Frage von didah:
und - wer hat den passenden screen?
Antwort von wp:
interessant, wenn man's auf 320 pixelchen im Fenster anguckt, is's komplett saulangweilig.
Mittagsonne, unmotivierte Glideristis pestatlis, vergammelte Häuser grauenhaft vergeweitwinkelt, letztlich auch noch viel zu wenig Haut der doofen Kuh im Bilde.
Antwort von iasi:
Man kann den Unterschied selbst auf einem 1920x1080-Monitor erkennen, wenn man 1080p mit den höheren Auflösungen vergleicht.
Der Unterschied ist dann nicht nur in der höheren Auflösung des Videos begründet.
Aber immerhin kann man erahnen, was höhere Auflösung bringt.
Wer nun nach dem Motto "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" über den Inhalt, den Unterhaltungswert oder vielleicht sogar der Aussage redet, sollte sich das Video einfach mal hinsichtlich der Auflösung anschauen.
Antwort von rush:
Man kann den Unterschied selbst auf einem 1920x1080-Monitor erkennen, wenn man 1080p mit den höheren Auflösungen vergleicht.
Der Unterschied ist dann nicht nur in der höheren Auflösung des Videos begründet.
Aber immerhin kann man erahnen, was höhere Auflösung bringt.
Mhhh... ich habe diesen Vorteil jetzt nicht unbedingt am 29" Monitor gesehen bzw. ohne direkten Vergleich ist das immer so eine Sache. Skaliert handelt man sich dagegen offenbar eher wieder andere Probleme wie moire/aliasing ein und übermäßig scharf empfand ich das Gesicht der jungen Dame auch nicht.
Vorteile dieser Auflösung würde ich daher eher in der Post sehen um Bilder im Schnitt neu zu kadrieren können oder Luft für Stabilisation etc zu bekommen.
Mir ist offenbar die Auflösung weiterhin nicht ganz so wichtig sondern viel mehr die Dynamik die ein Sensor im Stande ist abbilden zu können.
Antwort von iasi:
Mir ist offenbar die Auflösung weiterhin nicht ganz so wichtig sondern viel mehr die Dynamik die ein Sensor im Stande ist abbilden zu können.
Das eine muss das andere nicht ausschließen.
Vielmehr ist doch ein ausbalancierter "Mix" der Schlüssel zum Glück.
Es ist beim DR wie mit der Low-Light-Fähigkeit:
So oft benötigt man sie gar nicht - vielmehr muss man meist mit heftigen ND-Filtern dagegen ankämpfen.
13 Blendenstufen und mehr hat man so oft nun auch nicht.
Und dem Video kann man nicht vorwerfen, dass das Bild an zu geringer Dynamik des Sensors leidet.
Antwort von blickfeld:
und - wer hat den passenden screen?
wow, das ist ja der hammer, vor allem was die leute alle glauben...
a) es ist kein 8 k Material, sondern red epic material in portraitmode um 125 % gescaled.
b) 4k is so early 2015 - entweder eine nette Selbstironie oder aber ein lächerlicher titel. fakt ist, dass 4k für nur die postpro zur zeit lohnt, da noch kaum Content da ist. auch fehlt bisher ein qualitative hochwertiges 4k medium.
wer jetzt mit netflix und anderen streamingscheiss kommt, wird standesmäßig erschossen. versteht mich nicht falsch, die Streaming Idee ist vollkommen legitim (mal davon abgesehen, dass ich ein cover in der Hand halten will, aber die Bitrate der bisherigen streamingangebot ist einfach müll. das ist der gleiche Schwachsinn, der sich bei der musik mit mp3 durchgesetzt hat. wir vermindern die Qualität, die wir haben könnten und freuen uns noch darüber.
c) laaangweilig, denn die 8k Displays sind selbst schon im notebooksektor angekommen und tvdisplays gibt es seit 2011 ;)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 17636.html
;)
Antwort von Frank Glencairn:
Man kann den Unterschied selbst auf einem 1920x1080-Monitor erkennen, wenn man 1080p mit den höheren Auflösungen vergleicht.
Der Unterschied ist dann nicht nur in der höheren Auflösung des Videos begründet.
Aber nicht weils "8K" ist sondern weil YT dann halt weniger aggressiv komprimiert. Wenn du den Clip in 8K abspielst, bekommst du wenigsten halbwegs HD Auflösung zu sehen.
Wie ja bekannt ist, nimmt die RED in 6k bestenfalls 4k an tatsächlicher Information auf. Dann der Verlust durch massive H264 Komprimierung, plus den Verlust durch die nochmalige Komprimierung durch YT. Am ende sehen wir einen Clip mit nominal 8K Pixeln, der weniger als 2k an Bildinformation hat. Tolle Wurst, und Bandbreitenverschwendung De-Luxe obendrein.
Das ist die Zukunft!
Antwort von iasi:
aber eigentlich reicht ja auch noch 720p ... und meist sogar PAL ...
schalte ich meine Glotze ein, kommt doch gar nichts besseres rüber ... also warum der ganze Aufwand ...
und auch wenn mein Telefon schon FHD kann, werden Videos schön eingedampft betrachtet - wer braucht schon mehr ...
also schluss mit dem nachdenken über kameratechnik - so ein smartphone bringt eh keine korrekten farben und schon gar nicht den DR rüber ...
das dauert noch jahrzehnte, bis wirklich alle FHD schauen - also weshalb UHD oder 8k ...
wer ruft Arri an und sagt denen bescheid, dass sie ihre 65er-kamera besser nochmal einmotten sollten?
Antwort von iasi:
Man kann den Unterschied selbst auf einem 1920x1080-Monitor erkennen, wenn man 1080p mit den höheren Auflösungen vergleicht.
Der Unterschied ist dann nicht nur in der höheren Auflösung des Videos begründet.
Aber nicht weils "8K" ist sondern weil YT dann halt weniger aggressiv komprimiert. Wenn du den Clip in 8K abspielst, bekommst du wenigsten halbwegs HD Auflösung zu sehen.
Wie ja bekannt ist, nimmt die RED in 6k bestenfalls 4k an tatsächlicher Information auf. Dann der Verlust durch massive H264 Komprimierung, plus den Verlust durch die nochmalige Komprimierung durch YT. Am ende sehen wir einen Clip mit nominal 8K Pixeln, der weniger als 2k an Bildinformation hat. Tolle Wurst, und Bandbreitenverschwendung De-Luxe obendrein.
Das ist die Zukunft!
Hast du mal die Pixel an dem Baum in Hintergrund gezählt? Das waren sehr viele. Also ich komme da auf 8 und sogar noch mehr ... :)
Letztlich kommt es darauf an, dass man
mehr bekommt.
Antwort von Tiefflieger:
Was soll ich dann bei komprimiertem HDTV sagen?
Mit nativ betrachtetem AVCHD aus einer 3-Chip Videokamera bin ich bestens (besser) bedient, mit h.265 aus einer NX1 noch besser.
Solange man im 4K Fernseher mit schwarzwerten und Tiefenkontrast zur Bildverbesserung arbeiten muss um plastische Kino- und Fernsehbilder in 2D zu bekommen.......
Naja zuhause habe ich die Aufnahme und Darstellungskette überschaubar im Griff.
Gruss Tiefflieger
Antwort von Frank Glencairn:
[
Letztlich kommt es darauf an, dass man
mehr bekommt.
Da muß man aber woanders ansetzen, statt 80% redundate Pixel zu streamen.
Vergleich mal unkoprimiertes 2k mit einem H264 4k stream.
Ein Anfang wäre daher zunächst mal unkomprimiert aufzunehmen und das auch durch die ganze Post hindurch - die Zweite Maßnahme wäre ein Delivery Codec, der nicht alles wieder zunichte macht - und entsprechende Bandbreite.
Erst wenn wir mal in der Lage sind tatsächliche 2k an Bildinformation auch zu senden/streamen, können wir über 4k nachdenken.
Antwort von Angry_C:
[
Letztlich kommt es darauf an, dass man
mehr bekommt.
Da muß man aber woanders ansetzen, statt 80% redundate Pixel zu streamen.
Vergleich mal unkoprimiertes 2k mit einem H264 4k stream.
Ein Anfang wäre daher zunächst mal unkomprimiert aufzunehmen und das auch durch die ganze Post hindurch - die Zweite Maßnahme wäre ein Delivery Codec, der nicht alles wieder zunichte macht - und entsprechende Bandbreite.
Erst wenn wir mal in der Lage sind tatsächliche 2k an Bildinformation auch zu senden/streamen, können wir über 4k nachdenken.
Und du glaubst, der TV Zuschauer könnte das unterscheiden?
Ich kann zwischen einer sehr guten HD Ausspielung und dem Material der NX1 jedenfalls sofort einen großen Mehrwert zugunsten der UHD Aufnahme erkennen, während ich beim Codec sicherlich einen direkten Vergleich mit Einzelbildern, mit der Nase am Bildschirm klebend, bräuchte.
Antwort von Angry_C:
Man kann den Unterschied selbst auf einem 1920x1080-Monitor erkennen, wenn man 1080p mit den höheren Auflösungen vergleicht.
Der Unterschied ist dann nicht nur in der höheren Auflösung des Videos begründet.
Aber nicht weils "8K" ist sondern weil YT dann halt weniger aggressiv komprimiert. Wenn du den Clip in 8K abspielst, bekommst du wenigsten halbwegs HD Auflösung zu sehen.
Wie ja bekannt ist, nimmt die RED in 6k bestenfalls 4k an tatsächlicher Information auf. Dann der Verlust durch massive H264 Komprimierung, plus den Verlust durch die nochmalige Komprimierung durch YT. Am ende sehen wir einen Clip mit nominal 8K Pixeln, der weniger als 2k an Bildinformation hat. Tolle Wurst, und Bandbreitenverschwendung De-Luxe obendrein.
Das ist die Zukunft!
Sehr gewagte Aussage...
Dann nimm mal mit der HD Kamera deiner Wahl ein Auto aus meinetwegen 300m Entfernung mit kleiner Brennweite auf und stell ein Tiff ein. Ich mache das Gleiche dann mit der 4K Kamera meiner Wahl und stelle es über Youtube zur Verfügung. Wollen wir eine Wette eingehen, bei welchem Material man das Nummernschild lesen kann und bei welchem nicht?
Antwort von g3m1n1:
Lieber mehr Dynamic range, als mehr Auflösung.
Lieber bessere Geschichten, als technische Perfektion.
FullHD bzw. 2K reicht für mich. Noch für eine lange, lange Zeit.
Antwort von Angry_C:
Lieber mehr Dynamic range, als mehr Auflösung.
Lieber bessere Geschichten, als technische Perfektion.
FullHD bzw. 2K reicht für mich. Noch für eine lange, lange Zeit.
Wie bereits schon gesagt, das eine schließt das andere ja nicht aus.
Ich z.B. komme mit 12 Blenden Dynamik locker aus, finde ein sauber aufgelöstes Bild wichtiger. ECHTES FullHD reicht mir eigentlich auch, aber welche für den ambitionierten Hobbyfilmer bezahlbare Kamera mit großem Sensor liefert das? Könnt mir gerne eine nennen, bin mal gespannt:-)
Bis dahin geht man eben den Weg über hochwertiges Downscaling von UHD/4K oder bleibt gleich nativ auf UHD/4K.
Antwort von wp:
Wer nun nach dem Motto "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" über den Inhalt, den Unterhaltungswert oder vielleicht sogar der Aussage redet, sollte sich das Video einfach mal hinsichtlich der Auflösung anschauen.
Ja und?
'Stell Dir vor, die haben sich verzählt: Es sind vertikal sogar
drei Pixel mehr!!'
Iasi, wir versuchen uns in diesem Forum wie Erwachsene zu verhalten. Machst Du mit?
Antwort von blickfeld:
...
Sehr gewagte Aussage...
Dann nimm mal mit der HD Kamera deiner Wahl ein Auto aus meinetwegen 300m Entfernung mit kleiner Brennweite auf und stell ein Tiff ein. Ich mache das Gleiche dann mit der 4K Kamera meiner Wahl und stelle es über Youtube zur Verfügung. Wollen wir eine Wette eingehen, bei welchem Material man das Nummernschild lesen kann und bei welchem nicht?
und schon wieder wird nicht verstanden, was gesagt worden ist. frank hat, wie ich auch zuvor, die aussage getätigt, dass es bisher noch keine qualitativ hochwertige wiedergabe von 4k bildern gibt.
mach dir einmal den spaß, erstell dir ein hochwertiges mkv (für eine serien 4-6 gb, für ein 90 min film 12+ gb) (lad es dir von mir aus auch aus dem netz runter) und vergleich es mit einer blu-ray. du wird relativ schnell mitbekommen, dass das hochwertige mkv schlechter aussieht, als die blu-ray, weil diese noch weniger komprimiert ist.
und wenn du dann das ganze mit einem stream von z.b. amazon prime vergleichst, laufen einem die tränen die wage runter, weil die qualität einfach mies ist, im vergleich zu der blu-ray. die qualität der heutigen stream sind einfach unter aller sau, da es noch keine technische möglichkeit gibt, diese in hoher qualität wirtschaftlich rentabel zu stremen.
aber wenn man nur das amazon prime kennt, wird man das blu-ray bild (leider) nicht vermissen, weil man es einfach so gewohnt ist.
und zu deiner frage mit dem 4k 300m full-hd tiff vs 4k bild. durch die komprimierung von youtube wird man eher etwas auf dem tiff sehen können, als auf dem youtubefile. aber ganz ehrlich, man wird es nicht wirklich auf beiden sehen können.
Wenn Du dieses nicht wahrhaben willst, folgt auch hier ein kleiner beweis:
https://youtu.be/xSO8sEdXqNs
ab sec 22 sind einige Bilder mit kleiner Brennweite, die mit sicherheit näher als 300 m dran sind. diese details erhält man einfach nicht. es sein denn, du behauptest, dass 4k red epic footage nicht gut genug ist...
Antwort von Tiefflieger:
Mit niedrigen MPEG-2 oder h.264 "Bitrate-Bildern", oder heisst es Ratebildern?, mit unbewegtem Inhalt dauert es eine gefühlte Sekunde in Szenenübergängen bis Details sichtbar werden.
8K Aufnahmeformat oder grösser heisst nicht, dass man es native im 1:1 Pixelmapping anschauen muss.
Bei single Sensoren mit Debayering reicht 4K gerade knapp für 2K gutes HD in detaillierten Farben und Kontrasten.
Zumal Rauschen und unruhige Bildbereiche in grosser nativer Darstellung ins Auge stechen (inkl. Sensorauslesebereiche bei nicht Global Shutter).
Mein Wunsch bezüglich Qualität für die native Bilddetailauflösung, wäre eher zu hoch aufgelösten 3-4 Chip Kameras mit lichtempfindlichen (grossen) Pixeln zu wechseln.
Mit einem rauscharmen Debayering Sensor-Pixel-Teppich im Downsampling lassen sich auch gute Farbkontrast-Ergebnisse erzielen.
Ob das Downsampling in der Post oder am Bildschirm erfolgt ist eigentlich nicht so wichtig (da ist der Signalweg/Zielformat entscheidet welche Qualität ankommt. Sampling Artefakte).
Gruss Tiefflieger
Antwort von iasi:
Auch wenn immer vor allem die hohe Auflösung hervorgehoben wird, so zeigt das Video doch eben auch, dass sich in all den anderen Bereichen, die für die Bildqualität wichtig sind, ebenfalls viel entwickelt und verbessert hat.
Ich verstehe nicht so recht, warum denn bei so vielen höhere Auflösung so viel Angst und Mißbehagen hervorruft.
Höhere Auflösung ist doch nicht schlecht.
Mn hört doch auch keinen schreien, höherer DR sei überflüssig, da auf den verstellten TV-Geräten davon eh nichts zu sehen sei.
Antwort von Angry_C:
Ich verstehe nicht so recht, warum denn bei so vielen höhere Auflösung so viel Angst und Mißbehagen hervorruft.
Höhere Auflösung ist doch nicht schlecht.
.
Die Angst könnte mitunter darin begründet sein, dass man wieder investieren muss, um "mithalten" zu können. War damals, als HD aufkam, doch genau das gleiche.
Antwort von iasi:
Ich verstehe nicht so recht, warum denn bei so vielen höhere Auflösung so viel Angst und Mißbehagen hervorruft.
Höhere Auflösung ist doch nicht schlecht.
.
Die Angst könnte mitunter darin begründet sein, dass man wieder investieren muss, um "mithalten" zu können. War damals, als HD aufkam, doch genau das gleiche.
... aber das gehört doch zur technischen Entwicklung in der digitalen Welt ...
da gibt"s doch ständig neue Anlässe zu investieren.
Antwort von Frank Glencairn:
Momentan ist 4k einfach sinnlos - die schaffen es ja nicht mal durchgehend Full HD zu liefern.
Das ganze Problem mit der Auflösung (egal welcher) ist doch, das nix davon beim Zuschauer ankommt, weil die Datenraten (egal ob Kabel/Sat/Straming oder sonstwas) einfach zu niedrig sind, und die ganze tolle Auflösung wieder rauskomprimiert wird.
Die einzigen die momentan was davon sehen sind die Coloristen, und die arbeiten oft mit halber Auflösung, und rechnen das ganze dann nach HD raus.
Ich hab prinzipell nix gegen 4k, nur sind wir halt - was die Kette von der Aufnahme angefangen, über die Post, bis zum Endverbraucher betrifft, aktuell und auch in naher Zukunft noch ganz weit weg von 4k. Warum soll ich mich dann jetzt schon mit den Nachteilen rumschlagen ohne irgendwelche Vorteile zu haben?
Antwort von StanleyK2:
Momentan ist 4k einfach sinnlos - die schaffen es ja nicht mal durchgehend Full HD zu liefern.
....
Ich hab prinzipell nix gegen 4k, nur sind wir halt - was die Kette von der Aufnahme angefangen, über die Post, bis zum Endverbraucher betrifft, aktuell und auch in naher Zukunft noch ganz weit weg von 4k. Warum soll ich mich dann jetzt schon mit den Nachteilen rumschlagen ohne irgendwelche Vorteile zu haben?
full ack
Antwort von iasi:
Die UHD-BD kommt ... die TV-Geräte gibt"s auch schon.
UHD-Filme kann man schon jetzt (auf eher umständlichem und teuren Wege) bekommen - z.B. auf HDDs.
In weniger als einem halben Jahr sieht"s schon anders aus.
Antwort von Frank Glencairn:
Ach Iasi, ich hab in meinem Leben schon so viele "das ist die Zukunft" und "kann man jetzt schon kaufen" gesehen - wenns danach ginge, würden wir jetzt alles ausschließlich in 3D produzieren, senden, streamen und sehen.
Antwort von TaoTao:
Ich verstehe nicht so recht, warum denn bei so vielen höhere Auflösung so viel Angst und Mißbehagen hervorruft.
Höhere Auflösung ist doch nicht schlecht.
Die Illusion der Pornodarstellerinnen mit makeloser Haut möchten wir uns alle bewahren.
Antwort von arfilm:
Saugut, mein Bild ist schwarz wenn ich auf 8k schalte. Entspricht auch ungefähr meiner Meinung, von daher passts....
Antwort von arfilm:
Ton kommt übrigens, da finde ich die 8k schon erstaunlich eindrucksvoll in den ersten 5 Sekunden.
Antwort von Axel:
Die UHD-BD kommt ... die TV-Geräte gibt"s auch schon.
Die DVD Audio gab's seit 2000. Die Vorteile gegenüber einer CD: Erheblich bessere Dynamik, erheblich bessere Auflösung, längere Spielzeit.
Bekanntlich Ladenhüter von Anfang an. Die meisten Titel sind nur noch antiquarisch zu erhalten. Die Gründe: Qualitätsverbesserung nachweislich außerhalb des menschlichen Hörvermögens, Repertoiretitel sind Pfusch, da zuvor weder analog noch digital in dieser Qualität aufgezeichnet wurde. Trend ging zum technisch schlechteren mp3 (Unterschied zur CD im hörbaren Bereich!), und die CD ist heute bereits auf dem Wege, ein Nischenprodukt zu werden. Mit klobigen HiFi-Lautsprecher-Anlagen, die in der Lage wären, die Frequenzen auch darzustellen, müllt sich keiner mehr die Bude zu.
UHD hat gute Chancen, zum Zukunftsstandard in TV/VoD zu werden. Sport und edlere Dokumentationen, wo es auf viele Details ankommt.
Hier etwa einer der wenigen jüngeren Filme, die tatsächlich auf 70mm gedreht wurden:
Das soll sich jemand
kaufen?
Vielleicht eine Handvoll.
Auf Netflix bereits jetzt im Abopreis enthalten unter der Rubrik
ferner liefen ...
Dieser Artikel fasst gut zusammen, was nicht nur eine Mehrheit, sondern bis auf ein paar Freaks
alle denken werden:
If you want your 4K fix right now, you'd better be a fan of original series on Netflix and Amazon or really want to rewatch movies like "Crouching Tiger, Hidden Dragon." Or you could buy a $700 Sony 4K player and pay $30 per movie.
Übrigens, klar, unter den Filmen, die man sich auch gestreamt angucken kann, ist auch Lawrence von Arabien. Würde sich David Lean im sandigen Grabe umdrehen, weil die Streaming-Datenrate so klein ist? Oder weil, da es nunmal permanent online ist, sich wohl nur sehr wenige Hardcore-Heinis finden würden, die Kohle für eine 4k-BD ausgeben würden, weswegen der Film wahrscheinlich nie auf Scheibe erscheint? Ein herber Verlust für die Erben.
Antwort von Angry_C:
Den Thread sollte man sich mal abspeichern und in 2 Jahren nochmal wieder hochholen.
Von wegen, 4K ist sinnlos, beim Zuschauer kommt davon nichts an. Ich habe einige UHD Filme und auch mein selbst gedrehtes kommt wunderbar auf nem UHD Fernseher, kein Vergleich zu HD. Müsst es nur mal ausprobieren und nicht immer nur nachplappern. Auch House of Cards 4k bei Netflix stellt eine andere Liga dar.
Wer von Euch hat es sich auf einem entsprechenden Fernseher angeschaut und kann überhaupt mitreden? Der Qualitätsabstand zwischen HD und UHD wird für den Zuschauer bei entsprechender Hardware immer sichtbar sein, gerade weil bei BEIDEN Standards die Systemgrenze NICHT erreicht wird.
Antwort von StanleyK2:
Der Qualitätsabstand zwischen HD und UHD wird für den Zuschauer bei entsprechender Hardware immer sichtbar sein, gerade weil bei BEIDEN Standards die Systemgrenze NICHT erreicht wird.
Was für eine Systemgrenze???
Prinzipiell sichtbar sein und gesehen werden, sind auch zwei paar Schuhe. Was hat der Durchschnittsbürger für ein Seh- und Hörvermögen? Wie hoch ist allein der Anteil an Farb-Fehlsichtigen? Und Schärfe? Brille? F*mann!
Und das Post im Gehirn nie vergessen.
Antwort von Angry_C:
Saugut, mein Bild ist schwarz wenn ich auf 8k schalte. Entspricht auch ungefähr meiner Meinung, von daher passts....
Man benötigt natürlich auch die technischen Voraussetzungen, um den Stream in 8K anschauen zu können. Bei mir klappt es einwandfrei, ist aber nicht der Knüller. 4K Material der NX1 sieht auf Youtube auch nicht schlechter aus.
Antwort von Axel:
Den Thread sollte man sich mal abspeichern und in 2 Jahren nochmal wieder hochholen.
Gerne auch in 8 Jahren. Vor 8 Jahren schrieb ich über SD, HDready und FullHD dasselbe, was ich nun über UHD schreibe. Klar werde ich relativ bald auch auf 4k umsteigen. Wie jeder irgendwann, weil das Angebot mittelfristig die Nachfrage regelt.
Hatte ich Unrecht?
Antwort von Angry_C:
Was für eine Systemgrenze???
Systemgrenze = maximal mögliche Detailauflösung im jeweiligen Videostandard.
Prinzipiell sichtbar sein und gesehen werden, sind auch zwei paar Schuhe. Was hat der Durchschnittsbürger für ein Seh- und Hörvermögen? Wie hoch ist allein der Anteil an Farb-Fehlsichtigen? Und Schärfe? Brille? F*mann!
Der Durchschnittsbürger sollte auch ohne Fielmann in der Lage sein, auf einem 65" Bildschirm aus 2-3m UHD von HD zu unterscheiden. Klar gibt es immer technisch unbedarfte, die es nicht sehen oder sehen wollen, weil es sie gar nicht interessiert.
Das gilt genau so für die Musik. Ich kenne welche, die zwischen einer 128 kb/s Mp3 und der Original-CD keinen Unterschied heraushören.
Sollte deshalb die Technik stehen bleiben?
Antwort von Angry_C:
Den Thread sollte man sich mal abspeichern und in 2 Jahren nochmal wieder hochholen.
Gerne auch in 8 Jahren. Vor 8 Jahren schrieb ich über SD, HDready und FullHD dasselbe, was ich nun über UHD schreibe. Klar werde ich relativ bald auch auf 4k umsteigen. Wie jeder irgendwann, weil das Angebot mittelfristig die Nachfrage regelt.
Hatte ich Unrecht?
Ich hab mir jetzt nicht nochmal durchgelesen, was du damals gesagt hast, aber wenn du über HD insb. FullHD auch geschrieben hast, dass es sinnlos wäre, oder man keine Vorteile gegenüber SD erkennen könnte, dann bin ich doch froh, dass man nicht auf dich gehört hat;-)
Ich bin jedenfalls froh, dass die Videoaufnahmen meiner Kinder schon in HD habe:-)
Antwort von Axel:
Der Durchschnittsbürger sollte auch ohne Fielmann in der Lage sein, auf einem 65" Bildschirm aus 2-3m UHD von HD zu unterscheiden. Klar gibt es immer technisch unbedarfte, die es nicht sehen oder sehen wollen, weil es sie gar nicht interessiert.
Das gilt genau so für die Musik. Ich kenne welche, die zwischen einer 128 kb/s Mp3 und der Original-CD keinen Unterschied heraushören.
Sollte deshalb die Technik stehen bleiben?
Tatsache ist, dass wir in einer "HDready"-Welt leben. Die durchschnittliche Kinoauflösung (das, was die meisten Zuschauer aus ihrer Sitzposition zu sehen kriegen) ist etwas darunter. Mobilgeräte liegen - HD-Displays hin oder her - bei typischem Betrachtungsabstand deutlich darunter. Schonmal beobachten, wie viele Leute Youtube-Filme auf Computern auf Vollbild switchen? Kaum jemand. Bestenfalls 720p, meist 640. HDTV: Alles in allem - einige wenige Sender und Sendungen darin ausgenommen - höchstens 720p.
In dieser Welt sind nur BDs wirklich 1080p, und diesen Unterschied sieht man. Aber kein Vergleich zu dem Aha-Erlebnis, das 1996 die ersten DVDs gegenüber VHS brachten.
BDs hätten sich tatsächlich komplett etabliert, aber die meisten bevorzugen trotz schlechterer Qualität das bequeme und günstige Streamen.
Die größte Videothek in meiner Stadt, vor zehn Jahren noch 24 Stunden am Tag gut besucht, hat zugemacht. Tausende BDs wurden verhökert, Preise im Schnitt um die fünf Euro. Ist etwas über ein Jahr her. Damals kaufte ich meine letzten drei BDs. Ein Bekannter wollte mir seine Sammlung schenken. Ich sagte, nein danke.
Die Technik bleibt nicht stehen, sie geht nur nicht in die Richtung, die du erwartest.
Ich hab mir jetzt nicht nochmal durchgelesen, was du damals gesagt hast, aber wenn du über HD insb. FullHD auch geschrieben hast, dass es sinnlos wäre, oder man keine Vorteile gegenüber SD erkennen könnte, dann bin ich doch froh, dass man nicht auf dich gehört hat;-)
Komisch, dass alle immer nur das lesen, was ihnen in den Kram passt. Ich schrieb, dass höhere Auflösung nur für größere Bilder sinnvoll ist. Das gilt noch immer.
Antwort von Angry_C:
Ach das ist Tatsache?
Ich lebe schon seit sehr langer Zeit nicht mehr in einer "HD-Ready-Zeit". Wenn man bereit ist, etwas Geld für Film- und Fernsehgenuss hinzulegen, kann man diese leicht hinter sich lassen.
Komisch, dass alle immer nur das lesen, was ihnen in den Kram passt. Ich schrieb, dass höhere Auflösung nur für größere Bilder sinnvoll ist. Das gilt noch immer.
Naja, früher hatte ich FullHD auf nem 40" Fernseher, jetzt sogar UHD auf "nem 32 Zoll-Monitor. Alles eine Frage des Abstands, das habe ich schon verstanden.
Für den Fernsehgenuß sollte es bei 2-3m Abstand dann schon ein 65" UHD Fernseher sein. Aber das ist doch kein Problem, dass man es als sinnfrei betiteln könnte, oder?
Die Technik bleibt nicht stehen, sie geht nur nicht in die Richtung, die du erwartest.
Doch, genau in die Richtung wird die Technik zwangsläufig gehen.
Antwort von Valentino:
Die Tage "Der Pate" als 4k DCP gesehen und es nicht gemerkt, weil ich im hinteren drittel gesessen bin.
Was für ein Pech aber auch, der Film war aber trotzdem wie gewohnt der selbe.
Antwort von Gooerkfish:
wenns den 180cm 5k TV um 399,- gibt...und ich den Film in und was immer
in dem Shop wo immer an der Kasse um 3,90,- abgreiffe ( der neue und ohh
und olla 4k Kinorenner von..) dann bin ich dabei. Ich verweigere grundsätzlich den Data-abgreif-was-machta-warum-machta-stream... Und so ne oldmodische 4k-Konserve hat was... Ist doch dann toll wenn es es so gibt, gibt es es so nicht, kann ich nicht helfen..was tut mir das leid.
heheh:) genau ü-haupt net. wenn es die Stimme des Gaizes wäre die mich
raaaaiten tut....
oder die UNvernunft des technologisch zu spät (er) gekommenen der es später be-greift abder dann nimmt..
sry... Boing Dreamliner, einer der ersten in Y-rope und mit dem bis nach
Cherbourg gegoffert und ein re-turn back to medium-schweiss-Germania.
In der Hoffung, unser Arbeit Schweiss gut getan und nicht im Ungewissen das
höllische Ding in den Atlantik fällt...
Diese technologie-Kreis-beschwörung wird noch oft den Kreis der Mysterien befallen... 8k auf 5Zoll 16 Core Megahypasupersmartphone im Netz der Netze...das hat was.. so brachial Verschwendend..gucksdu mein M3 in Fussgängerzone voll krass was mann?
Antwort von Tiefflieger:
Was mich an solchen Diskussionen stört ist, dass zur Bildauflösung in Detailpixeln auch die Bewegungsauflösung gehört wie Schwenk und Bildinhaltänderung von Objekten inkl. Transition.
Transition ist auch Veränderung in Luma und Chroma.
Und dies bei Aufnahme und Wiedergabe.
Das fängt schon an mit 24 fps im Kino, geht über in Bewegungs- und optischen Tiefenunschärfen.
Was bringt 4K?
Bei Standbildern viel und bei 24p Bewegtbildern, schiessen mit Kanonen auf Spatzen.
Foto
Wenn ich Reisen gemacht habe, dann habe ich dokumentarisch Schilder abfotografiert um die Location zu kennzeichnen.
Jedes Detail konnte ich später in den Fotografien sehen.
Heute kommen noch GPS und EXIF Info dazu (Datenschutz ;-)
In Videos galt früher gross draufhalten und ggf. im Schwenk abfahren.
Heute kann ich in 1080p selbst den Speisekartenaushang in Kleinschrift in der langsamen Gebäudeingangs-Halbtotalen als Standbild noch knapp lesen.
In UHD bleibt noch mehr Info übrig und käme in hoher Bewegungsauflösung im Einzelframe der Fotografie näher. (Kann ich noch die Uhrenzifferblätter in einer Reisegruppentotalen erkennen? Im Kinodialog tödlich, privat ist es informativ genau so wie Fensterglasspiegelungen als Bild-Erweiterung etc.)
Was die Kino- oder TV-Qualität angeht ist mir das als privater Filmer wurst, ich muss nicht davon leben.
HD-BluRay ist oft besser als HDTV, die Zeichnung ist gesamthaft nie so gut wie ab einer hochwertigen Consumer Videokamera in 1080p50, die stimmig bis auf Pixelebene zeichnet.
Gruss Tiefflieger
Den Film eingangs in 8Kp24 lässt sich nur mit dem Google Chrome Browser anschauen.
Die Unschärfe der Frau im Vordergrund in der Totalen bei 1:47 ist für mich im Grossbild störend und hat nichts mit HD zu tun.
Gleiches gilt Eingangs im Film, da ist die Bergkette im Hintergrund unscharf.
(Bei 1:47 ist nichts wirklich detailreich, da sich die Kamera im Gehen bewegt)
Antwort von Axel:
Wenn so große Bilder, dass in ihnen die Auflösungsgrenzen eklatant sichtbar werden, trotz guten Upscalings, in Zukunft Standard werden, bin ich der Letzte, der darüber die Nase rümpft. Nur gebe ich auch zu bedenken, dass es noch andere Faktoren als diese gibt.
Ich bin jedenfalls froh, dass die Videoaufnahmen meiner Kinder schon in HD habe:-)
Schön. Ich habe aus der Familie und eigener "Produktion" noch Sachen in Normal8, Super8, 16mm, VHS, Hi8 und selbstverständlich DV. Die digitalisierten VHS-Aufnahmen sind private Zeitdokumente, und hätte ich mir seinerzeit Highband mit voller SD-Auflösung leisten können, hätten sie heute kaum weniger Patina. Diese Videos sind wegen ihres Inhalts zukunftssicher, und zwar nicht wegen, sondern trotz ihrer kontemporären technischen Beschränkungen, von denen niedrige Auflösung nur eine ist.
rec2020 sieht einiges vor, das heutige Kameras oder Camcorder nicht bieten. Werden (was abzuwarten bleibt) nicht nur "TVs" über 65 Zoll zur Selbstverständlichkeit, sondern auch das Gesichtsfeld-sprengende Anschauen der Filme, werden 4k 4:2:0 8-bit Videos in, sagen wir, zehn Jahren älter aussehen als HD 10-bit. Das ist zwar jetzt noch nicht abzusehen, aber es ist eine logische Konsequenz, da, wie du schriebst, die Technik nicht stehen bleibt. Was wir über erweiterte Farbräume lesen ist heute noch Zukunftsmusik.
Aber parallel zu der Entwicklung von High-End-Consumer-Sichtgeräten findet eine "vierte Revolution" statt, die vorwiegend jüngere Leute dazu bringt, Mobilität als wichtiger einzustufen als Qualität. Diesen Trend analysiert sogar die gute alte höchste-technische-Anforderungen-BBC:
Wird es beides gleichberechtigt nebeneinander geben? Oder wird UHD mit HFR und Konsorten eine Spezifikation für Spiele werden? Gehört heute noch viel Phantasie dazu, sowohl den schleichenden Tod des Fernsehens als auch des Kinos zu prognostizieren?
Zwei Jahre reichen nicht, um Unterschiede zwischen dem, was heute als gute Qualität gilt (und von dem man vor zehn Jahren nur träumen konnte) und dem, was in 2017 normal sein wird, überhaupt zweifelsfrei zu identifizieren.
Das erste "HD" Con/Prosumervideo, was ich live sah, ist zehn oder elf Jahre alt. Es stammt von einer Schnittmesse, bei der die Sony FX-1 vorgestellt wurde. Der größte Sprung damals war der von 4:3 auf 16:9. Ich selbst besaß da schon seit ein paar Jahren einen 16:9 TV, filmte aber DV nur in 4:3. Das ist auch der größte Unterschied aus heutiger Sicht. Interlaced waren beide, moderne Player deinterlacen und scalen so gut, dass man heute *kaum* einen anderen Unterschied sieht. Noch einmal zwei Jahre später schuf ich mir die XH-A1 an, die etwas näher an HD war, aber nach heutigen Maßstäben durchfiele.
Wer jetzt schon seine eigenen Sehgewohnheiten auf "groß" umstellt, sollte natürlich in Richtung 4k gehen. Es ist aber naiv, zu glauben, damit zukünftige Smartphone-Videos qualitätsmäßig nur zu erreichen.
Antwort von Peppermintpost:
ihr habt aber schon gelesen, das der Film überhaupt nicht in 8k ist oder? Es geht nur darum das man bei YT jetzt auch 8k Streams ansehen kann. Das ist alles hoch sKaliertes Material. Also alle die jetzt applaudieren wie toll das ist, ihr seit mal wieder auf einen 8k Aufkleber herein gefallen. Bravo.
Antwort von Valentino:
Theoretisch kann man eigentlich nur aus der Sony F65 ein 8k Bild generieren, aber darüber gab es ja auch schon eine Menge Berichte, das es ja kein echter 8k Bayer Sensor ist ;-)
Für Messen mit riesigen Videowalls macht 8k vielleicht noch Sinn, aber schon im Kino wird man nach der dritten Reihe keinen Unterschied zu 4k sehen können und wer sitzt schon gerne in der dritten Reihe?
70% der Leute sitzen am liebsten im hinteren Drittel und dabei ist es egal ob Programmkino oder Multiplex.
Antwort von iasi:
ihr habt aber schon gelesen, das der Film überhaupt nicht in 8k ist oder? Es geht nur darum das man bei YT jetzt auch 8k Streams ansehen kann. Das ist alles hoch sKaliertes Material. Also alle die jetzt applaudieren wie toll das ist, ihr seit mal wieder auf einen 8k Aufkleber herein gefallen. Bravo.
das ist schon jemand anderem aufgefallen
dennoch hat ein 8k-video aus 6k-dragon-material doch noch etwas mehr als 4k ... die aufnahmen zeigen aber eben auch den DR des Dragon
Antwort von Frank Glencairn:
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dennoch hat ein 8k-video aus 6k-dragon-material doch noch etwas mehr als 4k ...
Ohne direkten Vergleich - also das selbe nochmal in 4k aufgenommen, kann man das nicht so einfach sagen - und diese Aussage auch noch anhand einens mindestens 3fach zu Tode komprimierten YT Clip, ist sowieso für die Katz.
Antwort von Jott:
Japan startet in fünf Jahren 8K-Fernsehen, insofern kann man sich schon mal dran gewöhnen. Das knallt bei Live-/Sportübertragungen oder Konzerten etc. und wird vieles verändern: viel feste Kamera, kein schnelles Geschwenke und Geswitche mehr. Man taucht quasi in eine Totale ein. Seit Jahren gibt es auf den großen Broadcastmessen faszinierende Demos. Ein Riesenfernseher in einer japanischen Winzwohnung macht so durchaus Sinn, wenn der Tapeteneffekt, der realistische Fensterblick gewollt ist. Why not.
Mit der normalen Filmproduktion hat das aber nichts zu tun. Völlig andere Ecke.
Das Video sind übrigens meistens zwei zusammengefummelte Hochkantaufnahmen nebeneinander, sonst Skalierungen ("Filmed on the RED Epic Dragon 6K in Portrait orientation and then stitched together in Adobe After Effects. Some shots simply scaled up by 125% from 6.1K to meet the 7.6K standard."). Nette Demonstration. Der Hauptzweck ist natürlich virale Werbung für Mr Neumann's LUT-Shop. Gutes Marketing.
Antwort von Angry_C:
ihr habt aber schon gelesen, das der Film überhaupt nicht in 8k ist oder? Es geht nur darum das man bei YT jetzt auch 8k Streams ansehen kann. Das ist alles hoch sKaliertes Material. Also alle die jetzt applaudieren wie toll das ist, ihr seit mal wieder auf einen 8k Aufkleber herein gefallen. Bravo.
Liest du die Threads eigentlich auch? Hast du hier irgend jemand applaudieren sehen?
Antwort von iasi:
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dennoch hat ein 8k-video aus 6k-dragon-material doch noch etwas mehr als 4k ...
Ohne direkten Vergleich - also das selbe nochmal in 4k aufgenommen, kann man das nicht so einfach sagen - und diese Aussage auch noch anhand einens mindestens 3fach zu Tode komprimierten YT Clip, ist sowieso für die Katz.
ne - so einfach lässt sich"s eben doch auch nicht vom Tisch wischen.
Auflösung ist nicht alles, aber es ist eben doch etwas.
Und das kann man durchaus auch sehen.
Antwort von Jott:
Auch The Martian von Scott wird wie gehabt nur in 2K gemastert, obwohl mit Dragons gedreht. 4K ist immer noch nicht im Kino angekommen, daran gibt es wenig zu rütteln.
Antwort von Valentino:
Echte 4k Filme sind so selten das man gerade mal ein drei tätiges Festival damit füllen könnte.
Unter echten 4k Filmen verstehe ich einen Film der komplett in 4k RGB gemastert wurde und ein 35, 70mm Scan oder mindestens 5k Bayer-Sensor entsprungen ist und nicht zu 50% aus 2k VFX/CGI besteht.
Viel bleibt da nicht übrig ;-)
Antwort von Tiefflieger:
35mm Tageslichtfilm :-)
Antwort von iasi:
Auch The Martian von Scott wird wie gehabt nur in 2K gemastert, obwohl mit Dragons gedreht. 4K ist immer noch nicht im Kino angekommen, daran gibt es wenig zu rütteln.
leider wahr
aber immerhin bekommt man hier noch echtes 3D und nicht dieses nachgerechnete wie z.B. bei Avengers2 oder Mad Max4 ... :)