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AVCHD ohne Flimmern und mit super Qualitaet !!!




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Frage von ElRaiden:


Hallo!

Ich gehore zu den HDC-SD1 Besitzern und habe schon inzwischen mehrere H264-Codecs testen konnen. Die meisten zeigen eine mehr oder weniger gute Qualitaet, bei allen war jedoch das nervende Flimmern vorhanden.

Neulich habe ich jedoch den H264-Codec von Cyberlink's PowerDVD testen koennen - ich bin einfach begeistert, die Qualitaet ist spitze, die Filme sind sehr scharf und Flimmern gehoert der Vergangenheit. Das reine Anschauen der Videos am Rechner ist pures Vergnuegen geworden, dank Cyberlink.

Doch nun zum meinen Problem: ab und zu moechte man auch etwas auf eine DVD brennen, um es auf einem normalen DVD-Player abspielen zu koennen. Und hier ist das Problem, denn jede Videobearbeitungssoftware benutzt ihren eigenen, viel schlechteren H264-Codec, schon mal abgesehen von den schwachen MPEG2-Codecs. Das Ergebnis ist: die Videos sind unscharf und flimmern, weil die eigenen H264-Codecs sehr minderwertig sind.

Meine Frage ist jetzt: gibt es eine Software, die AVCHDAVCHD im Glossar erklärt bearbeiten kann, und dabei auf den H264-Codec von Cyberlink zugreifen kann? Denn dieser CodecCodec im Glossar erklärt ist wirklich meiner Meinung nach der Beste auf dem Martk, und Cyberlink's eigene Videobearbeitungssoftware fuer AVCHDAVCHD im Glossar erklärt gibt es nicht. Waere hier Adobe's Premiere CS3 dazu in der Lage?

Wuerde mich sehr ueber eure Hilfe freuen!

Mfg
ElRaiden




Antwort von Krämer73:

falls es sich dabei um das problem des downconverten und deinterlacen
geht lies dir mal diese tips dazu durch:
http://www.videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=4475
gruß cj



Antwort von WoWu:

.. hallo ElRaiden

... so etwas wie einen Plug-In wird es nicht geben, weil es sich um einen Implementierungsprozess handelt, bei dem nur bestimmte Werte der DCTDCT im Glossar erklärt dem Hersteller überlassen sind und die Methode, wie er den Datenraum mit Koeffizienten füllt.
Aber genau das unterscheidet natürlich auch einen guten, von einem schlechten CodecCodec im Glossar erklärt und ich habe schon Codecs mit einer 30%igen Effizienz gesehen oder aber andere mit einer über 80%igen Effizienz.
Schön zu hören, dass der H.264 von Cyberlink so gute Ergebnisse bei Dir erzielt.



Antwort von rogerbet:

Danke fuer die Posts, aber bezueglich der Software: waere Adobe Premiere CS3 in der Lage, beim Decodieren auf den H.264 CodecCodec im Glossar erklärt von Cyberlink zuzugreifen? Jede Software die ich kenne (;Nero Vision, Pinnacle) benutzt ihren eigenen CodecCodec im Glossar erklärt beim RendernRendern im Glossar erklärt, aber es gibt sicherlich Software, wo man auswaehlen kann, welcher CodecCodec im Glossar erklärt bein Decodien zum Einsatz kommen soll (;so wie in dem Media Plaer Classics) - schliesslich gibt es mehrere H.264 Codecs...

Fuer jeden Tip bin ich sehr dankbar!!!



Antwort von WoWu:

Hallo ElRaiden ...

Das sieht bei H.264 etwas anders aus als bisher bei andern Codecs, denn H264 stellt eine sehr umfangreiche Palette an Tools und Profiles zur Verfügung. Die Implementierung ist jedoch den Herstellern vom Standard nicht vorgeschrieben und gerade hier unterscheiden sich gute von schlechten Implementierungen. Aber natürlich auch in der Menge der benutzten Tools.
Viele Hersteller lassen die leistungsintensiven Tools zugunsten einer schnelleren Verarbeitungsgeschwindigkeit weg.
Der Anwender hält die schnelle Verarbeitungsgeschwindigkeit dann fälschlicher Weise für den besseren Algorithmus. Auch werden häufig niedrigere Profiles zur Reduzierung der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt angeboten, die dann natürlich nicht die volle Leistungsfähigkeit der H.264 repräsentieren.
Und ansonsten ist es natürlich eine Frage der Lizenzkosten, denn MPEGMPEG im Glossar erklärt ist kein kostenloser Public Domain Algo, den jeder einfach benutzen darf. Und nicht jede Softwarebude wird die Rechte erwerben wollen (;können).
Cyberlink und Adobe gehören aber beide zur Initialgruppe der MPEG4 Initiative und dürften daher sowohl über die erforderliche lange Erfahrung verfügen, als auch über genügend bereits patentrechtlich geschützte (;gute) Algorithmen. Ich würde also erst einmal Adobe ausprobieren. Da bestehen gute Chancen, dass die Implementierung vernünftig gemacht wird.
Wenn Dich das Thema genauer interessiert gibt es noch reichlich Informationen.



Antwort von Kleinpetri:

Hallo zusammen,

ich würde das Thema gerne noch einmal "hochholen", da ich vor einem ähnlichen Problem stehe.

Ich überlege, meine Panasonic GS500 (;miniDV) zugunsten einer Canon HF100 (;AVCHD) zu verkaufen. Unter anderem ist die Kamera kleiner und hat dank SDHC-Speicherung keine Laufwerksgeräusche, - vor allem hätte ich das Ausgangmaterial aber bereits in HD vorliegen, auch wenn mir das heute mangels entsprechenden Fernsehers noch nichts bringt.

Ich wollte die Filme schneiden (;klar, AVCHDAVCHD im Glossar erklärt ist rechenintensiv) und anschließend als PAL-DVD ausgeben, für "heute". - "Später" würde ich das gleiche Projekt dann erneut in HD rendernrendern im Glossar erklärt lassen. Soweit die Theorie.

Praktisch stelle ich fest, - habe jetzt eine HF100 hier -, dass die Aufnahmen am PC wunderbar scharf sind, nach dem Export des geschnittenen Films ist die Schärfe dann aber weg. :-(;

Zum Test habe ich identische Szenen mit der GS500 und der HF100 aufgenommen und hintereinander geschnitten, einmal mit Studio11 und einmal mit Vegas8. - Der Schärfeverlust ist mit beiden Programmen gravierend. Das Bild ist unscharf und irgendwie "flau". Wenn ich das nun richtig verstanden habe, liegt dieser Qualitätsverlust beim RendernRendern im Glossar erklärt in PALPAL im Glossar erklärt bzw. dem verwendeten Codec.

Gibt es (;inzwischen) NLEs, die native AVCHD-Bearbeitung können und keinen so hohen Qualitätsverlust haben? Würde ich mit manuellem Transcodieren bessere Ergebnisse bekommen?

Vielen Dank für Eure Hinweise, ich bin ja nun doch etwas geknickt. ;-)

Viele Grüße,
Petri



Antwort von wolfgang:

"Kleinpetri" wrote:

Ich wollte die Filme schneiden (;klar, AVCHDAVCHD im Glossar erklärt ist rechenintensiv) und anschließend als PAL-DVD ausgeben, für "heute". - "Später" würde ich das gleiche Projekt dann erneut in HD rendernrendern im Glossar erklärt lassen. Soweit die Theorie.

Praktisch stelle ich fest, - habe jetzt eine HF100 hier -, dass die Aufnahmen am PC wunderbar scharf sind, nach dem Export des geschnittenen Films ist die Schärfe dann aber weg. :-(;

Zum Test habe ich identische Szenen mit der GS500 und der HF100 aufgenommen und hintereinander geschnitten, einmal mit Studio11 und einmal mit Vegas8. - Der Schärfeverlust ist mit beiden Programmen gravierend. Das Bild ist unscharf und irgendwie "flau".


So, wie ich dich versehe, hast du AVCHDAVCHD im Glossar erklärt Material zu SD-mpeg2 ausgegeben - um SD-DVDs zu erstellen. Dabei spielen eine Reihe von Poblemen mit - das downscaling von HD zu SD ist in Schnittprogrammen nicht unbedingt ideal, das neuerliche Encoden reduziert die Qualität weiter.

Aber selbst, wenn man von AVCHDAVCHD im Glossar erklärt zu AVCHDAVCHD im Glossar erklärt rendert, also hochauflösend bleibt, wird das Material einen Qualitätsverlust erleiden. Wir hatten mal von HDVHDV im Glossar erklärt das RendernRendern im Glossar erklärt in Pinnacle Studio, Vegas und CS3 (;Encore) zu AVC verglichen - überall ein leicht sichtbare Schärfedrop, selbst wenn man hochauflösend bleibt. Daher bleiben viele Anwender doch bei mpeg2-HD, wenn sie derzeit Blu Ray Material authoren.



Antwort von WoWu:

Hallo Petri,

ich weiss nun nicht ganz genau, wie Du ausspielst, ob über DVD oder anders, aber Du hast natürlich zwischen HD (;am Computer) und SD (;am Fernseher) einen gravierenden Unterschied.

Hinzu kommt, dass dieses Down-Convertment natürlich von Software vorgenommen wird, die unterschiedliche Methoden anwenden kann. Hier liegt eine weitere Quelle für Qualitätsverluste.

Noch ein Punkt: Der CodecCodec im Glossar erklärt H.264 wendet sehr hoch entwickelte Tools an, die zu ausgezeichneten Ergebnissen führen. Überspielst Du einen solchen Film beispielsweise in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt, in dem keine so ausgereiften Tools eingesetzt werden, reduziert sich die Qualität verständlicher Weise auf dieses geringere Qualität.
Die einzige Methode, die hohe Qualität zu transportieren, wäre Blu-ray im Consumerbereich.

Aber wenn Du auf SD schaust, wirst Du es zwangsläufig mit geringeren Qualitäten zu tun haben.



Antwort von WoWu:

@ Wolfgang


Quote:
Wir hatten mal von HDVHDV im Glossar erklärt das RendernRendern im Glossar erklärt in Pinnacle Studio, Vegas und CS3 (;Encore) zu AVC verglichen - überall ein leicht sichtbare Schärfedrop


Das ist klar ... und immer meine Rede gewesen.
MPEG 2 und H.264 benutzen unterschiedliche Verfahren.
Deswegen ist das Ergebnis völlig logisch und wer einmal MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt gemacht hat, wäre schlecht beraten, es in H.264 zu transcodieren.
Anders herum ist übrigens das Ergebnis noch gravierender.




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