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Infoseite // Laowa Argus 35mm f/0.95 FF für spiegellose Systemkameras vorgestellt



Newsmeldung von slashCAM:



Wer auf der Suche nach einer möglichst eng bemessenen Schärfeebene ist, könnte Gefallen an dem neu vorgestellten Weitwinkel-Objektiv Laowa Argus 35mm f/0.95 finden - es d...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Laowa Argus 35mm f/0.95 FF für spiegellose Systemkameras vorgestellt


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Antwort von iasi:




Venus Optics bietet interessante Objektive - nicht unbedingt perfekte.
Auch das LAOWA STF 105 mm f/2 (T3.2) finde ich spannend.

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Antwort von JosefR:

iasi hat geschrieben:
Venus Optics bietet interessante Objektive - nicht unbedingt perfekte.
Auch das LAOWA STF 105 mm f/2 (T3.2) finde ich spannend.
Ich denke auch, und zwar aus dem gleichen Grund, warum bestimmte alte Objektive gerne genutzt werden: Definitiv kein perfektes Bild, aber gezielt eingesetzt unter Umständen sehr schön. Wer ein möglichst neutrales Bild oder universell einsetzbares Objektiv sucht, ist da falsch. Zudem liegen solche Objektive dann preislich eine Größenordnung darüber, und das hat teilweise auch eine Berechtigung.

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Antwort von iasi:

Am Rande - weil es mich wirklich beeindruckt:

https://youtu.be/xU4mAPDx2Sg?t=180

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Antwort von Darth Schneider:

Mich auch.
Schon krass, zum Teil sehen die Aufnahmen wirklich aus wie an einem sehr bewölkten Tag gedreht.
Bald braucht man Nachts auch ND Objektive, wenn die Technik noch lichtstärker wird.
Gruss Boris

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Antwort von Funless:

iasi hat geschrieben:
weil es mich wirklich beeindruckt
Dass du beeindruckt bist irritiert mich aber jetzt etwas.

Warst du nicht der Verfechter von "modernen" AF Objektiven an Cine Kameras und jetzt beeindruckt dich eine manuelle Linse bei der es mit Offenblende eine Lotterie ist den richtigen Schärfepunkt zu treffen?

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Antwort von iasi:

Funless hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
weil es mich wirklich beeindruckt
Dass du beeindruckt bist irritiert mich aber jetzt etwas.

Warst du nicht der Verfechter von "modernen" AF Objektiven an Cine Kameras und jetzt beeindruckt dich eine manuelle Linse bei der es mit Offenblende eine Lotterie ist den richtigen Schärfepunkt zu treffen?
Ich verschließe mich nicht dem Fortschritt und bin im Gegenteil dafür offen und will die Vorteile, die sich daraus ergeben auch nutzen.
Dies bedeutet doch aber nicht, dass ich mich "altem" verschließe.

Du denkst immer es sei ein Wettbewerb und suchst nach Superlativen. Ich begnüge mich damit nach den geeigneten Werkzeugen Ausschau zu halten.

Was mich bei dieser Stelle im Video beeindruckt, ist, dass die Kombination aus S7III und dem f0,95-Objektiv wirklich die Nacht zum Tage macht. Beeindruckendes Potential und beeindruckende Möglichkeiten.

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Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Mich auch.
Schon krass, zum Teil sehen die Aufnahmen wirklich aus wie an einem sehr bewölkten Tag gedreht.
Bald braucht man Nachts auch ND Objektive, wenn die Technik noch lichtstärker wird.
Gruss Boris
Wobei mich der t-Wert des Laowa interessieren würde.
Laut DXOMARK hat z.B. das Sigma A 35/f1.4 ein t1.4 während das Canon RF 50/f1.2 auf "nur" t1.5 kommt.

Beim Olympus 25mm F1.2 PRO sind sogar nur t1.8.

Da zeigt sich dann eben auch, was ein Master Prime 135/T1.3 für ein Teil ist.
Ob das Laowa wirklich die t1.3 eines 35er Master Prime erreicht, ist trotz f0,95 nicht gesagt - nicht mal im Bildzentrum. :)

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Antwort von Frank Glencairn:

iasi hat geschrieben:

Was mich bei dieser Stelle im Video beeindruckt, ist, dass die Kombination aus S7III und dem f0,95-Objektiv wirklich die Nacht zum Tage macht. Beeindruckendes Potential und beeindruckende Möglichkeiten.
Aber schön ist was anderes - welche Möglichkeiten (außer irgendwelchen herbeikonstruierten Spezialeinsätzen) siehst du denn, aus so ein Nachtsichtgeräte-Bild was ansprechendes zu gestalten? Technisch die "Nacht zum Tage" zu machen mag ja beeindruckend sein, mehr aber auch nicht.

Wahrscheinlich hätte es gereicht die halbe ISO zu nehmen und auf f4 abzublenden, um ein halbwegs brauchbares Bild zu bekommen.

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Antwort von Darth Schneider:

Kommt es nicht auch auf den Mount und den Sensor an, wie die Blende dann wirklich bei einem Objektiv ist.
F2 auf Fullframe ist doch an MFT etwa F4, 2.8 wird zu einem 5.6 und F4 wird zu F8, u.s.w…
Irgendwie verwirrend wenn die zig MFT Linsen eigentlich dann ja falsch angeschrieben sind…;)))
Oder doch nicht ?
Gruss Boris

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Antwort von Axel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Was mich bei dieser Stelle im Video beeindruckt, ist, dass die Kombination aus S7III und dem f0,95-Objektiv wirklich die Nacht zum Tage macht. Beeindruckendes Potential und beeindruckende Möglichkeiten.
Aber schön ist was anderes - welche Möglichkeiten (außer irgendwelchen herbeikonstruierten Spezialeinsätzen) siehst du denn, aus so ein Nachtsichtgeräte-Bild was ansprechendes zu gestalten? Technisch die "Nacht zum Tage" zu machen mag ja beeindruckend sein, mehr aber auch nicht.
Hatte ich schon mal im Was Schaust du gerade? - Thread verlinkt:



Das finde ich schön. Aber du hast Recht, eine helle Nacht schreit Video und ist nicht erstrebenswert.
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Wahrscheinlich hätte es gereicht die halbe ISO zu nehmen und auf f4 abzublenden, um ein halbwegs brauchbares Bild zu bekommen.
Ähhh, ja, klar. Aber der einzige Daseinszweck eines solchen Objektivs ist, es bei f0.95 zu benutzen, die Blende könnte geradezu fix sein.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Kommt es nicht auch auf den Mount und den Sensor an, wie die Blende dann wirklich bei einem Objektiv ist.
F2 auf Fullframe ist doch an MFT etwa F4, 2.8 wird zu einem 5.6 und F4 wird zu F8, u.s.w…
Irgendwie verwirrend wenn die zig MFT Linsen eigentlich dann ja falsch angeschrieben sind…;)))
Oder doch nicht ?
Das hatten wir schon. Ein 35mm f0.95 wäre auch auf MFT ein 35mm f0.95. Der einzige Faktor, der sich eigentlich verändert, ist der Cropfaktor. Auf Vollformat ein moderates Weitwinkel, auf MFT ein Portrait-Tele. Ich hatte auch ein f.95 an meiner GH2 und nutzte es offenblending als Night-for-Night-Objektiv. Wenn man ohne große Probleme ISO 40.000 einstellen kann, würde dafür aber auch f1.8 oder sogar 2.8 reichen.

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Was mich bei dieser Stelle im Video beeindruckt, ist, dass die Kombination aus S7III und dem f0,95-Objektiv wirklich die Nacht zum Tage macht. Beeindruckendes Potential und beeindruckende Möglichkeiten.
Aber schön ist was anderes - welche Möglichkeiten (außer irgendwelchen herbeikonstruierten Spezialeinsätzen) siehst du denn, aus so ein Nachtsichtgeräte-Bild was ansprechendes zu gestalten? Technisch die "Nacht zum Tage" zu machen mag ja beeindruckend sein, mehr aber auch nicht.

Wahrscheinlich hätte es gereicht die halbe ISO zu nehmen und auf f4 abzublenden, um ein halbwegs brauchbares Bild zu bekommen.
Lass mal deine Fantasie spielen.
Versuch dir doch zuerst einmal vorzustellen, was damit nun umsetzbar ist, was zuvor eben nicht möglich war, statt gleich zu schreien: Braucht man nicht!

Kubrick meinte z.B. auch, er würde ein hochlichtstarkes Objektiv benötigen - warum wohl?

Wenn man heute Filmaufnahmen machen kann, wo früher nur Fotografieren mit Langzeitbelichtung möglich war, ist dies eben positiv.

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Antwort von Frank Glencairn:

Axel hat geschrieben:


Das finde ich schön.

Ich auch, mein Einwand war nur auf den Night for Day Clip mit einer Gazillion ISO gemünzt.
iasi hat geschrieben:


Lass mal deine Fantasie spielen.
Versuch dir doch zuerst einmal vorzustellen, was damit nun umsetzbar ist, was zuvor eben nicht möglich war
Wie ich schon sagte, die einzigen Sachen die mir dazu einfallen beinhalten mindestens halbe ISO und auf 4 abgeblendet.
Deshalb hab ich dich ja gefragt, was genau dir da vorschwebt.

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Antwort von Darth Schneider:

Toneh, Axel schwebt wahrscheinlich Toneh vor..;))

Gruss Boris

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Antwort von Funless:

Axel hat geschrieben:


Das finde ich schön. Aber du hast Recht, eine helle Nacht schreit Video und ist nicht erstrebenswert.
Bewegtbildportraits ... bis zu einem gewissen Grad sicherlich "schön" ... doch wie alles was infaltionär eingesetzt wird (was bei diesen "cinematic"-Bewegtbildportraits schon längst usus ist) wird es dann beliebig ..

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Antwort von cantsin:

IMHO zieht hier Laowa eine Riesen-Influencerkampagne ab (da ja alle einschlägigen YouTube-Figuren jetzt Video mit dem Objektiv drehen).

Ansonsten: Was ist der Neuigkeitswert dieses Objektivs? Preiswerte 0.95-Objektive für Fullframe gibt's doch schon länger von anderen chinesischen Herstellern wie z.B. das TTArtisan 50mm/0.95 und 7artisan 50mm/1.05. Am im Prinzip erreicht bei äquivalentem Bildwinkel (bzw. weiter hinten stehender Kamera) die gleiche Tiefenunschärfe wie mit dem Laowa 35mm/0.95 mit einem 50mm/f1.3-Objektiv...

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Antwort von iasi:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:


Das finde ich schön.

Ich auch, mein Einwand war nur auf den Night for Day Clip mit einer Gazillion ISO gemünzt.
iasi hat geschrieben:


Lass mal deine Fantasie spielen.
Versuch dir doch zuerst einmal vorzustellen, was damit nun umsetzbar ist, was zuvor eben nicht möglich war
Wie ich schon sagte, die einzigen Sachen die mir dazu einfallen beinhalten mindestens halbe ISO und auf 4 abgeblendet.
Deshalb hab ich dich ja gefragt, was genau dir da vorschwebt.
Ich sagte es doch schon:
Vieles, was ich früher nur mit Langzeitbelichtung fotografieren konnte, lässt sich nun filmen.

Bedenke auch mal, wieviele Blendenstufen zwischen f0,95 und f4 liegen. Dann noch eine Blendenstufe durch halbes ISO.
Du weißt, was dies für den Unterschied der notwendigen "Lichtmenge" bedeutet.

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Antwort von Jott:

Geht halt nur mit "festen" Motiven, die in der gewünschten Schärfeebene quasi festgetackert sind. Kontrolliert Schärfe ziehen mit 0,95 (also wenn's drauf ankommt, nicht bei reiner Ausprobier-Filmerei) bräuchte einen Fokusgott.

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Antwort von Axel:

iasi hat geschrieben:
Versuch dir doch zuerst einmal vorzustellen, was damit nun umsetzbar ist, was zuvor eben nicht möglich war ...
Bitte beantworte diese Frage für uns. Dir schwebt ja offensichtlich was vor.
iasi hat geschrieben:
Kubrick meinte z.B. auch, er würde ein hochlichtstarkes Objektiv benötigen - warum wohl?
Das können wir ihn leider nicht mehr fragen. Aber ich traue mir eine Antwort zu: ästhetische Gründe. Wurde ja oft betont, dass die Aufnahmen bei Kerzenlicht kein realistisch aussehendes Kerzenlicht machen, sondern eine surreale Weichzeichnung, wie in vielen Ölgemälden. Und ja, Kaseys Toronta-bei-Tag-aber-nachts-aufgenommen hat auch etwas Surreales, wie aus einem Alptraum.
iasi hat geschrieben:
Wenn man heute Filmaufnahmen machen kann, wo früher nur Fotografieren mit Langzeitbelichtung möglich war, ist dies eben positiv.
Klar. Das sind aber praktische Gründe und haben mehr mit grundsätzlicher Sensorempfindlichkeit zu tun als mit extrem lichtstarken Objektiven. Ästhetisch finde ich große Schärfentiefe bei Dunkelheit besser, tendenziell, und extremer sDoF ist eher was für die Mädchenwiese aus Laowas Promo-Shot von oben - der auch Nacht Nacht sein lässt und es irgendwie geschafft hat, Gegenlichtaufnahmen ohne die zwiebelringförmigen (kluster) Lensflares zusammenzuschnippeln. Ohne diese Lensflares hätte ich das Objektiv gekauft. Und nur bei Offenblende benutzt, während ich meine andere Lomo-Scherbe von Laowa (15mm f4 Makro) nur bei kleinster Blende von f32 benutze, um maximale Schärfentiefe zu haben, denn "normal" ist die Optik Schrott.
cantsin hat geschrieben:
Ansonsten: Was ist der Neuigkeitswert dieses Objektivs? Preiswerte 0.95-Objektive für Fullframe gibt's doch schon länger von anderen chinesischen Herstellern wie z.B. das TTArtisan 50mm/0.95 und 7artisan 50mm/1.05. Am im Prinzip erreicht bei äquivalentem Bildwinkel (bzw. weiter hinten stehender Kamera) die gleiche Tiefenunschärfe wie mit dem Laowa 35mm/0.95 mit einem 50mm/f1.3-Objektiv...
Hier gut zu sehen, dass das 50mm für Leica Mount (ab ca 750 €) die bessere Wahl wäre:


Für nochmal 500 € weniger kann man auch 7artisan Objektive für APSC verwenden, der Crop ist minimal - bei der A7S3 entweder über Clear Image Zoom, in der Post oder - naheliegenderweise über Active Steady Shot, was per se 10% croppt. Das Einzoomen wäre nicht schlimm, aber nach den Youtube-Clips zu urteilen ist die Schärfe, dort, wo sie da ist, nicht so toll.

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Antwort von Axel:


Da wir vom Influenzer-Fest sprechen ...

Mein Lieblingsshot: Freistellung durch (in erster Linie) Motionblur, nicht Lensblur.

zum Bild


Dass man aus mehreren Metern Entfernung eine Kante mit einem scheckkartengroßen LED-Lämpchen setzen kann, das könnte wohl zu den Vorteilen zählen, von denen iasi spricht. Unbestreitbar.

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Antwort von Mediamind:

Update: Axel war schneller :-)
Brandon Li bringt schöne Beispiele und äußert auch zu dem sehr begrenzten Einsatzzweck und ebenfalls zur Problematik hiermit zu fokussieren. Das ist eine der Optiken, die einem das Leben schwer machen können. Dazu zählt in meinem Bestand das Sigma ART 105 mm 1.4, ein echter Vollpflegefall mit hohem Risiko den Focus zu verpeilen.
Lichtstark ist ja nett aber aus meiner Arbeitserfahrung heraus würde ich für alle unstatischen Aufnahmen nichts nehmen wollen, was über 1.4 hinaus geht.

https://www.youtube.com/watch?v=XRBVHFN67z0

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Antwort von iasi:

Mediamind hat geschrieben:

Lichtstark ist ja nett aber aus meiner Arbeitserfahrung heraus würde ich für alle unstatischen Aufnahmen nichts nehmen wollen, was über 1.4 hinaus geht.
Das ist doch ein wenig zu pauschal gesagt.

Wenn du auf 10m-Entfernung fokusierst, hast du einen DOF von 5m - das ist reichlich Spielraum.
Und auch bei 5m-Entfernung sind es noch 1,2m DOF.
Bei f1.

Ich war nicht ohne Grund so beeindruckt von der AF-Leistung der Canon R5, als der Tester auf das 85/1.2 bei Offenblende zulief und die Augen auch bei geringer Distanz noch in der Schärfe blieben.

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Antwort von funkytown:

iasi hat geschrieben:
Mediamind hat geschrieben:

Lichtstark ist ja nett aber aus meiner Arbeitserfahrung heraus würde ich für alle unstatischen Aufnahmen nichts nehmen wollen, was über 1.4 hinaus geht.
Wenn du auf 10m-Entfernung fokusierst, hast du einen DOF von 5m - das ist reichlich Spielraum.
Und auch bei 5m-Entfernung sind es noch 1,2m DOF.
Bei f1.
Das wird oft vergessen. Ich finde bei den offenblendigen Linsen vor allem interessant, dass man aus der Entfernung auch freistellen kann.

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Antwort von iasi:

funkytown hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Wenn du auf 10m-Entfernung fokusierst, hast du einen DOF von 5m - das ist reichlich Spielraum.
Und auch bei 5m-Entfernung sind es noch 1,2m DOF.
Bei f1.
Das wird oft vergessen. Ich finde bei den offenblendigen Linsen vor allem interessant, dass man aus der Entfernung auch freistellen kann.
Genau.
Zumal 35mm ja auch keine Protraitbrennweite ist - mir wäre das zu weitwinklig für Nah oder Groß.

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Antwort von funkytown:

Gibt es eigentlich auch ein 24 oder 25mm Billigobjektiv mit Blende f1 für EF oder Canon R?

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Antwort von cantsin:

funkytown hat geschrieben:
Gibt es eigentlich auch ein 24 oder 25mm Billigobjektiv mit Blende f1 für EF oder Canon R?
Sowieso gibt's die F1-Objektive nur für Spiegellos-Systeme. Bei SLR-Objektiven war konstruktionsbedingt durchs höhere Auflagemaß bisher bei F1.2 Schluss.

Von Meike gibt's ein 25mm/0.95, aber nur für APS-C und AFAIK nicht für EOS-R.

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Antwort von funkytown:

cantsin hat geschrieben:
funkytown hat geschrieben:
Gibt es eigentlich auch ein 24 oder 25mm Billigobjektiv mit Blende f1 für EF oder Canon R?
Von Meike gibt's ein 25mm/0.95, aber nur für APS-C und AFAIK nicht für EOS-R.
Ich hatte für die C70 gefragt, da würde ja APS-C passen, allerdings erschwert in diesem Fall das R Bajonett die Objektivauswahl. Ich vermute mal es gibt keinen Adapter für EOS-M auf EOS -R?

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