Während sich der Sinn einer Krümmung bei Fernsehern und Handys nicht unbedingt auf den ersten Blick erschließt, sieht die Sache bei Sensoren schon anders aus. Denn sollte Sony seinen gekrümmten Sensor wahr werden lassen, dürfte dieser auf einen Schlag deutlich lichtstärkere und günstigere Optiken ermöglichen. Im Juni will sich Sony hierzu auf einem Symposium näher dazu äußern.
Zum Verständnis: Der komplexeste Teil bei der Berechnung einer Optik wird darauf ver(sch)wendet, eine eigentlich gekrümmten Abbildung auf eine planare Ebene möglichst fehlerfrei abzubilden. Ist nun aber der Sensor selbst gekrümmt, könnte -so die Theorie- ein Großteil dieser Entzerrung entfallen. Ähnlich wie beim menschlichen Auge. Sony spart hierzu in der Ankündigung nicht mit Superlativen:
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Wie es aussieht wird das ganze erst einmal mit einer fixen Optik gezeigt, aber dennoch könnte das wohl noch eine Nummer größer werden.


















