| ? MPEG2 schneiden
Frage von Raimund Jakob:
Hallo Videospezialisten
Welche kostenlose Software empfehlt ihr zum schneiden von MPEG2-Videoclips?
Viele Grüße, Raimund
Antwort von Alan Tiedemann:
Raimund Jakob schrieb: > Welche kostenlose Software empfehlt ihr zum schneiden von > MPEG2-Videoclips?
Wie alle paar Stunden hier erwähnt: MPEG2Schnitt.
Gruß, Alan
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Antwort von Kai Rohrbacher:
Hi!
Alan Tiedemann (;at 0815@hotmail.com) wrote about "Re: ? MPEG2 schneiden": > Raimund Jakob schrieb: >> Welche kostenlose Software empfehlt ihr zum schneiden von >> MPEG2-Videoclips? > Wie alle paar Stunden hier erwähnt: MPEG2Schnitt. Gibt's denn immer noch nix, wo man nicht erst die Audio-Spur demuxen muss?
Kai
Antwort von Alan Tiedemann:
Kai Rohrbacher schrieb: > Alan Tiedemann (;at 0815@hotmail.com) wrote about "Re: ? MPEG2 schneiden": >> Raimund Jakob schrieb: >>> Welche kostenlose Software empfehlt ihr zum schneiden von >>> MPEG2-Videoclips? >> Wie alle paar Stunden hier erwähnt: MPEG2Schnitt. > > Gibt's denn immer noch nix, wo man nicht erst die Audio-Spur demuxen muss?
Kostenlos? Anscheinend nicht. Aber demuxen kannst Du's ja mit ProjectX. Eventuell kann das auch schneiden, das habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die Bedienung von ProjectX ist außerdem IMHO "leicht" (;*hüstel*) umständlich.
Gruß, Alan
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Antwort von Jürgen He:
Kai Rohrbacher schrieb:
> Hi! > [...] > Gibt's denn immer noch nix, wo man nicht erst die Audio-Spur demuxen > muss?
www.womble.com
Gruß, Jürgen
Antwort von Olaf Schultze:
Kai Rohrbacher schrieb: > > Wie alle paar Stunden hier erwähnt: MPEG2Schnitt. > Gibt's denn immer noch nix, wo man nicht erst die Audio-Spur demuxen muss?
MPEG2CUT Ob das noch downloadbar ist weiß ich jetzt nicht, früher hab ich das ganz gerne genommen. Zumindest um den Anfang und Ende zu beschneiden. http://mitglied.lycos.de/darkav/
mfG Olaf Schultze
Antwort von nn:
Antwort von Marc Fehrenbacher:
Kai Rohrbacher schrieb:
>Hi! > >Alan Tiedemann (;at 0815@hotmail.com) wrote about "Re: ? MPEG2 schneiden": >> Raimund Jakob schrieb: >>> Welche kostenlose Software empfehlt ihr zum schneiden von >>> MPEG2-Videoclips? >> Wie alle paar Stunden hier erwähnt: MPEG2Schnitt. >Gibt's denn immer noch nix, wo man nicht erst die Audio-Spur demuxen muss?
Vidomi. Wenn man in den Optionen es richtig einstellt, wird kopiert ohne neu zu codieren.
Marc -- Früher sind die Menschen in die Kirche gegangen, heute wird gezappt. Ich find' beides sche*ße. Tim van de Bovenkamp in dard.
Antwort von Marc Fehrenbacher:
Alan Tiedemann schrieb:
>Eventuell kann das auch schneiden, das habe ich aber noch nicht >ausprobiert. Die Bedienung von ProjectX ist außerdem IMHO "leicht" >(;*hüstel*) umständlich.
Warum? Es hat ein anderes Konzept um Dateien zu öffnen. IMHO ist dieses Konzept in diesem Fall aber allen anderen überlegen.
Auf der Registerkarte "Files" (;alles aus dem Kopf, da ich nicht am richtigen Rechner sitze) stellt man sich links ein wo die Zieldateien immer hin sollen. Bei mir ist es der selbe Ordner wie die Quelldateien.
Rechts kann man sich MEHRERE Ordner einstellen für Quelldateien. Ist ganz praktisch, wenn man von verschiedenen Programmmen in verschiedene Ordner erzeugen lässt. Ich habe z.B. zwei Fernsehprogramme mit denen ich digital aufzeichne.
Mit eine neue Collection aufmachen. (;In anderen Programmen heißt das Playlist, aber hier wird ja nichts abgespielt.)
Mit < kann man dabei auch gleich eine neue Datei in die Collection kopieren.
Mit < weitere Dateischnipsel hinzufügen. Dies ist nötig, wenn ein Film in mehreren Dateien vorliegt, z.B. durch Schneiden.
Auf der Hauptkarte kann man den Haken bei "work with all collections" immer dran lassen.
Und ab geht die Post. Ganz toll finde ich die Pausetaste. Manchmal will man doch noch zwischendurch mal was mit dem Rechner anfangen, da kann man mal kurz pausieren. Wobei ich sagen muss, dass ProjectX ganz sanft mit den Resourcen umgeht.
Schön auch die Möglichkeit, den Videotext-Untertitel als DVD-Untertitel zu kopieren.
Marc -- Früher sind die Menschen in die Kirche gegangen, heute wird gezappt. Ich find' beides sche*ße. Tim van de Bovenkamp in dard.
Antwort von Alan Tiedemann:
Marc Fehrenbacher schrieb: > Alan Tiedemann schrieb: >> Eventuell kann das auch schneiden, das habe ich aber noch nicht >> ausprobiert. Die Bedienung von ProjectX ist außerdem IMHO "leicht" >> (;*hüstel*) umständlich. > > Warum? Es hat ein anderes Konzept um Dateien zu öffnen. IMHO ist > dieses Konzept in diesem Fall aber allen anderen überlegen.
Das Konzept mag ja noch so toll sein, die gesamte Benutzungsoberfläche ist aber eine Mischung aus "ach, da haben wir noch was vergessen" und "mal sehen, wo wir diese Option noch unterbringen". Es ist auf den ersten Blick *keine* dem Arbeitsfluß angepaßte Organisation zu erkennen, von teilweise mangelhafter oder fehlender Tastatur-Steuerung oder Button-Beschriftung ganz zu schweigen.
[ausführliche Anleitung gesnipt]
Anhand der Beschriftungen der Buttons (;"<", "< ") erkennt man deutlich, daß dem Programmierer *nichts* an einer vertrauten oder auch nur im geringsten intuitiven Oberfläche gelegen hat. Die Buttons hat er benannt wie sie ihm gerade paßten (;vor allem vom Platz her), selbsterklärend ist quasi gar nichts, und die Optionen sind IMHO teilweise wüst über diverse Registerkarten verstreut.
"Workflow"? Fehlanzeige. "intuitive Bedienbarkeit"? Fehlanzeige. "sinnvolle Button-Beschriftungen"? Fehlanzeige. "Erläuterung programmspezifischer Eigenheiten innerhalb des GUI"? Nix.
TMPGencs "Cut&Merge" bietet zwar *deutlich* weniger Funktionen, bringt diese aber in einer Oberfläche unter, die sogar ein Laie in wenigen Sekunden durchschaut, wenn er mal was von "(;De)Multiplexing", "Cut" und "Merge" gehört hat und weiß, was ein Timecode ist (;eine Uhr mit digitaler Anzeige hat ja wohl jeder schonmal gesehen). Außerdem ist die Navigation innerhalb des Videos bei TMPGenc deutlich eleganter gelöst, man kann nämlich den gewünschten Timecode einfach eintippen, während man bei ProjectX sich entweder mit der Maus oder der Tastatur schrittweise oder höchst ungenau hindurchklickern "darf".
Kurz: Das GUI von ProjectX ist für die Tonne, völlig im Gegensatz zu den Fähigkeiten, die das Programm bietet. Das ist ähnlich wie bei "Feurio!" - herausragende Leistung hinter einem GUI, das einem die Zehennägel hochklappt.
Gruß, Alan
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Antwort von Marc Fehrenbacher:
Alan Tiedemann schrieb:
>Kurz: Das GUI von ProjectX ist für die Tonne, völlig im Gegensatz zu den >Fähigkeiten, die das Programm bietet. Das ist ähnlich wie bei "Feurio!" >- herausragende Leistung hinter einem GUI, das einem die Zehennägel >hochklappt.
Hast ja recht. Drum heißt es ja auch Project X. Ist halt noch im Fluss. Wenigstens heißt es nicht mehr ds.jar :-)
Die Grundüberlegung mit den Collections hat aber schon was.
Marc -- Früher sind die Menschen in die Kirche gegangen, heute wird gezappt. Ich find' beides sche*ße. Tim van de Bovenkamp in dard.
Antwort von Alan Tiedemann:
Marc Fehrenbacher schrieb: > Alan Tiedemann schrieb: >> Kurz: Das GUI von ProjectX ist für die Tonne, völlig im Gegensatz zu den >> Fähigkeiten, die das Programm bietet. Das ist ähnlich wie bei "Feurio!" >> - herausragende Leistung hinter einem GUI, das einem die Zehennägel >> hochklappt. > > Hast ja recht. Drum heißt es ja auch Project X. Ist halt noch im > Fluss. Wenigstens heißt es nicht mehr ds.jar :-)
Das waren noch Zeiten ;-) Immerhin habe ich seitdem endlich wieder einen JavaCompiler an Bord, ist eine nette Nebenwirkung *g*
> Die Grundüberlegung mit den Collections hat aber schon was.
Das sehe ich ähnlich. Nur müßte halt das GUI mal *sehr* gründlich entrümpelt werden.
Naja, Sourcen wären ja dabei... nur habe ich weder Zeit noch sonderlich viel Ahnung von Java :-/
Gruß, Alan
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