So viel Interesse an jemandem, den man ignorieren möchte. :)freezer hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 08:59 Was meint ihr? Habe ich den iasi zu unrecht auf meine Ignore-Liste gesetzt?
Wann kommt sein Meisterwerk der Innovation dank ohne Routine ins Kino?
Ist iasi der Filmemacherpunk? Ein Genie ohne Werkliste? Ein Visionär der vielen Worte?
sehe ich auch so7River hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 09:12 1. Ja, definitiv.
2. Steht umittelbar bevor.
3. Ja, er ist ein Filmkenner mit großem Fachwissen.
Das ist eine Sache der Herangehensweise. Du willst eine TV-Comedy-Serie mit Spielfilm-Maßstäben vergleichen, weil du diese Beispiele heranziehst.iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 10:00 Schon witzig, dass eine Diskussion über einen Serien-Trailer und der visuellen Qualität bei so vielen hier wie bei einer Ausweichreaktion immer beim Tratsch über eine Person endet.
Das "Visuelle" ist dann entweder schön, überzeugend, cinematsisch oder notfalls "Geschmackssache".
Aber wirklich mal auf Bilder und die Bildgestaltung einzugehen, scheint in einem Cam-Forum scheinbar nicht möglich. ;) :)
All die "Erfahrungen" scheinen wohl ein Reflektieren zu verhindern. :)
Ist wie bei nem Unfall, bei dem man lieber nicht hingucken will, es dann aber doch tut ¯\_(ツ)_/¯iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 10:00 So viel Interesse an jemandem, den man ignorieren möchte. :)
Was sagt das wohl aus? ;)
Ja.Alex hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 10:46 Ist wie bei nem Unfall, bei dem man lieber nicht hingucken will, es dann aber doch tut ¯\_(ツ)_/¯
Das trifft es ganz gut, finde ich. Hab sowas auch schon mehrfach am Set erlebt. Ist von den Praktikanten meist gar nicht böse gemeint, die wollen sich nur aktiv einbringen. Das Problem ist eben, die sehen genau nur die eine offensichtliche Sache haben aber aufgrund mangelnder Erfahrung noch nicht die Fähigkeit zu Abstrahieren und die Implikationen auf alles andere zu erahnen bzw. die Beweggründe und Intentionen zu verstehen.stip hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 11:19 Iasi ist wie der Schnupper-Praktikant, der sich an seinem 1. Tag am Set am Regie-Monitor vordrängelt und dann mit Dunning-Kruger'schem Selbstbewusstsein die subjektivsten "Verbesserungs"-Vorschläge macht.
Ja das stimmt, das weiß aber jeder Mensch. Das ist keine Erleuchtung. Das ist eigentlich in jeder Kunstsparte so (Musik, Malen, Bildhauerei, Theater etc.)iasi hat geschrieben: Mo 01 Jul, 2024 22:52
Das Bild muss im Zusammenspiel mit den anderen Ausdrucksmitteln eine Geschichte erzählen und eine Wirkung erzielen.
Ich habe sie nicht die BM CC 6k, aber was in dem Video gezeigt wird, könnte das von der LED Beleuchtung herrühren (ganz langsamer Flicker)?
Wichtig ist das bewußte und detailierte Wissen über die Wirkung und Aussage eines Bildes.Bildlauf hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 12:13Ja das stimmt, das weiß aber jeder Mensch. Das ist keine Erleuchtung. Das ist eigentlich in jeder Kunstsparte so (Musik, Malen, Bildhauerei, Theater etc.)iasi hat geschrieben: Mo 01 Jul, 2024 22:52
Das Bild muss im Zusammenspiel mit den anderen Ausdrucksmitteln eine Geschichte erzählen und eine Wirkung erzielen.
Wichtig ist wie man es in der Praxis dann letztendlich tut und die Vibes und das Zusammenspiel der Faktoren etc.
Bei Mitarbeitern einen "Sense of Ownership" wecken, sodass sich diese verantwortlich fühlen.Bildlauf hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 12:13 Du willst mit Digitalzoom anstatt Kamerafahrt arbeiten aus Kostengründen und damit eine Wirkung erzielen?
Und die SchauspielerInnen sollen trotz leerem Magen (mangels Catering) dann noch Ausdruck ins Spiel bringen?
Kannst Du ein Teamgefühl vermitteln, daß sich alle wohl fühlen und die Vibes dann stimmen für einen guten Film?
"einfach mal" ;)Bildlauf hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 12:13 Setze doch Dein IS-Drehbuch einfach mal um nach den Kriterien, die Du so vermittelst und dann weißt Du endlich ob es funktioniert.
Nicht, in dem ich "einfach mal" eine solche Produktion starte. ;)Bildlauf hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 12:13
Aber es scheint an dem Discounter und ein paar rechtlich schwierigen Clips zu scheitern. Da stelle ich mir die Frage, wie Du mit anderen (unvorhersehbaren) Problemlagen/Konflikten/Meinungsverschiedenheiten umgehen willst in solch einer "GmbH".
Bin ich absolut gleicher Meinung, aber es geht ja mehr darum, daß Du so schreibst, als "sei es kein Ding" einen lukrativen Spielfilm zu produzieren, aber dann kommen eben doch Fragezeichen auf bei Dir, und Du wirst in die Realität geschoben und Du merkst, "doch nicht so easy alles".iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 13:39
Wichtig ist das bewußte und detailierte Wissen über die Wirkung und Aussage eines Bildes.
Dabei geht es nicht um den planvollen Einsatz des filmsprachlichen Mittels.
Einen Satz mal eben hinzuschreiben, der vielleicht auch gut klingt und grammatikalisch richtig ist, genügt nicht.
Nicht nur gibt es für jedes Wort in diesem Satz Synonyme, auch ändert die Stellung im Satz erheblich die "Wirkung".
Und: Neben der Grundbedeutung besitzen die Wörter im Satz eine Konnotation.
Jeder mag dir sagen können, dass ein Satz aus Wörtern besteht, das macht aber nicht jeden zu einem Schriftsteller.
Ja ok, mit der Essensversorgung kriegt man geregelt. Und Du Recht, wenn alle sich verantwortlich fühlen, vielleicht spielt Hunger etc. dann keine so große Rolle mehr.iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 13:39
Bei Mitarbeitern einen "Sense of Ownership" wecken, sodass sich diese verantwortlich fühlen.
Das führt eher zu einem guten Film, statt ein Wohlgefühl am Set.
Und natürlich kann man sich einem Darsteller auch mit Digitalzoom nähern - und damit die gewünschte Wirkung erzielen.
Welche andere Wirkung würde denn eine Kamerafahrt beim Zuschauer erzeugen?
All die Mitarbeiter in Firmen müssen also mit leerem Magen darben, weil ihnen die Firma kein gratis Catering bietet.
"Sense of Ownership" bedeutet in diesem Zusammenhang nun einmal auch, dass sich alle die Frage stellen, wie viel sie als Miteigentümer für Catering bezahlen wollen. Teures Catering bedeutet einen höheren Budgetbedarf.
Im Handwerk könnte man auch gutes Essen an die Baustelle kommen lassen.
Letztlich ist es nur eine Kostenfrage.
Wie gesagt, es geht um viel Wasser predigen bei Dir, trinkst aber selber literweise Wein, so kommt es zumindest rüber. Vielleicht bist Du sehr erfolgreich im Filmgeschäft, man weiß es nicht, und Du klärst es auch nicht auf "wer Du bist", deshalb wirkt es auch etwas "kokettierend" oder "trollig" mit diesem Thema.iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 13:39
Nicht, in dem ich "einfach mal" eine solche Produktion starte. ;)
Dieser Schwachsinn beweist, dass du weder das eine noch das andere jemals selbst erlebt hast.iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 13:39
Bei Mitarbeitern einen "Sense of Ownership" wecken, sodass sich diese verantwortlich fühlen.
Das führt eher zu einem guten Film, statt ein Wohlgefühl am Set
Theoretisch auf jeden Fall.roki100 hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 15:43 Ich denke mir immer, vlt sollte man iasi ernstnehmen und einiges umsetzen, dann wirds vlt mit deutsche Filme, Kinos etc. besser....
Der Schwachsinn stammt von einem CEO.stip hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 14:54Dieser Schwachsinn beweist, dass du weder das eine noch das andere jemals selbst erlebt hast.iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 13:39
Bei Mitarbeitern einen "Sense of Ownership" wecken, sodass sich diese verantwortlich fühlen.
Das führt eher zu einem guten Film, statt ein Wohlgefühl am Set
Und wie ich das sehe wirst du es auch nie. Du wirst immer nur labern.
Wim Wenders ist auch nicht irgendwer. Allerdings kann man ziemlich sicher ausschliessen, dass Wenders in den Iasi Threads (also etwa der Hälfte aller Slashcam Threads) aufmerksam mitgelesen und gelernt hat. Denn dann würde er so einen Unsinn nicht sagen.stip hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 15:41 Haha autsch. Für Iasi reichen die ersten 1,5 Minuten schon.
Schon klar - mehr hast du natürlich nicht abschauen können, bevor es dich wieder an die Tastatur getrieben hat, um Dampf abzulassen.stip hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 15:41 Haha autsch. Für Iasi reichen die ersten 1,5 Minuten schon.
Bei 1:01:54 wird´s interessant, weil auch mal konkreter.
Ja, mindestens 12 Jahre.iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 16:36
Einfach mal einen Film zu drehen, geht nun einmal nicht, denn es bedarf einer intensiven Einarbeitung.
Das heisst Hochstapler.
Bei dir glaub ich das wirklich nicht.stip hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 16:53 Sich Einarbeiten halt. Ich weiss nicht warum du glaubst, dass das niemand sonst macht.
Generell hörst du hier übrigens einem Filmemacher zu, der macht Filme. Das ist sehr anders als was du machst, nur darüber philosophieren.
Ja, mindestens 12 Jahre.iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 16:36
Einfach mal einen Film zu drehen, geht nun einmal nicht, denn es bedarf einer intensiven Einarbeitung.
Daraufhin könnte man sich natürlich fragen, ob "unser iasi" sich im reiferen Alter und in Endlosschleife (wie ein Prediger auf Missionierungsreise) überhaupt noch erinnert, was er bereits vor einer Woche hier geschrieben hat - wirkt alles etwas repetitiv, selbstreferenziell und selbstgefällig.iasi hat geschrieben: Mi 03 Jul, 2024 17:15 ... Unser stip ist wahrscheinlich gerade erst dem Teenageralter entwachsen, denn er dreht in 12 Jahren normalerweise 12 Spielfilme - noch gibt´s zwar keinen, aber bald kommen sie im jährlichen Takt. :)
Eigentlich unterlaufen iasi nur äußerst selten Rechtschreibfehler. Nur wenn er etwas aufgeregt ist, kommt das vor. Es ist ja auch sein Herzensthema. ;-)
stip wird nun sicherlich die Wahrscheinlichkeit für einen Rechtschreibfehler berechnen.

