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Kopien von VHS auf DVD - möglich?




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Rainer Bartels:


Hallo,

ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
DVD-Rohlinge kopieren.

Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?

Falls ja, wird so etwas über den PC evtl. mit einem speziellen Programm
gemacht oder kann ich solche Kopien direkt vom Videorecorder über bzw. mit
einem DVD-Recorder herstellen?

Gruß

Rainer







Antwort von Heinz Boehringer:

Hallo Rainer,

> ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
> DVD-Rohlinge kopieren.
>
> Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?
>
> Falls ja, wird so etwas über den PC evtl. mit einem speziellen
> Programm gemacht oder kann ich solche Kopien direkt vom
> Videorecorder über bzw. mit einem DVD-Recorder herstellen?
>
in deinem Fall muesste die Direktueberspielung von VHS auf einen DVD Rekorder die beste
Loesung sein, sofern du den Film nicht nachbearbeiten willst. Die PC Variante ist zwar
flexibler aber auch teuerer wenn du etwas vernuenftiges willst.
Einziges Handycap, wenn es VHS Kaufkassetten sind, die einen Macrovisionskopierschutz
haben ist das Ergebnis sehr fraglich.

Gruss
Heinz





Antwort von Norbert Müller:

Rainer Bartels wrote:
> Hallo,
>
> ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
> DVD-Rohlinge kopieren.
>
> Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?
>
> Falls ja, wird so etwas über den PC evtl. mit einem speziellen
> Programm gemacht oder kann ich solche Kopien direkt vom Videorecorder
> über bzw. mit einem DVD-Recorder herstellen?


Im Prinzip gibt es drei Wege, VHS-Aufnahmen auf eine DVD zu bannen:

1.. Archivierung ohne Computer: DVD-Rekorder gibt es als Consumer-Geräte.
An diese kann man einen VHS-Rekorder anschließen. Trendy für die
Übergangszeit: Kombigeräte aus VHS- und DVD-Rekorder

2.. Archivierung mit Computer I: PC- oder Macintosh-System ausgestattet
mit einer Grafikkarte, die über einen Video-In-Eingang verfügt. Ferner ein
DVD-Brenner als Laufwerk

3.. Archivierung mit Computer II: PC- oder Macintosh System bestückt mit
spezieller Video-Capture-Karte oder Capture-Box. Ebenso ein DVD-Brenner als
optisches Laufwerk

http://www.de.tomshardware.com/video/20040802/

google mal unter "VHS auf DVD". Zu 2.: TV-Karte mit Video-In geht auch.


mfg, Norbert






Antwort von Klaus Hartmann:

Rainer Bartels schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
> DVD-Rohlinge kopieren.
>
> Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?
>
> Falls ja, wird so etwas über den PC evtl. mit einem speziellen Progra=
mm
> gemacht oder kann ich solche Kopien direkt vom Videorecorder über bzw=
. mit
> einem DVD-Recorder herstellen?
>
> Gruß
>
> Rainer
>
>
Konkretes Beispiel (;mit sehr guten Ergebnissen): Canopus ADVC-Serie
(;Analog-Digital-Video-Converter). Schau mal unter Canopus.de


Carpe Diem


Klaus




Antwort von Willmut Bunk:

Rainer Bartels wrote:

> Hallo,
>
> ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
> DVD-Rohlinge kopieren.
>
> Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?

Natürlich, das ist möglich.

> Falls ja, wird so etwas über den PC evtl. mit einem speziellen Programm
> gemacht oder kann ich solche Kopien direkt vom Videorecorder über bzw. mit
> einem DVD-Recorder herstellen?

Wie das geht, wird fast jede Woche hier in der NG besprochen. Lese doch
mal die älteren Beiträge. Als Starthilfe nur:

*)Quelle:
Ein möglichst guter Videorecorder mit Zeitbasiskorrektur (;TBC) und
Digitalem Rauschfilter (;DNR).

*)Wandlung von Analog nach Digital:
Vom Videoausgang oder besser noch vom S-Video-Ausgang in einen
DV-Camcorder-Eingang und aus dem digitalen Ausgang des Camcorders
(;Firewire, I-Link) dann zum PC in eine Firewire-Schnittstelle. Man kann
auch spezielle Wandlerkarten benutzen wenn man an keinen DV-Camcorder
rankommt der dieses kann, die Qualität ist aber sicher nicht besser und
es macht mehr Umstände (;Zusatzkosten, Treiberupdates usw)

*) Schnitt, Bearbeitung und Brennen auf dem Computer mit Programmen
Deiner Wahl

WB




Antwort von Willmut Bunk:

Heinz Boehringer wrote:


> Einziges Handycap, wenn es VHS Kaufkassetten sind, die einen Macrovisionskopierschutz
> haben ist das Ergebnis sehr fraglich.

wenn man einen der Videolimiter (;ELRO) als Bildverbesserer
dazwischenschaltet, ist das kein technisches Problem. Bei der
Bildverbesserung wird der Kopierschutz leider auch gelöscht.
WB




Antwort von Heiko Nocon:

Heinz Boehringer wrote:

>in deinem Fall muesste die Direktueberspielung von VHS auf einen DVD Rekorder die beste
>Loesung sein

Da könnte man vielleicht noch zustimmen.

>Die PC Variante ist zwar
>flexibler aber auch teuerer wenn du etwas vernuenftiges willst.

Da dann allerdings nicht mehr. Wenn man annimmt, daß als Basis ein
halbwegs aktueller Rechner zur Verfügung steht, müßte maximal zugekauft
werden: eine Capturekarte und ein einfaches DVD-Mastering-Programm mit
MPEG-Encoder. Alles andere benötigte Zeug ist umsonst im Internet zu
haben. Macht zusammen irgendwas bei 70 Euronen.

Wo genau gibt's DVD-Recorder für weniger als 70 Euro?

>Einziges Handycap, wenn es VHS Kaufkassetten sind, die einen Macrovisionskopierschutz
>haben ist das Ergebnis sehr fraglich.

Das Problem entfällt mit der PC-Lösung auch, jedenfalls wenn man die
richtige Capturekarte kauft.





Antwort von Michael Paul:

Norbert Müller schrieb:

Hi,

dazu habe ich mal eine Frage.
[...]
> Im Prinzip gibt es drei Wege, VHS-Aufnahmen auf eine DVD zu bannen:
>
[...]
> 2.. Archivierung mit Computer I: PC- oder Macintosh-System ausgestattet
> mit einer Grafikkarte, die über einen Video-In-Eingang verfügt. Ferne=
r ein
> DVD-Brenner als Laufwerk
[...]
> Zu 2.: TV-Karte mit Video-In geht auch.

Welche Voraussetzungen muß oder sollte die TV-Karte abgesehen von der
erforderlichen Anschlußmöglichkeit erfüllen?
Ich habe eine ältere Hauppauge WinTV USB, die lediglich die halbe
PAL-Auflösung unterstützt. Reicht das aus oder sollte lieber ein
Gerät verwendet werden, daß die volle Auflösung capturen kann?
Und macht es Sinn, das Audiosignal nicht über die Karte/Box, sondern
über die Soundkarte aufzunehmen oder sind hier Asynchronitäten von
Audio- und Videosignal zu erwarten?
(;Ok, war doch mehr als eine Frage;-))


Danke,
Michael





Antwort von Klaus Bregel:

Am/On Wed, 15 Jun 2005 13:43:38 0200 schrieb/wrote Willmut Bunk in
de.comp.tv video:


> Wie das geht, wird fast jede Woche hier in der NG besprochen. Lese doch
> mal die älteren Beiträge. Als Starthilfe nur:

kann ich nur unterschreiben.

)Quelle:
> Ein möglichst guter Videorecorder mit Zeitbasiskorrektur (;TBC) und
> Digitalem Rauschfilter (;DNR).

schön übersetzt

> *)Wandlung von Analog nach Digital:
> Vom Videoausgang oder besser noch vom S-Video-Ausgang in einen
> DV-Camcorder-Eingang und aus dem digitalen Ausgang des Camcorders
> (;Firewire, I-Link) dann zum PC in eine Firewire-Schnittstelle. Man kann
> auch spezielle Wandlerkarten benutzen wenn man an keinen DV-Camcorder
> rankommt der dieses kann, die Qualität ist aber sicher nicht besser und
> es macht mehr Umstände (;Zusatzkosten, Treiberupdates usw)
>
> *) Schnitt, Bearbeitung und Brennen auf dem Computer mit Programmen
> Deiner Wahl
>
> WB

Bin mal gespannt. In der Philips Werbung wird einem ja auch vorgegaugelt,
dass man auf Knopfdruck alles hat, und das auch noch kompatibel?...

elektrogrüße - Klaus




Antwort von Heinz Boehringer:

Hallo Heiko,

>>Die PC Variante ist zwar
>>flexibler aber auch teuerer wenn du etwas vernuenftiges willst.
>
> Da dann allerdings nicht mehr. Wenn man annimmt, daß als Basis ein
> halbwegs aktueller Rechner zur Verfügung steht, müßte maximal
> zugekauft werden: eine Capturekarte und ein einfaches
> DVD-Mastering-Programm mit MPEG-Encoder. Alles andere benötigte
> Zeug ist umsonst im Internet zu haben. Macht zusammen irgendwas bei
> 70 Euronen.
>

da muss ich dir aber heftig widersprechen, den Billigmuell kannst du geradewegs
von der Ladentheke in den Elektronikschrott entsorgen. fuer einen brauchbaren
Hardwareencoder bezahlst du zwischen 200 und 400 Euro, 99% der billigteile
taugen nichts.

> Wo genau gibt's DVD-Recorder für weniger als 70 Euro?
>

wuerd ich mir eh nie kaufen, ist mir bei dem heutigen Fernsehprogramm
viel zu unflexiebel, selbst wenn die Werbung behauptet dass das Teil
Werbung eliminieren halte ich das fuer sehr vage. Da schneide ich meine
Filme doch lieber selbst und lege ueber die Werbeeinblendungen einen
schwarzen Balken wenn ich den Film unbedingt haben will und es ihn
nicht auf DVD gibt. In der Regel sind die Werbeeinblendungen fuer mich
ein Grund die Kiste abzuschalten bzw eine Aufnahme (;wenn ich es beim
schneiden sehe) zu loeschen. Ist mir echt zu bloed, desshalb sehe ich die
meisten Sender schon garnicht mehr und hau mir lieber eine DVD rein.:-)

>>Einziges Handycap, wenn es VHS Kaufkassetten sind, die einen
>>Macrovisionskopierschutz haben ist das Ergebnis sehr fraglich.
>
> Das Problem entfällt mit der PC-Lösung auch, jedenfalls wenn man die
> richtige Capturekarte kauft.

dazu will ich mich jetzt nicht aeussern, sonst haette ich es beim ersten
Posting schon getan.:-) Aber wenn du mit mir darueber diskutieren willst,
meine Emailadresse stimmt, du musst nur worte vermeiden die der Hauptgrund
fuer Spammails sind und keinerlei Binaeranhang da der beim Mimeencoden
oft solche Worte erzeugt und mein Mailfilter ist da gnadenlos.:-)

Gruss
Heinz





Antwort von Heinz Boehringer:

Hallo Michael,

> Welche Voraussetzungen muß oder sollte die TV-Karte abgesehen von
> der erforderlichen Anschlußmöglichkeit erfüllen?
> Ich habe eine ältere Hauppauge WinTV USB, die lediglich die halbe
> PAL-AuflösungPAL-Auflösung im Glossar erklärt unterstützt. Reicht das aus oder sollte lieber ein
> Gerät verwendet werden, daß die volle Auflösung capturen kann?
> Und macht es Sinn, das Audiosignal nicht über die Karte/Box, sondern
> über die Soundkarte aufzunehmen oder sind hier Asynchronitäten von
> Audio- und Videosignal zu erwarten?
> (;Ok, war doch mehr als eine Frage;-))
>
ich will nicht alle TVKarten verteufeln aber die, die ich bis jetzt in den Fingern hatte
waren Bildqualitaetsmaessig nicht so der Brueller und wenn dann auch noch reines
Softwareencoding dazukommt wirds bei schnellen Szenen schnell grob pixelig,
da brauchst du dann schon einen verdammt schnellen Rechner der da auch
mitkommt.

Gruss
Heinz





Antwort von Klaus Bregel:

Am/On Thu, 16 Jun 2005 06:59:11 0200 schrieb/wrote Heinz Boehringer in
de.comp.tv video:

> Hallo Michael,
>
>> Welche Voraussetzungen muß oder sollte die TV-Karte abgesehen von
>> der erforderlichen Anschlußmöglichkeit erfüllen?
>> Ich habe eine ältere Hauppauge WinTV USB, die lediglich die halbe
>> PAL-AuflösungPAL-Auflösung im Glossar erklärt unterstützt. Reicht das aus oder sollte lieber ein
>> Gerät verwendet werden, daß die volle Auflösung capturen kann?
>> Und macht es Sinn, das Audiosignal nicht über die Karte/Box, sondern
>> über die Soundkarte aufzunehmen oder sind hier Asynchronitäten von
>> Audio- und Videosignal zu erwarten?
>> (;Ok, war doch mehr als eine Frage;-))
>>
> ich will nicht alle TVKarten verteufeln aber die, die ich bis jetzt in den Fingern hatte
> waren Bildqualitaetsmaessig nicht so der Brueller und wenn dann auch noch reines
> Softwareencoding dazukommt wirds bei schnellen Szenen schnell grob pixelig,
> da brauchst du dann schon einen verdammt schnellen Rechner der da auch
> mitkommt.
>
> Gruss
> Heinz

Aber hallo, es geht doch um die Digitalisierung von VHS-Casetten? Da reicht
n PC ab 800MHz. Ob nun VIVO Graka, oder ne alte analogTV Karte ist wurscht.
Die Quali ist allemal besser als VHS. Natürlich kann man beim Encoden viele
Fehler machen. Ich benutze DivXDivX im Glossar erklärt 5.2.1 im zweimaligen Durchlauf und bekomme
damit ungefähr sechs Spielfilme auf eine DVD, - wie gesagt in VHS Qualität.

Inzwischen habe ich schon lange DVB-S und das ist ne ganz andere Liga, die
Toppt ja sogar noch DVB-T, und die HDTV-Filme sind für meinen Rechner zu
viel. Leider. Und ich hab hier nen referenz Monitor der leider nur echte
1280 mal 960 macht, aber die richtig gut. HDTV ist mir im Moment noch zu
teuer.


klaus




Antwort von H. Haberland:

"Rainer Bartels" schrieb

> ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
> DVD-Rohlinge kopieren.
>
> Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?

Wenn Du disee Frage stellst, rate ich dir unbedingt zu
einem DVD-Recorder. Die Spielchen mit TV-in und billigen
TV-Karten kannst du wirklich vergessen. Als Laie sowieso.
Du vernichtest damit Zeit und Geld.

Der DVD Recorder ist mit der Filmkopie fertig, wenn Du
den Film einmal abgespielt und aufgenommen hast.
Bei den PC-Spielereien geht dann das Theater erst einmal los.

Mit gutem Equipment und dem dazugehörenden knowhow
sähe das sicher anders aus, aber wenn Du nur die Bänder
auf DVD bekommen willst, ist der Recorder ohne wenn und aber
das beste. Rein subjektiv finde ich die Aufnahmen sogar besser
als das Original, das liegt an manchen Filtern, die ein guter Recorder
mitbringt. Ich habe übrigens einen Philips R RW Recorder.

Probleme kann es in der Tat bei Macrovision geschützten
Kauf-VHS geben. Hier sollte man sich überlegen, sich vielleicht
die DVD-Variante des Films zu holen, die dürtften nicht sooo teuer
sein, wenn die Filme nicht mehr traufrisch sind. Ansonsten tut
es ein MV-Killer (;gibt es die eigentlich noch zu kaufen?)

Gruss!

Hagen

--
Dieses Schreiben wurde mit EDV erstellt und trägt deshalb keine
Unterschrift.





Antwort von Michael Paul:

Heinz Boehringer schrieb:
> Hallo Michael,

Hallo,

> > Welche Voraussetzungen muß oder sollte die TV-Karte abgesehen von
> > der erforderlichen Anschlußmöglichkeit erfüllen?
> > Ich habe eine ältere Hauppauge WinTV USB, die lediglich die halbe
> > PAL-AuflösungPAL-Auflösung im Glossar erklärt unterstützt. Reicht das aus oder sollte lieber ein
> > Gerät verwendet werden, daß die volle Auflösung capturen kann?
> > Und macht es Sinn, das Audiosignal nicht über die Karte/Box, sondern
> > über die Soundkarte aufzunehmen oder sind hier Asynchronitäten von
> > Audio- und Videosignal zu erwarten?
> > (;Ok, war doch mehr als eine Frage;-))
> >
> ich will nicht alle TVKarten verteufeln aber die, die ich bis jetzt
> in den Fingern hatte waren Bildqualitaetsmaessig nicht so der Brueller

Das ist der Punkt, der mich beschäftigt. Ich habe hier eine Hauppauge
WinTV USB rumliegen, die nach Einführung von DVB-T und Kündigung des
(;eh bescheidenen) Kabelanschlusses arbeitslos geworden ist.
Das Gerät unterstützt lediglich eine maximale Auflösung von 352x288,
und ich stelle mir die Frage, ob dies für die Digitalisierung von
VHS-Material ausreicht.

> und wenn dann auch noch reines Softwareencoding dazukommt wirds bei
> schnellen Szenen schnell grob pixelig, da brauchst du dann schon einen
> verdammt schnellen Rechner der da auch mitkommt.

An der CPU-Leistung fehlt es "mit echten 1800MHz" (;wahlweise Intel oder
AMD64) sicherlich nicht. Ich hätte auch kein Problem damit, den
Rechner über Nacht mit dem Umrechnen zu beschäftigen. Man muß ja
nicht "on-the-fly" in MPEGMPEG im Glossar erklärt aufzeichnen.

Gruß,
Michael





Antwort von Volker Schauff:

Heinz Boehringer schrieb:

>>Da dann allerdings nicht mehr. Wenn man annimmt, daß als Basis ein
>>halbwegs aktueller Rechner zur Verfügung steht, müßte maximal
>>zugekauft werden: eine Capturekarte und ein einfaches
>>DVD-Mastering-Programm mit MPEG-Encoder. Alles andere benötigte
>>Zeug ist umsonst im Internet zu haben. Macht zusammen irgendwas bei
>>70 Euronen.
>
> da muss ich dir aber heftig widersprechen, den Billigmuell kannst du geradewegs
> von der Ladentheke in den Elektronikschrott entsorgen. fuer einen brauchbaren
> Hardwareencoder bezahlst du zwischen 200 und 400 Euro, 99% der billigteile
> taugen nichts.

Dem kann ich garnicht zustimmen. Ich hab aufgrund massiver Probleme mit
dem nicht gerade billigen Canopus ADVC-300 für ein paar Testaufnahmen
eine alte TV-Karte ausgepackt. Schaltet man im ADVC-300 sämtliche
abschaltbaren Bildverbesserer (;die eh nicht so besonders sind,
Softwarefilter brauchen zwar mehr Zeit, bringen aber bessere Ergebnisse)
ab, so kann man der TV-Karte gerade mal folgende zwei Punkte vorwerfen:
Leichte Überschwinger an harten Konturen, die man allerdings ohne
Schärfeverlust entfernen kann indem man den Schärferegler runterzieht
(;die Karte überschärft in Defaultstellung) und ein etwas flaues Rot beim
Colorbars-Testbild. Dabei handelt es sich sage und schreibe um eine
Pinnacle PCTV SE mit Bt848-Chip die ihrerzeit im Mediamarkt als
Sonderangebot für 50DM(;!) zu haben war. Die Karte nimmt RGB24 oder YUVYUV im Glossar erklärt
4:4:4 uncompressed in voller DVD-Auflösung auf, Softcodecs für DV, MJPEGMJPEG im Glossar erklärt
oder LosslessLossless im Glossar erklärt gibts Freeware oder preisgünstig wie Sand am Meer, was
will man mehr? Und im Gegensatz zum ADVC-300 bleibt bei zeitkonstanten
Quellen sogar der Ton synchron und es treten keine Bildstörungen auf
egal was man für eine Quelle zuspielt (;z.B. das Laserdisc-Problem des ADVCs)

Eine gute TV-Karte mit 10-bittigem Conexant oder Philips Chip kann man
schon mit 50 Euro beziffern, nochmal ca. 50-80 Euro für TMPGEnc oder
Canopus Procoder Express, einen Haufen Freeware (;Panasonic DV CodecCodec im Glossar erklärt,
HuffYUV, Virtualdub oder für Fortgeschrittene Avisynth jeweils samt ein
paar Filter), falls noch nicht mit Rechner/Brenner gebundled ein
billiges Authoring-Programm (;gebrauchte Ulead Moviefactory 2 oder sowas,
ggf. auch SE-Version, vielleicht 20 Euro wenn man Glück hat), und
DVD-Brenner gehören heute eh zur Standardausstattung. Dafür kriegt man
keinen DVD-Recorder der auch nur annähernd eine solche Qualität
erreichen kann. Software-Encoder, und insbesondere Procoder, CCE,
Mainconcept und TMPG, sind Hardware-Encodern egal welcher Bauart
haushoch überlegen, man kann filtern, und selbst im teuersten
DVD-Recorder wird vermutlich der gleiche Philips-Chip rumgammeln wie auf
einer billigen TV-Karte.

Wer allerdings nach dem Motto "Zeit ist Geld, von beidem hab ich
zuwenig" lebt wird mit der Lösung nicht glücklich werden und sollte doch
besser zum DVD-Recorder greifen, evtl. aber die Bänder samt
Videorecorder im Keller einmotten falls man es irgendwann doch noch mal
besser machen will (;empfiehlt sich bei bestimmten "Schätzchen" mit hohem
emotionalem Wert sowieso, da man so zwei komplett unterschiedliche
Backup-Medien hat, das langsam verblassende aber immer halbwegs
restaurierbare Analogband und die verlustlos kopierbare, nie
verblassende aber bei Defekt komplett ausfallende DVD die man ohnehin
bei wertvollen Aufnahmen auf mehrere hochwertige Medien verschiedener
Markenhersteller (;z.B. 1x Verbatim Datalife Plus, 1x Plextor (;Taiyo
Yuden) und 1x TDK) gleichzeitig brennen sollte.

Das einzige Problem das sich bei TV-Karten aufgrund des fehlenden
Audioteils nicht wegdiskutieren lässt ist die Gefahr, daß Bild und Ton
mit der Zeit auseinanderdriften, dafür kann man dann für ab 150 Euro zu
einem DV-Wandler mit Audioteil greifen und das Problem ist gegessen.
Okay, ab da kommt man plus Software schon in den Bereich für den man
auch schon DVD-Recorder bekommt aber filtern kann man mit denen immer
noch nicht.

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien
foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker
www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative




Antwort von Heinz Boehringer:

Hallo Michael,

>> ich will nicht alle TVKarten verteufeln aber die, die ich bis jetzt
>> in den Fingern hatte waren Bildqualitaetsmaessig nicht so der
>> Brueller
>
> Das ist der Punkt, der mich beschäftigt. Ich habe hier eine
> Hauppauge WinTV USB rumliegen, die nach Einführung von DVB-T und
> Kündigung des (;eh bescheidenen) Kabelanschlusses arbeitslos
> geworden ist.
> Das Gerät unterstützt lediglich eine maximale Auflösung von 352x288,
> und ich stelle mir die Frage, ob dies für die Digitalisierung von
> VHS-Material ausreicht.
>

eher nicht, die Aufloesung reicht gerade mal fuer Mpeg1 und wenn du eine
nicht ganz so gute VHS Kassette mit Mpeg1 aufzeichnest, wird die Qualitaet
eher schlechter.

>> und wenn dann auch noch reines Softwareencoding dazukommt wirds bei
>> schnellen Szenen schnell grob pixelig, da brauchst du dann schon
>> einen verdammt schnellen Rechner der da auch mitkommt.
>
> An der CPU-Leistung fehlt es "mit echten 1800MHz" (;wahlweise Intel
> oder AMD64) sicherlich nicht. Ich hätte auch kein Problem damit, den
> Rechner über Nacht mit dem Umrechnen zu beschäftigen. Man muß ja
> nicht "on-the-fly" in MPEGMPEG im Glossar erklärt aufzeichnen.
>
das muesste reichen aber wenn du halbwegs brauchbare Filme von VHS
machen willst waehre schon die volle Aufloesung von 720x576 von Noeten.
Wenn du also nicht schneiden musst und nur umspielen willst waehre ein
DVD Rekorder die billigere Alternative. Haengt aber alles davon ab,
welche Qualitaet du erwartest.

Gruss
Heinz





Antwort von Klaus Bregel:


> das muesste reichen aber wenn du halbwegs brauchbare Filme von VHS
> machen willst waehre schon die volle Aufloesung von 720x576 von Noeten.

Ähem, wenn ich recht erinnere waren das 768. mal Zeilen. Aber VHS bringt
das nicht, insofern Tinnef.

> Wenn du also nicht schneiden musst und nur umspielen willst waehre ein
> DVD Rekorder die billigere Alternative. Haengt aber alles davon ab,
> welche Qualitaet du erwartest.
>
> Gruss
> Heinz

Weites Feld, wenns erstmal digital vorliegt...

Klaus




Antwort von Heinz Boehringer:

Hallo Klaus,

>> das muesste reichen aber wenn du halbwegs brauchbare Filme von VHS
>> machen willst waehre schon die volle Aufloesung von 720x576 von
>> Noeten.
>
> Ähem, wenn ich recht erinnere waren das 768. mal Zeilen. Aber VHS
> bringt das nicht, insofern Tinnef.
>

stimmt, hab ich verwechselt, sorry.:-)

Gruss
Heinz





Antwort von Michael Paul:



Heinz Boehringer schrieb:
> Hallo Michael,

Hallo,

[...]
> > Das Gerät unterstützt lediglich eine maximale Auflösung von 352x2=
88,
> > und ich stelle mir die Frage, ob dies für die Digitalisierung von
> > VHS-Material ausreicht.
> >
>
> eher nicht, die Aufloesung reicht gerade mal fuer Mpeg1 und wenn du eine
> nicht ganz so gute VHS Kassette mit Mpeg1 aufzeichnest, wird die Qualitaet
> eher schlechter.

Danke. Sowas in der Art hatte ich fast erwartet.
>
[...]
> das muesste reichen aber wenn du halbwegs brauchbare Filme von VHS
> machen willst waehre schon die volle Aufloesung von 720x576 von Noeten.

Okay. Das ist eine deutliche Ansage.

Ich danke Dir,
Gruß,
Michael





Antwort von Volker Schauff:

Klaus Bregel schrieb:
>>das muesste reichen aber wenn du halbwegs brauchbare Filme von VHS
>>machen willst waehre schon die volle Aufloesung von 720x576 von Noeten.
>
> Ähem, wenn ich recht erinnere waren das 768. mal Zeilen. Aber VHS bringt
> das nicht, insofern Tinnef.

Nein, nicht wirklich. Für ein 4:3 Bild braucht man gemäß Abtasttheorem
bei der typischen Videobandbreite 702 PixelPixel im Glossar erklärt pro Zeile. Das lässt sich
nicht durch 4 teilen, also nimmt man 704. Das klingt was krumm wenn man,
verwöhnt von den quadratischen Pixeln des PCs verwöhnt die 576
Nutzzeilen durch 3 teilt und mit 4 multipliziert. Daher kann man
optional auch mit 768 Pixeln im Nutzbereich arbeiten, das ist einfach
nur Überabtastung, die aber bei Nachbearbeitung und Rückspielung zu
ungewünschten Nebeneffekten führen kann (;die maximale BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt wird
überschritten wenn man im 768er Bild feine Strukturen reinmalt, daher
nimmt man bei DVD lieber die rechteckigen Pixel)

720 deshalb, weil eine Zeile noch etwas "breiter" ist als der reine 4:3
Nutzbereich, das nimmt man dann einfach noch mit, bei quadratischen
Pixeln käme man auf 786x576.

704 bzw. 720 stimmt also für DVD

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien
foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker
www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative




Antwort von Thorsten Günther:

On Wed, 15 Jun 2005 11:46:56 0200 Norbert Müller
wrote:

> Rainer Bartels wrote:
>> Hallo,
>>
>> ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
>> DVD-Rohlinge kopieren.
>>
>> Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?
>>
>> Falls ja, wird so etwas über den PC evtl. mit einem speziellen
>> Programm gemacht oder kann ich solche Kopien direkt vom Videorecorder
>> über bzw. mit einem DVD-Recorder herstellen?
>
>
> Im Prinzip gibt es drei Wege, VHS-Aufnahmen auf eine DVD zu bannen:
>
> 1.. Archivierung ohne Computer: DVD-Rekorder gibt es als Consumer-Geräte.
> An diese kann man einen VHS-Rekorder anschließen. Trendy für die
> Übergangszeit: Kombigeräte aus VHS- und DVD-Rekorder
>
> 2.. Archivierung mit Computer I: PC- oder Macintosh-System ausgestattet
> mit einer Grafikkarte, die über einen Video-In-Eingang verfügt. Ferner ein
> DVD-Brenner als Laufwerk
>
> 3.. Archivierung mit Computer II: PC- oder Macintosh System bestückt mit
> spezieller Video-Capture-Karte oder Capture-Box. Ebenso ein DVD-Brenner als
> optisches Laufwerk

4. Archivierung mit Computer III: PC mit Firewire-Anschluß und
Digital-Camcorder mit Analog-Video-Eingang und A/D-Wandlungsfunktion.

Thorsten




Antwort von Thomas Beyer:

Klaus Bregel schrieb...

> Aber hallo, es geht doch um die Digitalisierung von VHS-Casetten? Da reicht
> n PC ab 800MHz. Ob nun VIVO Graka, oder ne alte analogTV Karte ist wurscht.
> Die Quali ist allemal besser als VHS.

Das ist vollkommen richtig. Solange wir nicht in der 5MHz-
Bandbreitenliga diskutieren, tun es die preiswerten.

> Natürlich kann man beim Encoden viele
> Fehler machen.

Und das ist der Knackpunkt. Wer nicht gewillt ist sich um Aspect Ratio,
die Interlaceproblematik und eine strukturierte Herangehensweise eines
Capturejobs 'ne Rübe zu machen, sollte Nintendo und Stehalleins
bevorzugen. Dann hat man auch keine Probleme, Defizite bezüglich der
Beherrschung von Computergrundlagen (;"mein Treiber will nicht", "mein
Computer ist in Doom3 einsame Klasse, aber bei Video ist er lame") zu
kaschieren.

Nicht das da was falsch verstanden wird: Wir alle lernen jeden Tag dazu,
und es ist unmöglich alles zu beherrschen. Aber man kann das Eine nicht
ohne das Andere bekommen. Und mit pauschalisierten Aussagen ohne
Begründung (;"Vivo taugt nix, kauf lieber gleich was Anständiges") kommt
derjenige, der diesen Rat dann leichtfertigerweise umsetzt, nur in
Teufels Küche.

Es ist wie damals zu seligen ZX81/VC20-Zeiten. Wer klein anfängt und
sich mit den Grundlagen beschäftigt, ist später um ein Vielfaches
produktiver als der Geldprotzer, der sich gleich für eine Unmasse von
Geld einen Apricot holte, damit aber die ganze Zeit nur gedaddelt hat.

MfG,
Thomas




Antwort von Lars Mueller:

Volker Schauff wrote:
>
> Klaus Bregel schrieb:
> >>das muesste reichen aber wenn du halbwegs brauchbare Filme von VHS
> >>machen willst waehre schon die volle Aufloesung von 720x576 von Noeten.
> >
> > Ähem, wenn ich recht erinnere waren das 768. mal Zeilen. Aber VHS bringt
> > das nicht, insofern Tinnef.
>
> Nein, nicht wirklich. Für ein 4:3 Bild braucht man gemäß Abtasttheorem
> bei der typischen Videobandbreite 702 PixelPixel im Glossar erklärt pro Zeile. Das lässt sich

Aber sicher nicht bei VHS. Da ist die Videobandbreite deutlich geringer,
wenn man sich die Gerätetests so ansieht.

Gruß Lars




Antwort von Klaus Bregel:

Sehr gut. Danke, kann ich nur unterstreichen.
> Es ist wie damals zu seligen ZX81/VC20-Zeiten.

Geil. Nichtmal den 64er, sondern Volxcomputer VIC-20,
echt cool, das waren meine ersten Assembler Versuche.

> Wer klein anfängt und
> sich mit den Grundlagen beschäftigt, ist später um ein Vielfaches
> produktiver als der Geldprotzer, der sich gleich für eine Unmasse von
> Geld einen Apricot holte, damit aber die ganze Zeit nur gedaddelt hat.

Und von Nichts ne Ahnung hat...

>
> MfG,
> Thomas




Antwort von Volker Schauff:

Lars Mueller schrieb:
(;viel Quoting zwecks Kontext beibehalten)
>>>Ähem, wenn ich recht erinnere waren das 768. mal Zeilen. Aber VHS bringt
>>>das nicht, insofern Tinnef.
>>
>>Nein, nicht wirklich. Für ein 4:3 Bild braucht man gemäß Abtasttheorem
>>bei der typischen Videobandbreite 702 PixelPixel im Glossar erklärt pro Zeile. Das lässt sich
>
> Aber sicher nicht bei VHS. Da ist die Videobandbreite deutlich geringer,
> wenn man sich die Gerätetests so ansieht.

Ja, die Auflösungen in Linien (;Linien pro Zeile) ist bei VHS deutlich
geringer, das ändert aber nichts daran, daß bei DVD 704/720 stimmt und
man mit 768 kein konformes Mterial erstellt bekommt und bei der
Umrechnung viel falsch machen kann (;auf 720 skalieren, auf 720 croppen -
richtig bei 768 wäre auf 704 skalieren und ggf. noch auf 720 letterboxen
wenn man denn mag).

Ggf. tuts bei VHS auch 352x576, das kann man auch noch halbwegs mit der
DVD-Norm vereinbaren, allerdinugs sollte man damit nicht aufnehmen, da
man so evtl. das Abtasttheorem doch wieder verletzt und sich
Aliasing-Fehler einhandelt (;wenn dann 704/720 aufnehmen, bei 720 auf 704
croppen und dann nach Nachbearbeitung auf 352 runterskalieren). Außerdem
ist 352 schon schlechter. Es gibt zwar irgendwelche Freaks die
verrechnen die Luma-Aufläsung die größer als 352 ist mit der
Chroma-Auflösung die kleiner als 352 ist und schließen daraus, daß 352
dank Mittelwertbildung ausreichend ist, allerdings sind Luma und Chroma
zwei Paar Schuhe und man kann für eine Gesamtauflösung nicht einfach
mitteln. Für Qualität sollte man also weiterhin mit 704/720 arbeiten.

--
Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502)
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Antwort von rene-gottschling@onlinehome.de:


Am 17.06.2005 um 19:09 wurde geantwortet auf:
"Rainer Bartels" schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
> DVD-Rohlinge kopieren.
>
> Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?
>
> Falls ja, wird so etwas über den PC evtl. mit einem speziellen Programm
> gemacht oder kann ich solche Kopien direkt vom Videorecorder über bzw. mit
> einem DVD-Recorder herstellen?
>
> Gruß
>
> Rainer
>
> Hallo Rainer,

Ist natürlich möglich mit einer TV Karte(; meine alte mit neuen treiber tat es auch ) und Audioeingang im PC. Nimm einfach den Movie Maker von von Windows XP, dort
kannst du den film noch bearbeiten. dort ensteht eine *.wvm Datei die du mit Nero in eine DVD umwandeln kannst.
Ist nicht so einfach, weil man die richtigen Kabel und Eingänge am PC finden muß. Wichtig ist auch alle Treiber richtig zu
installieren. Die TV Karte muß laufen sonst gibt es kein Bild von der Kamera oder Videorecorder das ist das gleiche
analoge signal.
Viel Spaß.





Antwort von Birger Jesch:


schrieb im Newsbeitrag
>
> Am 17.06.2005 um 19:09 wurde geantwortet auf:
> "Rainer Bartels" schrieb:
> > Hallo,
> >
> > ich möchte Aufzeichnungen, die sich auf VHS-Bändern befinden, auf
> > DVD-Rohlinge kopieren.
> >
> > Allgemeine Frage: Ist das überhaupt möglich?
> >
> > Falls ja, wird so etwas über den PC evtl. mit einem speziellen Programm
> > gemacht oder kann ich solche Kopien direkt vom Videorecorder über bzw. mit
> > einem DVD-Recorder herstellen?
> >
> > Gruß
> >
> > Rainer
> >
> > Hallo Rainer,
>
[...]

Wenn ich mir die Fragestellung des OP durchlese und die Diskussion hier verfolge
(;er hat auf keinen der Beitraege geantwortet, d.h. er hat wohl die NG "verloren"),
nehme ich an, dass er PCs wohl eher von weitem sieht und von Videobearbeitung
an solchen Maschinen null Ahnung hat (;was ich auch durchaus verstehen kann, nicht
jeder muss ein PC-Freak sein).

In dem Fall ist er mit einem DVD-Recorder am besten bedient.

SCNR Birger






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