Infoseite // Codec für Analogaufnahmen unter Linux
Frage von Volker Böhm:
Hallo allerseits, nachdem ich nun seit längerem unter Windows Fernseh-Sendungen mitschneide indem ich mit VitualDub und einem Morgan MJPEG-Codec (;gekauft) die Sendung mit ca. 7 GB pro Stunde mitschreibe, die enstandene AVI-Datei anschließend mit VurtualDub schneide und mit TmpgEnc zu einer DVD- oder (;S)VCD-kompatiblen MPEG-Datei umstricke, wollte jetzt das Ganze mal unter Linux probieren. Unter anderem weil die Windows-Lösung - vor allem bei der Aufnahme - doch recht instabil ist.
Also habe ich die neueste Knoppix-Variante (;aus der letzten c't) in meinen Video-Rechner (;Athlon 1700 ) reingeworfen und gebootet. Fernsehen ging auf Anhieb und auch das Aufnehmen klappte mit dem auswählbaren MJPEG-Encoding ohne Probleme. Allerdings nur mit einer Briefmarken-Auflösung von 320x240 bei ca. 30 % CPU-Last und mit immernoch einigen (;2-10 pro Minute) dropped Frames. Sobald ich die Bildgröße auf das sonst von mir benutzte Volbild (;768x568) einstelle, steigt die CPU-Last auf 100 % und es werden mehr Frames gedroppt als gecaptured.
Da mein Morgan MJPEG-Codec unter Windows diese Auflösung ganz lässig mit 8-12 % CPU-Last und 5 - 20 dropped Frames pro Film schafft, schließe ich daraus, daß der MJPEG-Codec, der beim Linux mitgeliefert wird, wohl nicht so performant ist.
Zur Lösung böten sich folgende Varianten an:
- Es gibt einen schnelleren Codec (;egal ob MJPEG oder was Anderes), der nicht 20 GB pro Stunde oder mehr Rohmaterial erzeugt. Wenn ja, wo?
- Man kann irgendwie den Morgan-Codec (;oder auch einen anderen flotten Windows-Codec) unter Linux zum Laufen bringen. Wenn ja, wie?
Hat jemand da eine Lösung? Wie nehmt Ihr mit einer analogen Karte Sachen unter Linux auf?
> Also habe ich die neueste Knoppix-Variante (;aus der letzten c't) in meinen > Video-Rechner (;Athlon 1700 ) reingeworfen und gebootet. Fernsehen ging auf > Anhieb und auch das Aufnehmen klappte mit dem auswählbaren MJPEG-Encoding > ohne Probleme. Allerdings nur mit einer Briefmarken-Auflösung von 320x240 > bei ca. 30 % CPU-Last und mit immernoch einigen (;2-10 pro Minute) dropped > Frames. Sobald ich die Bildgröße auf das sonst von mir benutzte Volbild > (;768x568) einstelle, steigt die CPU-Last auf 100 % und es werden mehr > Frames gedroppt als gecaptured. > Hat jemand da eine Lösung?
Hallo Volker,
Dein Knoppix läuft doch von CD. Daher wird ein großer Teil des Arbeitsspeichers für Knoppix selbst benötigt. Wenn Du vernünftig arbeiten willst, installiere Dir ein richtiges System auf Deiner Festplatte. mfg
Stefan
Antwort von Volker Böhm:
SKy wrote:
> > "Volker Böhm" schrieb im Newsbeitrag > > >> Also habe ich die neueste Knoppix-Variante (;aus der letzten c't) in >> meinen Video-Rechner (;Athlon 1700 ) reingeworfen und gebootet. Fernsehen >> ging auf Anhieb und auch das Aufnehmen klappte mit dem auswählbaren >> MJPEG-Encoding ohne Probleme. Allerdings nur mit einer >> Briefmarken-Auflösung von 320x240 bei ca. 30 % CPU-Last und mit immernoch >> einigen (;2-10 pro Minute) dropped Frames. Sobald ich die Bildgröße auf >> das sonst von mir benutzte Volbild (;768x568) einstelle, steigt die >> CPU-Last auf 100 % und es werden mehr Frames gedroppt als gecaptured. >> Hat jemand da eine Lösung? > > Hallo Volker, > > Dein Knoppix läuft doch von CD. Daher wird ein großer Teil des > Arbeitsspeichers für Knoppix selbst benötigt. Wenn Du vernünftig arbeiten > willst, installiere Dir ein richtiges System auf Deiner Festplatte.
Hallo Stefan, guter Tip. Von CD ist natürlich jeder Programmstart und vieles andere zum Erbrechen langsam. Gerade ein laufendes Programm mit Capture in die RAM-Disk müßte aber sogar schneller laufen - und tut es meiner Ansicht nach sogar. Ich hatte die ersten vielversprechenden Test von CD gemacht aber die beschrieben Erfahrungen stammten von der auf Platte installierten Version.
Mittlerweile habe ich nach einigem Suchen das bei Debian und Knoppix wohl unbekannte Program 'mencoder', das Bestandteil des Paketes 'mplayer' ist, endeckt und getestet. Hier sind eine Reihe Codecs (;MJPEG, mpeg4, ...) mitgeliefert, die einen deutlich flotteren Eindruck machen. Derzeit habe ich allerdings noch ein Problem mit dem Ton. Der ist sehr unaufdringlich - um nicht zu sagen, nicht vorhanden. :-)
Aber das werde ich wohl hoffentlich auch noch gebacken kriegen.
Wenn noch jemand das eine oder anderere mencoder-Kommandozeilen-Beispiel für ein TV-Capture hat - die meisten Beispiele, die ich bisher fand, sind für das Rippen von DVDs -, wäre ich sehr dankbar.
Volker Böhm writes: > > Mittlerweile habe ich nach einigem Suchen das bei Debian und Knoppix wohl > unbekannte Program 'mencoder', das Bestandteil des Paketes 'mplayer' ist, > endeckt und getestet.
Aus nachvollziehbaren Gründen ist MPlayer/MEncoder nicht im direkten Lieferumfang von Debian. http://marillat.free.fr/ ist Dein Freund.
> Hier sind eine Reihe Codecs (;MJPEG, mpeg4, ...) > mitgeliefert, die einen deutlich flotteren Eindruck machen.
Alternativen, die man sich angucken sollte, sind lavrec (;aus den mjpegtools), streamer (;aus xawtv, aber unter Debian Einzelpaket) und ffmpeg. Oder Cinelerra, wobei das MJPEG dort auch nicht rasend schnell ist. Kompromissloses YV12 wolltest Du ja nicht ;)
> Derzeit habe ich allerdings noch ein Problem mit dem Ton. > Der ist sehr unaufdringlich - um nicht zu sagen, nicht vorhanden. :-)
Im Mixer IGain hochgezogen?
-- The S anta C laus O peration or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"
-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-
Antwort von Roland Sommer:
Andre Beck wrote:
Ich arbeite mich gerade in das Thema ein und bin erschlagen von der Fülle der Programme und Möglichkeiten, zumal ich als fortgeschrittener Linuxanfänger ständig an irgendwelche Grenzen dotze.
Ich bevorzuge ein Kommandozeilenprogramm (;die Oberfläche werde ich selbst schreiben) und konnte mit vcr nur mäßige Erfolge erzielen; streamer konnte mich hingegen auf Anhieb überzeugen. Allerdings finde ich nirgendwo eine Beschreibung der Parameter, speziell für -f. Aus Deinen div. Postings konnte ich div. Möglichkeiten rauslesen, aber das ist nur eine Rumstöpselei.
> Alternativen, die man sich angucken sollte, sind lavrec (;aus den > mjpegtools), streamer (;aus xawtv, aber unter Debian Einzelpaket) > und ffmpeg. Oder Cinelerra, wobei das MJPEG dort auch nicht rasend > schnell ist. Kompromissloses YV12 wolltest Du ja nicht ;)
Mit welchem Programm hast Du die besten Ergebnisse erziehlt? Oder anders gefragt, welches Programm verwendest Du am liebsten?
Antwort von Roland Sommer:
Volker Böhm wrote:
> Da mein Morgan MJPEG-Codec unter Windows diese Auflösung ganz lässig mit > 8-12 % CPU-Last und 5 - 20 dropped Frames pro Film schafft, schließe ich > daraus, daß der MJPEG-Codec, der beim Linux mitgeliefert wird, wohl nicht > so performant ist.
... oder das Deine Platte zu langsam ist.
Teste mal mit:
hdparm -tT /dev/hda (;oder entsprechendes Device)
Der zweite Wert ist entscheidend.
Antwort von Andre Beck:
Roland Sommer writes: > Andre Beck wrote: > > Ich arbeite mich gerade in das Thema ein und bin erschlagen von der > Fülle der Programme und Möglichkeiten, zumal ich als fortgeschrittener > Linuxanfänger ständig an irgendwelche Grenzen dotze.
Die Diversifizierung ist tatsächlich etwas heftig auf diesem Gebiet. Man braucht eine Weile, bis man einen groben Überblick hat, und der klammert bei mir immer noch diverse Projekte (;etwa avifile oder gstreamer) völlig aus.
> Ich bevorzuge ein Kommandozeilenprogramm (;die Oberfläche werde ich > selbst schreiben) und konnte mit vcr nur mäßige Erfolge erzielen; > streamer konnte mich hingegen auf Anhieb überzeugen. Allerdings finde > ich nirgendwo eine Beschreibung der Parameter, speziell für -f.
Alles, was reinkompiliert ist und gehen sollte, kommt bei "streamer -h". Das ist mehr, als in der Manpage steht, man sollte sich also beides ansehen. Die Version, die hier gerade aus Debian sarge fällt, ist z.B. kaputt und enthält nix zu Quicktime, ich hoffe, eine gefixte Version kommt noch vor der Release...
> Aus Deinen div. Postings konnte ich div. Möglichkeiten rauslesen, aber > das ist nur eine Rumstöpselei.
Keine Angst, ich hab die auch oft mit "Rumstöpseln" gefunden ;)
YV12 ist halt kompromisslos: Unkomprimiert (;abgesehen von der 4:2:0 Ausdünnung von UV), riesige Files und hohe Anforderungen, aber dafür CPU moderat und mit Cinelerra schön zu schneiden. Ich bevorzuge statt AVI eher Quicktime, aber das sollte egal sein, solange alle Tools mit der Problematik "AVI > 4GiByte" zurechtkommen.
> > Alternativen, die man sich angucken sollte, sind lavrec (;aus den > > mjpegtools), streamer (;aus xawtv, aber unter Debian Einzelpaket) > > und ffmpeg. Oder Cinelerra, wobei das MJPEG dort auch nicht rasend > > schnell ist. Kompromissloses YV12 wolltest Du ja nicht ;) > > Mit welchem Programm hast Du die besten Ergebnisse erziehlt? Oder anders > gefragt, welches Programm verwendest Du am liebsten?
Ich habe momentan nix zu grabben und wenn, dann nehme ich meistens doch noch VirtualDub unter Win2k. Wobei auf einer schnellen Platte momentan Cinelerra in ein YV12 PCM-MOV ziemlich anständig aussieht und ich das wohl mal bei einem der nächsten Experimente (;mit nicht ganz unwiederbringlichem Material, also etwa wenn was vom S-VHS ansteht) ausführlich testen werde.
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Antwort von Jörg Arlandt:
Andre Beck schrieb:
> Wobei auf einer schnellen Platte momentan Cinelerra in ein YV12 PCM-MOV > ziemlich anständig aussieht
Was verstehst Du in diesem Zusammenhang als 'schnelle' Platte? (;Interessenhalber gefragt)
-- bis dann joerg
... powered by debian GNU/Linux
http://www.arlandt.de
Antwort von Andre Beck:
Jörg Arlandt writes: > Andre Beck schrieb: > > > Wobei auf einer schnellen Platte momentan Cinelerra in ein YV12 PCM-MOV > > ziemlich anständig aussieht > > Was verstehst Du in diesem Zusammenhang als 'schnelle' Platte? > (;Interessenhalber gefragt)
Sowas wie die hier:
$ cat /proc/ide/hdb/model WDC WD1600JB-00EVA0
Das ist eine 160G mit 8Mi Cache. Schreibtest auf einem ext3:
Das entspräche einer Minute YV12. Wie man sieht, erreicht sie locker fast die dreifache Framerate, diese Reserve scheint auch nötig zu sein. Linux 2.4 hat hier auch nicht völlig danebengegriffen, was das bdflush betrifft, das längste write hat zwar 3.5s gedauert, aber ich hatte da schon 9s. Frage mich, ob das auch die neue Platte ist, die wegen des größeren Caches sehr viel schneller Daten entgegennehmen kann, wenn der bdflush welche loswerden will - oder ob 2.4.23 da selbst noch was gebracht hat.
Nochmal realistischer mit einem fsync aller vier Frames (;so habe ich das auch in Cinelerra eingestellt):
Das ist eine WD 80G mit 2Mi Cache. Theoretisch schnell genug, aber in der Praxis macht Linux 2.4 und ext3 damit zuviel Späne. Mit ext2 sieht es besser aus, mit 2.6 auch, aber ich habe keine tiefergehenden Tests gemacht. Dass die etwas neuere und doppelt so große Platte auch fast doppelt so schnell ist, hat mich aber auch schon gewundert.
Testprogramm liegt hier: http://www.ibh.de/~beck/stuff/misc/writeperf.c
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Antwort von Roland Sommer:
Andre Beck wrote:
> Alles, was reinkompiliert ist und gehen sollte, kommt bei "streamer -h".
Das hatte ich mir schon angesehen und bei -f nichts gefunden. Nach genauerem Hinsehen konnte ich es dann doch weiter unten (;etwas umständlich angeordnet) entdecken.
Ausserdem ist es schwierig eine irreführende Fehlermeldung zu erhalten, nur weil man die falsche Dateiendung benutzt. Ja, ich weiß, es steht auch in -h, aber eben nur allgemein, so dass ich per Zufall drauf gekommen bin.
> Das ist mehr, als in der Manpage steht, man sollte sich also beides > ansehen. Die Version, die hier gerade aus Debian sarge fällt, ist > z.B. kaputt und enthält nix zu Quicktime, ich hoffe, eine gefixte > Version kommt noch vor der Release...
Ich teste derzeit unter Knoppix, dort bekomme ich per apt-get (;ich habe noch nicht nachgesehen woher) eine V3.90 geliefert, die yv12 nicht beherrscht.
> YV12 ist halt kompromisslos: Unkomprimiert (;abgesehen von der 4:2:0 > Ausdünnung von UV), riesige Files und hohe Anforderungen, aber dafür > CPU moderat und mit Cinelerra schön zu schneiden. Ich bevorzuge statt > AVI eher Quicktime, aber das sollte egal sein, solange alle Tools mit > der Problematik "AVI > 4GiByte" zurechtkommen.
Ok, das habe ich jetzt mal getestet: -f mjpeg braucht viel Rechenleistung, -f yv12 viel io-Leistung und Plattenplatz.
BTW: Ist -f mjpeg nicht dasselbe wie -f jpg? In beiden Fällen werden doch einzelne Bilder entsprechend -r Rate komprimiert.
> Ich habe momentan nix zu grabben und wenn, dann nehme ich meistens > doch noch VirtualDub unter Win2k. Wobei auf einer schnellen Platte > momentan Cinelerra in ein YV12 PCM-MOV ziemlich anständig aussieht > und ich das wohl mal bei einem der nächsten Experimente (;mit nicht > ganz unwiederbringlichem Material, also etwa wenn was vom S-VHS > ansteht) ausführlich testen werde.
Hört sich nach einer ziemlich guten Vorgehensweise fürs Überspielen von Videos an. Ich möchte aber das Fernsehprogramm direkt aufnehmen und dabei nicht soviel Aufwand (;Werbung rausschneiden usw.) betreiben, weil ich die Aufzeichnung gleich nach dem Anschauen lösche. Am liebsten würde ich direkt in MPEG1 oder MPEG2 aufzeichen, weil ich mir dann die Zwischenschritte sparen könnte und u.U. sowas wie Timeshifting hätte. Das kommt daher, dass ich mit dem PC aufnehmen und mit Pinnacles ShowCenter ansehen will. Und der beherrscht nur MPEG1 oder MPEG2 (;natürlich DivX bzw. XviD, aber dafür ist der PC zu langsam).
Kann streamer direkt in MPEG1 oder MPEG2 aufnehmen? Oder muss ich auf ein anderes Programm ausweichen? Wenn ja, welches? ffmpeg, lavrec, avifile, ...?
BTW: Mit welchen Kommandozeilen-Programm kann man den Kanal umschalten? Oder kann das streamer und ich hab's wieder übersehen?
Antwort von Roland Sommer:
Roland Sommer wrote:
Nachtrag:
> Kann streamer direkt in MPEG1 oder MPEG2 aufnehmen? Oder muss ich auf > ein anderes Programm ausweichen? Wenn ja, welches? ffmpeg, lavrec, > avifile, ...?
oder einer von denen: - nvrec - vcr - ffmpeg - avicap - mp4live
mencoder habe ich getestet, aber da klappt's (;noch) nicht mit Ton:
Dieses Feature ist momentan nicht wirklich nützlich, mal davon abgesehen, dass es wahrscheinlich noch einige Fehler enthält. Schlimmer ist aber, dass MEncoder momentan kein MPEG1 Layer 2 (;MP2)-Audio erzeugen kann, das alle anderen Player in einer MPEG-Datei erwarten.
> BTW: Mit welchen Kommandozeilen-Programm kann man den Kanal umschalten?
Hab's schon gefunden: v4lctl
Antwort von Andre Beck:
Roland Sommer writes: > Andre Beck wrote: > > > Alles, was reinkompiliert ist und gehen sollte, kommt bei "streamer -h". > > Das hatte ich mir schon angesehen und bei -f nichts gefunden. Nach > genauerem Hinsehen konnte ich es dann doch weiter unten (;etwas > umständlich angeordnet) entdecken. > > Ausserdem ist es schwierig eine irreführende Fehlermeldung zu erhalten, > nur weil man die falsche Dateiendung benutzt. Ja, ich weiß, es steht > auch in -h, aber eben nur allgemein, so dass ich per Zufall drauf > gekommen bin.
Ja, ging mir ähnlich. Ich halte es generell für keine Gute Idee(;tm), irgendwas an der Dateiendung festzumachen, weil Namen Schall und Rauch sind. Aber es hat auch im Unix-Umfeld eine gewisse Tradition (;neben streamer machen das z.B. auch ffmpeg und sox ausgiebig) und den Vorteil, dass man sich nochmal 'ne Menge Schalter spart. Man gewöhnt sich dran.
> > Das ist mehr, als in der Manpage steht, man sollte sich also beides > > ansehen. Die Version, die hier gerade aus Debian sarge fällt, ist > > z.B. kaputt und enthält nix zu Quicktime, ich hoffe, eine gefixte > > Version kommt noch vor der Release... > > Ich teste derzeit unter Knoppix, dort bekomme ich per apt-get (;ich habe > noch nicht nachgesehen woher) eine V3.90 geliefert, die yv12 nicht > beherrscht.
YV12 in MOV nicht, genau (;Knoppix dürfte Debian testing oder unstable dahinter haben). Das ist die hier:
> > YV12 ist halt kompromisslos: Unkomprimiert (;abgesehen von der 4:2:0 > > Ausdünnung von UV), riesige Files und hohe Anforderungen, aber dafür > > CPU moderat und mit Cinelerra schön zu schneiden. Ich bevorzuge statt > > AVI eher Quicktime, aber das sollte egal sein, solange alle Tools mit > > der Problematik "AVI > 4GiByte" zurechtkommen. > > Ok, das habe ich jetzt mal getestet: -f mjpeg braucht viel > Rechenleistung, -f yv12 viel io-Leistung und Plattenplatz.
Genau. Je nachdem, was man besser entbehren kann. Mit dem Bonus für YV12, dass der Datenverlust - sofern es eine Pipeline ist, die in gewöhnlichem MPEG2 endet - exakt 0 ist, während man bei MJPEG bereits verlustbehaftet arbeitet.
> BTW: Ist -f mjpeg nicht dasselbe wie -f jpg? In beiden Fällen werden > doch einzelne Bilder entsprechend -r Rate komprimiert.
Nein, das eine ist Motion JPEG, das andere JFIF Single Frames. Ich kenne keine Details, aber es sieht nach deutlich anderem internen Aufbau aus. Insbesondere dürfte nur Motion JPEG in separate Fields zerlegt aufzeichnen, was zur korrekten Behandlung von interlaced Material essenziell ist. Aber wie gesagt, das reime ich mir nur so zusammen. Es gibt dummerweise jede Menge Derivate von Motion JPEG, einige sind kompatibel und haben nur unterschiedliche FourCCs, anderer sind komplett anders aufgebaut. Bei Quicktime gibt es z.B. dann "JPEG Photo" (;ich nehme an JFIF) und "Motion JPEG A" (;und daraus zu folgern wahrscheinlich auch noch B, was evtl. swapped fields hat). Ich kann nur empfehlen, ein Verfahren rauszusuchen, dass sich für die eigene Pipeline bewährt, und dann dabei zu bleiben.
> > Ich habe momentan nix zu grabben und wenn, dann nehme ich meistens > > doch noch VirtualDub unter Win2k. Wobei auf einer schnellen Platte > > momentan Cinelerra in ein YV12 PCM-MOV ziemlich anständig aussieht > > und ich das wohl mal bei einem der nächsten Experimente (;mit nicht > > ganz unwiederbringlichem Material, also etwa wenn was vom S-VHS > > ansteht) ausführlich testen werde. > > Hört sich nach einer ziemlich guten Vorgehensweise fürs Überspielen von > Videos an. Ich möchte aber das Fernsehprogramm direkt aufnehmen und > dabei nicht soviel Aufwand (;Werbung rausschneiden usw.) betreiben, weil > ich die Aufzeichnung gleich nach dem Anschauen lösche. Am liebsten würde > ich direkt in MPEG1 oder MPEG2 aufzeichen, weil ich mir dann die > Zwischenschritte sparen könnte und u.U. sowas wie Timeshifting hätte.
Das geht extrem an die Ressourcengrenze.
> Das kommt daher, dass ich mit dem PC aufnehmen und mit Pinnacles > ShowCenter ansehen will. Und der beherrscht nur MPEG1 oder MPEG2 > (;natürlich DivX bzw. XviD, aber dafür ist der PC zu langsam).
Ah, das macht die Sache erklärlich. Wobei, wenn er für XviD zu langsam ist, dann erst recht für MPEG2 - die gängigen MPEG2-Encoder sind meist nicht so performant wie die gängigen MPEG4-Encoder, warum auch immer - wahrscheinlich, weil sie auf Qualität gezüchtet sind.
> Kann streamer direkt in MPEG1 oder MPEG2 aufnehmen? Oder muss ich auf > ein anderes Programm ausweichen? Wenn ja, welches? ffmpeg, lavrec, > avifile, ...?
AFAIK ist einzig ffmpeg da potentiell in der engeren Wahl. Aber es hört sich letztlich ohnehin so an, als würdest Du eher sowas wie MythTV mit einer PVR-Karte suchen. Obwohl das nicht nur eine Oberfläche hat, es *ist* eine Oberfläche ;)
> BTW: Mit welchen Kommandozeilen-Programm kann man den Kanal umschalten? > Oder kann das streamer und ich hab's wieder übersehen?
Hmm, ich dachte mal "v4lctl", aber sicher bin ich mir da nicht. Ich schalte meist mit einer TV-App um (;tvtime rulez ;), wobei einige Grab- tools die Kanalwahl erlauben (;IIRC mencoder, lavrec, ffmpeg, mp4live).
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Antwort von Frank Albrecht II:
Roland Sommer wrote: [...]
> BTW: Mit welchen Kommandozeilen-Programm kann man den Kanal > umschalten? Oder kann das streamer und ich hab's wieder > übersehen?
aus man v4lctl:
setstation [ | | next | prev | back ] Set the TV station. This selects on of the TV sta tions which are configured in the .xawtv config file. The argument can be the station name or a number (;the first one listed in the config file is 0, ...). next/prev jumps to the next/previous sta tion in the list, back to the previously selected one. setchannel [ | next | prev ] Tune in some channel. setinput [ | next ] Set the video input (;Television/Composite1/...)
-- Gruß, Frank Albrecht II
Antwort von Roland Sommer:
Andre Beck wrote:
>> Ich teste derzeit unter Knoppix, dort bekomme ich per apt-get (;ich habe >> noch nicht nachgesehen woher) eine V3.90 geliefert, die yv12 nicht >> beherrscht.
> YV12 in MOV nicht, genau (;Knoppix dürfte Debian testing oder unstable > dahinter haben). Das ist die hier: > > $ dpkg -l streamer > [...] > ii streamer 3.90 capture tool (;images / movies) > > Ich glaub, ich guck mal in die Buglist.
hast Du in der Zwischenzeit mal nachgesehen? Welche Version verwendest Du?
BTW: Vielen Dank für die div. Erklärungen. :-)
> AFAIK ist einzig ffmpeg da potentiell in der engeren Wahl. Aber es hört > sich letztlich ohnehin so an, als würdest Du eher sowas wie MythTV mit > einer PVR-Karte suchen. Obwohl das nicht nur eine Oberfläche hat, es > *ist* eine Oberfläche ;)
Ok, überredet ;-) Ich habe mir jetzt eine PVR250 gekauft und bin grundsätzlich begeistert. Allerdings ist die mitgelieferte Software eher ein Witz. Egal, bei mir soll das Teil ohnehin unter Linux laufen. Wie ich flüchtig gegoogelt habe, soll mittlerweile sogar LinuxVDR mit analogTV-Plugin problemlos mit der Karte laufen. Kann das hier jemand bestätigen?
Antwort von Andre Beck:
Roland Sommer writes: > Andre Beck wrote: > > >> Ich teste derzeit unter Knoppix, dort bekomme ich per apt-get (;ich habe > >> noch nicht nachgesehen woher) eine V3.90 geliefert, die yv12 nicht > >> beherrscht. > > > YV12 in MOV nicht, genau (;Knoppix dürfte Debian testing oder unstable > > dahinter haben). Das ist die hier: > > > > $ dpkg -l streamer > > [...] > > ii streamer 3.90 capture tool (;images / movies) > > > > Ich glaub, ich guck mal in die Buglist. > > hast Du in der Zwischenzeit mal nachgesehen?
> BTW: Vielen Dank für die div. Erklärungen. :-) > > > AFAIK ist einzig ffmpeg da potentiell in der engeren Wahl. Aber es hört > > sich letztlich ohnehin so an, als würdest Du eher sowas wie MythTV mit > > einer PVR-Karte suchen. Obwohl das nicht nur eine Oberfläche hat, es > > *ist* eine Oberfläche ;) > > Ok, überredet ;-) Ich habe mir jetzt eine PVR250 gekauft und bin > grundsätzlich begeistert. Allerdings ist die mitgelieferte Software eher > ein Witz. Egal, bei mir soll das Teil ohnehin unter Linux laufen. Wie > ich flüchtig gegoogelt habe, soll mittlerweile sogar LinuxVDR mit > analogTV-Plugin problemlos mit der Karte laufen. Kann das hier jemand > bestätigen?
Nach dem, was ich darüber weiß, ist das aber ein Zusatz-Gimmick: Man kann an einen VDR (;mit der üblichen TT-Karte) auch noch eine PVR dranstricken, um auch analog zu empfangen. Reiner und ausschließlicher Analogbetrieb mit dieser Karte ist aber nicht unbedingt die Stärke von VDR. Wie gesagt, guck Dir MythTV an, das scheint mir hinreichend fortgeschritten.
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Antwort von Roland Sommer:
Andre Beck wrote:
> Ja, das Problem ist bekannt: > > http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug#4664
hier geht's nicht wirklich um streamer? Egal, momentan kümmere ich mich eh erstmal um die PVR.
> Nach dem, was ich darüber weiß, ist das aber ein Zusatz-Gimmick: Man kann > an einen VDR (;mit der üblichen TT-Karte) auch noch eine PVR dranstricken, > um auch analog zu empfangen. Reiner und ausschließlicher Analogbetrieb > mit dieser Karte ist aber nicht unbedingt die Stärke von VDR.
Bin gerade am Testen, ob das
http://www.vdrportal.de/board/thread.php?threadid197&sid=&hilight%pvr funktioniert. Aktuell backe ich gerade einen Kernel und dann ivtv. Wenn das mal alles funktioniert, werde ich weiter testen.
> Wie gesagt, guck Dir MythTV an, das scheint mir hinreichend fortgeschritten.
Habe ich ... das ist oversized, für das was ich vorhabe und außerdem unheimlich träge.
Mit ivtv kann man mittels "test ioctl" Parameter, Kanal usw. einstellen und dann mit einem simplen "cat /dev/video0 >test.mpg" aufnehmen. So einfach muss das sein. :-) Und dann was Eigenes schreiben oder event. VDR installieren (;wäre mir fast lieber, weil DVB-T irgendwann ein Thema ist und das hoffentlich leicht integrieren läst).
Antwort von Andre Beck:
Roland Sommer writes: > Andre Beck wrote: > > > Ja, das Problem ist bekannt: > > > > http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug#4664 > > hier geht's nicht wirklich um streamer?
Naja, streamer ist eines der Pakete, die beim Build der xawtv-Sourcen anfallen. Und alle diese Pakete inklusive xawtv-plugin-qt gehören zusammen, Debian bietet halt den Komfort, dass ich mir das Zeug, das ich gar nicht brauche, auch nicht installieren muss. So wie ich das verstehe, ist xawtv-plugin-qt das Paket, mit dem die Programme der xawtv-Familie (;samt streamer) den Umgang mit Quicktime erlernen, und genau das ist broken. Übrigens kam gestern die 3.91, aber noch ohne Erfolg:
> Egal, momentan kümmere ich mich eh erstmal um die PVR.
Wenn man die eh hat ;)
> > Wie gesagt, guck Dir MythTV an, das scheint mir hinreichend fortgeschritten. > > Habe ich ... das ist oversized, für das was ich vorhabe und außerdem > unheimlich träge.
Das ist mir allerdings auch aufgefallen. Ich hab das zwar auf die Latenz des dauernden Im-Hintergrund-analog-capturen-Müssen geschoben, aber es ist wohl doch einfach nur der überfettete QT&C -Overhead (;aka das KDE- Syndrom). Das Ding kompiliert auch fast länger als der Linux-Kernel, sowas finde ich auch eher verdächtig.
> Mit ivtv kann man mittels "test ioctl" Parameter, Kanal usw. einstellen > und dann mit einem simplen "cat /dev/video0 >test.mpg" aufnehmen. So > einfach muss das sein. :-)
Das klingt sehr interessant. Kann man diese Parameter auch richtig weit auslegen? Zum Beispiel, um in >%Mbps I-only MPEG2 zu grabben? Das wäre dann qualitativ und in der Schnitteignung adäquat zu DV und ist ja so auch im professionellen Einsatz. Würde mich mit dem generellen Pferdefuß dieser Karten (;direkt nach MPEG2 grabben ist nur sinnvoll, wenn man nie nachbearbeiten will) versöhnen.
> Und dann was Eigenes schreiben oder event. > VDR installieren (;wäre mir fast lieber, weil DVB-T irgendwann ein Thema > ist und das hoffentlich leicht integrieren läst).
Wenn Du das bald kriegst. Ich habe hier das gerade von Kabel Deutschland endgültig digital zerstörte Kabel, womit DVB-C wegfällt, keine Aussicht auf baldiges DVB-T (;Tal der Ahnungslosen - again) und auch keinen DVB-S- geeigneten Balkon. So sehr mich VDR reizt, ich kann damit nix anfangen...
-- The S anta C laus O peration or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"
-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-
Antwort von Frank Albrecht II:
Andre Beck wrote: > Roland Sommer writes: >> Andre Beck wrote: >> >> > Ja, das Problem ist bekannt: >> > >> > http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug#4664 >> >> hier geht's nicht wirklich um streamer? > > Naja, streamer ist eines der Pakete, die beim Build der xawtv-Sourcen > anfallen. Und alle diese Pakete inklusive xawtv-plugin-qt gehören > zusammen, Debian bietet halt den Komfort, dass ich mir das Zeug, das > ich gar nicht brauche, auch nicht installieren muss. So wie ich das > verstehe, ist xawtv-plugin-qt das Paket, mit dem die Programme der > xawtv-Familie (;samt streamer) den Umgang mit Quicktime erlernen, und > genau das ist broken.
Hattest Du das mal versucht: Selbstkompilieren mit configure --enable-quicktime Ich glaube, dann wird libquicktime verwendet(;wo ich die nun wieder herhabe, weiß ich allerdings nicht mehr). Tut dann jedenfalls.
> Übrigens kam gestern die 3.91, aber noch ohne Erfolg:
Ahja, gleich mal schauen(;völlig unnütze Versionitis) ;-)
> Wenn Du das bald kriegst. Ich habe hier das gerade von Kabel > Deutschland endgültig digital zerstörte Kabel, womit DVB-C > wegfällt, keine Aussicht auf baldiges DVB-T (;Tal der > Ahnungslosen - again) und auch keinen DVB-S- geeigneten > Balkon. So sehr mich VDR reizt, ich kann damit nix > anfangen...
Gemeinschaftsschüssel auf dem Dach und daher auf ewig auch analog unterwegs...
-- Gruß, Frank Albrecht II
Antwort von Andre Beck:
Frank Albrecht II writes: > Andre Beck wrote: > > Roland Sommer writes: > >> Andre Beck wrote: > >> > >> > Ja, das Problem ist bekannt: > >> > > >> > http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug#4664 > >> > >> hier geht's nicht wirklich um streamer? > > > > Naja, streamer ist eines der Pakete, die beim Build der xawtv-Sourcen > > anfallen. Und alle diese Pakete inklusive xawtv-plugin-qt gehören > > zusammen, Debian bietet halt den Komfort, dass ich mir das Zeug, das > > ich gar nicht brauche, auch nicht installieren muss. So wie ich das > > verstehe, ist xawtv-plugin-qt das Paket, mit dem die Programme der > > xawtv-Familie (;samt streamer) den Umgang mit Quicktime erlernen, und > > genau das ist broken. > > Hattest Du das mal versucht: Selbstkompilieren mit > configure --enable-quicktime
Nö, ich brauch das Feature momentan nicht so dringend, dass ich zum Selbstcompilat greifen würde. Erfahrungsgemäß erledigen sich solche Glitches in Debian-Paketen relativ bald. Zumal der Bug bekannt und ein erster Hauch eines zukünftigen Freezes spürbar ist...
> Ich glaube, dann wird libquicktime verwendet(;wo ich die nun > wieder herhabe, weiß ich allerdings nicht mehr). Tut dann > jedenfalls.
Wenn ich das mal benötigen sollte und das Paket dann immer noch bröselig ist, dann werd' ich wohl meine Faulheit überwinden müssen. Immerhin gut zu wissen, dass es noch in den Sourcen drin ist ;)
> > Übrigens kam gestern die 3.91, aber noch ohne Erfolg: > > Ahja, gleich mal schauen(;völlig unnütze Versionitis) ;-)
Ähm, das "kam gestern" bezog sich da nur auf das Auftauchen der 3.91 in Debian Sarge (;testing). Upstream gibts das schon lange.
BTW, wieso der mpeg2enc bei unbekanntem Interlacestatus von YV12- Input was von möglicherweise zersägten Chroma Channels faselt, hat letztens Ottfried hier erklärt: YV12 ist 4:2:0 subsampled, also Chroma nur aller zwei Frame-Zeilen. Das muss man interlaced anders interpretieren als progressive, sonst hat man am Ende die Chroma beider Fields zusammengepappt in eines und das andere ist grau...
> > Wenn Du das bald kriegst. Ich habe hier das gerade von Kabel > > Deutschland endgültig digital zerstörte Kabel, womit DVB-C > > wegfällt, keine Aussicht auf baldiges DVB-T (;Tal der > > Ahnungslosen - again) und auch keinen DVB-S- geeigneten > > Balkon. So sehr mich VDR reizt, ich kann damit nix > > anfangen... > > Gemeinschaftsschüssel auf dem Dach und daher auf ewig auch > analog unterwegs...
Sowas kann einer verfahrene Kiste sein, muss aber nicht.
-- The S anta C laus O peration or "how to turn a complete illusion into a neverending money source"
-> Andre "ABPSoft" Beck ABP-RIPE Dresden, Germany, Spacetime <-
Antwort von Roland Sommer:
Andre Beck wrote:
>> Egal, momentan kümmere ich mich eh erstmal um die PVR. > Wenn man die eh hat ;)
Dank der CD der aktuellen c't läuft das Teil endlich (;selber kompilieren wollte mir nicht gelingen).
> Das klingt sehr interessant. Kann man diese Parameter auch richtig weit > auslegen? Zum Beispiel, um in >%Mbps I-only MPEG2 zu grabben? Das > wäre dann qualitativ und in der Schnitteignung adäquat zu DV und ist > ja so auch im professionellen Einsatz. Würde mich mit dem generellen > Pferdefuß dieser Karten (;direkt nach MPEG2 grabben ist nur sinnvoll, > wenn man nie nachbearbeiten will) versöhnen.
Das kann ich leider nicht sagen, die Doku ist mehr als spärlich, auf der Hauppauge Homepage ist ebenfalls nichts zu finden (;was ich als Datenblatt bezeichnen würde). Auf Wunsch kann ich Dir gerne mal die Aufrufparameter von dem Testprogramm mailen, vielleicht kannst Du da was rauslesen (;da mangelt es mir noch zu sehr an Kenntnissen).
> Wenn Du das bald kriegst. Ich habe hier das gerade von Kabel Deutschland > endgültig digital zerstörte Kabel, womit DVB-C wegfällt, keine Aussicht > auf baldiges DVB-T (;Tal der Ahnungslosen - again) und auch keinen DVB-S- > geeigneten Balkon. So sehr mich VDR reizt, ich kann damit nix anfangen...
Ja, ich freue mich schon drauf, wenn Kabel Deutschland RTL und SAT1 nur noch verschlüsselt überträgt, dann habe ich endlich einen Grund zu kündigen (;DVB-T ist in Anmarsch).
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