Frage von Karl-Heinz Laubenheimer:Hallo,
habe hier etliche Mini-DV Bänder, die ich gerne auf den PC spielen und
dann auf DVD brennen würde. Später soll das Rohmaterial mit Premiere
oder AVID weiterverarbeitet werden. Mit welchem Programm würdet ihr das
machen und in welchem Format?
Antwort von Alan Tiedemann:
Karl-Heinz Laubenheimer schrieb:
> habe hier etliche Mini-DV Bänder, die ich gerne auf den PC spielen und
> dann auf DVD brennen würde. Später soll das Rohmaterial mit Premiere
> oder AVID weiterverarbeitet werden. Mit welchem Programm würdet ihr das
> machen und in welchem Format?
Da diese Frage hier nur ungefähr alle 2,5 Sekunden gestellt wird, wäre
einmal groupsgooglen ganz nett.
Gruß,
Alan
--
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Antwort von Birger Jesch:
"Alan Tiedemann" schrieb...
> Karl-Heinz Laubenheimer schrieb:
> > habe hier etliche Mini-DV Bänder, die ich gerne auf den PC spielen und
> > dann auf DVD brennen würde. Später soll das Rohmaterial mit Premiere
> > oder AVID weiterverarbeitet werden. Mit welchem Programm würdet ihr das
> > machen und in welchem Format?
>
> Da diese Frage hier nur ungefähr alle 2,5 Sekunden gestellt wird, wäre
> einmal groupsgooglen ganz nett.
>
> Gruß,
> Alan
>
Nich' ganz ;) Karl Heinz will wohl zunächst ein Backup seiner Daten auf DVD bringen.
Würde ich abraten. Pro Band (;13.5 GB bei 60 min) braucht er 3 DVDs. Ich habe hier
miniDVs von 1998, die sind heute noch ohne Probleme/Fehler lesbar, was ich von
DVDs nach so einer Zeit (;ca. 8 Jahre) nicht unbedingt behaupten möchte.
@Karl-Heinz: Wenn doch, dann die Bänder einlesen, mit Scenalyser(;Live) splitten und
als ganz normale Daten-DVDs brennen.
Gruss Birger
Antwort von Günter Hackel:
On 23.09.2005 01:42, Karl-Heinz Laubenheimer wrote:
> Hallo,
> habe hier etliche Mini-DV Bänder, die ich gerne auf den PC spielen und
> dann auf DVD brennen würde. Später soll das Rohmaterial mit Premiere
> oder AVID weiterverarbeitet werden. Mit welchem Programm würdet ihr das
> machen und in welchem Format?
Häh? Erst willst Du das noch gute DV-Material durch Komprimierung
versauen, dann später nochmals entpacken, bearbeiten und erneut packen?
Lege die Bänder an einen sicheren Ort und bearbeite sie, wenn Du es
willst. Das brennen des Rohmaterials als DVD ist bestenfalls als
Not-Backup geeignet weil Du es ohne deutliche Verluste nicht wirklich
bearbeiten kannst.
gh
Antwort von Uwe Klemm:
"Günter Hackel" schrieb im Newsbeitrag
Re: Mini-DV auf DVD###
> On 23.09.2005 01:42, Karl-Heinz Laubenheimer wrote:
> Häh? Erst willst Du das noch gute DV-Material durch Komprimierung
> versauen, dann später nochmals entpacken, bearbeiten und erneut packen?
> Lege die Bänder an einen sicheren Ort und bearbeite sie, wenn Du es
> willst. Das brennen des Rohmaterials als DVD ist bestenfalls als
> Not-Backup geeignet weil Du es ohne deutliche Verluste nicht wirklich
> bearbeiten kannst.
DVD heisst Digital Versatile Disk.
Das heisst nämlich nicht zwanghaft, dass man darauf Filmdaten in MPEG
abspeichert.
Ich gehe seit Jahren so vor:
1.Originalbänder mit ScenalyzerLive akls DV-AVIs auf PC holen als
Einzelszenen mit selbstsprechenden Namen mit Timestamps wie
"UrlaubXY '20050717 11.00.04.avi"
Das ergibt schon mal handliche Szenenclips von i.d.R. max. 3-stelliger
MB-Größe
2.Verteilung auf 2-3 Daten-DVD-ROMS - also ein Kopieren der AVIs auf DVD-ROM
ZUSÄTZLICH zum Originalband als Archivbackup, dass ich ebenfalls NIE löschen
würde.
3.Schnitt und Erstellung des Endproduktes: a) auf ein DV-Band für
Endprodukte
b) auf
eine DVD als MPEG-Film
c) die
Projektdaten (;Verzeichnis des Schnittprogrammes für dieses Projekt incl.
aller Musik/Titel/...) auf DVD-ROM bzw. Band
Die DVD-ROM hat mir bislang bei guter Rohlingsauswahl, niedriger
Brennergeschwindigkeit und guten Lagerbedingungen seit einigen Jahren
keinerlei Ausfälle beschert und bei Rohlingspreisen < 1EUR scheue ich auch
nicht davor zurück, evtl. alle paar Jahre eine "Schattengeneration" durch
digitale Kopie zu erzeugen.
Und ich bin schon mit den ersten verfügbaren 2,4-fach DVD-Brennern
beschäftigt gewesen, die noch ein Heidengeld gekostet haben - ebenso wie die
Rohlinge.
100% Sicherheit gibt es nicht, aber sich zumindestens auf 2 Datenträgertypen
zu "verewigen" hat bei einem Komplettausfall eines der Medien (;Bandriss,
Rohlingszerstörung,....) den Charme, auf dem alternativen, digitalen Medium
VERLUSTFREI die Quelldaten wiederherstellen zu können.
Gruß
Uwe Klemm