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Allgemeine Fragen zur BMCC (;Workflow , Linsen , Zubehör etc.)



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Frage von Srider:


Hallo,

ich beobachte nun schon seit einiger Zeit die BMCC und bin auch kurz davor mir eine zu bestellen.
Aber trotz zahlreicher Reviews , sei es ein Video oder Text , habe ich nach wie vor bedenken und Fragen zur Kamera selbst und zum Workflow mit den verschiedenen Formaten.

Zwar habe ich selbst schon ab und an mit verschiedenen Kameras gefilmt und war auch bei einem professionellen Dreh mit anschließendem Workflow dabei , jedoch wurde dabei nie mein gesamtes Equipment in Anspruch genommen.

Außerdem wurde nie mit Video-RAW Material gearbeitet.

Nun komme ich mal zu meinen entstandenen Fragen , welche ihr mir hoffentlich beantwortet. :)

1. Workflow

Angenommen ich drehe in 2.5k RAW und mit "Film" als Dynamic Range.
Dann bleiben mir bei einer 256GB SSD und mit 24p ungefähr 30 Minuten Dreh um die benötigten und optimalen Szenen zu finden.
So weit , so gut.
Wenn ich dann anschließend die Daten mit Premiere Pro schneiden und mit DaVinci Resolve graden möchte , muss ich die Daten ja noch auf meinen Windows PC übertragen. Normalerweise würde ich dazu einfach die SSD aus der Kamera nehmen und an meinen internen S-ATA 3 Anschluss stecken.
Allerdings ist die SSD in dem Fall ja im HFS+ FormatFormat im Glossar erklärt formatiert , kann das Windows trotzdem problemlos lesen?

Die weit wichtigere Frage dazu ist jedoch , ob mein vorhandener PC mit den Daten überhaupt zu recht kommt?

(;Intel i7 2600k@4,5Ghz , 16GB DDR3 , Nvidia GTX 560Ti 448Cores , Insg. 3 SSD (;Windows 7 + Programme) )

Angenommen er schafft das , wie sieht es mit der korrekten Darstellung des Materials auf meinen Monitoren aus?
Ich habe einen NEC PA301W und einen DELL 2408WFP , welche beide mittels X-Rite iDisplay 3 und basICColor Display 5 auf sRGB Standard kalibriert wurden.

Damit sollte ja ein Begutachten des endgültigen Films gut möglich sein , oder sollte ich auf einen anderen Standard kalibrieren?

Ein anderes Problem ist , dass die BMCC mit 12-bit aufnimmt und selbst der NEC "nur" ein 10-bit Panel besitzt.
Kann das zu Problemen bei der Begutachtung führen oder helfen da die Histogramme und Scopes in DaVinci entsprechend?
Als "Notlösung" hätte ich nur noch einen JVC HD350 , welcher ebenfalls kalibriert ist und 12-bit laut Datenblatt wiedergeben kann.

Da meine Filme hauptsächlich für mein Studium oder für den privaten Gebrauch gedreht werden , kommt es zwar nicht auf 100%tige Genauigkeit an , aber ich will ja zu mindestens das Best mögliche aus der Kamera herausholen.

2. Linsen

Da ich mir die MFT Variante kaufen möchte , benötige ich dafür auch entsprechende Linsen.
Empfehlenswert scheint dieses http://www.voigtlaender.de/cms/voigtlaender/voigtlaender_cms.nsf/id/pa_fdih8rbe49.html wohl zu sein.
Trotz des Crop-Faktors der Kamera bekommt man damit immer noch ein recht weitwinkliges Bild hin.

Gibt es dennoch andere empfehlenswerte Linsen , welche eventuell etwas günstiger sind?

Allgemein kommt man mit nur einer festen BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt nicht wirklich aus.

3. Zubehör

Abgesehen von SSD's benötige ich noch ein ordentliches Rig , einen ausreichend starken Akku .

SSD's werden es 2-3 von diesen : http://geizhals.at/de/841490

Als erste Rigs hatte ich an dieses http://shop.teltec.de/product_info.php/info/p27615_HD/DV/Blackmagic_Cinema_Camera_Handles.html und eines der beiden folgenden Schulter Rigs http://shop.equiprent.de/Rig-Schulterstuetze-Cage/Rigs/Lanparte-Kleiner-Studententraum-Students-Little-Dream-Kit::411.html / http://shop.equiprent.de/Rig-Schulterstuetze-Cage/Rigs/Lanparte-One-Armed-Bandit-Kit::405.html gedacht.

Da die interne Batterie nur ~90min durchhält , soll zusätzlich dieser Akku http://shop.teltec.de/product_info.php/info/p24556_HD/DV/Bebob_V140.html genutzt werden.

Gibt es dazu Einwände oder Vorschläge , was man unbedingt noch haben sollte an Zubehör?


Ansonsten sind das erst mal meine aufgetretenen Fragen.

Als einzige Anmerkung dazu -> Da ich Student bin , sollten sich evtl. Verbesserungsvorschläge auch preislich in einem vernünftigen Rahmen bewegen. ;)


Besten Dank schon mal im Voraus und allen ein schönes Wochenende und besinnliche Feiertage.

Gruß
Srider



Antwort von Predator:

Hab grad nur kurz Zeit für Antworten für den Workflow.

HFS+ ist Geschichte. Die BMCC kann jetzt auch ExFat, das ganz normal in Windows funktioniert. Dazu würd ich eSATA zum übertragen nehmen per günstiger Docking Station.

Hab den selben PC wie du, aber nicht übertaktet und keine SSDs. Davinci rennt problemlos und auch die dpx Dateien, die ich in Premiere verwende gehen super. Nur wenn dann Neat Video drüberliegt isses nimmer flüssig, aber das is normal.

Zur Kalibrierung selbst: Mein i1 Display Pro kann auf REC709 kalibrieren. Das ist die Wahl für Video. Hab zwei Profile angelegt. SRGB mit 120 cd(;irgendwas) Helligkeit für Foto und REC709 mit 100 Helligkeit für Video.

Ich denke 10 bit sind doch ausreichend zur Begutachtung des Materials bzw. Standard im Profibereich.

Edit: So jetzt gehts weiter:

Linsen: Das Voigtländer ist in Ordnung, aber halte auch mal nach SLR Magic Ausschau. Das 12mm F1.6 ist sehr gut und nicht sehr teuer

http://www.photozone.de/olympus--four-thirds-lens-tests/685-slrmagic_12_16

Bei SSDs achte strikt darauf, ob sie auf der BMD approved Liste sind.

Zur Batterielösung: Natürlich ist alles geeignet was irgendwie 12 V oder mehr bringt. Wenn du als Student ne besonders billige Lösung willst, schlage ich den Hawkwoods (;oder IKAN) BMCC Adapter vor, der mit handelsüblichen Sony L-Serie Akkus betrieben werden kann, die man über Ebay ja fürn Witzpreis kriegt. Die halten so 2,5 Stunden pro 970er.



Antwort von aight8:

Nach unseren Tests läuft Resolve mit Raw Dateien der Blackmagic auch nach einem Colorgrading mit einer GRX 580 flüssig, und dieser ist schon ein bisschen älter - die neueren Consumer CUDA Flaggenschiffe reichen. Einfach beachten: Du musst 2 Grafikkarten verbauen, an die Starke hängst du dann kein Monitor - denn dieser wird von Resolve als Rechen-GPU verwendet. Die schwächere Quadro mit 10bit Out dann an n dein NEC.

CPU und RAM ist eigentlich egal, wird kaum ausgelastet bei Resolve, es geht also wirklich sehr vieles über einen hochwertigeren GPU in realtime.

Wichtig ist SSD's natürlich als Working Drive.
500 GB SSD die von Samsung sind preislich schon sehr lukrativ. Als Archiv benutzt du z.b. 2 Terra HDD's.

Als Schnittstelle verwendest du ein SATA Docking Station mit USB3 oder eSATA Schnittstelle für um die 50 Euro. Darüber arbeitest du, sowie archivierst du. Die Raw Dateien werden also nie wirklich umher kopiert, ausser beim archivieren.

Den Lanparte Rig kaufe ich mir auch, jedoch gleich das Flagenschiff-Set :) Der V-Mount Akku dient hinten am Rig als Gegengewicht. Damit speist du dann deine BMCC, Monitor (;muss SDISDI im Glossar erklärt sein), evtl. Licht und dein Handy ;)

Linsenmässig halte ich auch noch Auschau nach einigen guten Primes für den Anfang. Drei Linsen à 30mm, 50mm und 120mm - habe ich mir vorgestellt. SLR Magic 12mm/1.6f wäre als 30mm Equalente eine Möglichkeit. Der Samayang 35mm mit den Zahnrädern für APS-C Kameras fand ich schon sehr beeindruckend, wär also toll wenn die MFT Linsen die jetzt hinzukommen auch solche cinematische Auslegung hätten.





Antwort von WoWu:

Ich hab da noch mal 'ne Frag zu diesem Workflow .... wenn Resolve das Kameraformat importiert, dann ist das doch gar kein RAW mehr .. oder hab ich Einfluss auf das De-Bayering ?
Kann ich beispielsweise unterschiedliche De-Bayer Algorithmen auswählen?

Ausserdem macht Resolve doch aus den 12 BitBit im Glossar erklärt 10 BitBit im Glossar erklärt .... wieso also soll das noch RAW sein ?
Das ist doch bereits ein Videoformat.
Es war mal RAW, bevor es importiert wurde, aber in Resolve wie liegt es nun wirklich in Resolve vor ?
Insofern, wenn ich gar keinen Einfluss auf die elementaren Signale habe und nicht mal das De-Bayering beeinflussen kann, unterscheidet sich der Workflow doch um Nichts, von einem stinknormalen In-Kamera Prozessweg ?
Nur dass die Rechenarbeit ausgelagert ist.

Leider habe ich weder die Kamera, noch Resolve, daher meine Nachfrage.
Kann da mal jemand was zu sagen ?
Vielleicht mach ich ja irgendwo einen Denkfehler ?



Antwort von Srider:

"Predator" wrote:
Hab grad nur kurz Zeit für Antworten für den Workflow.

HFS+ ist Geschichte. Die BMCC kann jetzt auch ExFat, das ganz normal in Windows funktioniert. Dazu würd ich eSATA zum übertragen nehmen per günstiger Docking Station.

Hab den selben PC wie du, aber nicht übertaktet und keine SSDs. Davinci rennt problemlos und auch die dpx Dateien, die ich in Premiere verwende gehen super. Nur wenn dann Neat Video drüberliegt isses nimmer flüssig, aber das is normal.

Zur Kalibrierung selbst: Mein i1 Display Pro kann auf REC709 kalibrieren. Das ist die Wahl für Video. Hab zwei Profile angelegt. SRGB mit 120 cd(;irgendwas) Helligkeit für Foto und REC709 mit 100 Helligkeit für Video.

Ich denke 10 bit sind doch ausreichend zur Begutachtung des Materials bzw. Standard im Profibereich.

Edit: So jetzt gehts weiter:

Linsen: Das Voigtländer ist in Ordnung, aber halte auch mal nach SLR Magic Ausschau. Das 12mm F1.6 ist sehr gut und nicht sehr teuer

http://www.photozone.de/olympus--four-thirds-lens-tests/685-slrmagic_12_16

Bei SSDs achte strikt darauf, ob sie auf der BMD approved Liste sind.

Zur Batterielösung: Natürlich ist alles geeignet was irgendwie 12 V oder mehr bringt. Wenn du als Student ne besonders billige Lösung willst, schlage ich den Hawkwoods (;oder IKAN) BMCC Adapter vor, der mit handelsüblichen Sony L-Serie Akkus betrieben werden kann, die man über Ebay ja fürn Witzpreis kriegt. Die halten so 2,5 Stunden pro 970er.


Das mit ExFat ist natürlich sehr gut , dann haben sich ja eventuelle Probleme diesbezüglich schon erledigt.
Damit müsste es ja dann auch direkt per internen SATA Anschluss funktionieren.

Sollte man denn die Daten auf eine normale HDD übertragen oder auch auf eine SSD?
Ich habe zwar 3 bereits in Verwendung , aber die haben zusammen halt nur 300 GB.
Ansonsten habe ich noch 4 Western Digital Green mit insgesamt 5 TB , auf die ich alles archivieren könnte.
Brauche ich eigentlich auch Platz für Renderdaten oder entfällt das aufgrund des Formats?

Bisher liefen auf dem PC auch alle Videodaten sehr flüssig , sowohl in Premiere , After Effects oder eben DaVinci.
Zur Not muss ich halt noch hier und da ein wenig übertakten. Wasserkühlung sei dank , ist das kein Problem.

sRGB mit 120 cd/m^2 habe ich aktuell eben eingestellt.
Würde dann erstmal beide auf REC 709 mit 100 cd einstellen und sRGB als Emulationsfarbraum behalten.

Mehr als 10-bit könnte ich auch nur wie gesagt über meinen Projektor anzeigen lassen.
Allerdings nutze ich den eher um bei fast fertigen Videos das Bild noch detailiert überprüfen zu können.

Von SLR Magic hatte ich bisher noch gar nichts gehört , dass von dir verlinkte Objektiv sieht aber recht gut aus.
Zudem ist es ja deutlich günstiger , wodruch ich noch Geld für andere Objektive oder eben Zubehör hätte.

Als SSD kann ich auch einfach die von SanDisk für die Kamera und die Samsung für den Desktop PC nutzen.

Besonders billig ist zwar schön und gut , aber ich gebe lieber etwas mehr Geld für was anständiges aus bevor ich Probleme mit dem billigen habe und das dann 2 mal kaufen muss. ;)


"aight8" wrote:
Nach unseren Tests läuft Resolve mit Raw Dateien der Blackmagic auch nach einem Colorgrading mit einer GRX 580 flüssig, und dieser ist schon ein bisschen älter - die neueren Consumer CUDA Flaggenschiffe reichen. Einfach beachten: Du musst 2 Grafikkarten verbauen, an die Starke hängst du dann kein Monitor - denn dieser wird von Resolve als Rechen-GPU verwendet. Die schwächere Quadro mit 10bit Out dann an n dein NEC.

CPU und RAM ist eigentlich egal, wird kaum ausgelastet bei Resolve, es geht also wirklich sehr vieles über einen hochwertigeren GPU in realtime.

Wichtig ist SSD's natürlich als Working Drive.
500 GB SSD die von Samsung sind preislich schon sehr lukrativ. Als Archiv benutzt du z.b. 2 Terra HDD's.

Als Schnittstelle verwendest du ein SATA Docking Station mit USB3 oder eSATA Schnittstelle für um die 50 Euro. Darüber arbeitest du, sowie archivierst du. Die Raw Dateien werden also nie wirklich umher kopiert, ausser beim archivieren.

Den Lanparte Rig kaufe ich mir auch, jedoch gleich das Flagenschiff-Set :) Der V-Mount Akku dient hinten am Rig als Gegengewicht. Damit speist du dann deine BMCC, Monitor (;muss SDISDI im Glossar erklärt sein), evtl. Licht und dein Handy ;)

Linsenmässig halte ich auch noch Auschau nach einigen guten Primes für den Anfang. Drei Linsen à 30mm, 50mm und 120mm - habe ich mir vorgestellt. SLR Magic 12mm/1.6f wäre als 30mm Equalente eine Möglichkeit. Der Samayang 35mm mit den Zahnrädern für APS-C Kameras fand ich schon sehr beeindruckend, wär also toll wenn die MFT Linsen die jetzt hinzukommen auch solche cinematische Auslegung hätten.



Ich habe leider keine Quadro Karte in meinem System.
Aktuell habe ich nur eine GTX 560 drin und eine alte GTX 260 noch im Schrank rumliegen.
Die könnte ich natürlich ohne Probleme einbinden und daran dann die Monitore anschließen.

Genug Platz zum archivieren habe ich wie gesagt auf jeden Fall.
Ein paar neue SSD's mit ordentlich Speicherplatz schaden aber ja nie.

Da ich die SSD ja direkt intern anschließen kann , brauche ich eine E-Sata / USB 3.0 Schnittstelle eigentlich nicht.
Aber da eine solche ja nur 50€ kostet , ist es schon die einfachere Lösung.

Was ist den das Flagschiff-Set , dass für 1500€ ?
Den V-Mount für den Akku muss ich natürlich noch dem Rig hinzufügen.

Ansonsten fehlt wohl nur noch ein anständiges Stativ , da wirds denke ich eines aus den Zubehör Vorschlägen bei Teltec.

Bei Linsen wird es wohl am besten sein , wenn man erstmal ein vernünftiges sich zulegt und dann nach und nach neue anschafft.

Besten Dank schon mal



Antwort von funkytown:

"Predator" wrote:
Zur Batterielösung: Natürlich ist alles geeignet was irgendwie 12 V oder mehr bringt. Wenn du als Student ne besonders billige Lösung willst, schlage ich den Hawkwoods (;oder IKAN) BMCC Adapter vor, der mit handelsüblichen Sony L-Serie Akkus betrieben werden kann, die man über Ebay ja fürn Witzpreis kriegt. Die halten so 2,5 Stunden pro 970er.


Gibt es einen Link zu einem Händler in D, wo man diesen Adapter bestellen kann? Konnte nix finden.



Antwort von Paralkar:

quadro brauchst du nicht, die können im vergleich zu den gtx dingern halt 10 bit ausgeben

Dafür kannst du auch eine blackmagic karte
http://www.blackmagicdesign.com/de/products/decklink/techspecs#35423

oder extern usb 3.0

http://www.blackmagicdesign.com/de/products/intensity/techspecs?pid1=4042&pid2=4042#techspecs-top

nehmen


Soweit so gut, die quadros können das wie gesagt auch

was du machen kannst:

NEC übe so ne minimonitor karte oder intensity usb 3.0 anschließen
den 2t monitor über die 260 gtx
560 gtx zum rechnen

das sollte doch ordentlich power geben, und fullscreen wiedergabe


Zu Wowu

Nein das Raw Signal kann man in Davinci ändern, ja man kann nicht die Allgorithmen fürs Debayering wählen (;wie allgemein in Davinci) aber man kann wb, iso und tint neu bestimmen. Soweit ich weiß ist es ein 12 bit Raw in einem 16 bit "Container", was immer das heißen mag



Antwort von WoWu:

Alles klar, vielen Dank.
Dann kommt man leider an die "schönen Sachen" nicht mehr ran. Aber ok.
Die 12 in 16 ist klar.
Es gibt kein 12 BitBit im Glossar erklärt TIFF deswegen wählt man die 2 Byte Übertragung.
Was mich nur immer wieder wundert ist, dass der Sensor eigentlich nur 11 BitBit im Glossar erklärt macht ... und wie die dann auf die 12 BitBit im Glossar erklärt kommen.
Hmmm... irgendwas fehlt mir also noch an Info :-(;



Antwort von Paralkar:

Hmm, ich hab auch eine, hauptsache kein 8 bit, dann is mir alles egal,

10 bit ist schon ausreichend und wenn es Raw sein muss, ob mir da der Unterschied so auffallen würde?

Dda kanns doch nur passieren, das bei einem total übertriebenen Grading auch mal das Banding anfängt oder?

Oder wo sind da noch Nachteile, Unzulänglichkeiten?




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update am 15.April 2014 - 18:00
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