: Wenn es um
DVCPro50
geht: Meiner Meinung nach nur dann, wenn Du auch eine
: Schnittsoftware hast, die damit dann nativ umgehen kann.
: Wenn es um DVCPro25 geht: Nein, das lohnt sich nicht. Da gibt's bessere Alternativen,
: z.B. der MatroxDV-Codec, der dazu noch kostenlos ist.
:
: Nein, deswegen meine Empfehlung für den ADVD-500.
:
: Marco
: Würde sich die Anschaffung
: des neuen DVCPro 25/50 DV
Codec
von Mainconcept lohnen?
: Ich denke, wenn man auf der analogen Seite SP benutzt, dann kann man auf der digitalen
: Seite auch ohne weiteres DV benutzen. Viel wichtiger als ein
Codec
, der qualitativ
: über DV anzusiedeln wäre, wäre die geeignete YUV-Schnittstelle. War hier zwar nicht
: die Frage, aber dafür wäre z.B. die ADVC-500 von Canopus zu empfehlen (;mit 1.570
: Euro wirklich noch sehr preiswert für einen guten AD/DA-Konverter mit YUV
: Ein-/Ausgängen). Da steckt der (;Hardware)Codec mit drin. Auch DV, aber ich sehe
: keinen Grund, den nicht zu nutzen.
:
: Ansonsten - abgesehen von diversen, sehr guten DV-Codecs - wären verschiedene M-JPEG
: Codecs empfehlenswert (;z.B. von Matrox) oder auch der HuffYUV-Codec (;der komprimiert
: immerhin noch 2:1, arbeitet aber verlustlos).
:
: Wenn Du mit solchen Codecs aber auf einer Ebene arbeiten möchtest, die qualitativ über
: DV wirken, dann brauchst Du auch eine entsprechend starke Hardware, die diesen
:
Datenstrom
dann auch unterstützt. Resourcenverschwendung für viele Fälle.
:
: Marco