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"Virtual DV-Laufwerk"? DV-AVI in virtuelle DV-Kamera "mounte




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Frage von Tobias Claren:


Hallo.

Ich will bei x Bändern den Datecode ändern (;Zeitverschiebung).
Dafür fand ich ein Programm. Zwar leider nur mit Angabe eines Datums als Startzeit (;gu wäre eine Angabe "+ x Stunden und Minuten), aber das Programm was auf die Platte captured tut dies nur von einem DV-Laufwerk. Nicht aus einer Datei. "WinDV".

Wenn ich eine DV-Avi ähnlich eines CD/DVD-Images virtuell als Laufwerk (;als DV-Camcorder) "mounten" könnte, könnte ich zuerst die DV auf die Platte capturen, dann den Timechanger drüberlaufen lassen, und dann WinDV nutzen.
WinDV erstellt pro Szene eine Datei und gibt ihnen als Titel Datum und Uhrzeit. Die wäre dann korrekt.
Wenn ich direkt mit WinDV capture habe ich zig Clips mit falschem Datecode und Titel.
Lasse ich nachher die Clips umständlich einzeln durch den Timechanger laufen, werden zwar die Datecodes geändert, aber die Titel muss ich von Hand korrigieren. Mal abgesehen von der vielen Arbeit das Clip für Clip zu maqchen, und bei jedem Clip von Hand die Startzeit einzustellen (;welche ich pro Clip evtl. per Kamera und Framegenauem spulen ermitteln muss).

Könnte ich die DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt in einer virtuiellen DV-Kamera mounten, so würde das sehr viel Arbeit sparen.
Da ist es auch egal, wenn das auslesen dieser AVIAVI im Glossar erklärt in Echtzeit läuft.
Also quasi einmal Echtzeit zum Capturen und einmal beim "virtuellen Capturen".
Erstens ist es immer noch schneller als die ganze Handarbeit, und zweitens muss ich ja nicht dabei sein.




Antwort von B.DeKid:

Gude

Also wenn du die AVIAVI im Glossar erklärt auf dem Rechner hast , erstellst du zB mit WinISO ein Image welches Du mit Daemon Tools emulieren lässt.

Du wirst dann aber das Laufwerk nicht als "Videoquelle" zugreifen können.

........
Was Du da mit dem TC vor hast , da blick Ich nicht so durch.

MfG
B.DeKid



Antwort von Gast 0815:

Hallo Tobias,

vom Workflow her würde ich das anders angehen:

1.) CaptureCapture im Glossar erklärt Deine DV-Avis womit auch immer (;egal ob Magix VDL oder Win-DV)

2.) Besorge dir DVdate (;http://paul.glagla.free.fr/dvdate_en.htm), lies dort die Help Pages!

3.) Ändere den TimecodeTimecode im Glossar erklärt damit (;sekundengenau), entweder händisch oder per Batch-Script-> Dateien haben korrekten TimecodeTimecode im Glossar erklärt, kein Qualitätsverlust.


4) falls nötig, schneide deine Dateien. Harter Schnitt geht z.B. verlustfrei in Virtualdub, indem du im Video- und Audiomenü jeweils "direct stream copy" wählst, schneidest und unter anderem Namen abspeicherst (;siehe dazu gegebenenfalls auch Punkt 5).
Falls weitere Bearbeitung nötig, benutze halt VDL mit der Smartrenderoption, das funktioniert hier sehr wohl für DV-Avi in wirklich ungeänderten Bereichen, speichere dann wieder als DV-Avi ab.

5) Falls du die so erhaltenen DV-Avi auf Datenträger (;CD, DVD) brennen möchtest, zerstückele diese passend, d.h. von VDL kommend wieder in Virualdub importieren und als "segmented Avi" speichern, im Speicherdialog dann die zum Datenträger passende Größe angeben.-> Dateien werden geteilt, kein Qualitätsverlust.

6) Kopie in MP4 erstellen:
Benutze hierzu nicht den MC-Codec von VDL!.
Warum ? Das ist eine "kastrierte" Consumerversion, die z.B. kein 2-pass Encoding kann, du verlierst unnötig Qualität oder must Bitrate zugeben, für mich wäre beides inakzeptabel.
Alternative: via Avisynth in Megui einlesen, Ton in AAC wandel, Video per Profil HQ-insane in H264, beides dann zu MP4 oder MKV muxen. (;genauere Erklärung gibts nur bei Bearf, aber gleich die Warnung, Qualität kostet Rechenzeit!..)
Den zugehörigen TimecodeTimecode im Glossar erklärt kann man zuvor noch aus der (;bearbeiteten) Avi mit DVdate in eine kleine separate Datei im srt-Format extrahieren und entweder separat auf den Träger speichern oder, bei Benutzung des MKV-Containers, auch direkt in die entstehende MKV-Datei hinein muxen.

Klar, als Alternative kannst du dir auch den entsprechenden CodecCodec im Glossar erklärt z.B. von MC kaufen, in etwa adäquates findest du etwa für 1200 Euro hier: http://www.mainconcept.com/site/prosumer-products-4/h264avc-pro-20178/information-20198.html?L=1

Noch etwas zum Schluss: frag nach so etwas lieber nicht im Magix-Forum; es gibt dort die Tendenz, dass unliebsame Diskussionen als produktchädigend aufgefasst und dann seitens der Moderatoren schnell beendet werden; dabei kann doch niemand davon ausgehen, dass eine Software wirklich alles kann bzw. fehlerfrei programmiert wurde...


Gruß aus Marburg



Antwort von Tobias Claren:

Ich habe "DV Date Time Changer" falls es das ist.
Für eine Änderung müssen aber die Clips getrennt sein. Sonst habe ich nach der ersten Szene einen falschen Timecode.
Ich habe es also mit WinDV ausgelesen, und dann umständlich von Hand das Datum aus dem Titel (;hatte ich so eingestellt) + die Zeitverschiebung als Datecode eingetragen.
Gleich natürlich den Titel des Originales kopiert und für die Ausgabe auch dort das Dtaum geändert.
Da kommt aber schon einiges zusammen an Arbeit.....

Was dem DV Date Time Changer noch fehlt ist eine Batchfunktion und eine Änderung um x Stunden und Minuten. Und zugleich könnte er bei jedem Clip das Erstellungsdatum der Datei auf das Startdatum des Datecodes ändern. DV-Datecode ist ja nützlich, aber hinterher am PC ist der nicht Norm. Da ist das "Erstelldatum" nützlicher. So wie es bei den AUfnahmen mit HDD/SD-Camcordern selbstverständlich ist (;wie bei jeder Textdatei auf dem PC...).
Man gibt den Ordner mit den Clips an, und um wieviele Stunden der Datecode gändert werden soll, wie sie betitelt werden sollen (;da kann man sich ja jetzt schon eine Syntax basteln die das Datum und die Uhrzeit leserlich in den Titel setzt), und nach kurzer Zeit hat man Dateien mit korrektem Datecode (;Zeitzonenkorrigiert) und diesem zugleich im Titel und ein den Dateieigenschaften.

Laut Magix kann VDL nur Mpeg2 smart rendern. Finde ich auch seltsam, aber scheint so zu sein. Hatte es mit DV versucht, und es wird immer ein neuberechnet.Als Betsätigung: Mit Mpeg 2 habe ich es versucht, und es steht "Smart rendering" oben und es geht recht schnell.



Zu 6.: Gbt es dafür auch einen einfachen Konverter der das alles kann?
Rechenzeit ist irrelevant.



Antwort von Gast 0815:

Hallo Tobias,

schau dir bitte das empfohlene DVdate mal an; das ist eine andere Software.

Damit kannst du:
a) den Zeitstempel um eine definierte Zeit verschieben, und zwar durchgängig im gesamten File. Beispiel: der Zeitstempel des 1. Bildes lautet 12.12.2000 18.06.00, der richtige aber 13.6.2004 17.50.01 so trägst du das genau so dort ein. Entstanden dann folgende Aufnahmen etwa 2 Tage später wird das dann ebenfalls entsprechend geändert, die Zeitdifferenz wird also durchgängig vom ersten bis zum letzten FrameFrame im Glossar erklärt nach deinen Vorgaben geändert.
b) Zeit und/ oder Datum zum Dateinamen hinzufügen:
"Add datecode or CTRL+D renames the selected files having a datecode, by adding the datecode of the first frame to the name. "
"Add timecode or CTRL+T renames the selected files having a timecode, by adding the timecode of the first frame to the name."

Schau dir das Teil doch erst mal an...., wenn du nach dem Lesen der Anleitung dann noch Fragen hast, frage halt.

Zu VDL: Smartrendering mit DV funktioniert seit Jahren, probiers doch selbst kurz mal aus: Dv-Avi in neuem Film auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt ziehen, dort auf 5 min kürzen und wieder als DV-Avi exportieren, geht ruck zuck...
Du musst hierzu im Exportdialog unter "erweitert" dies allerdings auch aktiviert haben, ansonsten wird wirklich neu berechnet.

Gruß aus Marburg




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