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Mit welchem S-VHS-Videorekorder alte Filme digitalisieren?




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Peter Philips:


Guten Abend,

habe dise Anfrage in de.rec.film.heimkino gestellt. Nachdem ich diese
Group hier gefunden habe, denke ich, daß meine Anfrage dort falsch war
und hier besser aufgehoben ist. :-)

Vielleicht kann mir jemand helfen?

Danke!

-------

Hallo,

vielleicht findet sich ein Experte, der mir etwas behilflich sein kann.

Der Winter naht ;-) ja wieder, im Zuge dessen habe ich mir vorgenommen,
meine alten (;S-)VHS-Filme zu digitalisieren.

Als S-VHS-Rekorder hätte ich folgende Auswahl:

Mitsubishi HS M-1000 (;1995?)
JVC HR-S6900EG (;2001?)
JVC HR-S5970E (;2008)

Welcher dieser drei Rekorder ist für die anstehende Arbeit die bessere
Wahl? Alle drei Rekorder bieten die "Edit-Funktion", das Bild wird bei
Aktiveren dieser Funktion daher ohne irgendwelche dititalen Weichmacher
etc. ausgegeben. Kann man die Bildqualität irgendwie selbst messen,
außer mit den Augen? Mit den Augen hab' ich es nämlich etwas. ;-)

Alternativ könnte ich als ZuspielerZuspieler im Glossar erklärt auch den Camcorder von Mitsubishi,
HS-C35E, verwenden. Mit diesem Rekorder wurden die Aufnahmen getätigt,
der stammt allerdings schon mindestens aus dem Jahre 1992.

Die Verbindung erfolgt über ein hochqualitatives SCART-Kabel zum
Festplattenrekorder JVC DR-MH300, als Übertragungssignal wird S-Video
verwendet. Die Aufzeichnung erfolgt darauf im DV-Format, um die Filme,
zwecks Sicherung, mittels dem Digital-Camcorder JVC GR-DV4000 wieder auf
ein MiniDV-Band (;Panasonic AY-DVM63AMQ) rückspielen zu können. Die Filme
wandern auch im DV-Format auf eine Festplatte, damit mich mir diese
entsprechend zurechtschneiden kann und danach auf DVD-RAM "verewigt"
werden. Dauert halt alles seine Zeit. :-)

Statt dem JVC DR-MH300 könnte ich als Wandler auch eine Pinnacle
MovieBox DV (;kein USB-Ding!) verwenden. Diese hätte den Vorteil, daß ich
auf MiniDV und auf Festplatte gleichzeitig aufnehmen könnte. Allerdings
würde die MovieBox mit dem Camcorder nur per S-Video verbunden werden
können, den DV-Ausgang benötige ich ja für die Festplattenaufzeichnung.

Falls jemand entsprechende Hinweise und/oder Tipps hat, wäre ich darüber
sehr dankbar. Zeit spielt eher eine untergeordnete Rolle, wichtig ist,
daß die alten, teilweise aus dem Jahre 1992 stammenden Bänder endlich
mal digitalisiert werden. :-)

Vielen Dank!

Peter

P.S.: Falls ich in der falschen Group bin: Sorry! Hinweis auf die
richtige Group wäre in diesem Falle wünscheswert. :-)

-------





Antwort von Wolfgang Ottenweller:

Hallo,

Peter Philips schrieb:
> Alternativ könnte ich als ZuspielerZuspieler im Glossar erklärt auch den Camcorder von Mitsubishi,
> HS-C35E, verwenden.

laut Google ein SVHS-C. Abspielen auf SVHS-Recordern bringt deutlichen
Qualitätsverlust wegen unterschiedlicher Kopftrommelgröße. (;S)VHS(;C) hat
(;im Gegensatz zu V8/Hi8/Video2000) keine dynamische Kopfnachführung und
kommt deswegen mit den unterschiedlichen Trommelgrößen schlecht zurecht.

Sinnvoller Abspieler wäre ein SVHSC-Laufwerk, ggf. ein neu(;er)es.

Gruß, Wolfgang




Antwort von Peter Philips:

Am 07.07.2009 19:52 schrieb Wolfgang Ottenweller:

> laut Google ein SVHS-C. Abspielen auf SVHS-Recordern bringt deutlichen
> Qualitätsverlust wegen unterschiedlicher Kopftrommelgröße. (;S)VHS(;C) hat
> (;im Gegensatz zu V8/Hi8/Video2000) keine dynamische Kopfnachführung und
> kommt deswegen mit den unterschiedlichen Trommelgrößen schlecht zurecht.
>
> Sinnvoller Abspieler wäre ein SVHSC-Laufwerk, ggf. ein neu(;er)es.
>
> Gruß, Wolfgang

Servus Wolfgang,

vielen Dank für Deine Nachricht.

Ich glaube, mich erinnern zu können, daß die C35 eine der wenigen
Kameras war, welche über ein "normale" Kopftrommel besessen hat. An
diese Aussage des damaligen Verkäufers kann ich mich noch (;sehr dunkel)
erinnern, weil die Kamera sauteuer und für meine damaligen Verhältnisse
eigentlich über meinem Budget gelegen sind. Hab' dann aber trotzdem
zugegriffen ...

Kann man das selbst irgendwie überprüfen?

Ein funktionierendes S-VHSC-Laufwerk, wo die Gewähr einer guten
Behandlung gegeben war, wird man heute ja wohl noch schwer bekommen ...




Antwort von Volker Schauff:

Peter Philips schrieb:

> Mitsubishi HS M-1000 (;1995?)
> JVC HR-S6900EG (;2001?)
> JVC HR-S5970E (;2008)

Alle drei keine schlechten Modelle.

Dem M1000 hab ich hier, vom S5970 habe ich den Vorgänger (;S5950, soweit
ich weiß technisch kein Unterschied außer der Gehäuseform)...

Ich hatte mal von nem Bekannten ein VHS Hifi Modell da mit dem gleichen
Laufwerk wie im S6900, um mal drüber zu gucken, das Laufwerk schien mir
von allen JVC-Laufwerken das am wenigsten vertrauenserweckende.

Bei den letzten JVCs bin ich erstaunt, wie gut Bild und Verarbeitung
(;obwohl das Laufwerk nur etwas Stanzblech mit Plastikhebeln ist, aber
immerhin mit einer Spannrolle im Bandweg) für ein modernes Sparbrötchen ist.

> Welcher dieser drei Rekorder ist für die anstehende Arbeit die bessere
> Wahl? Alle drei Rekorder bieten die "Edit-Funktion", das Bild wird bei

Wie soll man denn den Edit-Modus beim M1000 einschalten können?
Möglicherweise gibt es unterschiedliche Modelle, aber das einzige was
mir bekannt ist, ist der M1000 PC VCR der im Vergleich zum normalen nur
eine RS232 Maschinensteuerung hat.

Ach ja der M1000 ist übrigens bedeutend älter, bei meinem geht der Timer
nur bis 2007. Und zwar mit einer 4-bittigen Jahreszahl von 1992 0 bis
1992 15. Das heißt das Ding wird auch um den Dreh von 1992 entstanden
sein. Vielleicht bis 94-95 rum gebaut.

> Aktiveren dieser Funktion daher ohne irgendwelche dititalen Weichmacher
> etc. ausgegeben. Kann man die Bildqualität irgendwie selbst messen,
> außer mit den Augen? Mit den Augen hab' ich es nämlich etwas. ;-)

Schärfe wird schwer.

Farben kannst du sehr gut an einem Waveform Monitor festmachen, wie ihn
Videoschnittprogramme der semiprofessionellen Klasse anbieten (;beachte:
Wenn du mit einem DV-Converter aufzeichnest ist der Farbraum
YUV/Studio-RGB mit Werten von 16 bis 235, alles jenseits davon ist
Headroom). Bei korrekt eingestelltem Waveform (;also einem der dann auch
auf Studio-Farbraum anzeigt) muss die Helligkeit zwischen schwarz (;0
IRE) und Weiß (;100 IRE, Reinweiß, was in Naturaufnahmen nicht vorkommen
sollte) und das Composite-SignalComposite-Signal im Glossar erklärt zwischen -20 und 120 IRE liegen. Da
Studio-RGB HeadroomHeadroom im Glossar erklärt hat (;also alles unter 16, "Superschwarz" und über
235, "Superweiß"), können die Werte tatsächlich höher liegen (;bei
Composite auch ohne jeden HeadroomHeadroom im Glossar erklärt wenn die Farbe übersättigt ist).
Superschwarz und Superweiß heißen: Am Fernseher siehst du nur schwarz
und weiß, alles darüber wird geclippt.

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien
foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker
www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative




Antwort von Wolfgang Ottenweller:

Hallo,

Peter Philips schrieb:
> Kann man das selbst irgendwie überprüfen?

siehst Du bei geöffnetem Cassettenfach die Kopftrommel?

(;S)VHS hat 62mm Durchmesser, die kleine 41mm.

Gruß, Wolfgang




Antwort von Benjamin Spitschan:

Volker Schauff schrieb:
> Farben kannst du sehr gut an einem Waveform Monitor festmachen, wie ihn
> Videoschnittprogramme der semiprofessionellen Klasse anbieten (;beachte:
> Wenn du mit einem DV-Converter aufzeichnest ist der Farbraum
> YUV/Studio-RGB mit Werten von 16 bis 235, alles jenseits davon ist
> Headroom). Bei korrekt eingestelltem Waveform (;also einem der dann auch
> auf Studio-Farbraum anzeigt) muss die Helligkeit zwischen schwarz (;0
> IRE) und Weiß (;100 IRE, Reinweiß, was in Naturaufnahmen nicht vorkommen
> sollte) und das Composite-SignalComposite-Signal im Glossar erklärt zwischen -20 und 120 IRE liegen.

Sind das nicht -33...133 IRE bei PAL? Oder bezog sich Deine Aussage
konkret auf S-VHS?

Grüße, Benjamin




Antwort von Benjamin Spitschan:

Ich schrieb:
>> [...] das Composite-SignalComposite-Signal im Glossar erklärt zwischen -20 und 120 IRE [...]
>
> Sind das nicht -33...133 IRE bei PAL? Oder bezog sich Deine Aussage
> konkret auf S-VHS?

Nachtrag: NTSCNTSC im Glossar erklärt wird vor der Übertragung hart geclippt auf -20...120 IRE.

Grüße, Benjamin




Antwort von Volker Schauff:

Benjamin Spitschan schrieb:

>> auf Studio-Farbraum anzeigt) muss die Helligkeit zwischen schwarz (;0
>> IRE) und Weiß (;100 IRE, Reinweiß, was in Naturaufnahmen nicht vorkommen
>> sollte) und das Composite-SignalComposite-Signal im Glossar erklärt zwischen -20 und 120 IRE liegen.
>
> Sind das nicht -33...133 IRE bei PAL? Oder bezog sich Deine Aussage
> konkret auf S-VHS?

Grenzen im Broadcast Colors Filter von Vegas für das Composite-SignalComposite-Signal im Glossar erklärt
(;Luminanz immer 0-100)
Extremely Conservative: -20 bis 100
Conservative: -20 bis 110
Lenient: -20 bis 120

Eigentilch sind die Grenzen heute auch einigermaßen vernachlässigbar,
aber sie bieten immer noch einigermaßen gute Anhaltspunkte bei der
Farbkorrektur. Wenn man innerhalb der Grenzen bleibt, diese aber recht
weit ausnutzt, kann man eigentlich einigermaßen sicher sein, dass was
sinnvolles dabei rauskommt. Ohne dieses Hilfsmittel, das natürlich auch
so angewendet alles andere als perfekt ist, neigt man nämlich dazu, nach
Auge abzugleichen, was am PC wegen des anderen Farbraums nur schiefgehen
kann (;besonders was die Intensität angeht, dann hat man am Fernseher
total übersättigte Farben, die Leute sehen aus als hätten sie
Sonnenbrand und jede halbwegs knallige Farbe blutet am Rand sofort aus)

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
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Antwort von Harald Lodan:


"Peter Philips" schrieb

> Vielleicht kann mir jemand helfen?

Schau mal, ob es den JVC HR-DVS 1 noch gibt.
Das Ding habe ich hier. Es hat zwei Laufwerke
(;für S-VHS und Mini-DV). Die Digitalisierung ist
damit kinderleicht und die Qualität ohne Tadel.

Harry






Antwort von Peter Philips:

Servus,

> siehst Du bei geöffnetem Cassettenfach die Kopftrommel?
>
> (;S)VHS hat 62mm Durchmesser, die kleine 41mm.

Die C35 ist (;leider) das Nachfolgemodell der C40/C50 und hat eine kleine
Kopftrommel. :-(;

Das Einspielen über den "großen" Rekorder fällt jetzt natürlich flach.
Gibt es bzgl. dieser unterschiedlichen Kopftrommelgrößen irgendwo mehr
Informatinen zum Nachlesen?

Muß mich um eine neue Kamera umsehen. Hab das schon als Antwort auf
Volker Schauff geschrieben. Vielleicht könntest Du mir dort ein paar
Tips geben?

Ich Danke Dir herzlichst!

Peter




Antwort von Peter Philips:

Hallo,

> Schau mal, ob es den JVC HR-DVS 1 noch gibt.
> Das Ding habe ich hier. Es hat zwei Laufwerke
> (;für S-VHS und Mini-DV). Die Digitalisierung ist
> damit kinderleicht und die Qualität ohne Tadel.

Ich Danke Dir für diesen Tip. Das Gerät wäre in der Tat wirklich sehr
verlockend, allerdings habe ich hier gelesen, das man seine
S-VHS-C-Bänder, welche auf einer Kamera mit kleiner Kopftrommel
aufgenommen wurden, aus Qualitätsgründen nicht mit einem Rekorder
überspieloen soll, da diese ja eine normale, "große" Kopftrommel haben.

Aber zur Schonung der DV-Kamera ist das Gerät natürlich eine sehr
interessante Option!

Danke!




Antwort von Harald Lodan:


"Peter Philips" schrieb

> Ich Danke Dir für diesen Tip. Das Gerät wäre in der Tat wirklich sehr
> verlockend, allerdings habe ich hier gelesen, das man seine
> S-VHS-C-Bänder, welche auf einer Kamera mit kleiner Kopftrommel
> aufgenommen wurden, aus Qualitätsgründen nicht mit einem Rekorder
> überspieloen soll, da diese ja eine normale, "große" Kopftrommel haben.

Peter, ich will gar keine Werbung für das Gerät machen, aber ich
habe früher [tm], also bevor die DVDs richtig Massenware wurde,
unheimlich viel überspielt und dabei nie Probleme mit Kopftrommeln
gehabt. Was natürlich nicht bedeutet, daß es das nicht geben kann.
Allerdings ist auch zu bedenken, daß Du mit einer Adapter-Kasette
arbeiten mußt, weil der Recorder einen normalen VHS-Einschub hat.
Der Recorder hat mich neu 3500 DM gekostet und steht gerade bei
ebay mit 5,50 Euro im Angebot, da lohnt sich sogar ein Fehlkauf ;-)

Harry






Antwort von Peter Philips:


> Peter, ich will gar keine Werbung für das Gerät machen, aber ich
> habe früher [tm], also bevor die DVDs richtig Massenware wurde,
> unheimlich viel überspielt und dabei nie Probleme mit Kopftrommeln
> gehabt. Was natürlich nicht bedeutet, daß es das nicht geben kann.
> Allerdings ist auch zu bedenken, daß Du mit einer Adapter-Kasette
> arbeiten mußt, weil der Recorder einen normalen VHS-Einschub hat.
> Der Recorder hat mich neu 3500 DM gekostet und steht gerade bei
> ebay mit 5,50 Euro im Angebot, da lohnt sich sogar ein Fehlkauf ;-)

Da gebe ich Dir vollkommen recht! Hatte so einen vor längerer Zeit auch
ins Auge gefaßt, aufgrund der doch hohen Kosten die Anschaffung wieder
verworfen.

Hab' mir die tecnischen Daten ergoogelt, eingebauter Frame-TBC, Digitale
Rauschverminderung, Digipure-Technologie ...

... da sieht mein neuwertiger 5970er wohl ziemlich alt aus. ;-)

Ich werde dieses Gerät mit ziemlicher Sicherheit ins Auge fassen!

Hattest Du bei der Digitalisierung der Filme die Digitale
Rauschunterdrückung angeschaltet?

Peter




Antwort von Harald Lodan:


"Peter Philips" schrieb

> Ich werde dieses Gerät mit ziemlicher Sicherheit ins Auge fassen!
> Hattest Du bei der Digitalisierung der Filme die Digitale
> Rauschunterdrückung angeschaltet?

Das kann man/ich nicht mit ja oder nein beantworten. Ich bin kein
Techniker, aber ich hatte immer das Gefühl, es kommt auch auf
die Bandmarke an und nicht nur die Qualität der Aufnahme.
Manchmal wirkte es arg *soft* mit der Rauschunterdrückung
(;so, wie das schon bei VHS war). Allerdings ist es auch fast ein
Muß, wenn das Licht sehr knapp wurde. Man darf sich nur nicht
zuviel davon versprechen.

Ich habe zu Beginn immer erst eine kurze Probeaufnahme
in beiden Modi gemacht.

Was mir gerade noch einfällt: Bei ebay war auch ein
Händlerangebot für fast 600 Euro - das halte ich für
mehr als übertrieben für ein 10 Jahre altes (;wenn auch
neues) Gerät. Naja, auch die 5 Euro sind sicher ein
Witz.

Harry






Antwort von Peter Philips:

Am 11.07.2009 01:14 schrieb Harald Lodan:

> Das kann man/ich nicht mit ja oder nein beantworten. Ich bin kein
> Techniker, aber ich hatte immer das Gefühl, es kommt auch auf
> die Bandmarke an und nicht nur die Qualität der Aufnahme.
> Manchmal wirkte es arg *soft* mit der Rauschunterdrückung
> (;so, wie das schon bei VHS war). Allerdings ist es auch fast ein
> Muß, wenn das Licht sehr knapp wurde. Man darf sich nur nicht
> zuviel davon versprechen.

Aktivierter TBC und "Edit-Modus" sollten wohl die Standard-Einstellungen
sein. Alles andere kann man ja im Prinzip auch noch mit Software
sozusagen "nachholen".

> Was mir gerade noch einfällt: Bei ebay war auch ein
> Händlerangebot für fast 600 Euro - das halte ich für
> mehr als übertrieben für ein 10 Jahre altes (;wenn auch
> neues) Gerät. Naja, auch die 5 Euro sind sicher ein
> Witz.

Den um 600 gibt's noch immer (;oder schon wieder?) im Angebot. Das gute
Stück ist GEBRAUCHT - vielleicht findet sich ja irgendjemand, der um
dieses Geld zuschlägt.

Aus den 5 Euro sind zwischenzeitlich mehr geworden. Werde mich aus dem
Gerät ausklinken, da ich einen 9850er im Visier habe. :-)

Ich Danke Dir für Deine Informationen!

Solltest Du noch Tipps haben, nur her damit.

Übrigens:
Der S6900 von JVC bringt die schlechtesten Ergebnisse rüber. Total
verrauschte Bilder, obwohl das Gerät an und für sich sehr gepflegt
wurde. Nur eine Information, vielleicht liest ja noch jemand hier mit.

Peter





Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


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