tom
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Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von tom » Mo 21 Okt, 2013 13:58

Werbung> Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung von rudi - 21 oct 2013 13:58:00

>Die Nikon D5200 stellt in unseren Augen momentan eine der interessantesten Großsensor-Kameras für Videofilmer unter 1.000 Euro dar. Wir haben allerdings das Gefühl, dass die bemerkenswerten Video-Fähigkeiten der Nikon D5200 kaum in der Community angekommen sind. Wir freuen uns daher - dank freundlicher Unterstützung von Nikon -, etwas Zeit in eine eigene Workshopreihe investieren zu können, um Euch die Nikon D5200 im praktischen RebelCine-Einsatz ausführlicher vorzustellen.
Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1




TG
Beiträge: 3

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von TG » Mo 21 Okt, 2013 19:09

Das wäre toll. Die 5200 habe ich schon eine Weile auf meinem Wunschzettel.
Ich hoffe mein Sparstrumpf versucht sich zur Abwechslung mal mit Ausdehnen ;)

Ich bin gespannt auf euren Workshop.




armer D-sl-r Filmer
Beiträge: 21

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von armer D-sl-r Filmer » Mo 21 Okt, 2013 19:11

Supi!

Ein sagenghaft schönes Paket...deswegen Slashcam

" psttttttttttttttttttt.....leise...sachte..."

sonnst heißt es dann bald wieder rebell849,99,-
und das wollen wir doch nicht...

"..leise....danke!"
Ich kann damit nicht umgehen..aber ich weiß, wie
es geht!!!




Jan
Beiträge: 9707

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Jan » Mo 21 Okt, 2013 20:27

Hallo,

ich hoffe der Erzfeind Canon nimmt das hier nicht übel, heissen doch die amerikanischen EOS Modelle der gleichen Klasse wie die D 5200 auch Rebel und das schon recht lang
und ganz offiziell .

VG
Jan




CedricRotherwood
Beiträge: 394

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von CedricRotherwood » Mo 21 Okt, 2013 21:55

wann solls denn losgehen?




Rick SSon
Beiträge: 996

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Rick SSon » Mo 21 Okt, 2013 22:13

Was die Nikons in meinen Augen so uninteressant macht, ist das superlange auflagemaß. Dann doch lieber `ne Nex, oder `ne kleine Panasonic, auf die man sogut wie jede Scherbe draufknallen kann.




martin2
Beiträge: 575

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von martin2 » Di 22 Okt, 2013 03:09

und warum wird die 5200er exponiert und nicht die neue 5300er, die laut anderer blattmacher die bessere wahl ist?

zb:
http://www.chip.de/news/Nikon-D5300-24- ... 01784.html




nachtaktiv
Beiträge: 3035

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von nachtaktiv » Di 22 Okt, 2013 03:23

die kamera ist für die user wenig interessant, weil sie bei anderen herstellern mit zusatzoptionen wie ML, firmware hacks, oder wilden altglasadaptierungen, weil mount freigabe + speedbooster spielereien verwöhnt werden.

solange die nikons sowas nicht haben, sind die anderen kameras für die rebellen interessanter, weil es denen um maximalen inhalt pro € geht.




trundicho
Beiträge: 30

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von trundicho » Di 22 Okt, 2013 08:15

@nachtaktiv:

Für mich ist die Nikon sehr interessant. Ich habe wegen der Bildqualität von Canon Eos 550d zu Nikon 5200d gewechselt. Was bringt mir Magic Lantern, wenn ich in jedem Bild mit Moiree und weichgespültem Bild zu kämpfen habe? (Hatte die EOS700D abgewartet und war das fünfte Jahr in Folge enttäuscht darüber, dass sich nichts an der Bildqualität geändert hat)

Bezüglich Altglas: Natürlich gibt es Einschränkungen beim Nikon Mount. Man sollte jedoch bedenken, dass die Glasauswahl bei Nikon riesig ist, da sich der Mount seit Jahrzenten nicht geändert hat - im Gegensatz zu Canon.

Ich meinerseits warte seit 4Monaten gespannt auf das Sigma 18-35mm 1.8 für Nikon. Da gibt es wohl leider Produktionsprobleme :/
www.trundicho.de Singer-Songwriter (Creative Commons)




Front242
Beiträge: 50

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Front242 » Di 22 Okt, 2013 09:46

nachtaktiv hat geschrieben:die kamera ist für die user wenig interessant, weil sie bei anderen herstellern mit zusatzoptionen wie ML, firmware hacks, oder wilden altglasadaptierungen, weil mount freigabe + speedbooster spielereien verwöhnt werden.

solange die nikons sowas nicht haben, sind die anderen kameras für die rebellen interessanter, weil es denen um maximalen inhalt pro € geht.
Es gibt halt Sportwagen, die muss man nicht mehr tunen und bringen maximalen Fahrspass ... :-D
Und dann gibt es das ganze Hack-Zeugs, dass vielleicht noch ein bisschen was rauskitzelt, aber trotzdem nie perfekt ist!
Die Nikons haben einfach die schönere Bildästhetik (das sage ich als Fotograf) und was kann man bitte bei einer 5200/5300 falsch machen. Wollt Ihr es noch billiger haben ??
Wie kann man aus dem Rahmen fallen, wenn man noch nicht mal im Bilde war?




Natalie
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Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Natalie » Di 22 Okt, 2013 10:04

Wer mit dem Noise Pattern und dem weichen Bild leben kann ...

Der ganze Rest ist irgendwie verschmerzbar, Bedienung , Linsen ect.
Habe konsumiert




Rick SSon
Beiträge: 996

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Rick SSon » Di 22 Okt, 2013 11:35

Natalie hat geschrieben:Wer mit dem Noise Pattern und dem weichen Bild leben kann ...

Der ganze Rest ist irgendwie verschmerzbar, Bedienung , Linsen ect.
Ich finde vor dem Hintergrund einer "günstigen" Variante ist die derbe Einschränkung bei der Linsenauswahl überhaupt nicht verschmerzbar.




armer D-sl-r Filmer
Beiträge: 21

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von armer D-sl-r Filmer » Di 22 Okt, 2013 12:16

Weiter..noch mehr schimpfen!!! Los!!!

Dann rennt die ganze Herde, das verwirrte blökende Vieh
zur nächsten Zaubertränke und dort ja dort, da rollen sie
die schönen neuen kleinen und flachen Wetzsteine aus.
Und dann schlachten sie....

der Rebellenfilmer, der nassfrosch durch die Welt zieht und
supermächtig mit geschwollener Birne und modischem Käppi
der Hose unterm Arsch, der filmt es dann..

OMAS HÄCKELDECKE
ZAUN DES NACHBARN ( oder geschlossene Anstalt-was
nicht unbedingt ein Gefängniss/Irrenhaus sein muss sondern
durchaus die stätische Tristesse, die ihn den jungen Wilden
doch nun sofort zum nächsten Goddard dogmatisieren müsste?)
DAS ZIEGELDACH
ARSCH VOM DACKEL ( Lowlight)

Und man verzeihe es mir aber bin ich nun infiziert vom gemeinen
Geist des schamnischen Slash-cam, da ich hier Jahre verbrachte
und vieles las, aber nie und nie oft genug feinste Details des noch
feineren Gerätes, was es nun wirklich tut und weniger der barsche
grobbatzige Aussenvergelich, wessen ()-enis-Länge nun die einzig
wahre im arischen FILMKLUB übergöttlichen Seins endecke....

Um so mher bedanke ich mich als frischer schon jezt bei EUCH allen,
und es wäre mir eine Ehre und eine Seelenfreude, wenn ihr den FRIEDEN
den ihr im schönen LAND LEBEN DÜRFT LEBT und sachlich bleibt.

Was benötigt man wenn man mit 35er und Kamera das weisse Band
durchbricht oder ein alter Vampir über den Holzboden schlurft
oder ein Raumschiff im Starnberger See sich entmächtigt...und abstürzt.

ITS FILM...and more WE WANT TO SEE.
not..only words...

ich bednake mich auf das herzlichstäääääääääää...
seits lieb zueinder-stellt euch vor-ihr hätte euch nicht.

eben.
Ich kann damit nicht umgehen..aber ich weiß, wie
es geht!!!




armer D-sl-r Filmer
Beiträge: 21

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von armer D-sl-r Filmer » Di 22 Okt, 2013 12:17

Ps...

und noch mher schimpfen-aber nur so-das wir
WIR
WIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEER

ES UM 500 euro bekomen.

DANKE
Ich kann damit nicht umgehen..aber ich weiß, wie
es geht!!!




armer D-sl-r Filmer
Beiträge: 21

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von armer D-sl-r Filmer » Di 22 Okt, 2013 12:18

FREU MICH SCHON AUF TEIL 2 und 3 und 4und...
Ich kann damit nicht umgehen..aber ich weiß, wie
es geht!!!




nilssanders
Beiträge: 10

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von nilssanders » Di 22 Okt, 2013 19:20

Hatte ich schon mal gefragt aber hier passt es wohl besser hin:

Hat jemand Erfahrung im direkten Vergleich der D5200 (D5300) mit einer Canon EOS 700D/60D mit VAF Filter und MagicLantern!?!?!




Rick SSon
Beiträge: 996

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Rick SSon » Di 22 Okt, 2013 22:21

armer D-sl-r Filmer hat geschrieben:Weiter..noch mehr schimpfen!!! Los!!!

Dann rennt die ganze Herde, das verwirrte blökende Vieh
zur nächsten Zaubertränke und dort ja dort, da rollen sie
die schönen neuen kleinen und flachen Wetzsteine aus.
Und dann schlachten sie....

der Rebellenfilmer, der nassfrosch durch die Welt zieht und
supermächtig mit geschwollener Birne und modischem Käppi
der Hose unterm Arsch, der filmt es dann..

OMAS HÄCKELDECKE
ZAUN DES NACHBARN ( oder geschlossene Anstalt-was
nicht unbedingt ein Gefängniss/Irrenhaus sein muss sondern
durchaus die stätische Tristesse, die ihn den jungen Wilden
doch nun sofort zum nächsten Goddard dogmatisieren müsste?)
DAS ZIEGELDACH
ARSCH VOM DACKEL ( Lowlight)

Und man verzeihe es mir aber bin ich nun infiziert vom gemeinen
Geist des schamnischen Slash-cam, da ich hier Jahre verbrachte
und vieles las, aber nie und nie oft genug feinste Details des noch
feineren Gerätes, was es nun wirklich tut und weniger der barsche
grobbatzige Aussenvergelich, wessen ()-enis-Länge nun die einzig
wahre im arischen FILMKLUB übergöttlichen Seins endecke....

Um so mher bedanke ich mich als frischer schon jezt bei EUCH allen,
und es wäre mir eine Ehre und eine Seelenfreude, wenn ihr den FRIEDEN
den ihr im schönen LAND LEBEN DÜRFT LEBT und sachlich bleibt.

Was benötigt man wenn man mit 35er und Kamera das weisse Band
durchbricht oder ein alter Vampir über den Holzboden schlurft
oder ein Raumschiff im Starnberger See sich entmächtigt...und abstürzt.

ITS FILM...and more WE WANT TO SEE.
not..only words...

ich bednake mich auf das herzlichstäääääääääää...
seits lieb zueinder-stellt euch vor-ihr hätte euch nicht.

eben.
Es wäre mir schade um die Zeit.




martin2
Beiträge: 575

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von martin2 » Di 22 Okt, 2013 23:21

Rick SSon hat geschrieben:
armer D-sl-r Filmer hat geschrieben:Weiter..noch mehr schimpfen!!! Los!!!

Dann rennt die ganze Herde, das verwirrte blökende Vieh
zur nächsten Zaubertränke und dort ja dort, da rollen sie
die schönen neuen kleinen und flachen Wetzsteine aus.
Und dann schlachten sie....

der Rebellenfilmer, der nassfrosch durch die Welt zieht und
supermächtig mit geschwollener Birne und modischem Käppi
der Hose unterm Arsch, der filmt es dann..

OMAS HÄCKELDECKE
ZAUN DES NACHBARN ( oder geschlossene Anstalt-was
nicht unbedingt ein Gefängniss/Irrenhaus sein muss sondern
durchaus die stätische Tristesse, die ihn den jungen Wilden
doch nun sofort zum nächsten Goddard dogmatisieren müsste?)
DAS ZIEGELDACH
ARSCH VOM DACKEL ( Lowlight)

Und man verzeihe es mir aber bin ich nun infiziert vom gemeinen
Geist des schamnischen Slash-cam, da ich hier Jahre verbrachte
und vieles las, aber nie und nie oft genug feinste Details des noch
feineren Gerätes, was es nun wirklich tut und weniger der barsche
grobbatzige Aussenvergelich, wessen ()-enis-Länge nun die einzig
wahre im arischen FILMKLUB übergöttlichen Seins endecke....

Um so mher bedanke ich mich als frischer schon jezt bei EUCH allen,
und es wäre mir eine Ehre und eine Seelenfreude, wenn ihr den FRIEDEN
den ihr im schönen LAND LEBEN DÜRFT LEBT und sachlich bleibt.

Was benötigt man wenn man mit 35er und Kamera das weisse Band
durchbricht oder ein alter Vampir über den Holzboden schlurft
oder ein Raumschiff im Starnberger See sich entmächtigt...und abstürzt.

ITS FILM...and more WE WANT TO SEE.
not..only words...

ich bednake mich auf das herzlichstäääääääääää...
seits lieb zueinder-stellt euch vor-ihr hätte euch nicht.

eben.
Es wäre mir schade um die Zeit.

volle zustimmung! mir auch!!!




Jan
Beiträge: 9707

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Jan » Di 22 Okt, 2013 23:28

Front242 hat geschrieben:
nachtaktiv hat geschrieben:die kamera ist für die user wenig interessant, weil sie bei anderen herstellern mit zusatzoptionen wie ML, firmware hacks, oder wilden altglasadaptierungen, weil mount freigabe + speedbooster spielereien verwöhnt werden.

solange die nikons sowas nicht haben, sind die anderen kameras für die rebellen interessanter, weil es denen um maximalen inhalt pro € geht.
Es gibt halt Sportwagen, die muss man nicht mehr tunen und bringen maximalen Fahrspass ... :-D
Und dann gibt es das ganze Hack-Zeugs, dass vielleicht noch ein bisschen was rauskitzelt, aber trotzdem nie perfekt ist!
Die Nikons haben einfach die schönere Bildästhetik (das sage ich als Fotograf) und was kann man bitte bei einer 5200/5300 falsch machen. Wollt Ihr es noch billiger haben ??

Naja, ein Profi fotografiert ja zu 90 % mit NEF und dann zählt das nicht.


Es hat schon einen Grund, warum recht schnell die D 5300 nachgeschoben wurde. Jeder kluge Nikon Interessierte hat sich für einen ähnlichen Kurs die D 7000 besorgt und damit reichlich Vorteile eingeheimst und das nicht nur wegen der besseren Kompatibilität der älteren Nikkor Optiken, dem Metalgehäuse, Spritzwasserschutz, 100 % Sucher, stärkeren Akku und den anderen gefühlten 70 Vorteilen, die die alten D 7000 im direkten Vergleich zur neuen kleineren D 5200 besitzt.

Um es klar zu sagen, die D 5300 kommt genau richtig.



VG
Jan




nachtaktiv
Beiträge: 3035

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von nachtaktiv » Mi 23 Okt, 2013 02:10

Front242 hat geschrieben: Die Nikons haben einfach die schönere Bildästhetik (das sage ich als Fotograf)
Fanboygeschwurbel. Ich habe genug Knipser im Freundeskreis, die genau dasselbe von Canon behaupten. Bildästhetik ist geschmackssache, und damit indiskutabel (imho).
Front242 hat geschrieben:und was kann man bitte bei einer 5200/5300 falsch machen. Wollt Ihr es noch billiger haben ??
es geht nicht um die €.....

es geht darum, wieviel man hintenrum an der kiste noch mit wenig kostenaufwand rumtunen kann. ich kann mich ja irren, aber ist es nicht gerade die DIY bastelei, die den kleinen filmemacher anspornt, hindernisse zu umgehen, an denen er normalerweise aufgrund grosser preisschilder nicht vorbei kommt ?

und dann kommt dazu noch diese suche nach dem inoffiziellem, aus sicht des preis/leistungsverhältnisses schon fast unanständigem mehrwert:

wieviele leute rennen denn bei jeder spielkonsolengeneration in den laden, und kaufen das teil erst dann, wenn es gehackt wird ? es ist diese diebische freude, den konzernen ein schnäppchen geschlagen zu haben, und für 0 € einen mehrwert zu bekommen, für den man sonst nen haufen geld extra löhnen müsste. und genau das tut z.b. ML... man will sich ja auch selbst cleverer fühlen, als die anderen, die die kohle dann wirklich für dasselbe, aber herstellerseitg eingebaut, bezahlen.

für mich z.b. war ML sehr interessant, weil es z.b. damals fps override gab. ich glaube, fix eingestellt sind 1/60 minimum... für mich als nachtmensch war das ein grund, dem entwickler gleich mal ein paar € auf das paypal konto zu schmeissen.

ML "bewarb" seine software ja auch damit, das die kleine knipse sich in eine 20.000 $ cam verwandelt, also vom funktionsumpfang her. SOWAS kann man den konsumenten verkaufen. und wo wir bei den unsäglichen autovergleichen sind : 50 PS mit chiptuning für wenig geld sind eher was, worauf der kunde anspringt, als mühsam 10-15 PS mittels einer neuen auspuffanlage raus zu quetschen, die zudem auch noch n haufen geld kostet.

klar gibt es die porschefahrer, die glücklich sind mit dem, was sie haben. sexy allerdings ist immer die hausfrauenkutsche, die unter der haube mit 500 ps an die ampel rollt, und am besten weniger kostet als der "langweilige" flitzer. die deutschen lieben wölfe in schafspelzen.

und dann das gemecker über den angeblich so miesen, weichgespülten look der canonen. was soll der quatsch ? das sind gute kameras, die sich bei den filmern mit wenig geld in der tasche in unzähligen projekten bewährt haben. und anscheinend finden die zuschauer nix dabei. es ist hier mal wieder gejammer auf abgehobendstem niveau, das sich schon längst von dem, was der gemeine zuschauer gewohnt ist, verabschiedet hat. suppenhaarsucherei, und sonst nix.

und naja .. moire.. wir sind ja täglich von moire geplagt. unzählige filme im "meine projekte" brett beweisen das ja andauernd. moire, die seuche der filmer. zumindest kriege ich den eindruck, wenn ich mich durch die diskussionsbeiträge so durchlese.

moirefrei - es ist ne tolle dreingabe, klar. aber ob das reicht, damit sich die hobbyfilmer, die bis jetzt eher mit GH2, canone oder der jackentaschen-NEX rumlaufen, plötzlich eine nikon zulegen ? sicher gibt es einige leute, die deswegen umsteigen. jeder hat halt so seine schwerpunkte. die sagen aber nix darüber aus, was die meisten leute haben wollen. trends wie "geiz ist geil" aber schon...

die nikon hat (noch) kein ass im ärmel. das is ne kamera, die dir mit den angaben auf der packung schon alles über sich erzählt hat.

was mich angeht : ich bin kein markenfetischist. ich kaufe nach bedarf. und ich habe keinen grund "zu schimpfen". wer diese kamera dringend braucht, dem sei sie gegönnt. ich persönlich sehe nur keinen grund, warum sie jetzt plötzlich das neue coole rebel ding sein sollte, wie es z.b. damals die 5DII war..




Rick SSon
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Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Rick SSon » Mi 23 Okt, 2013 15:01

nachtaktiv hat geschrieben:
Front242 hat geschrieben: Die Nikons haben einfach die schönere Bildästhetik (das sage ich als Fotograf)
Fanboygeschwurbel. Ich habe genug Knipser im Freundeskreis, die genau dasselbe von Canon behaupten. Bildästhetik ist geschmackssache, und damit indiskutabel (imho).
Front242 hat geschrieben:und was kann man bitte bei einer 5200/5300 falsch machen. Wollt Ihr es noch billiger haben ??
es geht nicht um die €.....

es geht darum, wieviel man hintenrum an der kiste noch mit wenig kostenaufwand rumtunen kann. ich kann mich ja irren, aber ist es nicht gerade die DIY bastelei, die den kleinen filmemacher anspornt, hindernisse zu umgehen, an denen er normalerweise aufgrund grosser preisschilder nicht vorbei kommt ?

und dann kommt dazu noch diese suche nach dem inoffiziellem, aus sicht des preis/leistungsverhältnisses schon fast unanständigem mehrwert:

wieviele leute rennen denn bei jeder spielkonsolengeneration in den laden, und kaufen das teil erst dann, wenn es gehackt wird ? es ist diese diebische freude, den konzernen ein schnäppchen geschlagen zu haben, und für 0 € einen mehrwert zu bekommen, für den man sonst nen haufen geld extra löhnen müsste. und genau das tut z.b. ML... man will sich ja auch selbst cleverer fühlen, als die anderen, die die kohle dann wirklich für dasselbe, aber herstellerseitg eingebaut, bezahlen.

für mich z.b. war ML sehr interessant, weil es z.b. damals fps override gab. ich glaube, fix eingestellt sind 1/60 minimum... für mich als nachtmensch war das ein grund, dem entwickler gleich mal ein paar € auf das paypal konto zu schmeissen.

ML "bewarb" seine software ja auch damit, das die kleine knipse sich in eine 20.000 $ cam verwandelt, also vom funktionsumpfang her. SOWAS kann man den konsumenten verkaufen. und wo wir bei den unsäglichen autovergleichen sind : 50 PS mit chiptuning für wenig geld sind eher was, worauf der kunde anspringt, als mühsam 10-15 PS mittels einer neuen auspuffanlage raus zu quetschen, die zudem auch noch n haufen geld kostet.

klar gibt es die porschefahrer, die glücklich sind mit dem, was sie haben. sexy allerdings ist immer die hausfrauenkutsche, die unter der haube mit 500 ps an die ampel rollt, und am besten weniger kostet als der "langweilige" flitzer. die deutschen lieben wölfe in schafspelzen.

und dann das gemecker über den angeblich so miesen, weichgespülten look der canonen. was soll der quatsch ? das sind gute kameras, die sich bei den filmern mit wenig geld in der tasche in unzähligen projekten bewährt haben. und anscheinend finden die zuschauer nix dabei. es ist hier mal wieder gejammer auf abgehobendstem niveau, das sich schon längst von dem, was der gemeine zuschauer gewohnt ist, verabschiedet hat. suppenhaarsucherei, und sonst nix.

und naja .. moire.. wir sind ja täglich von moire geplagt. unzählige filme im "meine projekte" brett beweisen das ja andauernd. moire, die seuche der filmer. zumindest kriege ich den eindruck, wenn ich mich durch die diskussionsbeiträge so durchlese.

moirefrei - es ist ne tolle dreingabe, klar. aber ob das reicht, damit sich die hobbyfilmer, die bis jetzt eher mit GH2, canone oder der jackentaschen-NEX rumlaufen, plötzlich eine nikon zulegen ? sicher gibt es einige leute, die deswegen umsteigen. jeder hat halt so seine schwerpunkte. die sagen aber nix darüber aus, was die meisten leute haben wollen. trends wie "geiz ist geil" aber schon...

die nikon hat (noch) kein ass im ärmel. das is ne kamera, die dir mit den angaben auf der packung schon alles über sich erzählt hat.

was mich angeht : ich bin kein markenfetischist. ich kaufe nach bedarf. und ich habe keinen grund "zu schimpfen". wer diese kamera dringend braucht, dem sei sie gegönnt. ich persönlich sehe nur keinen grund, warum sie jetzt plötzlich das neue coole rebel ding sein sollte, wie es z.b. damals die 5DII war..
Kann ich nur zustimmen. Finde ich die Pana GM1 wirklich deutlich "rebelliger" ... hat auch focus peaking, fokussieren via touchscreen, wobei der fokus sogar angeblich dem gewünschten objekt folgt, wenn es sich bewegt und mit m4/3 kann man sich mithilfe eines adapters auch schön bei ebay auf der jagd nach objektiven austoben.

Gut, Mic-in und HP-out fehlt leider.




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Natalie » Mi 23 Okt, 2013 15:39

Ich bin auch eher im Panasonic Lager aber muß gestehen , die Farbgebung der Kamera, also der 5200, ist genial und schön, satt und ausgewogen, echt lecker UND, wenn das schärfe Ding nicht wäre und das Rauschen, .. dann würde ich den Mittelfinger heben zu den ganzen Canons und Panas undsoweiter. Beim Szenischen Filmen, also als Hobby Noob, gab es (für mich) nie wirklich ein Problem mit der Kiste, Belichtung und Farbe extrem stimmig !
Gerade Farbgebung und Weißabgleich sind doch die größten Mankos zb der Panas,.. Linse hin und her, Wenn ich Stundenlang an ein paar Takes sitze um nur im entferntesten die Farbgebung hinzubiegen , da lacht die Nikon ! Ich persönlich brauch auch nicht mehr als 3 gute Brennweiten, alles andere ist doch Mumpitz ..

Wenn die 5300 bezüglich der Schärfe zulegt, dann möchte ich die haben !
Habe konsumiert




krokymovie
Beiträge: 564

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von krokymovie » Mi 23 Okt, 2013 15:56

Wenn die 5300 bezüglich der Schärfe zulegt, dann möchte ich die haben !
und weiterhin orakeln, welcher belichtungwert passend ist?

solange nikon nur ihrer topliga eine belichtungskontrolle spendiert, aber ihrer
aps-c reihe diese notwendige eigenschaft vorenthält,
knipse ich weiter mit der alten d70.

gruß krokymovie




medikus

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von medikus » Mi 23 Okt, 2013 17:23

Natalie hat geschrieben:
Wenn die 5300 bezüglich der Schärfe zulegt, dann möchte ich die haben !
Kaum winkt eine neue Braut aus dem Fenster, wirst Du schon wieder schwach?

Und wiederum wirst Du es bereuen:-))




Rick SSon
Beiträge: 996

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Rick SSon » Mi 23 Okt, 2013 23:19

Natalie hat geschrieben:Ich bin auch eher im Panasonic Lager aber muß gestehen , die Farbgebung der Kamera, also der 5200, ist genial und schön, satt und ausgewogen, echt lecker UND, wenn das schärfe Ding nicht wäre und das Rauschen, .. dann würde ich den Mittelfinger heben zu den ganzen Canons und Panas undsoweiter. Beim Szenischen Filmen, also als Hobby Noob, gab es (für mich) nie wirklich ein Problem mit der Kiste, Belichtung und Farbe extrem stimmig !
Gerade Farbgebung und Weißabgleich sind doch die größten Mankos zb der Panas,.. Linse hin und her, Wenn ich Stundenlang an ein paar Takes sitze um nur im entferntesten die Farbgebung hinzubiegen , da lacht die Nikon ! Ich persönlich brauch auch nicht mehr als 3 gute Brennweiten, alles andere ist doch Mumpitz ..

Wenn die 5300 bezüglich der Schärfe zulegt, dann möchte ich die haben !
Farben. Meinste die Dinger, die bei jedem Display alle 5° vertikal anders aussehen?




Natalie
Beiträge: 1107

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Natalie » Fr 25 Okt, 2013 14:50

Ja vielleicht auf deinem 70 € Medion TFT ;-)
Habe konsumiert




Rick SSon
Beiträge: 996

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Rick SSon » Di 29 Okt, 2013 22:25

Natalie hat geschrieben:Ja vielleicht auf deinem 70 € Medion TFT ;-)
Ich spreche von den Monitoren, auf denen sich die Menschen das Zeug ansehen. Da produziert nunmal jeder andere "schöne" Farben, weshalb das Argument der "schönen" Farben irgendwie recht kurzsichtig erscheint.




baboon

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von baboon » Fr 01 Nov, 2013 15:13

... wird die Vorstellung denn fortgesetzt?

Und gleich eine Frage: arbeitet zufällig jemand mit der "Kombi"
Zacutu EVF + Nikon D5200?

Grüße baboon




rudi
Administrator
Administrator
Beiträge: 1314

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von rudi » Fr 01 Nov, 2013 17:07

Montag gehts weiter. Gerade sind 2 Wochen der Rhythmus, wo ich mit muss ;)




Angry_C
Beiträge: 3297

Re: Workshop: Nikon D5200 als Rebel-Cam - Teil 1: Vorstellung

Beitrag von Angry_C » Fr 01 Nov, 2013 20:38

Natalie hat geschrieben: Gerade Farbgebung und Weißabgleich sind doch die größten Mankos zb der Panas,.. Linse hin und her, Wenn ich Stundenlang an ein paar Takes sitze um nur im entferntesten die Farbgebung hinzubiegen , da lacht die Nikon.
Die Probleme sind aber seit der Gh3 Geschichte.




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