Oder vielmehr über die analoge Vergangenheit: In diesem Dokument kommen große Filmemacher zu Wort und teilen ihre Ansichten zur digitalen Revolution im Film. Dabei treten durchaus noch sehr subtile Zwischentöne und Argumente für einen analogen Workflow zu Tage. Allerdings wird auch klar: Analog ist tot, es gibt kein zurück mehr. Und damit verändert sich auch die Rolle des Filmemachers.
Für die meisten unter uns scheinen die dargelegten Argumente auf den ersten Blick zwar kaum Bedeutung zu haben, da die wenigsten Filmer unserer Zeit überhaupt mit analogem Film in Kontakt kamen. Dennoch lesen sich die Statements recht spannend und informativ, besonders weil man dadurch auch digitale Probleme aus einem anderen Blickwinkel verstehen lernen kann...