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Infoseite // A7S bei mondlicht - mmmmmh ..... ich weiß nicht..



Frage von nachtaktiv:




ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie sieht das total unnatürlich aus. als liefe der protagonist über die oberfläche eines fremden planeten. könnte der terraformte mars sein...

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Antwort von iasi:

ist ja auch eine hohle Nuss, dieses Video ... keine Ahnung, warum hier versucht wurde eine Tageslichtstimmung zu graden ... abgesehen vom Text am Ende wird doch fast schon versteckt, wann dies gefilmt wurde ... null Punkte für Kreativität

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Antwort von TaoTao:

Sehe ich das richtig...das eigentliche Video findet Nachts statt und wurde nur mit dem Mond belichtet, dann so bearbeitet dass es aussieht wie Tagelicht?..

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Antwort von Frank Glencairn:

Nein, natürlich nicht. Das kam genau so aus der Kamera.
We did not add any color grading, noise reduction, or sharpness.
All of the clips are straight out of the camera shot in the PP2 setting.
Sieht allerdings trotzdem wie Day for Night aus.

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Antwort von Mr.BBling:

Also mal ganz ehrlich...wer will mir denn erzählen, dass man des nächtens solche Schatten zu sehen bekommt...öööööhhhhmmmm...FAKE!

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Antwort von thsbln:

Naja, dazu kommt noch das dumme leichte Rumgewackel, soll wohl kreatives live-Kadrieren simulieren und gelegentliches Verfehlen der Schärfe... wieder 3 Minuten meines Lebens vernichtet.

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Antwort von beiti:

Sieht allerdings trotzdem wie Day for Night aus. Tja, warum wohl? Weil Day-For-Night umgekehrt dazu gemacht ist, die Mondnacht nachzuahmen (Sonne ersetzt Mond). Wir haben mangels ausreichend lichtstarker Kameras nur zu selten die Möglichkeit, die "echte" Nacht zum Vergleich aufzunehmen. Deswegen kommt uns die echte Nacht jetzt vielleicht künstlich vor. Ist sie aber nicht. Kann jeder mal bei Vollmond und klarem Himmel selber ausprobieren: Der Mond leuchtet wie eine schwache Version der Sonne - mit Schattenwurf und allem Drum und Dran. (Dazu muss man natürlich raus in die Natur gehen. In der Stadt mit all den künstlichen Lampen sieht man es nicht.)
In dem Zusammenhang darf ich auf mein Zitat verweisen, das "nachtaktiv" freundlicherweise in seine Signatur gepackt hat. :)

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Antwort von Mr.BBling:

Kann jeder mal bei Vollmond und klarem Himmel selber ausprobieren: Der Mond leuchtet wie eine schwache Version der Sonne - mit Schattenwurf und allem Drum und Dran. Schon richtig...wo Licht ist, da ist auch Schatten...egal ob Sonne oder Mond...nur wirft ne 20W Funzel nun mal nich den gleichen Schatten wie ne 1000W Stufenlinse...

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Antwort von beiti:

nur wirft ne 20W Funzel nun mal nich den gleichen Schatten wie ne 1000W Stufenlinse... Doch, tut sie - jedenfalls dann, wenn sie in einem ansonsten dunklen Raum eingesetzt wird. Grenzen setzen hier nur die Videokameras, die den Helligkeitsunterschied (noch) nicht ausgleichen können.
Beim Fotografieren, wo man beliebig lang belichten kann, lässt sich das schon sehr schön demonstrieren.

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Antwort von Jörg:

nur wirft ne 20W Funzel nun mal nich den gleichen Schatten wie ne 1000W Stufenlinse... ??? Der Schatten ist genau so lang...

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Antwort von Bergspetzl:

Also wenn du weit genug von allem weg bist und der untergrund nicht diffus bekommst du bei vollmond wirklich klare schatten und beleuchtung hin. Ohne zusatz.
Hier ist nicht zu verachten denke ich, dass das meer auch ein giganticher reflektor ist, gerade wenn es etwas wellen sind. Der kann das grundhell schaffen und der mond den schatten. Trotzdem ist entweder ne menge iso im spiel oder post, denn die gesamthelligkeit kommt mir recht hoch vor. Ich bin wahrscheinlich im verhältnis relativ viel bei nacht in einsamkeit unterwegs, aber ganz so hell habe ich es bei uns noch nicht erlebt...

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Antwort von Mr.BBling:

Wenn ich ein 20 W Lampe in 5 m Entfernung zu einem Objekt aufstelle erziele ich einen anderen Schatten als wenn ich eine 1000 W Lampe in der gleichen Entfernung aufstelle!

Der Schatten ist zwar genauso lang, aber da die Lichtquelle die Umgebung auch weniger erhellt ist der Schatten auch weniger deutlich...er ist nicht so klar und hebt sich weniger deutlich vom Hintergrund ab. Somit wirkt er etwas diffuser.

Oder bin ich da jetzt vollkommen aufm Holzweg?!?

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Antwort von beiti:

Oder bin ich da jetzt vollkommen aufm Holzweg?!? Man benutzt Lampen in der Praxis oft neben einem noch vorhandenen Umgebungslicht. Da wirkt natürlich der Schatten einer schwachen Lampe weniger intensiv als der Schatten einer starken Lampe. Ist eine Frage der Relationen.
Aber sobald eine Leuchte die einzige Lichtquelle ist, ist ihre Charakteristik unabhängig von der Stärke.

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Antwort von Gabriel_Natas:

Wenn ich ein 20 W Lampe in 5 m Entfernung zu einem Objekt aufstelle erziele ich einen anderen Schatten als wenn ich eine 1000 W Lampe in der gleichen Entfernung aufstelle!

Der Schatten ist zwar genauso lang, aber da die Lichtquelle die Umgebung auch weniger erhellt ist der Schatten auch weniger deutlich...er ist nicht so klar und hebt sich weniger deutlich vom Hintergrund ab. Somit wirkt er etwas diffuser.

Oder bin ich da jetzt vollkommen aufm Holzweg?!? Jup, Holzweg.

Der relative Unterschied zwischen Umgebung und Objekt, den eine 20 Watt Funzel erzeugt ist genauso groß wie bei einer 1000Watt Lampe. Nur wenn es noch andere Lichtquellen gibt, die nicht mit deiner Hauptlichtquelle skalieren, gibts Probleme.

Das man das mit bloßem Auge nicht so wahrnimmt, liegt einfach daran, dass unsere Augen (und Kameras) den Unterschied zwischen 0,1 und 1 Lumen kaum wahrnehmen, während der zwischen 10 und 100 Lumen wesentlich besser wahrzunehmen ist, weil man bei schwachlicht irgendwann einfach an die Wahrnehmungsgrenzen kommt.
0,01 und 0,001 Lumen sind für das bloße Auge nicht mehr sichtbar, obwohl der relative Unterschied genauso stark ist wie zwischen 10 und 100 Lumen.

Bei groß genüger Empfindlichkeit (z.B. durch Langzeitbelichtung) ist die Nacht nicht vom Tag zu unterscheiden:
http://1.bp.blogspot.com/-sQXF-u_YUBg/T ... n+4%29.jpg

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Antwort von Mr.BBling:

Nun gut, wieder was dazu gelernt :-)

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Antwort von nachtaktiv:

bin wahrscheinlich im verhältnis relativ viel bei nacht in einsamkeit unterwegs, aber ganz so hell habe ich es bei uns noch nicht erlebt... das macht ja nun die nachteule A7S... schon mit der A7 und nem lichtstarkem glas drauf ist es heller, als "real", wenn ich am wochenende in den clubs unterwegs bin. und das schon bei iso 1600 oder 3200 ...

der punkt ist, das das licht ziemlich "unwirklich" aussieht. klar, wir sind das day for night gewohnt. und deswegen alleine schon wird sich so eine "filmnacht" nicht durchsetzen.

aber trotzdem. das licht in dem video sieht so gräulich, unwirklich aus. unrealistisch halt. eben nicht nach "nacht" ...

kanns schwer erklären.

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Antwort von iasi:

Wer will schon in der Dunkelheit schlechte Tagesaufnahmen nachahmen?

Diese extreme Empfindlichkeit eröffnet doch eher neue gestalterische Möglichkeiten.
Und das ist schon sehr sehr reizvoll.

Das Video ist für mich mißraten, weil es versucht, wie Tag auszusehen und verbissen die Nacht verleugnet - da denkt man sich: Warum habt ihr das nicht bei Tageslicht gedreht?!
Kreativität = 0

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Antwort von beiti:

Ich finde schon langsam amüsant, wie das Video hier als "künstlich" abgetan wird.
Als Landbewohner mache ich öfter mal Wald- und Wiesenspaziergänge in der Nacht, und ich kann Euch versichern: Bei Vollmond und klarem Himmel sieht es mit bloßem Auge ziemlich genau so aus wie in dem Video.
Wenn man aus dem beleuchteten Ort rauskommt, dauert es zunächst etwas, bis sich die Augen an das Mondlicht angepasst haben (und wenn ein Auto entgegenkommt und blendet, sieht man für die nächste Minute wieder sehr wenig). Aber wenn die Augen umgewöhnt sind, sieht es aus wie in dem Video: Man hat dann hartes Licht mit Schatten, ähnlich wie bei Sonnenschein (nur viel schwächer und daher eher "gräulich"), und man sieht fast genauso weit wie am Tag.
Dabei sind meine Nachtsichtfähigkeiten gar nicht mehr so gut, d. h. jüngere Leute mit besseren Augen würden die Vollmondnacht sogar noch etwas heller wahrnehmen als ich.

Wenn man die Nacht nur so kennt, wie sie konventionell in Filmen dargestellt wird (entweder als LowKey mit schwarzem Hintergrund oder total blaustichig), mag man diese Darstellung komisch finden.
Ich glaube auch nicht, dass das die neue Art wird, Nachtzenen für Spielfilme zu drehen; sobald man Lichtequipment zur Verfügung hat und sich die Drehzeit aussuchen kann, gibt es einfachere Wege.
Aber in Dokus könnte ich mir den Einsatz derart hochempfindlicher Kameras schon vorstellen; schließlich gibt es allerhand Aktivitäten, die in der Nacht in freier Natur stattfinden, und die man bisher kaum realistisch (d. h. ohne Zusatzlicht) filmen konnte.

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Antwort von Frank Glencairn:

Das Video ist für mich mißraten, weil es versucht, wie Tag auszusehen und verbissen die Nacht verleugnet - da denkt man sich: Warum habt ihr das nicht bei Tageslicht gedreht?!
Kreativität = 0 Wieso versucht und verleugnet?

Das Material ist genau so, unbearbeitet aus der Kamera - keine Farbkorrektur oder sonstwas.

Hätten sie es für dich blau einfärben sollen?

Und warum man einen Mondlicht Low-Light Test nicht bei Tageslicht dreht, die Frage ist so dumm und unqualifiziert, daß mir fast nix mehr dazu einfällt.

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Antwort von iasi:

Das Video ist für mich mißraten, weil es versucht, wie Tag auszusehen und verbissen die Nacht verleugnet - da denkt man sich: Warum habt ihr das nicht bei Tageslicht gedreht?!
Kreativität = 0 Wieso versucht und verleugnet?

Das Material ist genau so, unbearbeitet aus der Kamera - keine Farbkorrektur oder sonstwas.

Hätten sie es für dich blau einfärben sollen?

Und warum man einen Mondlicht Low-Light Test nicht bei Tageslicht dreht, die Frage ist so dumm und unqualifiziert, daß mir fast nix mehr dazu einfällt. Ganz verschähmt wird vesucht, den Mond und den Sternenhimel aus dem Bild zu halten.

Was ist das denn für ein Test, der mir etwas zeigt, wofür ich diese Kamera nicht benötige: Tageslichtszenen - denn genau dies wird hier imitiert.

Wenn ich möchte, dass es wie eine Tageslichtszene aussieht, dann drehe ich bei Tageslicht.

Kubrick hatte die besonders lichtstarke Zeiss-Linse und das hochempfindliche Negativmaterial nicht dazu genutzt, eine Tagesszene nachzuempfinden, sondern um zu zeigen, wie die Herrschaften in ihren Palästen sich bei Kerzenlicht vergnügten.

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Antwort von beiti:

Tageslichtszenen - denn genau dies wird hier imitiert. Wenn man Tageslicht bei Mondlicht imitieren wollte, müssten die Kameras erst nochmal ein ganzes Stück lichtstärker werden. Die hier gezeigten Aufnahmen sind ja, absolut betrachtet, immer noch sehr dunkel. Wären sie bei Tageslicht entstanden, müsste man sie als deutlich unterbelichtet bezeichnen. Da sie aber bei Mondlicht entstanden sind, staunen wir (in Kenntnis der bisher verfügbaren Technik), wie hell sie sind. Nur darum geht es.

Mag sein, dass mit weiteren Fortschritten (Videokameras, die tatsächlich heller sehen können als das menschliche Auge) das überzeugende Imitieren von Tageslicht bei Nacht irgendwann möglich wird, also Night-For-Day. Warum auch nicht? Da würden mir sofort einige sinnvolle Anwendungen einfallen, sowohl für den szenischen Film als auch für den Dokumentarfilm.
Was ist das denn für ein Test, der mir etwas zeigt, wofür ich diese Kamera nicht benötige Nur weil Du eine Funktion nicht benötigst, soll der Hersteller seine Fortschritte nicht zeigen dürfen? Sei doch ein bisschen tolerant. Es gibt andere Filmer mit anderen Bedürfnissen.

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Antwort von TaoTao:

Und warum man einen Mondlicht Low-Light Test nicht bei Tageslicht dreht, die Frage ist so dumm und unqualifiziert, daß mir fast nix mehr dazu einfällt. Dem fällt doch keinerlei richtige Kritik ein, daher kommt er mit diesem Mist. Unkreativ ist einzig sein Rumgesülze wenn ihm was nicht gefällt...oder noch besser...wenn ihm etwas gefällt, er es aber nicht zugeben möchte. (wie ein unreifes Schulkind)

Hätte man den Titel und den kleinen Hinweis am Ende nicht gelesen, hätte man nicht gedacht dass es nur mit dem Mondlicht gedreht wurde.

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Antwort von iasi:

Tageslichtszenen - denn genau dies wird hier imitiert. Wenn man Tageslicht bei Mondlicht imitieren wollte, müssten die Kameras erst nochmal ein ganzes Stück lichtstärker werden. Die hier gezeigten Aufnahmen sind ja, absolut betrachtet, immer noch sehr dunkel. Wären sie bei Tageslicht entstanden, müsste man sie als deutlich unterbelichtet bezeichnen. Da sie aber bei Mondlicht entstanden sind, staunen wir (in Kenntnis der bisher verfügbaren Technik), wie hell sie sind. Nur darum geht es. nein - darum geht es eben nicht.
dass die Kamera extreme Low-Light-Fähigkeiten hat, ist bekannt - es braucht niemanden, der bei Mondlicht durch die Gegend rennt, um dies zu beweisen ... es ist vor allem Quatsch, wenn man so etwas in der Absicht dreht, es möglichst wie bei Tag gedreht aussehen zu lassen.
Mag sein, dass mit weiteren Fortschritten (Videokameras, die tatsächlich heller sehen können als das menschliche Auge) das überzeugende Imitieren von Tageslicht bei Nacht irgendwann möglich wird, also Night-For-Day. Warum auch nicht? Da würden mir sofort einige sinnvolle Anwendungen einfallen, sowohl für den szenischen Film als auch für den Dokumentarfilm. so?
und welche sollen dies denn sein?
Also wenn ich Dokumentarfilme drehe, dann soll deutlich werden, was bei Nacht und was am Tag entstanden ist.
Und bei szenischen Filmen kann ich mir nicht vorstellen, weshalb ich etwas bei wenig Licht drehen sollte, was nach viel oder zumindest ausreichend Licht aussehen soll. Eben so etwas, wie in diesem Video.
Was ist das denn für ein Test, der mir etwas zeigt, wofür ich diese Kamera nicht benötige Nur weil Du eine Funktion nicht benötigst, soll der Hersteller seine Fortschritte nicht zeigen dürfen? Sei doch ein bisschen tolerant. Es gibt andere Filmer mit anderen Bedürfnissen. du solltest wirklich mal sorgfälltiger lesen, was andere schreiben, bevor du kommentierst.

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Antwort von beiti:

es ist vor allem Quatsch, wenn man so etwas in der Absicht dreht, es möglichst wie bei Tag gedreht aussehen zu lassen. Diese Absicht hast Du reingedeutet - weil Du offenbar nicht weißt, wie echtes, unverfälschtes Mondlicht aussieht.
Also wenn ich Dokumentarfilme drehe, dann soll deutlich werden, was bei Nacht und was am Tag entstanden ist.
Und bei szenischen Filmen kann ich mir nicht vorstellen, weshalb ich etwas bei wenig Licht drehen sollte, was nach viel oder zumindest ausreichend Licht aussehen soll.
In Dokumentarfilmen will man nicht immer nur den menschlichen Seheindruck wiedergeben, sondern manchmal auch Vorgänge sichtbar machen, die mit bloßem Auge nicht oder nur unzureichend zu sehen sind. Heute verwendet man dazu spezielle Kameras mit Restlichtverstärker und/oder Infrarot-Kameras; künftig könnte man dann normale Kameras mit weit besserer Bildqualität verwenden.
In szenischen Filmen gibt es Motive, die man aus organisatorischen Gründen nur bei Nacht filmen kann, und die man nur mit erheblichem Aufwand künstlich beleuchten könnte. Wenn die Technik mal so weit wäre, dass man Night-For-Day ohne große Qualitätsnachteile machen kann, könnte man sogar reine Tagesszenen bei Nacht drehen und so z. B. das Sperren bestimmter Straßen und Plätze tagsüber vermeiden.

Aber das alles trifft, wie gesagt, auf die A7S noch gar nicht zu. Die ist gerade mal lichtstark genug, um in etwa (!) mit dem menschlichen Sehvermögen gleichzuziehen - und das auch noch deutlich verrauscht. Also da ist noch viel Luft.

Wie genau das menschliche Lowlight-Sehvermögen aussieht, kann man übrigens nicht sagen, weil es bei jedem Menschen anders ist und meist mit dem Alter abnimmt. Man kann also nur einen ungefähren Bereich nennen - und daher den subjektiven Eindruck von Dunkelheit auch nur ungefähr in ein Video umsetzen.
du solltest wirklich mal sorgfälltiger lesen, was andere schreiben Welche Deiner Äußerungen soll ich denn überlesen haben? Soweit ich sehe, schreibst Du in jedem Beitrag wieder dasselbe und ignorierst alle inzwischen vorgebrachten Gegenargumente.

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Antwort von Frank Glencairn:

Ganz verschähmt wird vesucht, den Mond und den Sternenhimel aus dem Bild zu halten.

Was ist das denn für ein Test, der mir etwas zeigt, wofür ich diese Kamera nicht benötige: Tageslichtszenen - denn genau dies wird hier imitiert.

Wenn ich möchte, dass es wie eine Tageslichtszene aussieht, dann drehe ich bei Tageslicht.

Das ist mit Abstand das wirrste, was ich je von dir gehört habe (und auf Sternenhimmel bei Vollmond, möchte ich erst gar nicht eingehen)

Zu keinem Zeitpunkt hat hier irgend jemand versucht eine Tageslicht Szene zu imitieren.

In der Beschreibung steht klipp und klar, daß das ein low-light Test bei Mondlicht ist. Sie haben den Film sogar "Moonlight" genannt.
Und jetzt kommst du daher und behauptest jemand der seinen Film Moonlight nennt habe die Absicht irgendwie Tageslicht simulieren.

Die Kamera sieht eine, mit Mondlicht beschienene Landschaft halt nun mal so - egal ob du persönlich das jetzt "brauchst" oder nicht.


Anscheinend hast du aus irgend einem Grund ein mentales Problem damit, daß die Kamera bei Mondlicht solche Bilder ausspuckt.

Nochmal meine Frage von vorhin, hätten sie die Bilder für dich blau einfärben und dunkler machen sollen?

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Antwort von nachtaktiv:


Wenn man die Nacht nur so kennt, wie sie konventionell in Filmen dargestellt wird (entweder als LowKey mit schwarzem Hintergrund oder total blaustichig), mag man diese Darstellung komisch finden. genau so isses :).

in Dokus könnte ich mir den Einsatz derart hochempfindlicher Kameras schon vorstellen; schließlich gibt es allerhand Aktivitäten, die in der Nacht in freier Natur stattfinden, und die man bisher kaum realistisch (d. h. ohne Zusatzlicht) filmen konnte. in der tat. es gibt so einiges an nachtaktivem gekreuche und gefleuche, was man in dokus bis jetzt immer nur in einem tollen matschgrün eines sony camcorders o.ä. bewundern durfte.

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Antwort von nachtaktiv:

Wie genau das menschliche Lowlight-Sehvermögen aussieht, kann man übrigens nicht sagen, weil es bei jedem Menschen anders ist und meist mit dem Alter abnimmt. Man kann also nur einen ungefähren Bereich nennen - und daher den subjektiven Eindruck von Dunkelheit auch nur ungefähr in ein Video umsetzen. ja und da kommt unser genormter, von tausenden filmen geprägter day to night look ins spiel. wir WISSEN eigentlich, das nacht nicht so aussieht. aber wir nehmen das in kauf, das nacht aus der sicht der kamera so aussieht. zumindest die leute, die filme nur konsumieren, und nicht wissen, wie die nacht in filmen gebaut wird.

und wenn ich dann so ein A7S video sehe, dann verstört mich das irgendwie. denn ich bin so geprägt, das die nacht in filmen ganz anders aussieht. deswegen sieht der clip eben "unwirklich" im sinne von "film-unwirklich" aus....

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Antwort von iasi:

Ganz verschähmt wird vesucht, den Mond und den Sternenhimel aus dem Bild zu halten.

Was ist das denn für ein Test, der mir etwas zeigt, wofür ich diese Kamera nicht benötige: Tageslichtszenen - denn genau dies wird hier imitiert.

Wenn ich möchte, dass es wie eine Tageslichtszene aussieht, dann drehe ich bei Tageslicht.

Das ist mit Abstand das wirrste, was ich je von dir gehört habe (und auf Sternenhimmel bei Vollmond, möchte ich erst gar nicht eingehen)

Zu keinem Zeitpunkt hat hier irgend jemand versucht eine Tageslicht Szene zu imitieren.

In der Beschreibung steht klipp und klar, daß das ein low-light Test bei Mondlicht ist. Sie haben den Film sogar "Moonlight" genannt.
Und jetzt kommst du daher und behauptest jemand der seinen Film Moonlight nennt habe die Absicht irgendwie Tageslicht simulieren.

Die Kamera sieht eine, mit Mondlicht beschienene Landschaft halt nun mal so - egal ob du persönlich das jetzt "brauchst" oder nicht.


Anscheinend hast du aus irgend einem Grund ein mentales Problem damit, daß die Kamera bei Mondlicht solche Bilder ausspuckt.

Nochmal meine Frage von vorhin, hätten sie die Bilder für dich blau einfärben und dunkler machen sollen? genau - da steht dann irgendwo, dass es bei Mondlicht gedreht wurde.
Dann kann man ja auch einfach im Vorspann schreiben, dass nun ein Liebenfilm folgt und Skater bei ihren Sprüngen zeigen.

Nun - Kubrick hätte natürlich auch alles mit Kerzen ausleuchten, aber möglichst keine Kerze im Bild zeigen und dann irgendwo einblenden können, dass bei Kerzenlicht gefilmt wurde.

Um es mal einfach auszudrücken: Das hätte man auch bei Tageslicht drehen und nur den Titel änden können - am Ergebnis hätte sich nichts geändert.

Und als Test taugt das eben auch nicht, da ich keinen Eindruck davon bekomme, wie die Kamera Kontraste verarbeitet, die eben in der Nacht auftreten können. Was denkst du wohl, wird bei solcher Empfindlichkeit aus einer glimmenden Zigarette - und was, wenn der Raucher daran zieht.
Oder hast du mal die Augen eines Wolfes leuchten sehen?

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Antwort von prime:

genau - da steht dann irgendwo, dass es bei Mondlicht gedreht wurde.
Dann kann man ja auch einfach im Vorspann schreiben, dass nun ein Liebenfilm folgt und Skater bei ihren Sprüngen zeigen. Haha bist du wirklich enttäuscht das es am Ende stand? Zu kurze Aufmerksamkeitsspanne? Wäre es mit einer RED gedreht wurde, dann hättest du noch ewig es in jeden Thread uns unter die Nase gerieben.
Nun - Kubrick hätte natürlich auch alles mit Kerzen ausleuchten, aber möglichst keine Kerze im Bild zeigen und dann irgendwo einblenden können, dass bei Kerzenlicht gefilmt wurde. Das ist echt genial - Kubrick mit einen Testfilm vergleichen!
Um es mal einfach auszudrücken: Das hätte man auch bei Tageslicht drehen und nur den Titel änden können - am Ergebnis hätte sich nichts geändert. Nein.
Und als Test taugt das eben auch nicht, da ich keinen Eindruck davon bekomme, wie die Kamera Kontraste verarbeitet, die eben in der Nacht auftreten können. Was denkst du wohl, wird bei solcher Empfindlichkeit aus einer glimmenden Zigarette - und was, wenn der Raucher daran zieht. Doch es taugt eben schon was. Jeder kann daher kommen und sagen "bla bla bla taugt nix, ich will sehen wie die Kamera auf XYZ reagiert." Du willst es eben nicht einsehen, aber das kennen wir ja zu Genüge von dir.

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Antwort von stefanhuberfilms:

und wieder wird was schlechtgeredet ohne ende... unnatürlich siehts aus weil wir nix anderes gewohnt sind. Die A7s kann nachts mehr darstellen als unsere eigenen Augen, warum wundert man sich dann dass das ganze unnatürlich aussieht?

Schön dass es trotzdem ein paar Leute hier gibt die von den Shots begeistert sind.

Ich für meinen Teil finds super, denkt mal daran was man mit der Mühle für Möglichkeiten hat. Mondlicht als einzige Lichtquelle? Boom!

Und an die Jammerlappen: packt mal aus die Links zu euren Vimeo Accounts, bin schon mal gespannt auf eure Meisterwerke.

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Antwort von Blackeagle123:

Das reizt mich einen Vergleich mit der C100 anzustellen mit hohen ISO-Werten und lichtstarkem Objektiv.

Vorallem was das Rauschen angeht bin ich sehr erstaunt, es wurde ja am Ende sogar nur eine h.264 rausgerechnet, in der das Rauschen sogar eher stärker zu sehen sein sollte. Hier rauscht aber ja wirklich kaum etwas. Finde ich sehr schön!

Viele Grüße,
Constantin

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Antwort von marwie:

Als Demo, wie lichtempfindlich der Sensor ist, ist das Video doch gut gelungen. Der Mensch sieht nur keine Farben bei Mondlicht, weil die Augen Augen zu wenig lichtempfindlich sind für farbiges Licht...
Ist natürlich schon klar, dass es wenig sinnvoll ist, bei Mondschein Tageslicht vortäuschen zu wollen...

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