Windows gibts auch in China oder Russands Schwarzmarkt, da ist also alles drin was Amerikas Herz begehrt ;-(
Letztendlich hast du mit einer VM auch wieder mehr Aufwand. Ich habe das vor ein paar Jahren auch probiert, sowohl mit Open Source als auch mit kommerzieller-VM. Updates, Backups, Geschwindigkeit, Unterstützung/Kompatibilität von Grafik und Schnittstellen (USB-Standards, Thunderbolt…) nicht oder nicht zu 100% gegeben etc. pp… Meins war es nicht.markusG hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 15:22Das mag keine Patentlösung sein, aber ich werde es wie oben beschrieben so umstrukturieren, dassVideopower hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 14:22 Absolut verständlich, aber wie sieht es dann mit der Sicherheit aus? Hast du einen Tipp wie man das Problem löst?
Ich möchte in der nächsten Zeit ebenfalls nicht auf win11 wechseln, was hier passiert kann man sich nicht mehr schön reden.
a) Das Hostsystem ein LTS Linux ist
b) Programme in einer VM laufen, in der ein total abgespecktes Windows läuft, mit Programmen die es nativ nicht für Linux gibt, oder nicht mit Funktionsparität
c) von solch einer VM werden Snapshots gemacht, d.h. sobald irgendwas hops gehen sollte (warum auch immer) -> platt gemacht und aus dem Snapshot wieder aufgesetzt
d) die VMs erhalten nur minimal nötige Rechte, d.h. u.U. kein Netzzugang
Ich halte es für unrealistisch (nicht unmöglich) dass etwas aus einer VM ausbricht. Das ganze ist natürlich für 0815 total überfrachtet, aber ich halte es für die sauberste Lösung um halbwegs unabhängig von MS & co zu sein und dennoch ausreichend Sicherheit zu haben. Im Zweifel wird es wie von vaio (und anscheinend auch Frank) postuliert eine Zwei-Maschinen-Lösung werden, aber das möchte ich eigentlich vermeiden - ist aber vermutlich das simpelste.
Das hat wohl mit dem Welle-Teilchen Dualismus des Lichts und der Unschärferelation zu tun. Manche Eigenschaften lassen sich nur dadurch erklären, wenn man Licht als Welle betrachtet, andere nur, wenn man sie als Teilchen (Photonen) betrachtet. Ich habe das mal auf die Schnelle für Dich gegoogelt:ruessel hat geschrieben: Fr 11 Okt, 2024 11:26 Laut KI kann die Lichtgeschwindigkeit durch Medien (Wasser, Chemikalien) abgebremst werden, im Labor sogar auf wenige Meter pro Sekunde (kann ich mir gar nicht vorstellen). was passioert dann mit z.B. einen weißen Lichtstrahl, ist er abgebremst anders in der Farbe (Frequenz / Wellenlänge)?
VGWissenstexte Physik hat geschrieben:Welle-Teilchen-Dualismus
Tatsächlich hat Licht die Eigenschaften beider – Welleneigenschaften und Teilcheneigenschaften, denn Photonen sind quantenmechanische Objekte, also völlig andersartige Objekte. Man nennt diese Eigenschaft, sowohl Wellen- als auch Teilcheneigenschaften zu haben, Welle-Teilchen-Dualismus. Je nachdem, welche seiner Eigenschaften man misst, zeigt ein Quantenobjekt sich mehr als Teilchen oder mehr als Welle. Die Beschreibungen bestimmter Phänomene im Wellen- oder im Teilchenbild sind immer nur Vereinfachungen, um es unserer Anschauung leichter zu machten.
Im Prinzip betrifft dies alle Objekte – nur sind bei makroskopischen Objekten die Wellenlängen so klein, dass man deren Welleneigenschaften vernachlässigen und beispielsweise einen Schrank oder einen Kieselstein als reines Teilchen betrachten kann. Elementarteilchen wie bspw. Elektronen sind jedoch Quantenobjekte, die ebenfalls Welleneigenschaften haben.
Unschärferelation
Die von Werner Heisenberg gefundene Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation besagt, dass bestimmte Paare von Eigenschaften eines Teilchens, wie beispielsweise Ort und Impuls, nicht gleichzeitig beliebig genau gemessen werden können. Je genauer man das eine misst, desto ungenauer wird die Messung des anderen. Wird der Ort exakt gemessen, also ohne jede Messungenauigkeit, kann man über den Impuls überhaupt keine Aussage mehr treffen. Umgekehrt gilt dasselbe. Das ist keine Folge von unausgereifter Messtechnik oder der Schusseligkeit des wissenschaftlichen Personals, sondern eine prinzipielle Eigenschaft der Natur. (Allerdings sind Messungen ohne jede Messungenauigkeit nicht möglich, sodass zu der quantenmechanischen Unbestimmtheit immer noch Messungenauigkeiten dazu kommen.)
...Betrachtet man ein Photon als räumlich eingegrenztes Wellenpaket oder Teilchen, sind seine Welleneigenschaften nicht mehr feststellbar. Umgekehrt gilt das Gleiche: Der monochromatische, unendlich ausgedehnte Wellenzug hat keine Teilcheneigenschaften. Beides – Teilchen- und Wellenbild – sind jedoch nur idealisierte Grenzfälle mit begrenzter Gültigkeit. Je nach Beobachtung ist das eine oder andere mehr oder weniger gültig.
Soviel zu Win11 24H2...... ich liebe das System ;-)
Ein berühmtes Experiment gelang 1999 einer Gruppe von Physikern um Lene Hau, bei dem sie die Lichtgeschwindigkeit in einem ultrakalten Rubidium-Gas auf nur etwa 17 Meter pro Sekunde reduzierte. Das entspricht der Geschwindigkeit eines schnellen Autos!
Aber in Deiner Formel ändert sich doch die Wellenlänge und somit auch die Lichtfarbe ;) Weißes Licht ist eine Mischung unterschiedlicher Wellenlängen, das man in seine Einzelkomponenten (Spektralfarben) zerlegen kann.ruessel hat geschrieben: Sa 12 Okt, 2024 10:10 Danke.
Ich habe es aber anhand einer Formel nun kapiert, Lichtfarbe ändert sich nicht, es dauert nur lange bis das Licht ankommt.
Lichtgeschwindigkeit = MHz x Wellenlänge
Beispiel:
300.000 = 27 MHz x 11.1 Meter
100.000 = 27 MHz x 3.7 Meter
Es ändert sich tatsächlich nur die Wellenlänge und nicht die Frequenz. Bis jetzt war das für mich gleich, weil es in der normalen Praxis auch so ist. Wann ändert sich schon die Lichtgeschwindigkeit in meinen Umfeld massiv?
Wobei die Erklärung für das ganze IMHO eher unzureichend ist.pillepalle hat geschrieben: Sa 12 Okt, 2024 05:06
Das hat wohl mit dem Welle-Teilchen Dualismus des Lichts und der Unschärferelation zu tun. Manche Eigenschaften lassen sich nur dadurch erklären, wenn man Licht als Welle betrachtet, andere nur, wenn man sie als Teilchen (Photonen) betrachtet.
Guter Punkt - ist wahrscheinlich ähnlich wie der berühmte Baum der im Wald umfällt und kein Geräusch macht, wenn keiner dabei ist. Das was wir als Geräusch wahrnehmen entsteht ja auch erst im Gehirn.dienstag_01 hat geschrieben: Sa 12 Okt, 2024 15:28 Ich beschäftige mich ja ganz gern mit Wahrnehmung und da stellt sich die Frage, ob es Farbe überhaupt "gibt" oder eher eine Interpretation physikalischer Eigenschaften im Gehirn ist.
hängt oft mit Multi Monitor Setups zusammen.ruessel hat geschrieben: Sa 12 Okt, 2024 15:32 win11_01.png
Im Kopierfenster habe ich bei 24H2 grundsätzlich Fehler in der Darstellung, siehe Bild. Ob es an dem neuen Win11 oder am neuen 4K Bildschirmtreiber liegt - keine Ahnung.
Das liegt daran, daß man im Alltag die kleinen Änderungen in der Lichtgeschwindigkeit vernachläßigt. Mit der Lichtgeschwindigkeit als Konstante kann man auch gut von Wellenlängen sprechen. Aber Ruessel spricht ja eher von den Ausnahmen, bei denen die Geschwindigkeit des Lichts z.B. experimentell auch stark variieren kann. Da wird die Lichtfarbe dann richtigerweise von der Frequenz bestimmt. Muss man aber erstmal drauf kommen.dienstag_01 hat geschrieben: Sa 12 Okt, 2024 15:28 Ich beschäftige mich ja ganz gern mit Wahrnehmung und da stellt sich die Frage, ob es Farbe überhaupt "gibt" oder eher eine Interpretation physikalischer Eigenschaften im Gehirn ist. Aber egal, interessant ist, dass in den wissenschaftlichen Publikationen zum Thema immer von Wellenlänge gesprochen wird.
https://www.spektrum.de/lexikon/optik/farbensehen/892
Nein der Fehler ist, Tatort zu speichern. Soetwas löscht man nur :Pj.t.jefferson hat geschrieben: Sa 12 Okt, 2024 15:44 AAAABER!!!!
So speichert man doch keine Daten. Da muss Hedge/Offshoot ran....aber sehe das sind eh nur Filmdateien.
Nun, es ist der gleiche Monitor, gleicher HP Rechner wie vor dem update - dieser Fehler ist erst bei der neuen 24H2 Version aufgetreten.Welcher Monitor 4K und welcher Hauptmonitor ist....
Nö, das sind die guten aus den 70er Jahren ;-)Nein der Fehler ist, Tatort zu speichern. Soetwas löscht man nur :P
Wahrscheinlich gibt es elegantere Lösungen, aber für ich sag mal Helferlein bietet es sich an, Programme mit winget zu installieren. So hat man nach einer frischen Installation flux alles wieder da, außer Programme mit eigenen Installer wie die Adobe CC inkl. Plugins.Bruno Peter hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 11:19Dann sind aber alle Programme die auf C: installiert worden sind weg, oder wie machst Du das?ruessel hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:30
Ich empfehle nicht nur, es ist unbedingt wichtig eine Neuinstallation von Win11 24H2 durchzuführen, das neue Win11 besitzt ja einen völlig neuen Kern.
oder so XDmarkusG hat geschrieben: Sa 12 Okt, 2024 15:49Nein der Fehler ist, Tatort zu speichern. Soetwas löscht man nur :Pj.t.jefferson hat geschrieben: Sa 12 Okt, 2024 15:44 AAAABER!!!!
So speichert man doch keine Daten. Da muss Hedge/Offshoot ran....aber sehe das sind eh nur Filmdateien.
ja, es gibt eine Zeichenbeschränkung im Explorer (256 oder so ä.), hiermit soll es gehen: https://fastcopy.jp/ruessel hat geschrieben: So 13 Okt, 2024 17:08 Das neue Win11 hat anscheinend große Probleme mit sehr langen Dateinamen, bei Fotos/Video lassen sie sich zwar anschauen aber nicht mehr kopieren bzw. ausschneiden. Löschen geht aber noch.......
Das kann man auch direkt in Windows aktivieren meine ich. Das ist nur für die Abwärtskompatibilität default deaktiviert.ruessel hat geschrieben: So 13 Okt, 2024 17:08 Das neue Win11 hat anscheinend große Probleme mit sehr langen Dateinamen, bei Fotos/Video lassen sie sich zwar anschauen aber nicht mehr kopieren bzw. ausschneiden. Löschen geht aber noch.......
Auf dem ersten Blick ist das neue Windows auf der Oberfläche grob dem alten gleich. Im Detail suche ich mir den Wolf, vieles ist nun doch anders. Aber es wird bestimmt demnächst genug YouTube Videos geben um Win11 zu optimieren. Bei mir sieht es nun so aus, 3x Win11 PCs mit 1x Win11 24H2 und 2x Linux MINT 22 upgedatet. Linux Mint ist mir dabei ganz leicht sympathischer - bis auf das fehlen der KI Funktion (ich habe mich extrem schnell daran gewöhnt und finde das einen deutlichen Mehrwert). Beim Paint habe ich gesehen, das nur 50x KI generierte Bilder frei sind, danach muss ein Abo abgeschlossen werden. Da ich nur fürchterliche Bilder bis jetzt herstellen konnte (technisch völlig schwach) misse ich diese optische KI in meiner Welt nicht wirklich.Das kann man auch direkt in Windows aktivieren meine ich.
Warum sollte ich Verrenkungen machen, ich gehe eigentlich davon aus, das ein Betriebssystem mit KI auch damit problemlos klar kommt. Es kommen ja noch nicht mal Fehlermeldungen, es wird der Kopierbefehl angenommen, führt diesen aber nicht aus........ wenn nur eine Datei von 500 JPG einen längeren Namen besitzt, wird z.B. der ganze Kopierstapel nicht ausgeführt. Beim Win11 Vorgänger gab es das Problem nicht, habe es damit ja auf die Platte kopiert.ja, es gibt eine Zeichenbeschränkung im Explorer (256 oder so ä.), hiermit soll es gehen:
Oder der letzte Kopiervorgang hat genau zum Erreichen der Zeichengrenze geführt.ruessel hat geschrieben:Beim Win11 Vorgänger gab es das Problem nicht, habe es damit ja auf die Platte kopiert.

