Vom Querlesen hatte ich den Eindruck, dass du aus dem Einzugsgebiet kommst, aber nicht direkt aus dem Dorf. Viele slashCAMer wohnen, wie ich festgestellt habe, gleich um die Ecke, u.a. ein Pempelforter, der wirklich nur Fußminuten von mir (Flingern-Nord) entfernt wohnt. Einer der zwei besten slashCAM-Kurzfilmemacher der letzten 15 Jahre (welcher, das sag ich nicht, weil sich keiner auf den Schlips getreten fühlen soll. Er würd's wissen, wenn er mitläse, weil wir uns schon live drüber unterhalten haben, aber er hat nicht viel Zeit für's Forum, da er lieber Filme macht). Und auch Youtuber (z.B. ein besserer A7SIII-Reviewer und der Nikon-PRAW-Sympath).Mediamind hat geschrieben: Fr 20 Nov, 2020 21:38 Morgen hole ich einen Mac Mini in Düsseldorf im Applestore ab. Ich bin gespannt. Für den preis macht man nicht viel falsch.
Wozu auch, wo der FCP eigene mehr als mithalten kann, nicht imho völlig überzogen kompliziert und um ein vielfaches schneller ist?
Nicht so wild, da erstens FCP selbst eine Rauschunterdrückung hat und zweitens, weil das eine Frage der Zeit ist. Neues MacOS mit neuem FCP? Das macht mir keine große Sorge. Ich warte i.d.R. einen Monat, bevor ich mit dem OS eine saubere Neueinstallation mache (da ist das erste Bugfix-Update durch). Bei FCP habe ich nicht soviel Geduld. Hätte ich Plugins, sähe die Sache anders aus. Eine Neat-Lizenz habe ich zwar auch, habe sie aber in den letzten beiden FCP-Versionen nicht mehr installiert, die wenigen Situationen habe ich mit Bordmitteln gut entrauschen können. Die meisten Plugins benötigen selbst Updates. Und die wenigsten kriegen sie sofort. Also installiere ich keine.Mediamind hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 11:03 Ok, Neat Video 4.7 läuft nicht. Auch mit 5 scheint es Probleme zu geben.
Verstehe ich gerade nicht. Steckt die SSD am Monitor?Mediamind hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 10:51Der Monitor stellt mich auch noch vor eine Herausforderung: Die T5 SSD am USB Port wird ausgeworfen, wenn das MB in den Ruhezustand geht und FCPX macht dann einen Abgang. Ich habe jetzt erst einmal den Ruhemodus deaktiviert, das ist aber nicht Sinn der Sache.
Derselbe Youtuber löst in seinem übernächsten Upload auf: der M1-Chipmag kein REDRAW und BRAW. In ProRes kein Thema. Aber dort auch zu sehen, dass FCP gegenüber Resolve keinen Performancevorteil mehr hat. Was war das gleich für unwesentlich teurerer PC, den er verwendet hat?Jörg hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 12:23 fake news....
bestimmt.
gleich kommt der bekannte Erklärbär und rückt das gerade.
kann ja so nicht sein ;-)))
"Ryzen 2700x 8-Core, 48GB RAM, 8GB Radeon Card".Axel hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 13:19 Was war das gleich für unwesentlich teurerer PC, den er verwendet hat?
😂😂😂[BRAW and RED RAW] being much easier to process than Apple ProRes.
Aber sowas von, ja.
Was so ziemlich jedes andere Video zum Thema leider schnell wiederlegt. (s. z.B. Max Yuryev) Dass es noch nicht mal ein Edit Rechner sein soll (und auch noch nie war), es dafür trotzdem verdammt gute Ergebnisse liefert und dass es eine crashy Beta 1 von Resolve ist wird auch ignoriert. 🤷🏼♂️Axel hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 13:19dass FCP gegenüber Resolve keinen Performancevorteil mehr hat
was denn sonst?er habe definitiv ein Montagsmodell
Beide sind Metal optimiert. Also GPU. Sonst könnten die niemals so gut abspielen, sowie es mit den bisherigen versionen von RED war. Wobei er, warum auch immer, weder noch (zumindest im letzten Video) zeigt. 🤨
Das Video gibt es doch bereits.Axel hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 13:19da woanders mit 8GB MacMini und MBAir sich BRAW 12:1 wie ein heißes Messer durch Butter schneiden ließe. Er antwortet, er habe etwas Interessantes herausgefunden, und wir sollten uns auf seinen nächsten Upload freuen. Wird PresentDayProduction den M1 zerstören oder haben sie sich, ooops!, geirrt? Schalten Sie auch nächstes Mal wieder ein ...
Jain hat er eben nicht - zumindest nicht komplett. ProRes ist zwar flüssig beim Editing, braucht dafür länger als BRAW beim Export. Und die Editing-Performance bei Braw bleibt unbrauchbar. Es wird vermutet dass es u.a. am geringen Speicher liegt. Ob sich das mit der finalen Version von Resolve ändert wird sich zeigen müssen.R S K hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 14:11 Spoiler: ja, natürlich hat er völlig daneben gelegen. Vor allem was die unsinnige ProRes Aussage angeht. ;)
Dieses Video ist zwei Tage alt, und in dessen Kommentaren steht dies (einen Tag alt):R S K hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 14:11Das Video gibt es doch bereits.Axel hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 13:19da woanders mit 8GB MacMini und MBAir sich BRAW 12:1 wie ein heißes Messer durch Butter schneiden ließe. Er antwortet, er habe etwas Interessantes herausgefunden, und wir sollten uns auf seinen nächsten Upload freuen. Wird PresentDayProduction den M1 zerstören oder haben sie sich, ooops!, geirrt? Schalten Sie auch nächstes Mal wieder ein ...

Joch, hat er.
Genau. Weil er mit der Aussgae ja auch ganz bestimmt nur an den Export gedacht hat. Klar. Und die Ergebnisse einer Beta 1 als Messlatte für irgendwas nehmen? 😄 Jo.ProRes ist zwar flüssig beim Editing, braucht dafür länger als BRAW beim Export.
Absolut niemand natürlich. Wen interessieren auch schon Industriestandards, geschweige denn das was so ziemlich alle high-end Kameras (und viele andere) aufzeichnen?? 🤷🏼♂️p.s.: wen interessiert eigentlich die ProRes Performance?
Natürlich! Weil das ja mit großem Abstand das Format ist womit alle schneiden. Total „real-world” im Vergleich! Wobei ProRes RAW ist dir ein Begriff? 😏 Und dass es WYSIWYG ist? Egal von welcher „flavor” wir sprechen. Mit entsprechender Festplatten I/O unterscheiden sie sich nahezu Null was die „abspielbarkeit” angeht.Raw (alle "Flavors") finde ich viel wichtiger bei solchen "Tests"
Na, da sieht man schon, dass das an die Leistungsgrenze der Hardware geht. Aber es gibt ja Workarounds wie Runtersetzen der Debayer-Qualität im Raw-Tab bzw. der Abspiel-Auflösung, "optimized media", Render Cache und sowieso Schneiden bei HD/2K-Timeline-Auflösung (und ggfs. nachträglichem Hochsetzen der Auflösung). Diese Einschränkungen habe ich mit meinem i7 5820K-System, 32 GB RAM und GTX 1080Ti auch; dass ein schnödes Macbook Air da mithalten kann, finde ich immer noch erstaunlich, wenn nicht sogar sensationell.
Nö - schau dir das Video nochmal an. Export war langsamer. Deswegen ein "Jain".
Mangels einer finalen Version gibt es doch überhaupt keine andere Möglichkeit das auch nur im geringsten zu beurteilen. Außer die Intel Version in Rosetta...aber da kommt dann von dir sicher auch wieder "kann man nicht als Messlatte nehmen"...es gibt halt noch nix anderes. Da bleibt halt nur warten, aber dann kannst du den Thread solange einfrieren oder wie? ;)R S K hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 15:54 Und die Ergebnisse einer Beta 1 als Messlatte für irgendwas nehmen? 😄 Jo.
Was hat das mit der gegebenen Optimierung zu tun? Absolut nichts. Nada. Wenn ProRes schlechter laufen sollte als beim Vorgänger würde ich mir echt Gedanken machen...R S K hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 15:54Absolut niemand natürlich. Wen interessieren auch schon Industriestandards, geschweige denn das was so ziemlich alle high-end Kameras (und viele andere) aufzeichnen?? 🤷🏼♂️p.s.: wen interessiert eigentlich die ProRes Performance?
Es wird jedenfalls immer beliebter ;) Jedenfalls finde ich das "kritischer" als die Frage bzgl. ProRes (und dann auch ProRes RAW) - denn bei letzterem müssen wir uns denke ich keine Sorgen machen. Bringt natürlich wenig wenn man eine BM Pocket / Ursa hat und man in RAW drehen möchte. Er hat ja im Video von Workflow geredet. Um nix anderes geht es. Klar man kann auch in Proxies bzw. ProRes umrechnen, aber das ist völlig am Thema vorbei.R S K hat geschrieben: So 22 Nov, 2020 15:54Natürlich! Weil das ja mit großem Abstand das Format ist womit alle schneiden.Raw (alle "Flavors") finde ich viel wichtiger bei solchen "Tests"

