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4:3 NTSC-Material in 16:9 720p (;PAL)-Material verwenden




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Frage von TomMarvolo:


Hallo liebes Forum,

Ich bearbeite zur Zeit meinen Urlaubsfilm und möchte daraus eine schöne Ansicht für DVD erstellen. Gefilmt wurde im 1080p50 (;progressiv)-Format. Für die DVD-Erstellung lass ich das Material natürlich in PALPAL im Glossar erklärt runterrechnen. Dank der hohen und scharfen Auflösung von 1080p50 sollte das ja nachher kein Problem sein für eine optimale Ansicht auf DVD.

Ganz ohne Probleme scheint es aber im Leben nicht zu funktionieren und deshalb kommt hier auch gleich schon eins:

Unsere Reiseleitung hat uns als zusätzliche Erinnerung an unsere Rundreise noch eine DVD mit gegeben, wo alle Highlights, die wir besichtigt haben, nochmal zu sehen sind, mit Hintergrundinformationen, Daten, Fakten und schönen professionellen Filmaufnahmen. Gewisse Szenen (;gerade so professionell gemachte Flugszenen über Berge oder Seen) würde ich gerne in meinen eigenen Urlaubsfilm einbauen, um ihn somit interessanter zu gestalten.

Das rießen Problem, das ich jetzt allerdings habe: Die DVD ist leider im NTSC-FormatNTSC-Format im Glossar erklärt, hat also gegenüber PALPAL im Glossar erklärt eine niedrigere Auflösung und zu allem Überfluss ist sie auch noch im 4:3-Format!

Ich wage mal zu behaupten, dass es wohl keine Möglichkeit geben wird, das Material dieser DVD so aufzubereiten, dass es sich nachher qualitativ wenig bis kaum von meinen von 1080p50 heruntergerechneten 720p-Aufnahmen unterscheiden wird? Ich denke man wird es sofort bemerken. Dennoch würde ich das Material verwenden, aber eben so verlustfrei wie möglich.

Mein erstes Problem: Gibt es eine saubere und vielleicht sogar verlustfreie Möglichkeit zuerst einmal mein Material von NTSCNTSC im Glossar erklärt zu PALPAL im Glossar erklärt zu wandeln? Das wird schätzungsweise der erste Schritt sein, um das Material überhaupt in meinem PAL-Projekt verwenden zu können. Alles weitere folgt danach!

Ich hoffe, ihr habt ein paar gute Ratschläge parat! Vielen Dank!




Antwort von dienstag_01:

Zum Ersten: 720p ist 1280x720, PALPAL im Glossar erklärt (;DVD) dagegen 720x576.
Zweitens: Die Wandlung von NTSCNTSC im Glossar erklärt zu PALPAL im Glossar erklärt ist mit einigen Problemen verbunden, da du nicht geschrieben hast, mit welcher Software du arbeitest, kann man nur empfehlen: probier es einfach mal aus und schau, wie es aussieht.



Antwort von TomMarvolo:

"dienstag_01" wrote:
Die Wandlung von NTSCNTSC im Glossar erklärt zu PALPAL im Glossar erklärt ist mit einigen Problemen verbunden, da du nicht geschrieben hast, mit welcher Software du arbeitest, kann man nur empfehlen: probier es einfach mal aus und schau, wie es aussieht.


Sorry, ich arbeite mit den Adobe-Produkten. "Einfach mal ausprobieren" ist für mich schwierig; ich habe keine Ahnung, wie man so professionell wie möglich eine Wandlung von NTSCNTSC im Glossar erklärt zu PALPAL im Glossar erklärt durchführt, deswegen frage ich ja auch...

Was ich bisher getan habe: den Film von DVD gerippt, der liegt jetzt auf Festplatte, allerdings interlaced, 4:3 und im NTSC-FormatNTSC-Format im Glossar erklärt mit 30 Bildern pro Sekunde.

Die Qualität der DVD ist ohnehin nicht die Beste. Vielleicht bin ich mittlerweile einfach nur schon an Full-HD gewöhnt, aber bei der DVD sieht man bei Schwenks Geflimmere, bei Gebäuden besonders. Aber darauf habe ich keinen Einfluss, so wurde sie offenbar produziert... Ich sollte das Material wohl vorher auch erstmal deinterlacen, aber wie mache ich das am besten, ohne das Ganze noch zu "verschlimmbessern"?



Antwort von Alf_300:

Nachdem Du ja für Deine eigenen Videos den Ton von der DVD nicht brauchst, machst Du ein 4:3 Project auf ziehst dein Vob rein und sagst interpret Footage 25.00 unfd speichers als AVI. dann hast Du erstmal ein 4:4 Video mit schwarzem Rand.
Ob sich das dann entsprechend scalieren läßt oder ob Du mit Bild im Bild arbeitest kannst Du dann entscheinden

wenn Du das dann mit Deinem auf PALPAL im Glossar erklärt runtergesechnetem Video mischt schauts ganicht mehr so schlecht sus



Antwort von dienstag_01:

in der After Effects Hilfe kannst du nach "NTSC in PALPAL im Glossar erklärt konvertieren" suchen, da findest du auch Informationen zur FrameFrame im Glossar erklärt Überblendung. (;Ich würde allerdings nicht wie beschrieben in DV wandeln.)

Zum Downscaling von 1080p50 Material nach PALPAL im Glossar erklärt interlaced gab es erst gestern hier zwei Threads.

EDIT: man muss ja nicht unbedingt die DVD im interlaced FormatFormat im Glossar erklärt erstellen.



Antwort von TomMarvolo:

"Alf_300" wrote:
Nachdem Du ja für Deine eigenen Videos den Ton von der DVD nicht brauchst...


Sry, falls ich das missverständlich ausgedrückt habe, aber doch, den Ton brauche ich. Allerdings handelt es sich bei dem Ton um Musik und Off-Texte, also man sieht keine Menschen beim Sprechen, deshalb denke ich, wird der Ton wohl nicht so problematisch sein...

"Alf_300" wrote:
...machst Du ein 4:3 Project auf ziehst dein Vob rein und sagst interpret Footage 25.00 unfd speichers als AVI.


Als was als AVI? AVIAVI im Glossar erklärt ist doch nur ein Containerformat. Welchen CodecCodec im Glossar erklärt soll ich dafür nehmen? Ich würde sagen einen möglichst verlustarmen, da ansonsten das Material dann ja erneut gerendertgerendert im Glossar erklärt wird, spätestens beim finalen Rendering... Oder gleich unkomprimiert speichern? Das nimmt aber soviel Platz weg.

"Alf_300" wrote:
...dann hast Du erstmal ein 4:4 Video mit schwarzem Rand.


Du meintest 4:3, richtig? Auf jeden Fall schonmal herzlichen Dank für die bisherigen Auskünfte.

Sollte ich das Material vor dem Importieren ins Schnittprogramm nicht erst noch ordentlich deinterlacen? Wie genau bzw. mit was mache ich das am besten? Ich habe ja nur die gerippten VOB-Dateien zur Verfügung.

"dienstag_01" wrote:
EDIT: man muss ja nicht unbedingt die DVD im interlaced FormatFormat im Glossar erklärt erstellen.


Ich dachte eine DVD sollte für eine bestmögliche Betrachtung am TV immer interlaced sein? (;Top-Field-First)

Danke für deinen Tipp mit der AfterEffects-Hilfe. Werde mich da morgen mal dran machen...



Antwort von dienstag_01:

Quote:
Ich dachte eine DVD sollte für eine bestmögliche Betrachtung am TV immer interlaced sein? (;Top-Field-First)


Das kann man so nicht sagen. Hat etwas damit zu tun, wie man Bewegungen gefilmt hat/sehen will/wahrnimmt.
Und Top-Field-First als MUSS stimmt nicht. Aber bei dir würde es sich anbieten, da dein NTSC-Material sicherlich TFF ist und du dein 50p-Material wandeln kannst, wie du willst.

Edit: Von Deinterlacing schreibt Adobe nichts, also würde ich es mir nur anschauen, wenn ich gar nicht zufrieden bin. Aber darauf achten, dass das Material beim Import richtig interpretiert wird.



Antwort von Alf_300:

Klar meinte ich 4:3
Wenn Du Ton auch brauchst, dann machst Du wie beschrieben
4:3 Project, Vob rein, Intrepret Footage - FramerateFramerate im Glossar erklärt 25,00 und dann
in der TimelineTimeline im Glossar erklärt Speed Duration 112% und Export Movie.
Ob die Tonhöhe stimmt muß Du notfalls vergleichen inden Du TimelineTimeline im Glossar erklärt und DVD parallel laufen läßt
Dann hast Du ein Microsoft DV AVIAVI im Glossar erklärt 720x576 das Du entsprechend weiter verarbeiten kannst



Antwort von dienstag_01:

Quote:
Dann hast Du ein Microsoft DV AVIAVI im Glossar erklärt 720x576 das Du entsprechend weiter verarbeiten kannst

Wie gesagt, den DV CodecCodec im Glossar erklärt würde ich hier nicht verwenden, bringt nur andere Kompressionsnachteile. Bleib bei Mpeg2. Oder was Verlustfreies.

Edit: Das mit dem Ton bezweifel ich stark, das da eine Geschwindigkeitsänderung nötig ist.



Antwort von Alf_300:

@Dienstag
Und wie stellst Du Dir das vor mit Mpeg wenn man das DVD_Video zum Schluss noch Croppen und ins eigene Video reinschneiden möchte ?



Antwort von dienstag_01:

Quote:
Und wie stellst Du Dir das vor mit Mpeg wenn man das DVD_Video zum Schluss noch Croppen und ins eigene Video reinschneiden möchte ?

Das geht wohl mit Mpeg nicht? Denk mal nach.



Antwort von Alf_300:

@
Wie gesagt, den DV CodecCodec im Glossar erklärt würde ich hier nicht verwenden, bringt nur andere Kompressionsnachteile. Bleib bei Mpeg2. Oder was Verlustfreies.

Edit: Das mit dem Ton bezweifel ich stark, das da eine Geschwindigkeitsänderung nötig ist.

Leider weis Adobe von Deinrn starken Zweifeln noch nichts



Antwort von dienstag_01:

Quote:
Leider weis Adobe von Deinrn starken Zweifeln noch nichts

Echt. Also ein Video, was vorher sagen wir eine Minute lang war und danach auch eine Minute lang ist (;nur halt mit einer andern Framerate) dürfte meines Erachtens vom Ton her absolut gleich klingen. Ich glaube du bist hier vom Kopf her bei einem anderen Vorgang -> siehe: aus 24fps 25fps machen mit Geschwindigkeitsänderung.



Antwort von Alf_300:

Warum probierst Du's nicht einfach aus ?
Solltest doch schon msal was davon gehört hsbrn dass deutsche Versionen andere Längen als US Versionen hsben.



Antwort von dienstag_01:

Quote:
Solltest doch schon msal was davon gehört hsbrn dass deutsche Versionen andere Längen als US Versionen hsben.

Nee, hab ich noch nicht gehört (;weils auch Quatsch wäre). Aber ich hab gehört, dass Kinofilme (;24p) im TV (;25) eine ander Länge haben. Das meinst du.
Ich hab übrigends einige Erfahrung mit der Wandlung von 25/30 Frames, diese Probleme gibt es da nicht.



Antwort von Alf_300:

Da bist Du ja schon auf einem guten weg wenn 24p eine andere Länge als 50i hst dann wird 50i wohl auch eine andere Länge als 29,9 hsbenund das mscht sich halt beim Ton bemerkbar.
z.B. wird aus einen 56min NTCS Video dann ein 50min PALPAL im Glossar erklärt Video
Schöner gehts nürlich mit Hsrdware wie den KDV-500, aber der steht dem Treadersteller ja nicht zur verfügung



Antwort von dienstag_01:

Du verstehst es nicht (;oder willst es nicht verstehen): Man kann 24p auch umrechnen, so das es stimmt, macht man aber nicht, weil es unökonomisch ist (;"ein Bild pro Sekunde fällt nicht so auf", Bildqualität bleibt erhalten). Die Normwandlung zwischen PALPAL im Glossar erklärt und NTSCNTSC im Glossar erklärt ist etwas völlig anderes, da behält der Film seine originale Länge - und also auch der Ton (;seine Geschwindigkeit und Höhe).



Antwort von Alf_300:

Ist schon klar, ich verstehs nicht, ist aber auch nicht so schlimm weil ich ja meinen Worldcom KDV-500 hab der macht das im allgemeinen für mich.



Antwort von dienstag_01:

Aber du willst uns jetzt nicht veräppeln ;-)
Vielleicht solltest du die Box einfach wegwerfen und mit Adobe-Produkten arbeiten.
Edit: eigentlich bräuchte man weder Hardware noch Software, wenn das dann sowieso nur in der originalen Geschwindigkeit abgespielt würde.



Antwort von Alf_300:

Warum soll ich dich veräppeln ?
Ist doch eher umgekehrt (;anstatt DV lieber Mpeg-2 oder was Verlustfreies)



Antwort von dienstag_01:

Dir scheinen die Einschränkungen des DV Codecs noch nicht aufgefallen zu sein.
Mach mal n Test.
Aber ist kein Weltuntergang, wurde jahrelang darauf gedreht. Geht also, ist aber nicht ideal.
Edit: Sender wollten nie DV-Material, Mpeg gibt es schon als Broadcast-Formate.



Antwort von Alf_300:

was die einschränkungen von DV betrifft mußt Du schon etwas deutlicher werden, immerhin ist die DVD schon 1:15 komprimiert und schlechter wird wohl nicht werden
Ich hab schwer den Verdsacht Du hast da was durcheinander gebracht, zum enen das 1080i/720p Material und zum anderen die DVD.



Antwort von dienstag_01:

Der DV CodecCodec im Glossar erklärt hat typische Treppenartefakte an Kanten (;Diagonalen).
Die KompressionKompression im Glossar erklärt heute gängiger Kameras, die FullHDFullHD im Glossar erklärt aufzeichnen - in Mpeg - ist deutlich höher. Sieht doch nicht schlecht aus, oder. Man kann also nicht einfach von der KompressionsrateKompressionsrate im Glossar erklärt auf Qualität schließen.



Antwort von Alf_300:

Wenn ich das DVD_Mpeg mit 35 MB/sMB/s im Glossar erklärt laufen lasse schauts bestimmt genauso gut aus.
Zu guter letzt ist es aber so dass die NTSCNTSC im Glossar erklärt to PALPAL im Glossar erklärt konversion genauso problematisch ist wie deinterlacen, ohne kompromisse eigentlich garnicht möglich ist.
Wenn Du also für den Treadersteller noch gute Ideen hast, dann los.



Antwort von dienstag_01:

Quote:
Wenn ich das DVD_Mpeg mit 35 MB/sMB/s im Glossar erklärt laufen lasse schauts bestimmt genauso gut aus.

Ich wollte eigentlich ausdrücken, dass KompressionKompression im Glossar erklärt nicht das alleinige Qualitätskriterium ist. Man komprimiert für HD viel höher, trotzdem schaut es gut und scharf aus (;Nachteile gibts auch, weiss ich).
Dem Threadersteller kann ich keinen Tip mehr geben, hängt stark vom Ausgangsmaterial ab. Vielleicht doch: man kommt von 30 fps gut runter auf 24 fps (;das geht mathematisch auf), man könnte also alles in 24fps konvertieren und das dann "falsch" (;also einfach in der eigentlich falschen Geschwindigkeit) mit 25 fps auf DVD bringen. Sehr komplex. Aber interessant.

Edit: Wobei NTSCNTSC im Glossar erklärt nach PALPAL im Glossar erklärt höchstwahrscheinlich deutlich bessere Bilder erzielt als umgekehrt. Sind ja mehr Bilder vorhanden.



Antwort von Alf_300:

Na ja wenn ich meine D-VHS Videos (;mit 14,5 MB/s) mit anderen s-VHS oder DVD oder gar Blu Ray vergleiche, dann seh ich was für einen Schrott man wieder Salonfähig machen will.

@
Wobei NTSCNTSC im Glossar erklärt nach PALPAL im Glossar erklärt höchstwahrscheinlich deutlich bessere Bilder erzielt als umgekehrt. Sind ja mehr Bilder vorhanden.

Dss ist dann ungefähr so aus als wenn man bei der Wurst in der Mitte 3 Scheiben rausschneidet
Die beste Methode ist Alles in Einzelbilder zerlegen und dann entsprechend wieder zusammenfügen



Antwort von Jott:

Eine Normwandlung NTSCNTSC im Glossar erklärt zu PALPAL im Glossar erklärt ändert nichts an der Geschwindigkeit. Fast jeder NLE bietet das an, ein Blick in die Anleitung hilft. Das Ergebnis ist allerdings mehr oder weniger Grütze, das kann nur recht teure Software halbwegs gut, oder eben Hardware, die sich aber nur im Profibereich findet.

Alf verwechselt das mit der 24/25fps-Umsetzung bei Spielfilmen, das ändert die Geschwindigkeit in der Tat. Hat aber nichts mit PAL/NTSC-Normwandlung zu tun.



Antwort von dienstag_01:

Ist doch mein Reden.

Aber das Hardware prinzipiell besser sein soll als Software hat sich bei meinen Tests nicht bestätigt.
Edit: Sorry, hatte die Aussage bissel falsch interpretiert. Der Fragesteller sagt aber auch, dass er "teurere" Software hat.



Antwort von Jott:

Teuer in Sachen Software = z.B. Episode.
Teuer in Sachen Hardware = Normwandler von Snell.



Antwort von dienstag_01:

Auch teuer in Sachen Software: Adobe After Effects.
Zumindest habe ich vor einiger Zeit mal einen Vergleich gemacht, Normwandlung per Software (;AE) und per Hardware (;Snell and Wilcox). Das Ergebnis hat die Geldausgabe für Harwarewandlung nicht gerechtfertigt.



Antwort von Alf_300:

Irgendwie kommen Wir da nicht Klar.

Wenn ein Film 100 Bilder hat
spiele ich davon 30 Bilder pro sek dann läuft er 3,x sek
spiele ich davon 25 Bilder pro sek dann läuft er 4,0 sek.



Antwort von dienstag_01:

"Alf_300" wrote:
Wenn ein Film 100 Bilder hat
spiele ich davon 30 Bilder pro sek dann läuft er 3,x sek
spiele ich davon 25 Bilder pro sek dann läuft er 4,0 sek.

Das ist richtig. Wenn du es so machst, gibt es eine Geschwindigkeitsänderung.
Du kannst aber auch 1sec 30 fps in 1 sec 25 fps umrechen. Dann bleibt 1 Sekunde eben 1 Sekunde. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Qualität. Aber bei 5 Bildern Unterschied bleibt dir keine andere Wahl. Sonst werden es völlig abstruse Bewegungen und Töne.
Es gibt dafür sogar spezielle Verfahren, ich glaube, die heissen Telecine und Pull-Down. Kann aber sein, dass die eher Verfahren für 24 zu 30 fps Wandlung sind (;oder umgekehrt).




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