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HDV-Projekt nach Bearbeitung zurück auf's HDV-Band spielen




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Frage von Addie:


Hallo zusammen,

in einem anderem Forum habe ich leider keine Antwort erhalten, deswegen versuche ich es mal hier.

Ich hatte mal mit 10minütigen Test-Filmchen versucht, ein Ulead-Projekt (;VS 11Plus Testversion) zurück auf's HDV-Band auszugeben. Hat auch funktioniert (;Canon HV20).

Nun habe ich das gleiche mit einem einstündigen Projekt gemacht - hat auch funktioniert, aber nach etwa 5 Minuten wird der Film nur noch zerstückelt wiedergegeben. Da ist manchmal 10 Minuten überhaupt nix auf dem Band, dann plötzlich mittendrin wieder Szenen.

Nun frage ich mich, woran das liegt.

a) Meine erste Idee ist: ich hatte das erstmal getestet auf einer MiniDV-Kassette, die schon einmal bespielt war. Soll man ja grundsätzlich nur einmal bespielen, ich weiß, aber es war ja wie gesagt auch erstmal nur ein Test. Und außerdem: ich hatte früher auch schon mal DV-Aufnahmen auf einer bereits bespielten Kassette gemacht, da wurden zwar mehr Fehler produziert (;Klötzchen), aber es wurde nie NICHTS aufgenommen.

Ich habe mir die Videodatei, die dabei erstellt wird, mal angesehen - da sind ganz seltsame Fehler drin! Mittendrin plötzlich sind 1000 Klötzchen bei den Übergängen, die Szenen sind halb verschluckt oder laufen viel schneller ab! Wird diese DAtei (;über 10 GB groß) zuerst erstellt und dann auf Band aufgenommen oder vom Band aus gleich wieder eine DAtei erstellt? Ich dachte gerade nämlich: wenn auf der MiniDV-Kassette Fehler produziert werden, WEIL sie schon mal bespielt wurde und DAVON dann eine Datei erstellt wird: kein Wunder, daß diese dann fehlerhaft ist!


b) Kann der Stream auf's Band irgendwie zwischendurch abreißen? Das sind schon Datenmengen, die da übertragen werden und mein Rechner ist vielleicht damit etwas überfordert, die Daten ständig nachzuschicken? Athlon XP 3000+ mit 1GB RAM halt nur... ;-). Er hat für das RendernRendern im Glossar erklärt VOR der Aufnahme auf Band über Nacht etwa 9 Stunden gebraucht.

c) Sonstige Ideen?

Und was ich noch furchtbar gerne wissen würde: es wird ja in dem Fall beim RendernRendern im Glossar erklärt diese o.g. Datei erstellt, die man auch unter einem Namen abspeichern muß. Sie ist wie gesagt in meinem Fall über 10 GB groß. Kann ich diese komplette Filmdatei nun irgendwie auf HDV-Band ausgeben, ohne daß das ganze Projekt in Ulead wieder neu gerendertgerendert im Glossar erklärt werden muß?? Über VS11+ krieg ich das über die Ausgabe "HDV-Aufnahme" nicht hin, weil jedesmal wieder neu gerendertgerendert im Glossar erklärt werden muß. Aber das ist doch eigentlich Blödsinn, wenn man diese Datei (;ohne Fehler) schon hat!




Antwort von WoWu:

Hallo Addi ...

... ich bin mir nicht sicher, ob ich das jetzt alles so richtig verstanden habe aber lass uns mal der Reihe nach vorgehen.

Band ... also grundsätzlich kannst Du DV Bänder so oft bespielen, wie Du willst und es gibt die unterschiedlichsten Berichte dazu. Der eine hat mal mehr Dropouts, der andere weniger ... das liegt auch einwenig daran, ob Du HDV1 oder 2 machst. Aber was Du da berichtest hat sicher nichts damit zu tun.

Recorder .... was für einen Recorder hast Du denn, dass Du rückwärts wieder in die Kamera einspielen kannst ?
Hast Du da ein amerikanisches Modell ? Denn die europäischen können eigentlich nicht aufzeichnen.

Fehler : So wie Du es beschreibst ist es ein Timing-Problem. MPEGMPEG im Glossar erklärt Verfahren sind sehr stark von den Timing-Mechanismen abhängig, die mit in den Packetizes Stream geschrieben werden.
Jetzt wäre also festzustellen, ob der Packetizer die Transportpakete nicht ordentlich gefüllt hat oder der Wiedergabedecoder sie nicht lesen kann. Der schnelle Ablauf, den Du beschreibst deutet aber darauf hin, dass innerhalb der GOP-Struktur gesprungen wird, die GoPs aber wohl alle voranden sind.
Frage: läßt sich der Fehler genau reproduzieren oder ist das zufällig, was da passiert ?

Nun noch zum Randern ... Also der Rechner macht Dir während des render-Prozesses die komplette Struktur zurecht. Das sind ja keine Bilder, die da angefertigt werden, also es ist kein Film, der da zurechtgerendert wird, es sind Listen mit Zahlen, die lediglich z.B. die Anfänge und Endpunkte von Vektoren darstellen und die Definitionen von Makroblöcken usw.usw. Beim Exportieren schiebst Du diese MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Container mit diesen "Listen" auf Dein Tape .... Werden diese "Listen" nun einem Decoder vorgelegt, dann führt er die Rechnungen, die da beschrieben werden aus .. und es entsteht ein Bild. Aber die Bilder sind, wie gesagt nicht in Deinem File.
Der Rechner arbeitet aber beim Exportieren lediglich "batchlisten" ab und greift zur Herstellung des neuen PES / TS immer auf die Ausgangsfiles zurück bzw. auf die gerenderten Files.
Das Einfachste wäre also, Du renderst in einen Algorithmus hinein, der simpler ist, z.B. DVCPro, oder andere I-Frame orientierte Codecs und machst irgend eine AIV oder .mov oder irgendwas, was Du gebrauchen kann daraus. Das Teil kannst Du dann in der geschnittenen Version, also ohne die Originalfiles ... irgendwohin kopieren (;HD oder, wenn es klein genug ist, auch als Datensatz auf DVD)


So, ich weiss jetzt nicht, ob ich noch was vergessen habe ... wenn ja,
sag was...

Vielleicht noch einen Hinweis ... wenn auf dem Tape ursprünglich ein anderes FormatFormat im Glossar erklärt war (;z.B.30/60p) dann kann es passieren, dass bei einer schlechten Aufzeichnung (;dreckige Kopftrommel) das alte FormatFormat im Glossar erklärt, insbes. die Steuerspur nicht korrekt gelöscht ist. Dann bekommt der wiedergebende Decoder plötzlich einen Formatsprung signalisiert , danach aber keine passenden Daten ...... den könnte er dann auch so quittieren könnte ... aber das ist jetzt nur eine Vermutung ... schau mal nach der Beschaffenheit der Köpfe ...



Antwort von WoWu:

... ach, ich seh"gerade .. die Anfrage ist ja schon uralt .... wahrscheinlich hat sich das Problem schon geklärt ... sag mal Bescheid, was daraus geworden ist und woran es gelegen hat...



Antwort von Addie:

Hallo Wolfgang,

vielen Dank für Deine Antwort - die erste nach 2einhalb Monaten! ;-)

Wie Du schon vermutet hast, hat sich die Anfrage mittlerweile erledigt.

Ich wollte mit Ulead VS11+ das fertige HDV-Projekt wieder zurück auf den Camcorder (;Canon HV20) spielen, es gibt in VS11 dafür eine entsprechende Funktion. Jedoch ist VS11 dazu nicht in der Lage gewesen, ganz einfach. Warum, das weiß ich nicht.

Zunächst dachte ich, es läge am zu lahmen Rechner, der mit den riesiegen Datenmengen nicht klarkommt. Habe mir also einen neuen DuoCore mit 3GB RAM zugelegt. Das Problem bestand immer noch! Genau dassselbe!
Also hab ich VS11+ in den Wind geschossen und mich in Canopus Edius 4pro eingearbeitet. Und siehe da: mit dem TS-Writer von Edius 4pro gab es bisher NICHT EIN EINZIGES PROBLEM! Jede Ausgabe funktionierte auf Anhieb.

Den Kauf des neuen PCs hab ich aber trotzdem nicht bereut, weil die Bearbeitung der HD-Files mit dem alten keinen Spaß gemacht hat...jetzt schon!! ;-)



Antwort von WoWu:

.. alles klar, das kann ich gut verstehen ... aber hast Du den eine DV20 mit der Du aufnehmen kannst ??



Antwort von Addie:

Canon HV20, nicht DV20. Ein HDV-Camcorder mit dem über HDV-IN (;Firewire) auch aufnehmen kann, klar.



Antwort von winnithedevil:

Hallo, habe eine CANON HV10 und möchte mein HDV-Projekt aus AP CS3 zurück auf ein DV-Band spielen.
Nach genau 5:56:11 bricht die Übertragung ab mit Fehler:
"HDV/DV-Eingang überprüfen"
Das vorherige rendernrendern im Glossar erklärt (;ca 50% bevor die Ausgabe auf Band startete)
dauerte etwa 1 Stunde.
Rechner(;Laptop): ASUS A6JM Intel-Core-Duo-Proz.T2400 1,83 GHz
1GB Hauptspeicher

Bitte um Rückmeldung.

Mfg.W.H.



Antwort von WoWu:

@ W.H.

Wie ist Deine Frage genau ?
Wenn Du aber für 50% eine Stunde brauchst, dann die Überspielung startet .. ist der Renderprozess der andern 50% denn dann bereits beendet, wenn die Überspielung da angekommen ist ? Schliesslich ist das ja Echtzeit.



Antwort von winnithedevil:

Hallo,

danke für die Rückmeldung.
Der Renderprozess läuft im Hintergrund weiter während die Überspielung
auf den Camcorder beginnt.
Nach 5:56:11 bricht die Überspielung standardmäßig ab mit Fehler:
"HDV/DV-Eingang überprüfen" und ich sehe keinen erkennbaren Grund.

P.S. Habe einen anderen Artikel des gleichen Export-auf-Band-Problems hier im Forum gesehen und ausprobieren:
Export-To-Tape AP CS3 ohne Bandausgabe
File HDVExport.hdv2? mit Print-to-HDV-Tape (;Sony Vegas 8.0) áufs DV-Band.

Schöne Grüße
W.H.



Antwort von Andreas_Kiel:

Dann schau doch mal, ob Deine Kamera "Crash-Deck-Aufzeichnung" versteht. Wenn nicht, versucht Deine Software vielleicht die Aufzeichnung zu starten, und die Kamera reagiert nicht?
Weitere Fehlermöglichkeit wäre: Kamera im falschen Modus (;die FX1 beispielsweise muß im Wiedergabemodus warten ...). Laß doch erst einmal Dein Projekt in eine Datei rendernrendern im Glossar erklärt (;steht in dem von Dir genannten Thread wohl auch, wie das geht), läuft das dann durch?
Anderer Gedanke: Projekt- bzw. Ausgabeeinstellung eventuell nicht HDVHDV im Glossar erklärt 1080/50i ? Andere Formate könnten evtl. scheitern.
BG, Andreas



Antwort von Benny.:

Den Fall mit CS3 hatten wir schon mal.

Suche unter : "Premiere ProCS3 auf HV20".

Leider keine Lösung in Sicht.

Gibt es hier Adobe Premiere 2.0 / CS3 User, bei welchen die
Übertragung auf die HV20 nicht abbricht?

Gruss

Benny



Antwort von winnithedevil:

Hallo,

(;der Artikel mit der HV20 ist auch in diesem Tread weiter oben.)

Es funkioniert bei mir jetzt beides:
(;zu 1a-c:Siehe auch Tread: Export-auf-Band Problem mit HV10)
1a. Export-To-Tape AP (;ohne Bandausgabe)
1b. File HDVExport.hdv2 umbenennen XXXExport.mt2
1c. Mit Print-to-HDV-Tape (;Vegas) áufs DV-Band.

2a. AP (;Gerätesteuerung: Pal / Sony / Standard
2b. Exportieren / Auf Band ausgeben
2c. RendernRendern im Glossar erklärt und Ausgabe
2d. Camcorder auf Wiedergabe (;REC-IN ) STOP
2e. Nach ca. 50% der Renderzeit startet die Camcorderaufnahme
parallel zum Restrendern automatisch

Fazit: Wird das gebrauchte DV-Band (;DV Timecode) komplett
mit HDV-Video (;HDV Timecode) überspielt funktioniert auch
die normale HDV-Ausgabe (;2a-e) o d e r
N E U E S DV-BAND für die HDV-Ausgabe benutzen!!

Mfg.
W.H.



Antwort von bockolaf:

Hallo,
Antwort kommt bestimmt zu spät. Aber bei mir hat der Einbau einer zweiten internen Festplatte das Problem gelöst. Diese ist nur für diesen Zweck eingesetzt. Auf diese habe ich den auszugebenden Film gerendertgerendert im Glossar erklärt und anschliessend die Festplatte defragmentiert.
Ergebnis: keine Aussetzer mehr.



Antwort von uschi:

Hallo Winnithedevil
ich hab auch das Problem mit den Kurzaussetzern beim Rückspielen auf Band bei HDVHDV im Glossar erklärt und möchte jetzt gerne deine Erklärung verstehen:
"1a. Export-To-Tape AP (;ohne Bandausgabe)
1b. File HDVExport.hdv2 umbenennen XXXExport.mt2
1c. Mit Print-to-HDV-Tape (;Vegas) áufs DV-Band."
wenn ich keinen Camcorder anstecke - kann ich Export to Tape nicht auswählen, wenn er dran ist, gehts aufs Band,
,das hdv2-File hab ich gefunden
aber womit und wie funktioniwert der Befehl "print to HDV-Tape" ??

ich hab Sony HDR-HC3, Premiere Pro CS3




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