Zeige doch mal die Banalität des täglichen studentischen Lebens speziell in Wohngemeinschaften. Kenne ich zur Genüge von meiner Tochter mit ihren permanenten Übersiedlungen und Studienwechseln.
Den Optimismus zu Beginn und dann der allmähliche gegenseitige Aufreibungsprozess durch permanent zu wenig Geld, Faulheit und Schlamperei.
Das ganze dann im Kontrast zu der obligat coolen Angeberei in Gesellschaft mit Bussi-Bussi-Gehabe und fachlich hochstehenden Diskussionen bis weit über Mitternacht.
Dann auch die speziellen Sprachmuster, mit denen sich Studenten vom Plebs abheben wollen und ihre voll geile Projektarbeit im Caffee mit Latte-Macchiatto, I-pad-Getippe und I-phone-Telefonaten: was hast gsagt? Ja genau, ein Wahnsinn gell und so glacht hamma dann ...
Zur Steigerung und Kontrastierung ev. zwei bis drei verschiedene WGs zeigen, eine davon voll konservativ, ehrgeizig und „normal“ :-)
Dann ev. noch Partnerwechsel unter den WGs und die neuen Konstellationen, die sich daraus ergeben, alles sehr humorvoll, selbstkritisch und ironisch dargestellt.
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