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MiniDV Material als Datei und auf Band sichern, wie?




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Frage von brendan:


hallo!

es geht darum, wie ich mein MiniDV videomaterial aus der XH A1 archiviere.

1. digital auf festplatte(;n)

welche codecs? am liebsten wäre mir einer, der bei premiere cs3 schon dabei ist. oder einen weiteren , kostenlosen. dafür bezahlen oder umständlich reinfrickeln möchte ich nicht.


vorteil:schneller zugriff drauf, es reicht, das geschnittene material zu speichern und nicht das rohmaterial


2. zurückspielen auf MIniDV

vorteil: sehr langlebig, hohe kapazität
nachteil: ich weiss noch nicht, wie das geht ;-)


wie mache ich nun beides?
ich will nicht entweder-oder, sondern auf platte + band.

die original-dateien aus der cam sind halt super groß

mit der suchfunktion habe ich zwar einige themen gefunden, aber keins hat die frage für mich beantwortet.

Gruß, Brendan




Antwort von RickyMartini:

In welchem FormatFormat im Glossar erklärt zeichnest du mit der XH A1 auf - DV oder HDV?
Ich empfehle dir ganz dringend, das Premiere CS3 Handbuch durchzuarbeiten - RTFM!



Antwort von B.DeKid:

Gude

Orginal Kassette behalten.

Geschnittenes Material via FirewireFirewire im Glossar erklärt wieder auf Band ausgeben lassen , direkt aus Premiere (; siehe F1)

Datei auf Rechner in WINRAR (;speichern!!! - nicht kompremieren bringt eh nichts) (;eventuell SplittFiles erstellen lassen in Winrar) - dann 10% QUICKPAR Files erstellen von der Winrar Datei.
Selbst wenn dann mal ein Teil der (;Split) Winrar Files kaputt sind kannst Du mit QUICKPAR die wieder erstellen (;recovern)

Mach ich mit allen wichtigen Datein

MfG
B.DeKid

PS: DAT Streamer oder MD/ MO Disk taugen auch als Backup Medium.
Man kann aber auch DV Kassetten via Streamer Softwear zum Daten Speichern nutzen (; egal welche Art von Daten )



Antwort von WideScreen:

Jemand der das nicht mal auf FirewireFirewire im Glossar erklärt ausspielen kann, und der soll jetzt noch winrar und Quickpar und was was ich benutzen?

Helfen ist, wenns jemand hilft.



Antwort von thos-berlin:

Mein Vorschlag:

1.) Originalbänder aufheben
2.) ggf. eingelesene Dateien auf externer Festplatte sichern
3.) Schnittergebnis auf Band ausspielen
4.) Schnittergebnis in der technischen Form auf extener Festplatte sichern, in der das Projekt bearbeitet wurde. (;Im Fall DV eben als DV-Datei) Nicht aus Platzgünden in ein anderes FormatFormat im Glossar erklärt wandeln !



Antwort von brendan:

ich habe es nur noch nie per firewire ausgespielt, daher die frage, vermutlich ist es auch ziemlich einfach, wie capturen, nur umgekehrt :) (;muss mal im xh a1 manual nachlesen.)

wie gut (; % ) komprimiert denn RAR? ich nehme an, besser als jpg, sonst würde es nicht vorgeschlagen werden.

das aufheben der originalbänder will ich gerade vermeiden, weil es ziemlich viele werden. dazu muss gesagt werden, dass bei den allermeisten nur kurze clips, 10-15 min, aufgenommen sind. diese einfach auf ein tape zusammen draufmachen, wäre schonmal gut. das würde ich dann gerne aufgeben, da ich auch denke, dass das band iimmernoch die beste archivierungsmethode ist.
zusätzlich aber noch für den schnelleren und einfacheren zugriff auf HDD, so ne 1TB platte kostet ja nicht viel.



Antwort von B.DeKid:

"WideScreen" wrote:
Jemand der das nicht mal auf FirewireFirewire im Glossar erklärt ausspielen kann, und der soll jetzt noch winrar und Quickpar und was was ich benutzen?



;-)Bedeutet aber nicht , das es jemand lernen kann.(;-;

Und rechts Klick auf eine Datei / Ordner - als Winrar erstellen - dann rechts Klick auf die Winrar Datei - QuickPar erstellen .......denke das bekommt man hin , oder muss Ich ein Tutorial machen?!?

Ich hätte es nicht empfohlen, wenn es nicht seit Jahren wirklich von Vorteil sei, seine Sachen so zu sichern - muss ja keiner machen, ein Hexen Werk ist es aber nicht .

MfG
B.DeKid

Dabei hab ich noch garnicht von UHA , ISO und SFV Datein gesprochen gehabt;-)

__________________________________________________________

Winrar kompremiert das NICHT!!! Einstellung " SPEICHERN " nutzen (; im aufgehenden Winrar Menü einstellen ) Bei Media Files kann man sich eine kompremierung sparen, bringt NICHTS!!!



Antwort von weitwinkel:

"brendan" wrote:

die original-dateien aus der cam sind halt super groß


nein die sind eher klein.... (;11,3GB/Std)
gewöhne dich besser daran und lass das orginalmaterial einfach als eine
sicherung auf tape...
gruß cj



Antwort von WideScreen:

Hilfe @ B.DeKid was soll ich tun? Wenn ich Rechtsklicke dann erscheint nichts mit Winrar. Bin schon ganz verzweifelt. Da gibts nur "Speichern unter" und da kann man ein Zip machen. Hilf mir. ;-)



Antwort von weitwinkel:

da muss schon mal winrar auf dem rechner installiert sein...
aber was bringt winrar bei komprimierten videomaterial?
vielleicht 5-10% und das komprimieren dauert sicher 20% der realtime...
gruß cj



Antwort von WideScreen:

*flüster* ich weiß das das installiert sein muß aber davon sagte B.DeKid nix.
Was das bringen soll weiß ich auch nicht, aber ich erhoffe mir Erleuchtung im weiteren Verlauf :)



Antwort von B.DeKid:

"B.DeKid" wrote:
....Bei Media Files kann man sich eine kompremierung sparen, bringt NICHTS!!!



Bringen tun eigentlich nur Winrar Splitt Files -

sollte dann mal eine Platte / die Platte oder auch die CD / DVD , die genutzt wurde zur Speicherung abrauchen , kann man mit Recover Tools die Daten auch nur teilweise sichern , herstellen lassen. Mit den QuickPar Files lässt sich dann meist die ganze File recoven.

Meist wenn eine Platte abschmiert ist nur ein bestimmter Sektor nicht ansprech bar , ähnlich bei CD/ DVD wo es eben nur ein kleiner zB Kratzer sein kann. Durch das Verwenden von Splitt Files in Kombi mit QuickPar kann man dann halt meiist noch etwas retten.

Zu Winzip sag ich mal nichts!

MfG
B.DeKid



Antwort von thos-berlin:

Bei den heutigen Plattenpreisen würde entwerder einmal Band und einmal Platte oder auf zwei verschiedenen (;!) Platten sichern.

Auch ich rate von Veränderungen an der Codierung ab. Also die 12-13 GB / Stunde als solche akzeptieren und so speichern.

Die Methode mit den Split-Files ist ein interessanter Ansatz, nach Murpheys-Law wird aber genau der Teil kaputt sein, der gebraucht wird....

Kleine Preisrechnerei am Rande:

350-GB-Festzplatte extern ist ab 70 Euro zu haben. Man kann also etwa 27 Stunden Material speichenrn. Das sind etwa 2,6 Euro / Stunde

Eine 1000-GB-Festpplatte ist ab 110 Euro zu haben. Da passen etwa 83 Stunden 'rauf. Das sond etwa 1,33 / Stunde.

(;Tendenz : Preise fallen weiter)

Ein Tape kostet etwa 2 Euro für eine Stunde. (;Tendenz : Preise werden steigen, da es in Zukunft weniger Tape-Camcorde geben wird)



Antwort von B.DeKid:

"thos-berlin" wrote:
.......

Die Methode mit den Split-Files ist ein interessanter Ansatz, nach Murpheys-Law wird aber genau der Teil kaputt sein, der gebraucht wird....

.....


TiP - Wiederherstellungsinf. zu 10% auch in Winrar erstellen.;-)

QuickPar ruhig auch zu 25% erstellen. Bzgl. der heutigen Preise für Platten kein Thema mehr.

MfG
B.DeKid

PS: Einfach mal versuchen www.quickpar.org.uk/ und www.winrar.de/

Anlage enthält ein 1,54MB *.BMP Skizze - gespeichert in Winrar mit 10% Wiederherstellungsinf. und Splitt Grösse zu 200kb plus QuickparFiles zu 22,22% das ganze in einen Ordner gepackt zum hier hochladen diesen dann mit Kompremierung angelegt.
Von den SplittFiles hab Ich die ersten beiden gelöscht , welche mit QuickPar wieder hergestellt werden können.



Antwort von WideScreen:

Ich bevorzuge lieber ein RAID5 System, habe damit trotz eines Plattentodes noch nix verloren. Dieses ganze Raren und ZIpen und was weiß ich, bringt nur mit sich das es unüberischtlich wird und das man auf Daten nicht direkt mehr zugreifen kann. Da man die erst wieder vor dem Abspielen umwandeln muß. Das ist ja entgegen meiner Vorstellung von einem schnellen Workflow.



Antwort von brendan:

[quote="thos-berlin" (;Im Fall DV eben als DV-Datei) Nicht aus Platzgünden in ein anderes FormatFormat im Glossar erklärt wandeln ![/quote] hallo! das mit dem format ist mir noch unklar.

eben habe ich eine datei exportiert (;datei -> exportieren - > film)

codec: MS DV
das resultierende DVI ist 613 MB groß, das gecapturte mpeg nur 550 (;und ich habe sogar ein wenig weggeschnitten). zudem ist es nur im format 720x576

PS: sehe grad dass das die unbeschnittene version ist. dieser weg ist also schonmal der völlig falsche. auch mit DV HD Amoprh das selbe.

der W. media player meint zum codec des gecapturten Mpegs "CyberLink Video/SP Decoder (;PDVD8)"


über den media encoder, mpeg2, welche einstellungen


wie macht mans?? bitte um hilfe



Antwort von thos-berlin:

Du hast bisher nicht gesagt, in welchem FormatFormat im Glossar erklärt Du aufgezeichnet oder gecaptuerd hast. die XH A1 kann sowoahl HDVHDV im Glossar erklärt, als auch DV. Sie kann HDVHDV im Glossar erklärt auch als DV auf FirewireFirewire im Glossar erklärt ausgeben (;Downconvert).

Je nachdem, wie Du nun arbeitest, hast Du entweder DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt (;720x576) oder eine MPEGMPEG im Glossar erklärt im HDV-Format.

In Deinem Schnittprogramm solltest Du auch genau in diesem FormatFormat im Glossar erklärt weiterarbeiten. Dafür kann man in jedem Schnittprogromm das "Timeleineformat" einstellen.

In genau diesem FormatFormat im Glossar erklärt spielst Du nun wieder aus. Wenn die TimelineTimeline im Glossar erklärt DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt war, dann als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt, wenn die TimelineTimeline im Glossar erklärt HDVHDV im Glossar erklärt ist, dann als MPEGMPEG im Glossar erklärt in der entsprechenden Auflösung.



Antwort von brendan:

hallo!


"thos-berlin" wrote:
Du hast bisher nicht gesagt, in welchem FormatFormat im Glossar erklärt Du aufgezeichnet oder gecaptuerd hast. die XH A1 kann sowoahl HDVHDV im Glossar erklärt, als auch DV. Sie kann HDVHDV im Glossar erklärt auch als DV auf FirewireFirewire im Glossar erklärt ausgeben (;Downconvert).

Je nachdem, wie Du nun arbeitest, hast Du entweder DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt (;720x576) oder eine MPEGMPEG im Glossar erklärt im HDV-Format.
sollte HDVHDV im Glossar erklärt von der kamera besser als HDVHDV im Glossar erklärt, anstatt "downconvert" auf DV ausgegeben werden? ich denke das muss ich in der cam einstelen.

Quote:
In Deinem Schnittprogramm solltest Du auch genau in diesem FormatFormat im Glossar erklärt weiterarbeiten. Dafür kann man in jedem Schnittprogromm das "Timeleineformat" einstellen.
wo soll das bei premiere gehn? das stichwort kennt die hilfe nicht. oder meinst du beim capturen?

Quote:
In genau diesem FormatFormat im Glossar erklärt spielst Du nun wieder aus. Wenn die TimelineTimeline im Glossar erklärt DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt war, dann als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt, wenn die TimelineTimeline im Glossar erklärt HDVHDV im Glossar erklärt ist, dann als MPEGMPEG im Glossar erklärt in der entsprechenden Auflösung.
in den meisten fällen bei mir HDV-MPEG -> auflösung ist mir bekannt (;HDV eben) ,aber welche komprimierungs-einstellungen im adobe media encoder: MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt oder MPEG2-DVD, Qualität, bitrate ?


ich sehe grad, dass die clips im DV SD 16:9 format AVIAVI im Glossar erklärt sind, die HDVHDV im Glossar erklärt sind MPEG. hmmm



Antwort von thos-berlin:

HDV hat eine andere Auflösung als PAL-DV. Eine DVD hat die gleiche Auflösung wie ein PAL-Video, wird technisch aber als MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt abgespeichert.

Der Ablauf hängt von Deinem Ursprungsformat und Deinem Zielformat ab.

Aufnahme: Entweder nimmst Du HDVHDV im Glossar erklärt oder DV auf.

Capturen : Entweder machst Du das im Originalformat, oder Du läßt - im Fall einer HDV-Aufnahme - die Kamera einen Downconvert machen. DV wird als DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt mit 720x576 aufgezeichnet.

Ich kann zur Downconvert-Qualität nichts sagen, weil ich kein HDVHDV im Glossar erklärt mache. Es gibt aber viele Stimmen, die den Convert durch die Kamera dem einer Konvertierung durch das Schnittprogramm vorziehen.

Schnitt : Im FormatFormat im Glossar erklärt des (;vorrangig) gecapturten Materials. Die Einstellung mußt Du ggf. in Projekteinstellungen (;gibt es die in der Hilfe ?) voreinstellen. (;Dur wirst kaum versuchen, aus einem PALPAL im Glossar erklärt wieder ein HDVHDV im Glossar erklärt aufzublasen. Das ist sinnlos)

Das Schnittergebnis genau in dieser Einstellung exportieren.

Dann daraus eine DVD machen. Im Falle einer HDV-Timeline wird dabei das Bild verkleinert, im Falle einer DV-Timline bleibt das Bildformat gleich, es wird nur aus AVIAVI im Glossar erklärt für die DVD ein MPEGMPEG im Glossar erklärt gerechnet.



Antwort von brendan:

OK lass mich zusammenfassen, ich habe zwei Dateitypen.

Die Kamera ist so eingestellt:

SP-Wiedergabe: AUTOMATIK (;hdv,av sind die anderen optionen)
COMP. AUSG. 1080i/576i
AV->DV: AUS
HD DOWN KONV: AUS
LETTERBOX: AUS


HDV. Da nehme ich das Premiere-Projekt: HDVHDV im Glossar erklärt 1080i25(;50i)
[code:1:a51e985d89]Typ: MPEG-Film
Dateigröße: 537,2 MB
Bildgröße: 1440 x 1080
Farbtiefe: 1440
Framerate: 25,00
Audioformat der Quelle: 48000 Hz - komprimiert - Stereo
Audioformat des Projekts: 48000 Hz - 32-Bit Floating-Point - Stereo
Gesamtdauer: 00:02:45:18
Durchschnittliche Datenrate: 3,2 MB/Sekunde
Pixel-Seitenverhältnis: 1,333[/code:1:a51e985d89]


DV 16:9, da nehme ich das Projekt DV Widescreen 48khz
[code:1:a51e985d89]Typ: AVI-Film
Dateigröße: 3,1 GB
Bildgröße: 720 x 576
Farbtiefe: 720
Framerate: 25,00
Audioformat der Quelle: 48000 Hz - 16 BitBit im Glossar erklärt - Stereo
Audioformat des Projekts: 48000 Hz - 32-Bit Floating-Point - Stereo
Gesamtdauer: 00:14:42:12
Durchschnittliche Datenrate: 3,6 MB/Sekunde
Pixel-Seitenverhältnis: 1,422[/code:1:a51e985d89]


ich möchte keine DVD draus machen, sondern das videomaterial in der jeweiligen auflösung archivieren. HDVHDV im Glossar erklärt auf MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt DVD würde ja ein "downconvert" bedeuten - dann hätt ichs ja auch in DV aufnehmen können.


beim adobe encoder hat man ja bei den qualitätseinstellunge bei mpeg2 viele möglichkeiten, welche entspricht der "höchsten" bzw kommt dem originalmaterial "nahe"?

einen AVI-Codec finde ich da nicht.

Datei -> Exportieren -> Film speichert das roh- und nicht das geschnittene material (;??)

Bitte um nachvollziehbare Erläuterung :)



Antwort von Jogi:

@brendan,
wenn du HDVHDV im Glossar erklärt mit deiner CAM aufgezeichnet hast liegt das Material im Mpeg2 25Mbit/s vor. Ich gehe davon aus das das TimeLine-Format eben dies auch entspricht (;HDV 1440x1080i) und nicht geändert wurde. Premiere legt, wie auch die meisten NLE's das gecapturete Material mit dem Suffix .m2V ab. dabei bleibt es aber immer Mpeg2. Genau in diesem FormatFormat im Glossar erklärt solltest du das Material auch sichern.
Mpeg2 für DVD hat eine Auflösung von 720x576 Pix. und max. eine datenrate von 10 MBit, inclusive PCM. Damit hätten aber viele BilligPlayer bereits Probleme bei der Wiedergabe. Normal wäre etwa 8 MBit. In Liquid gibt es die Möglichkeit das auszulagernde Mpeg2 bis hin zu 50 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt einzustellen. Solch hohe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt würde aber zwangsweise schon zur Interpolation führen.
Unter "Datei-exportieren" wird das Material der TimeLine ausgespielt, also dein editierter Film!
Also auspielen als HDVHDV im Glossar erklärt (;Mpeg2 1440x1080 und 25 MBit/s.



Antwort von brendan:

okay ,danke! so klappts! das geschnittene ist n stück kleiner als das original mpeg aus der cam. m2v files finde ich nur in den DVD-verzeichnissen von encore.

jetzt fällt mir auf, dass in dem mpeg ja nun auch die titeleinblendungen drin sind. kann man nicht auch die timeline mit speichern, so dass man nacher die titel wieder bearbeiten kann?


"Jogi" wrote:
@brendan,
wenn du HDVHDV im Glossar erklärt mit deiner CAM aufgezeichnet hast liegt das Material im Mpeg2 25Mbit/s vor. Ich gehe davon aus das das TimeLine-Format eben dies auch entspricht (;HDV 1440x1080i) und nicht geändert wurde. Premiere legt, wie auch die meisten NLE's das gecapturete Material mit dem Suffix .m2V ab. dabei bleibt es aber immer Mpeg2. Genau in diesem FormatFormat im Glossar erklärt solltest du das Material auch sichern.
Mpeg2 für DVD hat eine Auflösung von 720x576 Pix. und max. eine datenrate von 10 MBit, inclusive PCM. Damit hätten aber viele BilligPlayer bereits Probleme bei der Wiedergabe. Normal wäre etwa 8 MBit. In Liquid gibt es die Möglichkeit das auszulagernde Mpeg2 bis hin zu 50 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt einzustellen. Solch hohe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt würde aber zwangsweise schon zur Interpolation führen.
Unter "Datei-exportieren" wird das Material der TimeLine ausgespielt, also dein editierter Film!
Also auspielen als HDVHDV im Glossar erklärt (;Mpeg2 1440x1080 und 25 MBit/s.




Antwort von thos-berlin:

Vergleichen wir Videoschnitt mal mit Kuchenbacken. Es gibt ein Rezept, es gibt Zutaten und es gibt den fertigen Kuchen.

Wenn Du einen Clip exportierst, dann ist das das fertige Werk (;der Kuchen). Die eingelesenen Clips sind die Zutaten. Deine Timeleine ist das Rezept.

Du kannst das Rezept speichern, jedoch sind da nicht die Zutaten enthalten.

Aus dem fertigen Kuchen ist es sehr schwer, die Eier und das Mehl wieder herauszubekommen.



Antwort von ksr:

Klasse Vergleich, thos-Berlin!
Anschaulich erklärt :)



Antwort von brendan:

na ja, wir sind hier ja nicht in der backstube. in der digitalen welt ist da mehr möglich :)

rohmaterial: 120min

geschnitten: 15min
und da sind halt auch ein paar titel/einblendungen/überblendungen etc dabei.

ihr erzählt mir, es gibt nun keine andere möglichkeit, wenn man sich nacher ein ändern der "effekte" (;gummibärchen auf der schwarzwälder sahne torte) vorbehalten möchte?

also es muss wirklich ein VIELFACHES (;120min) anstatt der nur benötigten 15min gespeichert werden?


ich kann das nicht glauben. wenn das stimmt, wirds zeit, das zu ändern :)



Antwort von Jogi:

Wenn du an deinem Projekt später Änderungen durchführen möchtest dann musst du das Projekt (;Projektdaten speichern) So kann später das Projekt in CS3 wieder erstellt werden. Wie dies in CS3 gemacht wird kann ich Dir nicht sagen- ich arbeite mit einem anderen NLE.
Renderdaten und Reels sind sicherlich zu löschen. Was letztendlich dabei an Datenmengen gespeichert wird ist Programmspezifisch.
Da müsste Dir hier ein CS3-User weiterhelfen.



Antwort von Wiro:

"brendan" wrote:
.. also es muss wirklich ein VIELFACHES (;120min) anstatt der nur benötigten 15min gespeichert werden?

Hallo,
was Du verzweifelt suchst ist der Projektmanager. Zu finden unter Projekt > Projektmanager. Damit läßt sich Dein Projekt so konsolidieren, daß nur die verwendeten 15 Min übrig bleiben.

Die Einstellungen sind sehr vielfältig.
Es wird nötig sein, vorher das Handbuch zu konsultieren. Stichwort Projektmanager.

Wermutstropfen:
Es funktioniert nur mit intraframe-codiertem Material (;bei Dir die DV-Projekte). Es funktioniert nicht bei interframe-codiertem Material (;bei Dir die HDV-MPEG). Grund: Das Konsolidieren von geschnittenen Long-Gops macht eine Neuberechnung notwendig, da in GOPs hineingeschnitten wurde. Heißt auf deutsch, daß die HDV-Projekte nach dem Konsolidieren gleich groß sind wie vorher.
Gruß Wiro



Antwort von thos-berlin:

Quote:
na ja, wir sind hier ja nicht in der backstube. in der digitalen welt ist da mehr möglich :)


Aber keine Wunder. Für die sind andere Institutionen zuständig.

Wir sind auch nicht bei James Bond im Kino, wo aus einem Überwachungsvideo, in dem ein Zeitungsschnipsel zu sehen ist, eine gestochen scharfe Bildschirmanzeige eines Artikel in Postergröße möglich wird.

Was durch mangelnde Auflösung, technische Fehler und vor allem durch andere Effekte überdeckt wird, ist weg.

Einzig das Sichern von Projektdaten (;wie auch immer die in Deinem Programm heißen, auch ich habe ein anderes Schnittsystem) macht eine Veränderung des Endproduktern noch einmal möglich.

Um bei meiner Backstube zu bleiben.

Wenn der Kuchen anders werden soll, dann nimmst Du die gleichen Zutaten, aber ein verändertes Rezept (;Projektdaten). Es entsteht dann ein neuer anderer Kuchen. Mehl, Zucker, Milch und Eier aus dem alten Kuchen wirst Du nicht rückgewinnen können, um sie für den neuen Kuchen zu nutzen.



Antwort von brendan:

genau dazu noch eine frage. bei premiere gibts zu der bitrate auch noch den regler "qualität" der von 1 bis 5 geht und standardmäßig auf 4 steht.

was bewirkt das?
auf was sollte ich es einstellen? auch 5?

brendan

"Jogi" wrote:
Unter "Datei-exportieren" wird das Material der TimeLine ausgespielt, also dein editierter Film!
Also auspielen als HDVHDV im Glossar erklärt (;Mpeg2 1440x1080 und 25 MBit/s.




Antwort von brendan:

und noch ne frage, welche bitrate soll ich bei SD 16:9 material verwenden, 720x576 pixel..



Antwort von Jogi:

Ich denke mal das die Stufe 5 so um die 8 MBit/s schreibt. Das wäre völlig in Ordnung.
...ob nun 4:3 oder 16:9, da werden keine Unterschiede gemacht!



Antwort von brendan:

hm ich finds halt komisch dass die bitrate-anzeige unverändert bleibt beim betätigen des "Qualitätsreglers"

daher denke ich, dass der vll tnoch anderes bewirkt


"Jogi" wrote:
Ich denke mal das die Stufe 5 so um die 8 MBit/s schreibt. Das wäre völlig in Ordnung.
...ob nun 4:3 oder 16:9, da werden keine Unterschiede gemacht!


sorry ich meinte SD 16:19 und HDVHDV im Glossar erklärt (;natürlich auch 169)




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