| DVDlab Frage zum Schneiden
Frage von Jon J Panury:
ich will nun auch wieder nicht EditStudio UND DVDlab kaufen. Deshalb eine Frage.
In DVDlab ist ja wohl das Schneiden nicht so im Vordergrund; also etwa "Werbung rausschneiden" o.ä.
(;Womble kann das gut, aber Womble recodiert, und deshalb braucht's da an 6h zum Compilieren)
Dennoch gibt es am linken Rand des Movie-Fensters ein paar Werkzeuge: "Move Chapter" (;gemeint ist natürlich immer ein chapter-Punkt!), "Delete Chapter", und auch eine kleine Schere "Skip Section". Ich habe nun damit 'rum experimentiert (;ich habe nur die Betaversion von DVDlabPro zugänglich (;wg abgelaufenen Trials f. Standard)), wohl auch so einen rot gegitterten Bereich erzeugen können ... ich erwartete nun, dass ich das so Markierte irgendwie würde wegschneiden können. Das gelingt aber dann nicht.
Geht das gar nicht? Ist mit DVDlab als diese Art Rausschneiden gar nicht möglich? Gut, dass es kein Storyboard gibt, kein *Umstellen* der Clips usw. - klar: Dafür ist DVDlab nicht gemacht. Aber so ganz ohne selbst die einfachste Schneidemöglichkeit? Ich meine, "Trim" gibt's ja auch...
Was geht in dieser Hinsicht mit DVDlab, und was nicht?
JJ -- m.a.i.l rot13 qrygn-fpbecvbavfNGtzk.qr
Antwort von Benjamin Spitschan:
Jon J Panury wrote: > Geht das gar nicht? Ist mit DVDlab als diese Art Rausschneiden > gar nicht möglich? Gut, dass es kein Storyboard gibt, kein > *Umstellen* der Clips usw. - klar: Dafür ist DVDlab nicht > gemacht. Aber so ganz ohne selbst die einfachste > Schneidemöglichkeit? Ich meine, "Trim" gibt's ja auch...
DVDlab ist ja auch ein DVD-Authoring- und kein Schnittprogramm ;). Im allgemeinen ist es besser, nicht etwa eine All-in-One-Lösung (;auch "eierlegende Wollmilchsau" genannt) zu nehmen. Die kann dann zwar viel, aber nichts richtig. Besser sind für jeden Arbeitsschritt Spezialtools.=
Demuxe Deine Programstreams mit ProjectX und schneide mit MPEG2Schnitt od= er Cuttermaran (;letzteres macht framegenauen Schnitt mittels Neucodierung de= r betroffenen P- oder B-Frames mit TMPEGEnc). Dann füge Audio und Video einzeln in DVDlab ein. Audio und Video getrennt ist sowieso besser (;vielleicht machst Du es ja auch schon). Der Demuxer von DVDlab ist näm= lich nicht so gut, gerade wenn z. B. bei DVB-Streams Probleme auftreten.
Grüße, Benjamin.
P.S.: Die genannten Programme sind Opensource.
Antwort von Detlef Wirsing:
Jon J Panury schrieb am 21. September:
[...] > In DVDlab ist ja wohl das Schneiden nicht so im Vordergrund; > also etwa "Werbung rausschneiden" o.ä. > > (;Womble kann das gut, aber Womble recodiert, und deshalb > braucht's da an 6h zum Compilieren) [...]
Entweder hast du dich unglücklich ausgedrückt, oder du machst was falsch. Womble MPEG2-VCR schneidet meine gemuxten, also als *.mpg vorliegenden Aufnahmen innerhalb weniger Minuten.
Mit freundlichen Grüßen Detlef
Antwort von Alan Tiedemann:
Jon J Panury schrieb: > In DVDlab ist ja wohl das Schneiden nicht so im Vordergrund; > also etwa "Werbung rausschneiden" o.ä.
Nein, aber Anfang und Ende kann man trimmen.
> (;Womble kann das gut, aber Womble recodiert, und deshalb > braucht's da an 6h zum Compilieren)
Womble recodiert eben gerade *nicht* (;bzw. nur an den Schnitt-Stellen), das ist ja der Trick bei der Sache. Wenn Womble alles recodiert, machst Du was falsch.
> [...] und auch eine kleine Schere > "Skip Section". Ich habe nun damit 'rum experimentiert (;ich habe > nur die Betaversion von DVDlabPro zugänglich (;wg abgelaufenen > Trials f. Standard)), wohl auch so einen rot gegitterten Bereich > erzeugen können ... ich erwartete nun, dass ich das so Markierte > irgendwie würde wegschneiden können. Das gelingt aber dann > nicht.
Nein, das ist auch nicht dazu da. "Skip Section" dient u.a. zur Erstellung von "Director's Cuts" oder "Deleted Scenes". Die überspringt der Player dann beim Abspielen. Ohne kurzen Aussetzer geht das aber garantiert *nicht*.
Quasi das Gegenstück zu "Seamless Branching".
> Geht das gar nicht?
Nein.
> Ist mit DVDlab als diese Art Rausschneiden > gar nicht möglich?
Nein.
> Gut, dass es kein Storyboard gibt, kein > *Umstellen* der Clips usw. - klar: Dafür ist DVDlab nicht > gemacht. Aber so ganz ohne selbst die einfachste > Schneidemöglichkeit? Ich meine, "Trim" gibt's ja auch...
"Trim" ist schon ein Zugeständnis.
Hint: DVDlab ist ein *Authoring*-Programm, kein *Schnitt*-Programm.
> Was geht in dieser Hinsicht mit DVDlab, und was nicht?
Ende abschneiden, Anfang durch geschicktes Setzen der Kapitel- und Einsprungmarken überspringen. "Pro" kann zusätzlich "Seamless Branching", mehrere Playlists für ein "Movie", Random Playlists und das von Dir beobachtete "Skip". Alle diese Funktionen schneiden aber *nichts* raus und führen in der Regel zu sichtbaren Sprüngen.
Ich schneide übrigens alles mit ProjectX und bin damit extrem zufrieden.
Gruß, Alan
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Antwort von Alan Tiedemann:
Benjamin Spitschan schrieb: > Demuxe Deine Programstreams mit ProjectX und schneide mit MPEG2Schnitt oder > Cuttermaran (;letzteres macht framegenauen Schnitt mittels Neucodierung der > betroffenen P- oder B-Frames mit TMPEGEnc).
Oder man schneidet gleich mit ProjectX, das spart ein Programm. Es ist zwar nicht so präzise wie MPEG2Schnitt (;"out" an I- und P-Frames) oder Cuttermaran (;framegenau), aber für 98% aller Fälle reicht es vollkommen aus.
> Dann füge Audio und Video > einzeln in DVDlab ein. Audio und Video getrennt ist sowieso besser > (;vielleicht machst Du es ja auch schon). Der Demuxer von DVDlab ist nämlich > nicht so gut, gerade wenn z. B. bei DVB-Streams Probleme auftreten.
Ack. Der kann oft seine selbstgesplitteten Audio-Streams nicht mehr lesen oder meckert, daß es kein Audio sei.
Gruß, Alan
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Antwort von Jon J Panury:
Detlef Wirsing schrieb:
>Jon J Panury schrieb am 21. September: > >[...] >> In DVDlab ist ja wohl das Schneiden nicht so im Vordergrund; >> also etwa "Werbung rausschneiden" o.ä. >> >> (;Womble kann das gut, aber Womble recodiert, und deshalb >> braucht's da an 6h zum Compilieren) >[...] > >Entweder hast du dich unglücklich ausgedrückt, oder du machst was >falsch.
Wahrscheinlich beides. Was verarbeite ich in Womble?: eine Videodatei. Das kann ein .MPG oder auch zB ein .VRO (;aus meinem Panasonic) sein. Ich schneide und mache und alles - es entsteht ein *Projekt*. Und so machen das alle Programme. Und die Projektdateien sind selbstverständlich gegenseitig nicht kompatibel. Also bleibt nichts übrig, als in einem Programm erstmal bis zu einem *physischen* Ergebnis durch zu arbeiten, soll heißen, bis eine allgemeinverständliche Datei (;.MPG oder, besser, gleich ein VIDEO TS-Aufbau) entstanden ist. *Die* kann ich dann nötigenfalls in einem anderen Programm weiter be- bzw. verarbeiten.
In Womble nun ist es (;soweit ich das sehe) so, dass das Erstellen eines solchen *physischen* Ergebnisses die besagten ~6h dauert. Bis dahin ist as alles nur als Projektdatei niedergelegt, und die bearbeitete Datei ist nur *virtuell* bearbeitet; es ist also, auf Deutsch, noch nix *wirklich* passiert.
Und *da* sehe ich generell das Problem, wenn's um den sequenten Einsatz verschiedener Software für jeweilige Spezialaufgaben geht.
Aber wahrscheinlich fasse ich irgendwas grundsätzlich falsch auf; in sowas bin ich absoluter Spezialist bzw. Großmeister.
> Womble MPEG2-VCR schneidet meine gemuxten, also als *.mpg >vorliegenden Aufnahmen innerhalb weniger Minuten.
:-) Ach, das macht das Programm bei Dir von selbst? Und ich arme Sau muss immer noch rum schnickeln und zackeln mit Cursor und Maus und all dem Zeugs... :)
JJ -- m.a.i.l rot13 qrygn-fpbecvbavfNGtzk.qr
Antwort von Alan Tiedemann:
Jon J Panury schrieb: > Wahrscheinlich beides. Was verarbeite ich in Womble?: eine > Videodatei.
So ist es.
> Das kann ein .MPG oder auch zB ein .VRO (;aus meinem > Panasonic) sein. Ich schneide und mache und alles - es entsteht > ein *Projekt*.
Und danach entsteht in wenigen Minuten eine .MPG-Datei.
> Und so machen das alle Programme.
Nein. Ich kenne diverse Programme, die *nicht* so arbeiten.
> Und die > Projektdateien sind selbstverständlich gegenseitig nicht > kompatibel.
Ja. Und?
> In Womble nun ist es (;soweit ich das sehe) so, dass das > Erstellen eines solchen *physischen* Ergebnisses die besagten > ~6h dauert.
Dann machst Du etwas falsch. Oder Deine Platten sind grottenlahm.
> Bis dahin ist as alles nur als Projektdatei > niedergelegt, und die bearbeitete Datei ist nur *virtuell* > bearbeitet; es ist also, auf Deutsch, noch nix *wirklich* > passiert.
Ich schneide hier mit ProjectX 4-5 GB große Dateien in maximal 15 Minuten. Viel langsamer sollte Womble auch nicht sein.
> Und *da* sehe ich generell das Problem, wenn's um den sequenten > Einsatz verschiedener Software für jeweilige Spezialaufgaben > geht.
NACK. Du machst mit Womble irgendwas falsch.
> Aber wahrscheinlich fasse ich irgendwas grundsätzlich falsch > auf; in sowas bin ich absoluter Spezialist bzw. Großmeister.
Wahrscheinlich hast Du Womble falsch konfiguriert oder Deine "zugefütterten" Dateien sind irgendwie kaputt.
>> Womble MPEG2-VCR schneidet meine gemuxten, also als *.mpg >> vorliegenden Aufnahmen innerhalb weniger Minuten. > > :-) Ach, das macht das Programm bei Dir von selbst?
Ja, der eigentliche Schneidevorgang geht ohne Deine Hilfe.
> Und ich > arme Sau muss immer noch rum schnickeln und zackeln mit Cursor > und Maus und all dem Zeugs... :)
Das ist aber nicht "schneiden", das ist "Schneidmarken setzen". Wenn wir schon Rosinen ausscheiden, dann aber auch richtig ;-)
Gruß, Alan
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Antwort von Detlef Wirsing:
Jon J Panury schrieb am 21. September:
> Detlef Wirsing schrieb: [...] > >Entweder hast du dich unglücklich ausgedrückt, oder du machst was > >falsch. > > Wahrscheinlich beides. Was verarbeite ich in Womble?: eine > Videodatei. Das kann ein .MPG oder auch zB ein .VRO (;aus meinem > Panasonic) sein. Ich schneide und mache und alles - es entsteht > ein *Projekt*. [...]
Bei mir entsteht kein Projekt. Ich benutze das Programm nur zum schneiden (;und für Standbilder, GOP-Fixes, zum Muxen etc., aber das hat mit diesem Beispiel nichts zu tun). Habe ich alles entfernt, was ich nicht haben möchte, klicke ich unter dem Videofenster auf das Harddikssymbol (;"create a new MPEG video and save it to a disk file") und speichere das Ergebnis ab. Das dauert bei mir etwa 3 Minuten pro GB. Diese fertig geschnittene Datei mit der Endung MPG übergebe ich an TMPG DVD Author. Sollte die Auflösung 480x576 betragen, also nicht DVD-konform sein, patche ich sie nach dem Schneiden mit dem DVD-Patcher um.
Du siehst, Transkodierung ist hier nicht angesagt. Womble berechnet nur die Schnittstellen neu, weshalb bildgenau geschnitten werden kann, ohne daß der ganze Sermon neu berechnet werden muß.
Mit freundlichen Grüßen Detlef
Antwort von Nico:
Alan Tiedemann wrote:
>> Dann füge Audio und Video >> einzeln in DVDlab ein. Audio und Video getrennt ist sowieso besser >> (;vielleicht machst Du es ja auch schon). Der Demuxer von DVDlab ist nämlich >> nicht so gut, gerade wenn z. B. bei DVB-Streams Probleme auftreten. > >Ack. Der kann oft seine selbstgesplitteten Audio-Streams nicht mehr >lesen oder meckert, daß es kein Audio sei. > Protest: Er erkennt SCHON, dass es Audio ist, nimmt es auch an, aber erst nach einmaligem Neustart des Programmes. Ich behaute somit der demuxer ist in Ordnung, nur irgendwas mit der internen Kommunikation haut da wohl nicht ganz hin. (;komisch auch, das diese Problem nicht immer auftritt *zuck*)
AUSSERDEM: JJ spricht hier von der Beta von DVDLabPro - das kann man aber schon gar ueberhaupt NICHT mit DVDLab vergleichen! Zum einen hat DVDLabPro mehr Funktionen, zum anderen befindet es sich noch in der Beta und ist daher noch sehr fehlerreich (;u.a. der Muxer).
Also JJ Wenn Du Dir DVDLab zulegen moechtest (;die 99US$ Version), dann solltest Du auch DIESE Trailware testen und nicht DVDLabPro (;das wird die 199US$ Version) Und nein, das ist NICHT dasselbe. (;Davon koennen einige hier, mich eingeschlossen, ein Lied singen ...)
Nico -- Nicole Erkinger - Student of TC of Bremerhaven EMail: tauglanz@gmx.net <<<<<<<<<< Nothing is impossible! >>>>>>>>>>
Antwort von Alan Tiedemann:
Nico schrieb: > Alan Tiedemann wrote: >> Ack. Der kann oft seine selbstgesplitteten Audio-Streams nicht mehr >> lesen oder meckert, daß es kein Audio sei. > > Protest: > Er erkennt SCHON, dass es Audio ist, nimmt es auch an, aber erst nach > einmaligem Neustart des Programmes. Ich behaute somit der demuxer ist > in Ordnung, nur irgendwas mit der internen Kommunikation haut da wohl > nicht ganz hin. (;komisch auch, das diese Problem nicht immer auftritt > *zuck*)
Trotzdem ist es extrem nervig. Meist hilft nur, zuerst irgendeine *andere* MP2-Datei zu importieren, sonst meckert er auch beim Laden eines gespeicherten Projekts.
Mit ProjectX-Streams hatte ich noch nie Import-Probleme.
> AUSSERDEM: > JJ spricht hier von der Beta von DVDLabPro - das kann man aber schon > gar ueberhaupt NICHT mit DVDLab vergleichen!
Der MPEG-Audio-Bug ist auch in DVDlab "enthalten".
> Zum einen hat DVDLabPro mehr Funktionen, zum anderen befindet es sich > noch in der Beta und ist daher noch sehr fehlerreich (;u.a. der Muxer).
Ack. Der Muxer taugt noch nicht viel (;zumindest nicht für mich).
Die tatsächlichen Schnitt(;!)fähigkeiten sind aber bei beiden identisch - beide können nur das Ende tatsächlich "abschneiden".
Gruß, Alan
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Antwort von Nico:
^^ Alan Tiedemann wrote: >Nico schrieb: >> Protest: >> Er erkennt SCHON, dass es Audio ist, nimmt es auch an, aber erst nach >> einmaligem Neustart des Programmes. Ich behaute somit der demuxer ist >> in Ordnung, nur irgendwas mit der internen Kommunikation haut da wohl >> nicht ganz hin. (;komisch auch, das diese Problem nicht immer auftritt >> *zuck*) > >Trotzdem ist es extrem nervig. Meist hilft nur, zuerst irgendeine >*andere* MP2-Datei zu importieren, sonst meckert er auch beim Laden >eines gespeicherten Projekts.
Stimmt zu ersterm... An zweiteres (;Meckern beim Laden) kann ich mich nicht erinnern. Ist mir scheinbar noch nicht untergekommen. >
>> AUSSERDEM: >> JJ spricht hier von der Beta von DVDLabPro - das kann man aber schon >> gar ueberhaupt NICHT mit DVDLab vergleichen! > >Der MPEG-Audio-Bug ist auch in DVDlab "enthalten".
Aehm genau DIESEN Fehler hatte ich bei DVDLabPro noch nie :D > >> Zum einen hat DVDLabPro mehr Funktionen, zum anderen befindet es sich >> noch in der Beta und ist daher noch sehr fehlerreich (;u.a. der Muxer). > >Ack. Der Muxer taugt noch nicht viel (;zumindest nicht für mich). > >Die tatsächlichen Schnitt(;!)fähigkeiten sind aber bei beiden identisch - >beide können nur das Ende tatsächlich "abschneiden". > Schade finde ich auch, dass man nicht "I-Frame" genau die Chaptermarkierungen setzten kann. Das wiederrum gefaellt mit an TDA.
Und um es zu komplizieren *g*: demux mit TMPGEnc chapter erstellung mit TDA DVD Autoring in DVDLab
*lach* Warum denn einfach, wenn es kompliziert geht ;-D
Nico -- Nicole Erkinger - Student of TC of Bremerhaven EMail: tauglanz@gmx.net <<<<<<<<<< Nothing is impossible! >>>>>>>>>>
Antwort von Alan Tiedemann:
Nico schrieb: > ^^
O o ... ^ ^
> Alan Tiedemann wrote: >> Trotzdem ist es extrem nervig. Meist hilft nur, zuerst irgendeine >> *andere* MP2-Datei zu importieren, sonst meckert er auch beim Laden >> eines gespeicherten Projekts. > > Stimmt zu ersterm... An zweiteres (;Meckern beim Laden) kann ich mich > nicht erinnern. Ist mir scheinbar noch nicht untergekommen.
Ist mir auch erst ganz selten passiert. Danach habe ich dann nur noch mit ProjectX "gedemuxt".
>> Der MPEG-Audio-Bug ist auch in DVDlab "enthalten". > > Aehm > genau DIESEN Fehler hatte ich bei DVDLabPro noch nie :D
Ist mir bei der allerersten Beta gleich wieder begegnet, seitdem füttere ich auch das nur noch von ProjectX aus - und da ist der Bug dann ja weg ;-)
>> Die tatsächlichen Schnitt(;!)fähigkeiten sind aber bei beiden identisch - >> beide können nur das Ende tatsächlich "abschneiden". > > Schade finde ich auch, dass man nicht "I-Frame" genau die > Chaptermarkierungen setzten kann.
Stimmt. Sehr nervig.
> Das wiederrum gefaellt mit an TDA.
Muß ich wohl mal testen.
> Und um es zu komplizieren *g*: > demux mit TMPGEnc > chapter erstellung mit TDA > DVD Autoring in DVDLab > > *lach* > Warum denn einfach, wenn es kompliziert geht ;-D
Stimmt ^ ^
Gruß, Alan
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Antwort von Jon J Panury:
Alan Tiedemann schrieb:
>Jon J Panury schrieb:
[...]
>> In Womble nun ist es (;soweit ich das sehe) so, dass das >> Erstellen eines solchen *physischen* Ergebnisses die besagten >> ~6h dauert. > >Dann machst Du etwas falsch. Oder Deine Platten sind grottenlahm.
Also, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil... :)
Ich hab' wieder mal was velwechsert °peinlich° Womble macht das auch bei mir in zehn Minuten für ca. 4GB
Nichtsdestoweniger muss ich's ja dann noch an ein Authoring-Programm übergeben. An TMPGEncDVDAuthor komme ich aus irgendwelchen Gründen nicht ran (;übrigens reichte mir, hätte ich's denn, dieses Programm für alles hin; zumindest für jetzt erstmal). Und 99$ bzw. 199$ für DVDlab sind natürlich halwege. NeroVision2 macht auch VIDEO TS - nur eben in >6h. Immerhin aber *hab'* ich's schon - hätte also keine weiteren Kosten.
Das Bundle VideoEditor DVDlab ist natürlich verlockend - kost' ja aber auch was. Womble gefällt mir oberflächenmäßig gut.
Nicht leicht.
------
Übrigens muss ich nochmal was ausprobieren: Wie komfortabel, wie genau wäre eigentlich eine Bearbeitung der Aufnahme schon mithilfe des Standalone? Es ist ja inzwischen durchgekommen, dass ich die ganze Capturing-Seite per Panasonic Standalone mache - eine Lösung, die ich, nach dem, was ich alles hier lese, nur wärmstens empfehlen kann. Ich frage mich, was das wohl würde, führte ich zB DVDlab eine mit Kapiteln versehene, entwerbte, getrimmte VRO vor. Oder gar schon menüfiziert! Wette, das akzeptierte keine Software! (;Werd's demnächst mal ausprobieren und dann berichten)
>[...]
JJ -- m.a.i.l rot13 qrygn-fpbecvbavfNGtzk.qr
Antwort von Alan Tiedemann:
Jon J Panury schrieb: > Alan Tiedemann schrieb: >> Jon J Panury schrieb: >>> In Womble nun ist es (;soweit ich das sehe) so, dass das >>> Erstellen eines solchen *physischen* Ergebnisses die besagten >>> ~6h dauert. >> >> Dann machst Du etwas falsch. Oder Deine Platten sind grottenlahm. > > Also, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil... :)
;-)
> Ich hab' wieder mal was velwechsert °peinlich°
Kommt bei mir auch öfter vor - in einer anderen NG habe ich gerade Athlon XP und 64 verwechselt *g*
> Womble macht das auch bei mir in zehn Minuten für ca. 4GB
So soll es sein.
> Nichtsdestoweniger muss ich's ja dann noch an ein > Authoring-Programm übergeben. An TMPGEncDVDAuthor komme ich aus > irgendwelchen Gründen nicht ran (;übrigens reichte mir, hätte > ich's denn, dieses Programm für alles hin; zumindest für jetzt > erstmal). Und 99$ bzw. 199$ für DVDlab sind natürlich halwege.
Halwege?
> NeroVision2 macht auch VIDEO TS - nur eben in >6h. Immerhin aber > *hab'* ich's schon - hätte also keine weiteren Kosten.
NeroVision 2 encodiert offenbar neu - sonst würde es nicht so lange dauern.
> Das Bundle VideoEditor DVDlab ist natürlich verlockend - kost' > ja aber auch was. Womble gefällt mir oberflächenmäßig gut.
DVD-lab kann man 30 Tage testen. Selbst auf meinem lahmen Thunderbird 1000C kann ich mit dem (;aufwendigen) "alternativen" Muxer in 30-45 Minuten eine DVD komplett "rechnen" lassen.
> Übrigens muss ich nochmal was ausprobieren: Wie komfortabel, wie > genau wäre eigentlich eine Bearbeitung der Aufnahme schon > mithilfe des Standalone?
Keine Ahnung. Hängt vom Standalone ab.
> Es ist ja inzwischen durchgekommen, > dass ich die ganze Capturing-Seite per Panasonic Standalone > mache - eine Lösung, die ich, nach dem, was ich alles hier lese, > nur wärmstens empfehlen kann.
Stimmt, man spart sich jede Menge Ärger, vor allem bei analogen Quellen.
> Ich frage mich, was das wohl > würde, führte ich zB DVDlab eine mit Kapiteln versehene, > entwerbte, getrimmte VRO vor. Oder gar schon menüfiziert! Wette, > das akzeptierte keine Software! (;Werd's demnächst mal > ausprobieren und dann berichten)
Das wäre nett :-)
Gruß, Alan
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Antwort von Detlef Wirsing:
Alan Tiedemann schrieb am 21. September:
[...] > > NeroVision2 macht auch VIDEO TS - nur eben in >6h. Immerhin aber > > *hab'* ich's schon - hätte also keine weiteren Kosten. > > NeroVision 2 encodiert offenbar neu - sonst würde es nicht so lange dauern.
Vielleicht ist die Auflösung des Videos 480x576 (;Premiere). Dann kodiert NeroVision zurecht um. Allerdings unnötigerweise, weil diese Auflösung heutzutage wohl jeder DVD-Player darstellen kann. Bei den Herstellern von DVD-Authoring Programmen hat sich das leider noch nicht rumgesprochen.
So patche ich vor dem Authoring halt weiter mit dem DVD-Patcher. Allerdings führt das dazu, daß ich die Vorschaubilder für die Kapitel vorher von Hand erstellen und in TMPGEnc DVD Author manuell einfügen muß.
Mit freundlichen Grüßen Detlef
Antwort von Alan Tiedemann:
Detlef Wirsing schrieb: > Alan Tiedemann schrieb am 21. September: >> NeroVision 2 encodiert offenbar neu - sonst würde es nicht so lange dauern. > > Vielleicht ist die Auflösung des Videos 480x576 (;Premiere). Dann > kodiert NeroVision zurecht um.
Ohne entsprechenden Hinweis?
> Allerdings unnötigerweise, weil diese > Auflösung heutzutage wohl jeder DVD-Player darstellen kann.
Ack.
> Bei den > Herstellern von DVD-Authoring Programmen hat sich das leider noch > nicht rumgesprochen.
DVD-lab kann das ;-)
> So patche ich vor dem Authoring halt weiter mit dem DVD-Patcher.
Und ich nehme DVD-lab ;-)
> Allerdings führt das dazu, daß ich die Vorschaubilder für die Kapitel > vorher von Hand erstellen und in TMPGEnc DVD Author manuell einfügen > muß.
Kann TDA das nicht auch ohne Rumgepatche?
Gruß, Alan
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Antwort von Detlef Wirsing:
Alan Tiedemann schrieb am 22. September:
[...] > > Allerdings führt das dazu, daß ich die Vorschaubilder für die Kapitel > > vorher von Hand erstellen und in TMPGEnc DVD Author manuell einfügen > > muß. > > Kann TDA das nicht auch ohne Rumgepatche?
Ja, aber es weigert sich hinterher , aus dem nicht DVD-konformen Film die DVD-Daten zu erzeugen. Ich muß den Film vor dem Import in TMPGEnc DVD Author (;TDA) importieren. Wenn ich dann die Vorschaubilder der Kapitel über TDA erzeuge, stimmen die Dimensionen nicht. Bei vorherigem Patchen auf 352x576 ist das Bild horizontal gedehnt und rechts fehlt ein Teil, bei 720x576 ist das Bild horizontal gestaucht und zu klein. Deshalb erzeuge ich die Vorschaubilder (;alle 6 Minuten ein Kapitel) vorher mit Womble MPEG2-VCR und importiere sie dann in TDA, was zwar umständlich ist, aber immerhin geht.
Ich glaube, ich werde mir DVD-Lab mal ansehen. Auf Dauer ist diese dauernde Fuckelei ziemlich zeitraubend und entnervend.
Mit freundlichen Grüßen Detlef
Antwort von Alan Tiedemann:
Detlef Wirsing schrieb: > Alan Tiedemann schrieb am 22. September: >> Kann TDA das nicht auch ohne Rumgepatche? > > Ja, aber es weigert sich hinterher , aus dem nicht DVD-konformen > Film die DVD-Daten zu erzeugen.
Na super. Dann bin ich ja froh, daß DVD-lab das kann ;-)
> Ich muß den Film vor dem Import in > TMPGEnc DVD Author (;TDA) importieren.
Vor dem Import importieren...? *grübel*
> Wenn ich dann die Vorschaubilder > der Kapitel über TDA erzeuge, stimmen die Dimensionen nicht. Bei > vorherigem Patchen auf 352x576 ist das Bild horizontal gedehnt und > rechts fehlt ein Teil, bei 720x576 ist das Bild horizontal gestaucht > und zu klein. Deshalb erzeuge ich die Vorschaubilder (;alle 6 Minuten > ein Kapitel) vorher mit Womble MPEG2-VCR und importiere sie dann in > TDA, was zwar umständlich ist, aber immerhin geht.
Achso.
> Ich glaube, ich werde mir DVD-Lab mal ansehen. Auf Dauer ist diese > dauernde Fuckelei ziemlich zeitraubend und entnervend.
Wäre mir auch zu nervig. Ich dachte aber immer, TDA könnte das auch.
Gruß, Alan
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Antwort von Detlef Wirsing:
Alan Tiedemann schrieb am 22. September:
>> Detlef Wirsing schrieb: > Alan Tiedemann schrieb am 22. September:
>> Ich muß den Film vor dem Import in >> TMPGEnc DVD Author (;TDA) importieren. > > Vor dem Import importieren...? *grübel*
Patchen war gemeint, nicht importieren.
Mit freundlichen Grüßen Detlef
Antwort von Alan Tiedemann:
Detlef Wirsing schrieb: > Alan Tiedemann schrieb am 22. September: >> Vor dem Import importieren...? *grübel* > > Patchen war gemeint, nicht importieren.
Achso, jetzt hab ich's ;-)
Gruß, Alan
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