie so nicht" ins Spiel bringen.
Canon und Panasonic benutzen in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt das HighProfile@4.1, Sony benutzt das MainProfile@4.1.
HighProfile hat diverse Vorteile und Tools, z.B. die Auflösung in den Makroblöcken bis 4x4 Pixels. Dadurch wird die Bewegungsauflösung erheblich verbessert. Aber auch Vorteile in der Chroma-Verarbeitung in HP@4.1 bringen eine bessere Farbwiedergabe.
Diese Änderungen gibt es bei dem, von Sony benutzen MainProfile nicht. Insofern reduziert sich der Vorteil der Bildqualität zu MPEG2. Dafür benutzt Sony CABAC, eine Codiermethode, die deutlich effektiver ist als die Huffmann Codierung. Die grosse Zahl der seriellen– Rechenzyklen, die zur CABAC– Funktion notwendig sind, können nur leistungsstarken CPUs erbracht werden. Daher wirken sich solche Änderungen, anders als die Tools in HP, lediglich auf den Speicherplatz aus, nicht aber auf die Bildqualität.
Insofern hast Du mit der Kamera schon die richtige Wahl getroffen.
Was aber auf alle Fälle auch im MP bleibt, sind verfahrensbedingte Verbesserungen gegenüber MPEG2.
Es sollte aber mit Deinem Rechner bei Verwendung einer Software, wie z.B. Vegas kein wirkliches Problem darstellen, AVCHDAVCHD im Glossar erklärt zu schneiden.
Auf jeden Fall würde ich die Originalfiles bewahren, denn die Hard- und Softwareentwicklung bleibt ja auch nicht stehen und eines Tages wirst Du dann auch in den Genuss der vollen Qualität kommen.



Antwort von beast75:

Hallo Wolfgang,

danke für die schnelle Antwort.

Selbstverständlich hebe ich mir die Orginalfiles auf, weil daß was zur Zeit am Markt ist, ja nicht das Maß aller Dinge sein kann.
Wichitg ist mir nur die Erkenntis, das wenn ich AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Ausgangsmaterial habe und das dann wieder in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt encode ich weniger Verluste habe, als wenn ich in HDVHDV im Glossar erklärt encode. Hoffe ich hab das richtig verstanden)
Bis die richtige Software verfügbar ist und der richtge Rechner bei mir zu Hause steht, werde ich weiterhin in BD 1920x1080 encoden.

Vielen Dank

Beast75



Antwort von Bruno Peter:

Quote:
dann wieder in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt encode ich weniger Verluste habe, als wenn ich in HDVHDV im Glossar erklärt encode


Das stimmt nicht immer, kommt halt auf die Güte des H.264-AVC-Encoders in dem jeweiligen NLE. Auf jeden Fall ist mir da bisher noch kein Software-Encoder über den Weg gelaufen, der es besser könnte als ein Encoding nach MPEG2-HD in dem Bereich in dem ich arbeite (;Hobby-Videofilmer).

Ob Bildqualitätsverluste deutlich sichtbar werden oder nicht, hängt natürlich von der Güte der Wiedergabekette: Video-File ---> HDTV ab!



Antwort von WoWu:

@ beast 75
Das hast Du richtig verstanden ... wenn einmal die Makroblockgröße auf 8x8 bzw. 16x16 beschränkt wurde (;MPEG2), wird es nie wieder 4x4.
Die hohe Genauigkeit durch die große Anzahl der Bewegungskoeffizienten geht in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt verloren.
Intention ist es auch, erst gar nicht aus dem H.264 in ein anderes FormatFormat im Glossar erklärt zu überspielen sondern in der Kette H.264-Blu-ray zu bleiben.

@ Bruno
Wir sind uns völlig einig darüber, dass sowohl AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, als auch Blu-ray die niedrigste denkbare Qualitätsstufe von H.264 (;im HD-Bereich) darstellen. Speziell Sony mit seinem MainProfile@4.1 hat es weitgehend auf Speicherplatzoptimierung abgesehen und wie es scheint weniger auf das Erreichen besserer Qualitäten. Aber bei 24Mbit (;ohne CABAC) stellen sich schon deutlich (;und auch sichtbar) bessere Qualitäten gegenüber MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt heraus. Würde man zu 24 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt auch noch CABAC hinzu geben, könnten weitere Tools die Qualität nochmals verbessern, ohne die datenrate zu erhöhen.
Bei MP@4.1 gebe ich Dir absolut Recht, den Unterschied sieht man kaum, wenn man nicht genau weiss, worauf man achten muss, aber HP@4.1 ist schon ziemlich gut sichtbar.
Leider ist da aber auch "die Stange" von Blu-ray schon zu ende.



Antwort von beast75:

Hallo Wolfgang,

Wenn ich das richtig verstanden habe , ändert sich bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt auf MPG2 encoden die Macroblockgröße von 4x4 auf 8x8 oder 16x16. Wenn ich aber in BD encode bleibt mir 4x4 erhalten.

ABER: wenn ich zB. mit PD7 meinen Film rechnen lasse gibt es nur BD bei MPG2.
Bei Studio habe ich die Auswahlmöglichkeit BD entweder MPG2 oder AVC.
Frage: Würde Studio bei der Auswahl AVC in der H.264 Kette bleiben und bei MPG2 diese verlassen?

Welches Programm erzielt deiner Meinung nach das beste Ergebnis und mit welchem CodecCodec im Glossar erklärt und welcher Einstellung?

Vielen Dank

BEAST75



Antwort von wolfgang:

Es wurden hier bereits die Produkte von Sony genannte - Vegas Pro 8c sowie Vegas Moviestudio Platinum 9b. Ich würde die mal testen, wenn du Interesse hast - es gibt gratis trials auf der Sony Homepage.

Ansonst: ja, du bleibst mit Studio in der AVC-Kette, auch wenn es gut sein kann, dass die interne Struktur des ausgegebenen Materials - etwa im Hinblick auf die GOP-Struktur - doch unterschiedlich zum Quellmaterial ist.

Der Sony AVC-Encoder ist übrigens qualitativ nicht schlecht, aber macht auf manchen PCs doch noch Probleme (;Vista, Quadcores) - daher vor dem Kauf unbedingt die Gratis trials testen.



Antwort von beast75:

Danke Wolfgang für die schnellen Antworten.

lg BEAST75




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