Auf der kommenden IBC wird der MoCo-Spezialist Mark Roberts Motion Control (MRMC) den neuen, kompakten Kameraroboter Cinebot Mini zeigen, welcher einfacher und günstiger als bisherige Lösungen sein soll. Er soll außerdem sehr portabel sein und sich mit einer 8-stündigen Akkulaufzeit nicht nur für Studiodrehs, sondern auch für On-Location-Aufnahmen eigenen.

Laut MRMC lassen sich mit dem Cinebot Mini manuell ausgeführte Bewegungen aufzeichnen und so exakt wiederholen. Bedient wird entweder per Hand, via Mobilgerät oder via der Flair Software wie bei den großen Kamerarobotern. Für uns klingt es eher nicht so, als könne man mit dem Cinebot Mini Kamerabewegungen auch vorab programmieren; die Betonung liegt ganz klar auf einer händischen Ausführung bzw. einer "einfacheren, vertrauten Steuerung" verglichen mit Keyframe-basierten Kamerafahrten wie etwa bei den High-Speed Bolt-Systemen.
// Top-News auf einen Blick:
- Blackmagic DaVinci Resolve und Fusion 21 Beta 2 Update verbessert u.a. Fotoverarbeitu
- Adobe kündigt Firefly AI Assistant an - Agent steuert Creative Cloud Apps per Prompt
- Tilta Khronos Cine-Adapter soll PL-Objektive an das iPhone bringen
- Manfrotto ONE: Das vielseitigste Hybrid Stativsystem für Video + Foto seiner Klasse?
- Cartoni Hyperroll - modulares Roll-Rig für kreative Kamerafahrten
- GoPro MISSION 1 Pro - 8K-Actioncam-Modelle erklärt
Mit dem Cinebot Mini möchte MRMC - ein Unternehmen, das 2016 übrigens von Nikon übernommen wurde - Motion Control für jedes Set verfügbar machen. Daher soll sowohl der Platzbedarf geringer sein, als auch der Preis. Eine konkrete Zahl wird jedoch noch nicht genannt.


















