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Premiere 6.5: I/O-Fehler beim Exportieren




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Frage von toni-s:


Wie ich erfuhr (;und in wochenlangen Versuchen festgestellt) erlaubt Premiere 6.5 keine größeren Filme (;oder Clips?). Da mein Film eine Stunde lang ohne Schnitt läuft, kann ich ihn nicht in DV-PAL exportieren. Es kommt u.a. die Fehlermeldung "I/O-Fehler..."

Nur, wer kann mir sagen, wie groß die Filmclips sein dürfen, dass sie noch exportiert werden?

Was hat ein "professionelles" Schnittprogramm wie Premiere 6.5 für einen Sinn, wenn die Filme für das spätere Brennen einer DVD nicht exportiert werden können, weil sie nicht größer als ein paar Minuten sein dürfen?

Gibt es noch mehr solche netten Begrenzungen, die man erst merkt, wenn man zig Stunden Schnittarbeit geleistet hat?




Antwort von Gustav69:

I/O Fehler hat nichts mit Deiner Cliplänge zu tun.

Premiere 6.5 würde Clips bis 180Min nehmen



Antwort von catchafire:

kann es sein dass deine platte fat32 formatiert ist? und somit keine dateien größer als (; ich glaub 4 oder 2 gb) geschrieben werden können?
greets



Antwort von Bernd E.:

"toni-s" wrote:
Was hat ein "professionelles" Schnittprogramm wie Premiere 6.5 für einen Sinn, wenn die Filme...nicht größer als ein paar Minuten sein dürfen?

Eine Kollegin von mir arbeitet seit mehreren Jahren professionell mit Premiere 6.5 und sie hat auch mit längeren Filmen keinerlei Schwierigkeiten. Am Programm liegt"s also nicht.

Gruß Bernd E.



Antwort von toni-s:

Danke Gast, ich bin mir nicht sicher, ob das mit den 180 Minuten stimmt. Wenn mein Clip, den ich exportieren möchte, nur wenige Minuten lang ist, lässt er sich exportieren.

Übrigens verwende ich keinen Windows PC, sondern einen Power Mac mit OSX 10.3.9.

Speicher ist ausreichend: RAM 1,25 GB, HD <40 GB frei.

Auch dir danke, Catchafire. Die Formattierung der Festplatte ist das normale Mac-Format. Da ich auch Videos mit "iMovie" verarbeite und dort mehr als 1 Stunde Film am Stück bearbeiten, rendernrendern im Glossar erklärt und auch auf DVD brennen kann, wird keine systembedingte Begrenzung vorliegen.



Antwort von toni-s:

Hallo Bernd, in DEINER Antwort könnte möglicherweise der Schlüssel zu meinen Problemen liegen! Würdest du mir den Kontakt zu deiner Kollegin ermöglichen?



Antwort von catchafire:

mach vor dem nächsten rendernrendern im Glossar erklärt alles aus was nicht gebraucht wird (;z.B. virenscan) schalte die autosaves aus starte deinen rechner neu, dann müßte es funzen, wenn es nicht an der festplattenformation liegt
greets



Antwort von Gast2:

Doch ich hatte auch den Eindruck, dass Premiere 6.5 nicht mehr ganz einwandfrei bei längeren Filmen arbeitet:
Rendern von DV-avi aus der TimelineTimeline im Glossar erklärt bei um die 10 Minuten Film (;ein Clip, kein Schnitt, keine Effekte) bei Premiere und Vegas gleiche Zeit, bei 45 Minuten Film (;ein Clip, kein Schnitt, keine Effekte) bei Premiere dreimal solange wie bei Vegas. Offensichtlich funktioniert das Smartrendering nicht mehr einwandfrei.
Eventuell mal ein anderes Ausgabeformat ausprobieren?



Antwort von toni-s:

Wie ich sehe, catchafire, machst du dir viele Gedanken um mein Wohlergehen, wofür ich mich herzlich bedanke :-)! Dennoch fürchte ich, liegt es an etwas anderem. Deine Tipps habe ich schon in der Vergangenheit durchgespielt. Wie man sieht, leider mit wenig Erfolg.



Antwort von catchafire:

hatte auch schon den i/o error,
diese beiden dinge waren damals bei mir das problem
notlösung wäre teilstücke rauszulassen und das ganze im dvdprogramm zusammenzufügen
greets



Antwort von toni-s:

Es ist schön, zu wissen, dass man nicht alleine ist, Gast2 :-)! Was bleibt mir denn an Exportmöglichkeiten übrig, wenn ich eine DVD brennen möchte? "DVD-PAL", "mpeg-4" und "Animation" kommen meines Wissens nach am ehesten in Betracht. Alles probiert, kein Erfolg.



Antwort von Eva Maier:

Mit was authorst oder brennst Du den die DVD ?
Ansonsten kommt als Export aus Premiere wohl der Mainconcept Encoder zum Einsatz - ?

/E



Antwort von toni-s:

Liebe Eva, ich habe den Eindruck, du hast mehr Durchblick als ich!
Ich brenne entweder mit Toast 6 (;Titanium) oder mit iDVD. Letzteres hat tolle Features, braucht aber unglaublich lange, bis die DVD aus dem Schubladen kommt. 12 Stunden sind da schon mal drin. Bei mir zumindest. Wenn es funktionieren soll und ich keine Spielereien wie animiert Buttons etc brauche, dann nehme ich Toast. Beide Programme sind speziell für Mac OSX.
Was ist denn ein "Main Concept Encoder"? Könnte das was aus der Windows-Welt sein? Und sorry, was ist denn gleich wieder "Authoring". Oft gehört, nie gewusst :-(;.
Wenn ich exportiere, dann gehe ich im Menü von Premiere auf "Film exportieren/Movie/", dann auf "DV-PAL" (;oder andere der zahlreichen Möglichkeiten). Dort habe ich z.Zt. die KompressionKompression im Glossar erklärt auf beste Qualität gestellt (;100%). Bei 80% gabs keinen Unterschied. Bin neugierig auf deine Antwort :-) !



Antwort von Eva Maier:

@toni-s
Wenn um MAC geht muss ich leider passen.
I/O Fehler dürfte allerdings auch da bedeuten das in diesem Fall das Ausgabegerät ggf einen Fehler hat vielleicht ist es dir möglich mal wo anders (;Externe Festplatte) zu speichern.

/E



Antwort von toni-s:

Ach, Eva, ich habe so gehofft, du haust mir jetzt die Lösung auf den Tisch, dass ich rot werde vor Scham. Doch ich muss dir sagen, ich habe deinen Vorschlag ebenfalls schon probiert. Ich habe insgesamt 3 externe Festplatten mit je 300 GB, 1 interne mit 320 und eine weitere mit 80 GB. Kein Unterschied. Ich dachte immer, es müsste etwas an den Einstellungen sein. Bestimmt hast du jetzt diiiiiie Idee... :-)



Antwort von Eva Maier:

Hab mir die Einstellungen bei mir mal angesehen, da ist nicht viel los
Microsoft AVIAVI im Glossar erklärt /DV-PAL
Ist es dir in der Vergangenheit überhaupt schon mal gelungen was zu Exportieren oder ist es evtl. so dass der CodecCodec im Glossar erklärt auf dem MAC garnicht funtioniert.

/E



Antwort von Eva Maier:

Vielleicht hast Du -NEU RendernRendern im Glossar erklärt vergessen

/E



Antwort von toni-s:

Es ist zum Haare ausraufen! Selbst diesen Tipp kann ich nicht unter "Neu" ablegen :-(;. Tatsächlich besteht gar kein Unterschied, ob ich vorher rendere und anschließend exportiere oder ohne rendernrendern im Glossar erklärt gleich exportiere. Das gilt zumindest für diejenigen Dateien, die klein genug sind, dass sie sich exportieren lassen. RendernRendern im Glossar erklärt funktioniert übrigens auch bei großen Dateien ohne Fehlermeldung.
Gib jetzt bloß nicht auf :-)) !



Antwort von Eva Maier:

Stichwort: die Dateien die klein genug sind zum Exportieren.
Deutet ja eigentlich darauf hin dass es prinzipiell klappt.

Also würde ich versuchen das projekt zu teilen, damit zumindest mal was fertig ist und um festzustellen ob es irgendwelche Speicherbegrenzungen gibt. Vorschlag ist mal 8 Min - würde bei AVIAVI im Glossar erklärt v1.0 (;2GB) reichen.

AVI Opendml kann mehr als 2GB

Evt. gibts dazu in der OnlineHilfe oder im Handbuch etwas mehr Info.

Generell tu ich mir schwer weil ich seit der Lernphase im vorigen Jahrhundert eigenlich keine Fehlermeldungen mehr habe, dementsprechend Vieles bereits wieder vergessen habe.

/E



Antwort von toni-s:

Hey, du gibst ja echt noch immer nicht auf :-). Ich hatte das Projekt aber schon zerstückelt! Doch die Größe der Primärdatei (;Import) ist nicht unbedingt so groß wie die Exportdatei. Sie ist abhängig von der KompressionKompression im Glossar erklärt bzw. Bildqualität. Gescheit wäre gewesen, wenn Adobe einen "Taschenrechner" eingebaut hätte, der dem Operator unnötige Probierarbeit erspart hätte.

Da fällt mir gerade eine Frage ein, wofür du bestimmt die Antwort weißt:
Wofür ist eigentlich Adobe After Effects? Der Name lässt darauf schließen, dass man in einem Editierprogramm, wie z.B. Premiere, die Clips bearbeitet, also (;premary) die Effekte anbringt und dann (;after) in After Effects zusammenbringt. Das würde mein Problem erklären. Vielleicht hat Adobe die Version 6.5 für Windows verbessert, für Mac aber nicht? Die Mac-Leute nehmen ohnehin Final Cut lieber. Ich übrigens auch, aber meines geht nur noch mit System 9, das ich nicht mehr vollständig installiert habe.
Bin ja neugierig, wann dir die Nerven versagen... ;-)



Antwort von Eva Maier:

Schaut so aus als ob Du die gängigen Möglichkeiten bereits selber alle durchprobiert hast.
Bei Google hab ich mal eine Anfrage gemacht : Adobe I/O Fehler
da gibts für CS2 einige Artikel die sich evtl. auf Premiere 6.5 übertragen lassen.
After Effects übersetze ich 1:1 nennt sich dann Durchfall ;-)
Wenn mans beherrscht ist das sicherlich ein tolles Programm, hab aber nicht installiert.

/E




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