Nicht jeder hat ein Arbeitszimmer (Wohnraum wird immer teurer bzw. knapper), und bei manchen steht Nachwuchs an, so dass aus dem Arbeitszimmer dann ein Kinderzimmer wird. Andere arbeiten in Bürogemeinschaften, wo es keine festen Plätze gibt. Wiederum andere arbeiten in Verbindung mit ihrem Urlaub („Workation“) an entfernten Orten. Hab auch mal einen Bericht über einen gesehen, der komplett remote vom Camper Van aus gearbeitet hat (ich glaub er war Softwareentwickler). Eine Agentur hat sich vom festen Standort verabschiedet und arbeitet u.a. von einer Yacht im Mittelmeer aus plus Mitarbeiter weltweit.Frank Glencairn hat geschrieben: Sa 11 Feb, 2023 12:24 Als ob ein Content Creator keinen Platz unter dem Schreibtisch hat, sondern wie ein Tier in einem winzigen Loch haust - nicht jeder der im Starbucks schneidet ist obdachlos.
Zielgruppen gibt es genug. Ich würde behaupten dass es keine Einzelfälle sind die ich oben aufgezählt habe. Ich persönlich sehe es ähnlich wie du: auf einem Laptopscreen kann und will ich nicht arbeiten, bin aber gleichzeitig froh dass ich weltweit Zugriff auf die Workstation in meinem Studio habe und so flexibel sein kann was den Arbeitsplatz angeht. Schreibtisch (und große Displays) ist halt Pflicht, aber es muss nicht gezwungenermaßen immer der selbe sein :)






