Naja, auf diese Weise wird bei in Deinen Videos Weiß zu Hellgrau. Kannst Du natürlich machen, wenn Dir das besser gefällt.roki100 hat geschrieben: Di 25 Sep, 2018 00:22 Falls es jemand interessiert. Der "Video" Modus, ProRes (HQ), ist einfach nur super! In Resolve ändere ich dann unter Color -> "Gain" den Weißen Slider von 1.00 auf 0.90 und unter Curves, den linken Punkt ganz bisschen nach oben und es sieht einfach toll/filmisch aus ohne viel machen zu müssen.
Rick SSon hat geschrieben: Di 25 Sep, 2018 11:05 Die Kamera ist super, aber das Problem was ich immer hatte war color noise.
Zur damaligen Zeit war entsättigt und flatter als flat gerade in, was dem entgegen kommt. Aber wenn du mal nen richtig poppigen Farbstil fahren willst, dann ist die Pocket v1 nicht so die beste Wahl.
Hab' selbst keine Erfahrung mit dem Canon EF-Speed Booster, der in der Tat Strom frisst. Für die Akku-Schwäche der Pocket gibt es zwei Abhilfen:Und ein Ärgernis ist auf jeden Fall das der interne Nikon Akku bei mir nie ausgereicht hat um die Pocket länger als 5 min. zu betreiben. Ich schätze das liegt daran das er spannungstechnisch zu knapp bemessen ist und sobald du einen Speedbooster + IS Linse an der Kamera betreibst reichts einfach nicht mehr. Wahrscheinlich hat man mit manuellen MFT Optiken keine Probleme.
ich habe mit dem Akku NP-F970 (von neewer), 4 Stunden in ProRes aufgenommen... mit Pausen dazwischen, jedoch ohne die Kamera auszuschalten... Der Akku hatte am Ende noch einen strich übrig.cantsin hat geschrieben: Di 25 Sep, 2018 11:19 2.) Der Adapter für Sony NP-F-Akkus von SmallRig (der auch unter anderen Markennamen verkauft wird) ist mit 25 Euro preiswert und funktioniert prima. Mit einem NP-F970-Clone-Akku für nochmal 25 Euro hat man 2-3 Stunden Laufzeit.
Ja, die meisten verwenden M31 LUT oder ein anderes wo Schatten etwas bläulich oder grünlich ist? Andere wiederum etwas mehr rötlich, wie dieser hier:cantsin hat geschrieben: Di 25 Sep, 2018 11:06 In 99% aller Fälle sieht das besser aus als die Grading-Orgien mit Log oder Raw, die typisch sind für BM Pocket-Videos auf YouTube und Vimeo.
siehe z.B.:Rick SSon hat geschrieben: Di 25 Sep, 2018 11:05 Die Kamera ist super, aber das Problem was ich immer hatte war color noise. Zur damaligen Zeit war entsättigt und flatter als flat gerade in, was dem entgegen kommt. Aber wenn du mal nen richtig poppigen Farbstil fahren willst, dann ist die Pocket v1 nicht so die beste Wahl.
Das sieht nach Infrarot-Kontamination aus. Wahrscheinlich hatte der Filmemacher keinen IR-Sperrfilter auf der Kamera (und zusätzlich noch ND-Filter drauf, was das Problem verstärkt). Typisches Problem bei Pocket-Material.
Einfachste Methode: In Resolve in den "Color"-Arbeitsraum gehen, Farbregler von Lift/Gamma/Gain nach "Log" umschalten und dann denn Highlight-Regler so verschieben, dass ein Farbstich in den Spitzlichtern entsteht. Drunter kann man noch einstellen, ab welcher Helligkeitsstufe diese Regelung wirksam wird.Was mich auch interessiert, wie kann man z.B. nur Licht bläulich oder grünlich machen? :)
Ich finde, exakter ist es, wenn man in Resolve, "Node Layer" (Alt+l) benutzt. Es gibt dann zwei Nodes (01 und 02).cantsin hat geschrieben: Di 25 Sep, 2018 11:19 Ansonsten: CinemaDNG aufnehmen und im RAW-Tab "Color Boost" hochziehen. Das gibt genau die poppigen Farben, die Du haben willst (und zwar als Debayer-Parameter, nicht als nachträgliche Farbkorrektur).
Ich meinte auch nicht den RAW Color Boost, sondern unter Color -> unten Tab 2.cantsin hat geschrieben: Fr 28 Sep, 2018 15:25 Hmm, IMHO kann Dein Rezept nicht funktionieren - weil "Color Boost" ein pauschaler Parameter für den (CinemaDNG-) Clip ist, kein Farbkorrekturparameter für Nodes.
Wow!-paleface- hat geschrieben: Fr 28 Sep, 2018 17:13 Hier...gedreht mit der Canon 5D Mark2
Sieht immer noch Top aus. Die Pocket kam danach raus und hat ein besseres Bild als die 5D. Damit ist also immer noch alles machbar.
Sollten mal alle die jedes Jahr nach neuen Kameras schreien (einschließlich mir selber) mal drüber nachdenken. Weil seither hab ich nicht viele Filme gesehen die diese Qualität hinbekommen haben.
Bei MagicLantern (und seinem Parallel- bzw. Vorläuferprojekt CHDK, das Raw-Fotografie auf billigen Canon-Kompaktknipsen ermöglicht) geht es vor allem darum, ungenutzte Funktionen der Kameras freizuschalten, die der Hersteller z.T. bewusst aus Gründen der Produktdifferenzierung in der Firmware gesperrt hat, obwohl sie in der Hardware vorhanden sind.roki100 hat geschrieben: Di 02 Okt, 2018 18:55 Das sich da noch keine Community gefunden hat, die etwas ähnliches bauen wie Magic Lantern, das wundert mich.
das sehe ich ein bisserl anders. ich hab diese ganzen oberflächlichen kamera-hacks immer genau deshalb für relativ unspektakulär und nicht weiter ernstzunehmend erachtet (außer natürlich, dass ich es auch sehr geschätzt habe das idiotische 30min limit bei fotoknippsen zu umgehen), weil sie nicht wirklich tief genug gingen.cantsin hat geschrieben: Di 02 Okt, 2018 19:38 Bei Blackmagic-Kameras fehlt der Leidensdruck. Beinahe alles, was MagicLantern ermöglicht, können BM-Kameras ab Werk, meistens besser und zuverlässiger (wie z.B.: CinemaDNG-Aufnahme ohne Zwischenformat und Umwandeln und ggfs. Weginterpolieren von Autofocus-Sensorpixeln, Focus Peaking- und Zebra-Overlays mit Hardwareunterstützung und daher ohne Flickern, Raw-Aufnahme ohne Scaling oder Sensorcrop).
Ja das stimmt. Pixel Remapping wäre toll :) Das einzige was ich wirklich vermisse ist 60fps. Sowohl Spartan 6 als auch der CIS Sensor (CIS 1910F) hätte damit überhaupt keine Probleme. Das einzige Problem ist die Kühlung bzw. das würde mehr Power erfordern und somit wäre der CIS Sensor zu heiß. Ich habe das so auch von Blackmagic Support bestätigt bekommen. Der einzige Grund das für die Pocket keine 60fps zur Verfügung steht, ist die Hitze die dabei entstehen würde.cantsin hat geschrieben: Di 02 Okt, 2018 19:38 Bei Blackmagic-Kameras fehlt der Leidensdruck. Beinahe alles, was MagicLantern ermöglicht, können BM-Kameras ab Werk, meistens besser und zuverlässiger (wie z.B.: CinemaDNG-Aufnahme ohne Zwischenformat und Umwandeln und ggfs. Weginterpolieren von Autofocus-Sensorpixeln, Focus Peaking- und Zebra-Overlays mit Hardwareunterstützung und daher ohne Flickern, Raw-Aufnahme ohne Scaling oder Sensorcrop).
Ja, als ob die Kameras, die man so kaufen kann einen ausbremsen würden.roki100 hat geschrieben: Di 02 Okt, 2018 22:34
Ehrlich gesagt, ich glaube nicht dass irgendeine freie Community bessere Firmware für die Pocket liefern könnten.
Niemand schreit. Ganz im Gegenteil, ich habe ja geschrieben, dass die Leute von Blackmagic das schon sehr gut machen. Ich finde es jedoch gut, wenn irgendwelche Codes freigegeben werden und so zu Open Source Projekte werden.Frank Glencairn hat geschrieben: Di 02 Okt, 2018 22:47 Wie wärs damit, erst mal die bereits bestehenden Möglichkeiten der Mühle auszuschöpfen, anstatt danach zu schreien, daß einem irgendjemand ne "bessere" Firmware entwickelt?
naja -- für die meisten ist das auf ihren computern mit dem bereits vorinstallierten betriebssystem ja auch nicht anders...Frank Glencairn hat geschrieben: Di 02 Okt, 2018 22:47 Wie wärs damit, erst mal die bereits bestehenden Möglichkeiten der Mühle auszuschöpfen, anstatt danach zu schreien, daß einem irgendjemand ne "bessere" Firmware entwickelt?
Die meisten kommen an die Grenzen des eigenen Könnens, lange bevor die Grenzen der jeweiligen Kamera auch nur in Sicht kommen.
nunja, die kunden von denen du sprichst, warten dann ja vermutlich auch immer noch auf eine art motivautomatik mit hollywoodgarantie. gelingt das also mit vielen anderen produkten wirklich besser? und wenn ja, welche eröffnen denn dann die von dir gehuldigten "freiheiten"?mash_gh4 hat geschrieben: Di 02 Okt, 2018 23:30naja -- für die meisten ist das auf ihren computern mit dem bereits vorinstallierten betriebssystem ja auch nicht anders...Frank Glencairn hat geschrieben: Di 02 Okt, 2018 22:47 Wie wärs damit, erst mal die bereits bestehenden Möglichkeiten der Mühle auszuschöpfen, anstatt danach zu schreien, daß einem irgendjemand ne "bessere" Firmware entwickelt?
Die meisten kommen an die Grenzen des eigenen Könnens, lange bevor die Grenzen der jeweiligen Kamera auch nur in Sicht kommen.
und warum sollten sie es auch anders sehen?
man verhungert ja auch nicht gleich, wenn man sich nur von junkfood und tiefkühlkost ernährt und nichts anderes als ikea möbel kennt.
ein wirkliches problem bilden all diese industriell geprägten vorgaben wirklich nur für jene, die noch immer an irgendwelchen antiquierten handwerskünsten hängen, und damit zu kämpfen haben, dass es einfach immer schwieriger wird, eine praktikable basis für eigenständige eingriffe jenseits des vorgegebenen gebrauchs/konsums zu finden.
das ist auch der hauptgrund, warum ich so konsequent den freien softwarelösungen und offenen systemen verbunden bin -- und das, obwohl ich noch immer hauptsächlich daran interessiert bin, mit dem zeug tatsächlich künstlerische projekte zu realisieren od. handwerklich zu unterstützen... aber eben fast immer in einer weise, wo man tatsächlich neues programmieren od. zumindest aus rohen versatzstücken zusammensetzten muss, weil es für wirkliche interessante und innovative ideen und experimente oft keine fertigen lösung gibt.
aber wie gesagt: das sind sicherer eine etwas ungewöhnliche ansprüche, die sich natürlich nicht mit den wünschen und anforderungen der breiten mehrheit und masse decken. es geht ja auch gar nicht darum, dass das alle so sehen müssen, sondern wirklich nur darum, dass auch diese nische ihren bescheidenen platz und freiraum genießen sollte. aber im umfeld des filmschaffens bzw. entsprechnder soft- und hardware schaut es gegenwärtig diesbezüglich leider wirklich ein bisserl düster aus.
vielleicht ist es aber auch nur dieses unbehagen, dass man verspürt, wenn irgendwelche wertvollen orientierungen und symbole ihre ursprüngliche bedeutung verlieren und plötzlich nur mehr in völlig entfremdeter weise als live-style-assecoir und als käuflicher modeschmuck in erscheinung treten. so ungefähr erlebe ich jedenfalls den hype rund um die versprochenen "freiheiten", die viele kollegen in BMD produkten zu entdecken glauben, während mir die tatsächlich damit verbundenen grenzen des gestaltenden eingriffs, der mangelnden techn. dokumentation und offener modifikationsmöglichkeiten hier fast noch restriktiver und letztlich einengender erscheinen als bei vielen anderen produkten.
meiner ansicht nach entstehen die wirklich interessanten sachen weder vor od. in der kamera und auch nicht im postprcessing, sondern vor allem im kopf von künstlern, die sich reflexiv mit dem medium auseinandersetzen und versuchen, ihre einsichten, gedanken und träume auch praktisch im rahmen des gegebenen mediums umzusetzen.Frank Glencairn hat geschrieben: Mi 03 Okt, 2018 13:20 Filmemachen hat sich seit 100 Jahren kaum verändert. Der größte Teil des Bildes entsteht vor der Kamera, die Kamera selbst spielt kaum ne Rolle, und ist nur ein winziges Puzzleteilchen.
ja -- das ist eine traurige tatsache, auf die man halt einfach nur mit einem achselzucken regieren kann bzw. halt einfach feststellen muss, dass dieses industrielle kino für die weiterentwicklung und den künstlerischen wert des mediums vermutlich wirklich kaum eine bedeutsamere rolle zukommen dürfte als dem geschäftstüchtigen eiffern der hochzeitfilmer und der sgn. "kreativen" in der werbemüllgestaltung.Frank Glencairn hat geschrieben: Mi 03 Okt, 2018 13:20 Der durchschnittlich Blockbuster wird immer noch weitgehend so gedreht, wie in den 30er Jahren - aus gutem Grund: es funktioniert.
hier geht's halt wieder um die frage: wie nimmt sich abgeschlossenheit derartiger tradierter entwicklungsmodelle im größeren umfeld der heutigen software- und computerentwicklung aus?Frank Glencairn hat geschrieben: Mi 03 Okt, 2018 13:20 Wie ich oben schon geschrieben hab, niemand hier wird durch die Kamera, oder gar "unfreie" Junkfood-Firmware in seiner Kreativität, seinem Schaffen oder seinen Möglichkeiten ausgebremst. Niemand macht nen schlechteren Film, nur weil er nicht selbst in der Firmware rumfrickeln, oder sich eigene Debayering Algorithmen schreiben kann, (weil die Programmierer von einem der weltweit führenden raw Editoren, natürlich allesamt unfähige Idioten sind, und man das selbst als one-man-show viel besser kann, als ein hochbezahltes Team das seit Jahren nix anderes macht.)
Filme machen ist kein Selbstzweck, wie Kunst zu machen, als Filmemacher hat man nur ein Ziel: die möglichst gute Unterhaltung des Publikums. Jeder Versuch der letzten 100 Jahre, Filme am Publikum vorbei zu machen, und dessen Wünsche zu ignorieren, weil man ja selbst viel besser weiß, was gut fürs Publikum ist, war ein Desaster mit leeren Kinosälen. Wer seine künstlerische Reflexe und Träume verwirklichen will, sollte vielleicht lieber einen Töpferkurs belegen, Selbsterfahrungstanz, oder enen Batik-Workshop machen, aber keine Filme, weil es beim Filmen nicht um den Filmemacher geht, sondern allein ums Publikum und dessen bestmögliche Unterhaltung - sprich Showbusiness.mash_gh4 hat geschrieben: Mi 03 Okt, 2018 16:04
meiner ansicht nach entstehen die wirklich interessanten sachen weder vor od. in der kamera und auch nicht im postprcessing, sondern vor allem im kopf von künstlern, die sich reflexiv mit dem medium auseinandersetzen und versuchen, ihre einsichten, gedanken und träume auch praktisch im rahmen des gegebenen mediums umzusetzen.
Das ist genauso wenig "traurig" wie die Tatsache, daß das Rad seit seiner Erfindung vor über 6000 Jahren immer noch rund ist.mash_gh4 hat geschrieben: Mi 03 Okt, 2018 16:04
ja -- das ist eine traurige tatsache, auf die man halt einfach nur mit einem achselzucken regieren kann bzw. halt einfach feststellen muss, dass dieses industrielle kino für die weiterentwicklung und den künstlerischen wert des mediums vermutlich wirklich kaum eine bedeutsamere rolle zukommen dürfte als dem geschäftstüchtigen eiffern der hochzeitfilmer und der sgn. "kreativen" in der werbemüllgestaltung.
Selbst für einen radikalen open-source Extremisten wie dich scheint mir das ziemlich paranoid.mash_gh4 hat geschrieben: Mi 03 Okt, 2018 16:04
dass BMD diese möglichkeit nichteinmal im ansatz nutzt, hat aber wohl hauptsächlich mit dieser ganz spezifischen firmenphilosophie zu tun, in der dem bluffen und überraschenden showeinlagen auf den großen messen und in der öffentlichkeitsarbeit ungewöhnlich größere bedeutung zukommt -- weit mehr jedenfalls, als der tatsächlichen technischen entwicklungsarbeit und dem streben nach damit verbundener perfektion und überlegenheit. so gesehen, wäre ein öffnen entsprechender zugänge und einblicke vermutlich wirklich mit einem einschneidenden wandel verbunden, weil sich dort zumindest im ersten schritt einmal eine ziemliche ernüchternde wahrheit herausstellen dürfte, die ein bisserl was mit der geschichte von des kaisers neuen kleidern, die man ja heute wohl auch unter dem treffenden prädikat "RAW" anpreisen würde, zu tun hat...
Welche Software ist gemeint? Eyeon Fusion war ehrlich gesagt unbrauchbar/instabil von Version zu Version. Die hatten eigentlich keine andere Wahl als das Projekt aufzugeben/zu verkaufen. Blackmagic hat m.M. Codes voller Müll übernommen und diese verbessert und auch für andere Plattformen kompiliert. Schön! Es läuft aber immer noch nicht ganz Stabil, das ist kein Geheimnis. Es ist zu langsam (liegt wohl an Rendering System, was nicht erneuert wird. Fusion unterstützt z.B. keine Cuda). Dennoch, ich liebe Fusion: viewtopic.php?f=20&t=142767&p=962153#p962153Die verschenken ehemals $60.000 Software
Ich hab das schon begriffen, aber mein Punkt ist, daß ich mit selbst mit meiner uralt bone-stock Frizbox immer noch keine Einschränkungen beim Telefonieren oder Surfen hab. Klar könnte ich da jetzt allen möglichen Schnulli-Bulli an open source drauf kloppen, nur um noch mehr Funktionen zu haben, die ich nicht nutze - weder meine Telefonate werden dadurch tiefgründiger, noch die Webseiten bunter.roki100 hat geschrieben: Mi 03 Okt, 2018 17:57 Ich denke, dass Du wenig von Open Source begriffen hast. Vergleich mal z.B Router-Systeme (OpenWRT & Co.) mit Closed Source (D-Link & Co.) Router-Systeme und mach dir dann mal Gedanken darüber, wie es mit den Kamera-Systeme ungefähr aussehen könnte.

