
Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Ist Netflix ein Modell für die Zukunft des Fernsehens?

Danke - ist ergänzt!godehart hat geschrieben:Es lohnt sich da mal den ganzen Vortrag von Spacey anzuhören:
http://www.youtube.com/watch?v=oheDqofa5NM
In zehn Jahren gucken nur noch Rentner normales Fernsehen (falls es das dann noch gibt). Im Kino laufen (falls es Kinos noch gibt) Live-Events.And the risk at this juncture is becoming too institutionalized, too schematic, thinking that something that's working now will work a year from now.
Das beziehe ich - wieder einmal - auf "the future of storytelling".And one way that our industry might fail to adapt to the continually shifting sands is to keep a dogmatic differentiation in their minds between the various media, separating film, TV, mini-series, webisodes or however you want to label these various formats.
... was das rasche Sterben der alten Plattformen bedeutet. Oh, es wird noch Flatscreens in unseren Wohnzimmern geben, aber das ist auch alles.So I predict that in the next decade or two any differentiation between these platforms will - fall away.
All ihr Indie-Filmemacher, frohlocket!And the audience has spoken: They want stories. They're dying for them! They're rooting for us to give them the right thing! And they will talk about it, binge on it, carry it with them on the bus and to the hairdresser, force it on their friends, tweed, blog, Facebook, make fan pages …
Diese Frage entspannt sich ein bisschen mit IP V6 und dem im Protokoll eingebauten Multicast (den man ggfs. auch dazu verwenden kann, um häufig, aber asynchron abgerufene Streams wie z.B. von Netflix bei lokalen Netzknoten zu cachen). H.265 könnte zumindest zwischenzeitlich Entlastung bringen - 2K mit weniger Bitrate, 4K mit Aufpreisen.WoWu hat geschrieben:Alles prima, solange man (in ein paar grossen Städten) am Breitbandnetz hängt und noch kein Provider auf die Idee gekommen ist, die Bandbreiten für Bildübertragung teurer oder gar per MBYTE gestreamter Datenrate abzurechnen.
Stimmt für dicht besiedelte Hightech-Länder nicht. Hier in den Niederlanden nutzen 90% der Bevölkerung Hochgeschwindigkeits-Internet, Anschluss gibt's überall, Engpässe nicht. Dürfte (neben dem Wegfall der Synchronisation englischsprachiger Filme und Serien) auch ein Grund gewesen sein, warum Netflix hier gerade seine ersten europäischen Dienst gestartet hat.Die "schöne" neue Internetwelt ist nur solange gut, wie es nur Wenige nutzen.


