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Mit ADVC-300 auf Netzlaufwerk capturen?




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Frage von videolo:


Hallo zusammen,

ich habe mir ein Canopus ADVC-300 für die Digitalisierung meiner Hi8Hi8 im Glossar erklärt Videos geliehen. Bin mit iMovie11 am capturen. Meine HD ist fast voll.

Frage: Kann ich ohne Probleme direkt auf ein Netzlaufwerk (;100 MBit Switch) abspeichern?

Hintergrund zur Frage: wenn ich die DV-Dateien vom Netzlaufwerk ansehen will, geht das nur mit heftigem Geruckel. Darum meine Befürchtung, dass beim Abspeichern vielleicht die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt nicht ausreicht.

Gibt es klare Erkenntnisse dazu?

Vielen Dank für schnelle fachliche Rückinfo.

Gruß
Dieter




Antwort von vs:

Mein Beileid, damit hast du ein Gerät mit suboptimaler KompressionKompression im Glossar erklärt und noch suboptimaler Filterung auf dein Material losgelassen.

Was das Aufnehmen über Netzwerk angeht: DV arbeitet mit 25Mbit/s. Ein 100Mbit Netz sollte das also locker wegschreiben können. Trotzdem steigt natürlich die Gefahr von Dropped FramesDropped Frames im Glossar erklärt aufgrund von Datenstau im Vergleich zur Direktaufnahme. In der Regel sollte es aber gehen.

Wenn es nicht geht, überprüfe dein Netzwerk. Macht irgendwas enorm viel Traffic (;Blinken der LEDs am Switch) oder ist evtl. ein Kabel kaputt?



Antwort von videolo:

Danke für die Info vs.

Wenn Du mir schon attestierst, dass ich eine suboptimale Lösung habe, wäre es konstruktive Kritik, wenn Du die optimale Lösung beschreiben könntest.

Kannst Du?
Besten Dank im voraus.

Dieter



Antwort von vs:

Siehe hierzu meine Beiträge unter
http://forum.slashcam.de/svhs-material-einfach-digitalisieren-ohne-sichtbaren-verlust-vt87738.html
Und vor allem
http://forum.slashcam.de/videowandler-von-klein-bis-gro-vt87791.html



Antwort von hannes:

@videolo

laß dich nicht verrückt machen von Pixelzählern.
Der ADVC300 ist für uns Amateure sicher eines der besten Geräte, die auf dem Markt sind.
Ich arbeite selbst seit Jahren damit und bin voll zufrieden.
Von "Blöcken an schrägen Linien" habe ich bis dato noch nichts gesehen.

Die Einstellungen vom Computer aus sind nicht ganz einfach und fordern etwas Einarbeitung.
(;Autofahren muß man auch erst lernen)



Antwort von vs:

Hannes, nur weil du die Klötzchen nicht siehst, heißt das nicht, dass sie nicht da sind. Klar treten sie nicht bei allen Gegebenheiten auf, aber allein die Tatsache, dass es zu solchen Artefakten kommt, ist doch ein Zeichen dafür, wie unausgereift DV eigentlich ist.

Und die Filter vom ADVC-300 taugen schlussendlich auch nichts. Selbst der Dynamic NoiseNoise im Glossar erklärt Reduction für Virtual Dub ist ungleich effizienter bei weniger Artefakten. Warum soll man das Einstellen von Filtern erlernen, die nicht effizient sind?

Wenn du mit Amateure nur amateurhaftes Vorgehen meinst bei dem das Resultat keinen Pfifferling zählt, ja dann ist der ADVC-300 das beste Gerät.

Ich hatte das Gerät früher selbst. Zu Zeiten als Festplatten noch klein waren und die Rechner so schwach, dass selbst der kleinste Virtual Dub Filter das fünffache der Materiallaufzeit brauchte, war das ne Riesen Nummer. Aber jeder, der einen Rechner ab Athlon XP und 1TB freien Plattenplatz sein Eigen nennt, sollte unkomprimiert aufzeichnen und mit Virtual Dub filtern.

Okay, Mac-User haben wie immer ein Problem, aber irgendwas filtermäßiges muss es für das Gammelobst doch auch geben.



Antwort von videolo:

Danke Hannes.

Mit den Grundeinstellungen habe ich deutlich bessere Ergebnisse erziehlt, als mit meinem vorherigem elgato videocapture.
Von daher bin ich zufrieden.
Und wenn ich damals mit meiner Kamera (;vor 20 Jahren!) zufrieden war (;die wäre von Kritikern sicher zerissen worden), so bin ich es jetzt mit dem Gesamtergebnis auch.

Auf jeden Fall haben mir sehr gute Freunde heute gedankt und gesagt, sie hätten Freudentränden in den Augen gahabt, als sie ihre Hochzeit von meinem Portal noch einmal neu geschnitten gesehen haben. Die Feier war vor fast 18 Jahren.
Da gab es keinen negativen Kommentar zur Qualität!!! im Gegenteil!!! Und dafür ist es gedacht.

Zum Grundthema: ich habe mir diese Woche eine neue 2TByte große HD mit RAIDRAID im Glossar erklärt angeschafft und die über FireWire800 angebunden. Die Datengeschwindigkeit- Sicherheit - und Menge ist damit auch kein Thema mehr.

Beste Grüße
Dieter



Antwort von vs:

Tja, so ist das, wenn man ein Leben lang nur Dacia Logan fährt, glaubt man, das träge Beschleunigen, das ganze Geknarze, die vielen Pannen und die schweren Verletzungen nach einem Unfall wären normal und gehören zu einem Auto dazu. Wenn man dann plötzlich doch mal vier Ringe oder eine sternförmige Fußgängerzielvorrichtung auf der Haube hat, fragt man sich, wie man das alles ertragen konnte. Immerhin bist du ja schon mal von Dacia Logan (;=Elgato) auf Dacia Sandero (;=ADVC-300) aufgestiegen, aber von Fahrkomfort (;=Bildqualität) immer noch weit entfernt.

Aber verstehst du schon ein bisschen, was Hannes meinte? Der ADVC-300 ist ideal für Amateure: Wenn man keine Ahnung hat, sieht es verdammt gut aus.

Jetzt mal ernsthaft, ich glaube weder du noch einer deiner Bekannten arbeitet bei einer Sendeanstalt oder hat sonst irgendwo im Bereich Video beruflich zu tun. Wenn man mit dem ADVC-300 alle Filter auf Volldampf stellt und mit 2D und 3D NoiseNoise im Glossar erklärt Reduction auf Strong sämtliches Rauschen (;aber auch sämtliche Details) eliminiert, sowie anschließender Nachschärfung mit dem Enhancer die Kampfspuren der daraus resultierenden Unschärfe etwas beseitigt, bekommt man etwas, das erst mal viel besser aussieht, als das systembedingt nun mal stark rauschende VHS-Video das vermutlich auch noch vom versandhandelsüblichen Fernost-Rekorder noch weiter verhunst wurde. Und wenn man nicht gerade Splitscreen 1:1 vergleicht, fallen einem die vielen verlorenen Details vielleicht auch nicht auf.

Wenn du dir aber die Mühe gemacht hättest, die Filter auszuschalten (;was beim ADVC-300 garnicht geht, selbst auf Off-Position ist noch eine minimalste Signalverfälschung messbar - aber immerhin sind sie so gut wie aus, das reicht auch schon) und mal mit ernstzunehmenden Software-Filtern rumgespielt hättest, dann hättest du gesehen, wie viele Details man hätte erhalten können bei einer deutilch höheren Filter-Effizienz.

Auf deinem angefressenen Obst (;ob Steve Jobs damit so viel andeuten wollte wie "Twilight - Biss zum Windows-Umstieg"?) sollte doch auch Windows laufen - Windows, Virtual Dub und ein paar Third Party Filter, etwas Übung, diese auch einzustellen (;komplexer als die paar Paramter des ADVC-300 mit seinen drei Filterstufen, die man übersetzen kann mit "Absolut wirkungslos", "man kann was erahnen" und "Jetzt ist das Rauschen weg, die Details aber auch") und dann noch mal über das Thema Qualität diskutieren.



Antwort von hannes:

> Wenn man keine Ahnung hat, sieht es verdammt gut aus.

Und wie, um alles in der Welt, konnte DV über 12 Jahre einen solchen Siegeszug halten?
Wieso hatte der WDR mehr als 30 DV-Kameras im Einsatz?
Irgendwie komme ich da nicht mehr mit.



Antwort von Bernd E.:

"vs" wrote:
...Jetzt mal ernsthaft, ich glaube weder du noch einer deiner Bekannten arbeitet bei einer Sendeanstalt...

In der Tat soll es irgendwo eine Welt außerhalb der Sendeanstalten geben und nicht jeder Hobbyfilmer möchte seine alten Aufnahmen an die BBC verkaufen. Bei allem Respekt vor Bildqualität und deinem Beratungsdrang sollte man auch mal die Kirche im Dorf lassen, denn die Digitalisierung privater Hi8-Aufnahmen ist hier weder Lebensinhalt noch Lebensunterhalt. Wir alle wissen, dass es immer noch besser, aufwendiger und teurer geht, aber wenn alle Beteiligten mit dem Ergebnis zufrieden sind, ist das Ziel eigentlich erreicht.
Um dein Autobeispiel aufzugreifen: Die Kundenzufriedenheit ist bei Dacia bekanntlich weit höher als bei Mercedes. Sind nun alle Fahrer des rumänischen Renaults einfach nur ahnungslos oder haben sie vielleicht den für sie idealen Kompromiss aus Preis und Leistung gefunden - im vollen Bewusstsein, dass ein Mercedes für den fünffachen Preis das objektiv bessere Auto ist? In Sachen Zuverlässigkeit zumindest bekommen Logan/Sandero ganz entgegen deiner Behauptung immer wieder Spitzennoten...



Antwort von videolo:

Danke für die rege Beteiligung und die (;manchmal) konstruktive Kritik.

@VS: du schreibst in Deinen Berichten und in den Linkverweisen detailliert über die möglichen Techniken und deren Ergebnisse auf hohem Niveau. Für mich als Amateur nur halb verständlich und darum zur Entscheidungsfindung nicht brauchbar. Ich kann nicht verschiedene Techniken ausprobieren und mit diversen Filtern spielen. Habe ja kein Videolabor ;-)

Jetzt haben schon so viele Amateure dieses Thema strapaziert!

Wie wäre es denn, wenn Du für uns Amateuren den Weg der Mittelklasse ebnest und genau beschreibst?
Angabe der notwendigen Hardware, Software, Links für Download/Bestellung, Filtereinstellung.
Das ganze mit Screenshots und genauen Mengenangaben bei den Filtern- wie ein gutes Kochrezept! Vielleicht auch zwei Rezepte mit Testergebnissen. Das ist sogar vermarktbar.
Ich denke, da wird es auch wieder 10 verschiedene "wenn" und "aber" geben. Aber seis drum. Deine direkte Sicht der Dinge mit den vermeintlich besten Einstellungen für einen Amateur.

Das wär mal was!

Gruß
Dieter



Antwort von thos-berlin:

Ich capture analoges Material über diverse JVC-Recorder. Heraus kommt Firewire. Mit der Qualität bin ich zufrieden. Ich schließe mich der von Bernd vertretenen Meinung an: Wenn das Resultat für den Nutzer zufriedenstellend ist, dann ist es OK.

Die Frage war doch eine ganz andere ! Sie betraf den Datendurchsatz. Dabei ist es völlig zweitragngig, welches Gerät den DV-Datenstrom in den PC bläst. Es snd 25 MBit.

Ich habe mit 100 MBit Ethernet bereits mehrfach ohne Probleme auf ein Netzlaufwerk (;eines anderen PC) gecaptured. Ich habe mir die Dateien auch ruckelrei ansehen können. Allerdings geht das nur mit einem Datenstom wirklich gut. Bei zwei geht es noch so aber dann ist Schluß. Deshalb bin ich auf 1 GBit umgestiegen.

Ein DatenstromDatenstrom im Glossar erklärt sollte also gehen, allerdings sollte ansonsten Ruhe auf dem Netzwerk sein und die Geräte an einem Switch hängen. Ich würde sicherheitshalber sogar den Internetzugang für die Zeit totlegen und keine andere Programm auf den beteiligten Rechnern starten.

Wenn es sich um ein NAS-Laufwerk handelt, wäre noch die Frage interessant, ob das die maximale Datenrtate wirklich bereitstellen kann. Ich meine mich zu erinnern, daß das nicht immer der Fall ist.



Antwort von vs:

Tja, mit den Pauschalisierungen ist es so eine Sache, denn Konfuzius sagt "Alle Verallgemeinerungen sind falsch" ;-)
Deshalb gibt es kleine allgemeingültige Empfehlung.

Die Liste von verschiedenen Videowandlern ist z.B. eine Grundlage um sich erst mal einzulesen und dann zu diskutieren. Das idelae Gerät hängt ja schließlich von den Ansprüchen und den Zielen ab.

Es gibt ja Leute denen ist Qualität völlig egal und die wollen es nur einfach haben. Denen MPEG-Hardware-Encoder oder DVD-Rekorder vorzuenthalten wäre falsch, auch wenn das von High End so weit entfernt ist wie die Sonne vom Pluto.

Und PCI- oder PCIe-Karten sind plattformabhängig und somit evtl. nicht zukunftssicher, während man einen, dank Blackmagic und Lynx mittlerweile sehr preiswerten, SDI-Converter immer weiter verwenden kann, während man nur die SDI-Interfacekarte austauschen muss, die es immer geben wird (;da SDISDI im Glossar erklärt im Studiobereich festgenagelt ist und HD-SDI und 3G-SDI zum normalen SDISDI im Glossar erklärt abwärtskompatibel ist). Aber auf wie langfristig will man das private Projekt sehen?

Und dann hast du auch noch einen Klapprechner, wie man sie jetzt im Verkehrsministerium so schön nennt, und damit fällt die Diskussion über PCI und PCIe auch noch flach, und Mac-kompatible USB-Lösungen (;Intensity Shuttle, Ultrastudio) sind nicht gerade die größten Schnäppchen was den Preis angeht.

Fakt ist jedenfalls, der ADVC-300 ist nicht die ideale Lösung, da
- DV allenfalls ein Kompromiss aus DatenrateDatenrate im Glossar erklärt und Qualität ist
- der TBC nicht richtig funktioniert und zwar bei 08/15 VHS-Kassetten unauffällig arbeitet, jedoch bei gewissen Störungen wie sie bei Laserdisc und Betamax, aber auch bei VHS und Hi8Hi8 im Glossar erklärt auftreten können, das Bild verzerrt, und zudem nicht alle Zeitfehler fängt
- Die Filter jegliche Effizienz vermissen lassen

Für die Hälfte des Kaufpreises gibt es den guten ADVC-110 der keinen TBC hat und bei 08/15 VHS genauso unauffällig ist, wie bei "kritischen" Materialien wie Laerdisc oder Betamax (;Laserdisc ist ja mit seiner 100%igen Zeitkonstanz eigentlich ein Traum von Quellmaterial, wären da nur nicht die Fische im Signal die den ADVC-300 aus dem Tritt bringen).

Und so eine Pinnacle USB-500 Box kostet als Auslaufmodell oder gebraucht gerade mal den Kaufpreis einer Wochenmiete des ADVC-300, bietet die Wandlungsqualität des ADVC-110 aber ohne DV-Treppchen und mittlerweile gibt es sogar Windows 7 Treiber (;wohl, da alle Movieboxen bei Pinnacle die gleiche Hardware enthalten). Nachteil: Am angebissenen Fallobst läuft sie nicht, "Twilight: Biss zum Windows-Umstieg" ;-)
Außerdem kommt aus der Moviebox unkomprimiertes Material heraus, das die Festplatte ganz schön strapazieren kann.

Filtern musst du bei Geräten ohne Filter natürlich selbst.

Ein schöner Satz hierzu ist "Wenn es eine ideale Einstellung gäbe, dann bräuchte man keine Möglichkeit mehr, sie zu verändern".

Hier ist also auch selbst ausprobieren angesagt.

Der Dynamic NoiseNoise im Glossar erklärt Reduction für Virtual Dub vermag auf jeden Fall schon mal mehr zu leisten als die 3D NoiseNoise im Glossar erklärt Reduction vom ADVC-300 und greift das Material bis auf leichte Bewegungsschlieren (;deutlich geringer als beim ADVC-300) nicht an, bei deutlich höherer Rauschminderung. Und er hat nur einen Schieberegler wie stark er arbeiten soll.

Es gibt auch Filter mit 20 stufenlosen Schiebereglern, 40 verschiedenen Betriebsmodi und Rauschanalyse. Mit dem Background eines Nachrichtentechnik-Studiums kann man damit die tollsten Dinge machen, als Anfänger macht man damit das Material aber nur kaputt und zaubert allen Personen im Video eine hölzerne Wachsfiguren-Mimik ohne Falten und Hautporen ins Gesicht und lässt die Umwelt aussehen wie eine Mischung aus Impressionismus und Malen nach Zahlen.

Der Autor von Virtual Dub verlinkt auf seiner Homepage diverse Filter, wenn man mit denen mal einen Tag rumspielt, kann man schon allein durch Trial&Error 80% davon wieder ausschließen (;zu langsam aber effizient oder zu ineffizient aber dafür schnell, je nach Geschmack, nicht für das eigene Material geeignet da nicht auf die darin enthaltenen Störungen zutreffend) und mit den restlichen 20% einige gute Presets für das eigene Material (;das ganz andere Parameter braucht als Materialien anderer Leute) heraussuchen.

Vorkauen bringt nix. Ich könnte jetzt eine beliebige VHS-Kassette aus dem Schrank ziehen, dir ein paar Filter samt Paramter draauf einmessen, sodass es absolut sauber aussieht, und es sähe bei dir, oder auch schon bei einer anderen Kassette von mir wieder absolut fürchterlich aus.

Das ist wie mit so einem "AB-Dingsbums" aus dem Homeshopping: Kostet viel Geld und die Leute glauben ohne Sport zu machen und ohne Ernährungsumstellung davon abzunehmen. Der ADVC-300 ist der AB-Dingsbums des Videos: Kostet viel Geld und man erwartet mit wenig Arbeit gute Ergebnisse. Beides Irrglauben. Zum Joggen brauchst du nur ein paar gute aber dennoch preiswerte Joggingschuhe (;=Pinnacle Moviebox) und einen Gratis Waldweg (;=Virtual Dub). Es ist anstrengender, aber es bringt was.




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