Meine Kollegen und Kolleginnen, die Macs benutzen, haben immer regelmäßig Probleme, oft auch die gleichen Kinderkrankheiten, die es teils seit Jahren gibt (gibt es überall). Teils bei den banalsten Dingen, ohne Involvierung von Drittbahnbieter-Apps.roki100 hat geschrieben: Mi 09 Okt, 2024 20:27 Ich nutze MacOS auch für alles außer Spiele, da es seit Jahren sehr zuverlässig ist. Das ist der Hauptgrund, warum ich MacOS bevorzuge.
Was genau?roki100 hat geschrieben: Mi 09 Okt, 2024 21:13 Ich lese viel im Internet, aber mir ist das noch nie passiert und ich kenne das System sehr gut...
Ich bin eigentlich mehr Linux User, doch aus beruflichen Gründen habe ich auch viel mit fast allen Microsoft-Produkten zu tun. Ich habe das Gefühl, Microsoft wird immer schlechter und weniger intelligent, wenn man bedenkt dass z.B. ungetestete Updates rausgehauen werden. Der User ist unbewusst quasi ein Tester... Es wirkt, als würden...arrogante...komische Microsoft-Personen im Hintergrund Updates erzwingen, in der sektenartige Überzeugung, dass "Microsoft alles richtig macht". Im Nachhinein ist es dann nicht so schlimm, weil "Hans und Franz" gerne am Betriebssystem basteln und dabei bestimmte PC-Freak-Gefühle befridigt werden...alles kein Problem, aber, wenn eine ganze Firma mit 383 Personen plötzlich nicht mehr drucken können, weil ein Windows-Update etwas kaputt gemacht hat und es dauerte drei Tage, bis im Internet klar war, woran es lag.... die Lösung kam erst später, aber nicht von Microsoft (denn da sitzen ja die heiligen die angeblich alles richtig machen)... neee, so was geht nicht.markusG hat geschrieben: Mi 09 Okt, 2024 21:18 Gut kennen tut da so gut wie keiner sein System, wird immer als KSP von Macs abgetan (alles andere sei "Frickelei"). Nun, bis dann halt nix mehr läuft^^
Ja, siehe mein Zitat oben. Man sollte annehmen, dass Q&A grade bei einem Anbieter, der auch große Firmen ausstattet, ernster genommen wird. Pustekuchen. Ich sag nur Crowdstrike*.roki100 hat geschrieben: Mi 09 Okt, 2024 22:10 Ich habe das Gefühl, Microsoft wird immer schlechter und weniger intelligent, wenn man bedenkt dass z.B. ungetestete Updates rausgehauen werden. Der User ist unbewusst quasi ein Tester...
markusG hat geschrieben: Mi 09 Okt, 2024 21:09 Meine Kollegen und Kolleginnen, die Macs benutzen, haben immer regelmäßig Probleme…ohne Involvierung von Drittbahnbieter-Apps.
Dabei kommt als höchstes der Gefühle Office/Outlook, Acrobat oder ganz selten mal Photoshop zum Einsatz.
Aus der Zeit davor kann ich mich auch noch an die total verhunzt administrierten Mac Pros der Uni erinnern, die mit Stabilitäts- und Performance-Problemen zu kämpfen hatten, ganz toll immer kurz vor Abgabe...
Und auch dass Geräte kurz nach der Garantie übern Jordan gehen - ganz alte Nummer. Aktuell: iMacs mit M1 Chip.
Welch "internen OS Aufgaben" sollen das denn sein?vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24
Meine Erfahrung hinsichtlich Windows und MacOS habe ich des öfteren schon mitgeteilt. MacOS lässt „interne OS-Aufgaben“ komplett im Hintergrund laufen. Windows benötigt den Nutzer und überträgt damit die Verantwortung genau auf diesen.
Das habe ich doch ganz genau im Text etwas weiter unten beschrieben. Wer lesen kann (und möchte) weiß was ich meine!Frank Glencairn hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 06:34Welch "internen OS Aufgaben" sollen das denn sein?vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24
Meine Erfahrung hinsichtlich Windows und MacOS habe ich des öfteren schon mitgeteilt. MacOS lässt „interne OS-Aufgaben“ komplett im Hintergrund laufen. Windows benötigt den Nutzer und überträgt damit die Verantwortung genau auf diesen.
Ja, genau. Dennoch benötigen alle Anwender für ihren Computer ein Betriebssystem.Die Bandbreite von Usern ist halt groß, von kompletten DAUs, die vom OS beim betreuten Computing am Händchen gehalten werden müssen, bis zu Leuten die ihren eigenen Code schreiben ist da alles dabei. Deshalb hat halt auch jeder andere Ansprüche und Prioritäten.
Ist doch prima daß es jeder halten kann wie er will, und die Leute sich ihr OS (Mac, Win, Linux) nach den eigenen Fähigkeiten und Ansprüchen aussuchen können. Persönlich finde ich diesen "mein OS ist besser als dein OS" Kindergarten deshalb eher albern. Es hat schon einen Grund warum wer auf was arbeitet.
Nun, bin beruflich darauf angewiesen. Für After Effects (wass ich primär nutze) gibt es nach wie vor keine Alternative, zumindest nicht für meinen Arbeitsbereich. Habe auch mal Autograph und Cavalry getestet - kein Vergleich, leider.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24 Adobe-SW… Damit ist das Kind schon im Brunnen gefallen (das ist genauso gemeint).
Ehrlich gesagt war es ne Mutmaßung :D Acrobat ist aber inzwischen eine halbe Katastrophe geworden, während einige Bereiche wie Formularerstellung einfach nur unterirdisch 90er Style sind.
Wie kommst du darauf? Es sind meine PMs, da sind die Aufgaben 95% Office "artig". Im Design-Bereich haben wir schon vor Jahren die Macs ausgemustert.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24 Ich denke das die Macs deiner Kollegen und Kolleginnen primär für den Schnitt etc. im Gebrauch sind und nicht fürs Office.
Firmenvorgabe. Und nun? Muss zudem mit allen Systemen laufen und darf daher keine Insel-Lösung sein. Plus diverse Integrationen mit anderen Anbietern/Software, aber davon bin zumindest ich zum Glück nicht betroffen.
Maßstab nicht. Aber sollte zeigen dass das keine "Silver Bullets" sind und offensichtlich auch Pflege bedürfen. Gibt auch gebrickte Macbooks, die ihr Upgrade vom OS nicht geschafft haben, iirc wegen Speichermangel, nicht so lange her. Ist also nicht immer trivial bzw. selbstverständlich dass alles rund läuft.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24 „Total verhunzt administrierten Mac Pros der Uni“ sollten kein Maßstab sein.
https://www.mactechnews.de/news/article ... 85813.html
Ich habe nur einen Mac Mini M1, und da läuft nichts automatisch im Hintergrund ab. Auch da bedarf es Neustarts bei Bugfixes/Sicherheitsupdates. Und nein, der ist noch auf dem Stock-OS, ein Upgrade habe ich noch nicht probiert. Ist kein Produktiv-PC, sondern für's Wohnzimmer. Auch mein iPad Pro, das nur noch Sicherheits- und Bugfixes erhält (immerhin! kudos - 1st gen) muss jedes mal neustarten und wird immer langsamer. Sehe da ehrlich gesagt keine Vorteile "in the long run".vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24 Ich schreibe hier über Sicherheitsupdates und nicht über Versionsupdates (Upgrades) eines OS. Die macOS-Sicherheitsmaßnahmen laufen ebenfalls ohne zutun des Anwenders automatisch durch - je nach individueller Einstellung
(ggf. 3. Ziffer hinter dem zweiten Punkt).
Ein separater Arbeitsrechner wäre eventuell eine Alternative.markusG hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 09:17Nun, bin beruflich darauf angewiesen. Für After Effects (wass ich primär nutze) gibt es nach wie vor keine Alternative, zumindest nicht für meinen Arbeitsbereich. Habe auch mal Autograph und Cavalry getestet - kein Vergleich, leider.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24 Adobe-SW… Damit ist das Kind schon im Brunnen gefallen (das ist genauso gemeint).
Mutmaßungen sind nicht relevant.markusG hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 09:17Ehrlich gesagt war es ne Mutmaßung :D Acrobat ist aber inzwischen eine halbe Katastrophe geworden, während einige Bereiche wie Formularerstellung einfach nur unterirdisch 90er Style sind.
Immerhin sind wir hier in einem Forum für Film und Video…
Wie gesagt, ein zweiter Rechner wäre eventuell eine Alternative.markusG hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 09:17Firmenvorgabe. Und nun? Muss zudem mit allen Systemen laufen und darf daher keine Insel-Lösung sein. Plus diverse Integrationen mit anderen Anbietern/Software, aber davon bin zumindest ich zum Glück nicht betroffen.
Zwischen „Pflege“ und „verhunzt administriert“ sehe ich einen gravierenden Unterschied.markusG hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 09:17Maßstab nicht. Aber sollte zeigen dass das keine "Silver Bullets" sind und offensichtlich auch Pflege bedürfen. Gibt auch gebrickte Macbooks, die ihr Upgrade vom OS nicht geschafft haben, iirc wegen Speichermangel, nicht so lange her. Ist also nicht immer trivial bzw. selbstverständlich dass alles rund läuft.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24 „Total verhunzt administrierten Mac Pros der Uni“ sollten kein Maßstab sein.
markusG hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 09:17https://www.mactechnews.de/news/article ... 85813.html
Mutmaßlich ein Bauteil (Flachbandkabel), was so verbaut ist dass es auf Dauer schaden nimmt. Könnte evtl. auch kommende, baugleiche (nur mit neueren SoCs) betreffen, ist zzt ein großes Fragezeichen.
markusG hat geschrieben: Mi 09 Okt, 2024 21:18
… Meine Erfahrungen sind nicht aus dem Internet, sondern aus dem beruflichen und privaten Umfeld…
markusG hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 09:17Ich habe nur einen Mac Mini M1, und da läuft nichts automatisch im Hintergrund ab. Auch da bedarf es Neustarts bei Bugfixes/Sicherheitsupdates… Ist kein Produktiv-PC, sondern für's Wohnzimmer.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 05:24 Ich schreibe hier über Sicherheitsupdates und nicht über Versionsupdates (Upgrades) eines OS. Die macOS-Sicherheitsmaßnahmen laufen ebenfalls ohne zutun des Anwenders automatisch durch - je nach individueller Einstellung
(ggf. 3. Ziffer hinter dem zweiten Punkt).
Keine Ahnung was du damit sagen willst. After Effects läuft auf einem Arbeitsrechner...privat werde ich es nächste Jahr mit Virtualisierung laufen. Das ist im Studio aber aus ganz eigenen Gründen keine Alternative bzw. nicht mein Gebiet.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:00 Ein separater Arbeitsrechner wäre eventuell eine Alternative.
Im Bereich Film/Video arbeiten nun mal nicht nur Cutter...und ich denke viele Selbstständige nutzen ihre Geräte "für alles", zumindest meine Erfahrung mit eben jenen. Jmd. wie Frank mit seinem Fuhrpark kenne ich im direkten Umfeld nicht.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:00 Immerhin sind wir hier in einem Forum für Film und Video…
Ja, ein Macbook um dann nur MS Office zu verwenden ist sicher Mumpitz, war nicht meine Entscheidung und muss mir maximal das Gejammer anhören, mehr aber nicht. Ein Zweit-Rechner ist dafür aber keine Lösung und völlig realitätsfremd. Ich habe aber angestoßen, zumindest das wenige verbliebene Adobe-Gedöhns bei den PMs auszulagern, ist aber ein anderes Thema.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:00 Wie gesagt, ein zweiter Rechner wäre eventuell eine Alternative.
Ist am Ende des Tages identisch. War es in dem o.g. Fall jedenfalls. Pflege durften wir Studenten dann machen - per Hand. Da war nichts automatisiert. Ist aber wie gesagt ne Weile her. Das Updateproblem (Speichermangel) aus jüngster Zeit zeigt aber, dass es nach wie vor in abgewandelter Form gibt.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:00 Zwischen „Pflege“ und „verhunzt administriert“ sehe ich einen gravierenden Unterschied.
Stimmt. Andere Dinge wie FUBAR direkt nach Garantiezeit (ohne Apple-Care) dagegen sind aus dem privaten wie beruflichen Umfeld. Einige Totalausfälle auch während der Garantiezeit, aber dafür gibt es ja die Garantie. Was besonders ist, ist die Reparierbarkeit. Ich benutze als "Terminal" mitunter ein alten AIO PC von HP, wo man alles selbst reparieren kann, wenn man möchte. Bei modernen Geräten ist das selten möglich, resultierend in wirtschaftliche Totalschäden, s.o.vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:00 Genau hier geht es nicht um deine Erfahrungen aus dem beruflichen und privaten Umfeld, sondern ausschließlich um Berichte aus dem Internet. :-)
Du meinst Frickeln :D Hab bisher keine Ambitionen den Mac Mini in dem Bereich weiter zu nutzen, daher wird sich das künftig eh ändern. Und wie gesagt sehe ich da im Großen und Ganzen keine Unterschied zu Windows oder Linux, am Ende des Tages. Maßgebend ist in gewissen Fällen halt die kompatible Software (zB Adobe vs Linux). Aber siehe oben (Virtualisierung).vaio hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:00 Dann solltest du die Einstellungen überprüfen. Neustart läuft automatisch und selbst die Anmeldung kann automatisiert werden.
Dann sind aber alle Programme die auf C: installiert worden sind weg, oder wie machst Du das?ruessel hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:30
Ich empfehle nicht nur, es ist unbedingt wichtig eine Neuinstallation von Win11 24H2 durchzuführen, das neue Win11 besitzt ja einen völlig neuen Kern.
Absolut verständlich, aber wie sieht es dann mit der Sicherheit aus? Hast du einen Tipp wie man das Problem löst?soulbrother hat geschrieben: Di 08 Okt, 2024 21:36Meine 3 PCs laufen unter WIN10 Pro und das bleibt auch so die nächsten paar Jahre.Frank Glencairn hat geschrieben: Di 08 Okt, 2024 19:56 Und genau wegen sowas mach ich keine Updates.
Im Haus haben wir jemanden, der nutzt sogar noch ein Lenovo Laptop mit WIN 7 - das ist täglich am und im Netz.
Ist es reines Glück, oder reicht es, dass wir seit vielen Jahren "normal" damit umgehen, also keine dubiosen Links öffnen, ansonsten aber praktisch alles, von versch. socialmedia Plattformen, emails und surfen bis der Prozessor glüht ;-)
Seit Jahren lese ich von irgendwelchen WIN11 Problemen, da werde ich den Teufel tun und upgraden ...
Im schlimmsten Fall leidet das Geschäft darunter, als wenn es nicht schon genug Probleme gäbe.MLJ hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:58 @ruessel
Windows 11 24 H2 besitzt nicht nur einen neuen Kern sondern auch andere neue Routinen die anders funktionieren als in Version 23H2. Da versteckt sich vieles neues unter der Haube.
@All
Zunächst vielen Dank für die Beiträge und eure Sachlichkeit hier. Sicher, nicht jeder PC ist gleich aufgebaut was die Ausstattung und Konfiguration angeht aber ein Software Hersteller sollte Updates sorgfältiger testen bevor diese Installiert werden. Am Ende haben die Nutzer die Probleme und im schlimmsten Fall auch den Datenverlust. Da stellt sich die Frage: Ist der Software Hersteller haftbar für solche Schäden ? Aus meiner Sichtweise ein eindeutiges "Ja" aber wir leben leider in einer anderen Realität was Recht angeht.
Hier weitere Links zu diesem Thema:
Support-Ende für Windows 11: Diese Versionen sind ab jetzt gefährlich
Microsoft-Patchday schließt Sicherheitslücken: Achtung, Angriffe laufen schon
Cheers
Mickey
Natürlich, Neuinstallation schließt eigentlich das Formatieren der Systempartition ein.Bruno Peter hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 11:19Dann sind aber alle Programme die auf C: installiert worden sind weg, oder wie machst Du das?ruessel hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 10:30
Ich empfehle nicht nur, es ist unbedingt wichtig eine Neuinstallation von Win11 24H2 durchzuführen, das neue Win11 besitzt ja einen völlig neuen Kern.
Das werde ich dann nächstes Jahr - falls ich dann noch lebe - mal testen.dienstag_01 hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 14:50 Was aber für einige hier interessant an einem Upgrade (nicht Neuinstallation) sein könnte, man kann 10 Tage mit einem Click auf Windows 10 zurück wechseln. Da kann man ausprobieren, was geht und was nicht, fehlende Treiber laden (und sichern) und danach immer noch eine Neuinstallation anscieben. Windows 10 wird ja noch ein Jahr mit kostenlosen Sicherheitsupdates versorgt.
Das mag keine Patentlösung sein, aber ich werde es wie oben beschrieben so umstrukturieren, dassVideopower hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 14:22 Absolut verständlich, aber wie sieht es dann mit der Sicherheit aus? Hast du einen Tipp wie man das Problem löst?
Ich möchte in der nächsten Zeit ebenfalls nicht auf win11 wechseln, was hier passiert kann man sich nicht mehr schön reden.
Ja klar. Es hat überhaupt keinen Sinn was retten zu wollen, es klappt nicht gut. Jetzt habe ich alles neu aufgesetzt, jetzt sieht das Win11 auch anders auf, habe nun einen Button um die KI einzuschalten. Cool.Dann sind aber alle Programme die auf C: installiert worden sind weg, oder wie machst Du das?
Lieber Peter, du wirst sicher noch einige Windows-Updates erleben und dich dabei bestimmt noch wundern...Bruno Peter hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 15:09Das werde ich dann nächstes Jahr - falls ich dann noch lebe - mal testen.dienstag_01 hat geschrieben: Do 10 Okt, 2024 14:50 Was aber für einige hier interessant an einem Upgrade (nicht Neuinstallation) sein könnte, man kann 10 Tage mit einem Click auf Windows 10 zurück wechseln. Da kann man ausprobieren, was geht und was nicht, fehlende Treiber laden (und sichern) und danach immer noch eine Neuinstallation anscieben. Windows 10 wird ja noch ein Jahr mit kostenlosen Sicherheitsupdates versorgt.
???Software KI - Rechner k.o. ... (?)
Sorry, das war etwas missverständlich!
Es geht um einen theoretisch extrem genauen Sender. Nun hat jedes HF Kabel zur Antenne nicht nur eine Leistungsdämpfung sondern bremst die Lichtgeschwindigkeit ab, der Wert wird bei guten Kabeln angegeben.Zu Deiner Kontroverse um Wellenlänge und Frequenz:
Auch in Luft. Die Lehrbuch-Angabe bezieht sich ja aufs Vakuum (des Weltraums).ruessel hat geschrieben: Fr 11 Okt, 2024 11:26 ... Laut KI kann die Lichtgeschwindigkeit durch Medien (Wasser, Chemikalien) abgebremst werden ...
hmmm (grübel) ...ruessel hat geschrieben: Fr 11 Okt, 2024 11:26... was passiert dann mit z.B. einen weißen Lichtstrahl, ist er abgebremst anders in der Farbe (Frequenz / Wellenlänge)? ...

