slashCAM
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Einführungen: Tipps und Hilfe beim Camcorder-Kauf

Beitrag von slashCAM » Mi 19 Aug, 2009 14:05

Einfuehrungen: Einführungen: Tipps und Hilfe beim Camcorder-Kauf von heidi - 19 Aug 2009 14:00:00
>Seit der letzten Version unseres Camcorder-Kaufratgebers hat sich einiges getan -- neue Formate, neue Speichermedien: neue Fragen. Höchste Zeit für ein Update. Worauf ist zu achten, möchte man sich heute einen Camcorder zulegen? Auf welche Features kommt es an, wo sollten die Prioritäten liegen, und brauchen wirklich alle HD?
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pailes
Beiträge: 938

Re: Einführungen: Tipps und Hilfe beim Camcorder-Kauf

Beitrag von pailes » Mi 19 Aug, 2009 20:53

720p ist übrigens nicht auf AVCHD-Lite beschränkt. 720p/50 bzw. 720p/60 (order auch geringere Bildraten) sind genau so AVCHD-konform wie 1080i oder 1080p.




Timack
Beiträge: 52

Re: Einführungen: Tipps und Hilfe beim Camcorder-Kauf

Beitrag von Timack » Sa 23 Jul, 2011 12:35

ich würde auf eine hohe framerate achten weil ich viele sportvideos mach. ich habe zwar nicht so viel ahnung von camcordern aber wenn ich mir ein zulegen würde, würde ich auf eine hohe framerate achten weil ich viele sportvideos mach. das objektiv sollte auch gut sein ich weis zwar nicht ob es camcorder mit wechselbaren objektiven gibt aber wenn ja, würde ich darauf auch wert legen. wenn der camcorder es nicht hat sollte er zumidest einen guten zoom haben. auf mehr würd ich auch nicht achten oder...? ich würde n och auf einen hdmi eingang achten, sonnst nigs.




Lu-Wen
Beiträge: 13

Re: Einführungen: Tipps und Hilfe beim Camcorder-Kauf

Beitrag von Lu-Wen » Sa 23 Jul, 2011 16:31

Wer ein Filtergewinde bei seinem Gerät haben möchte muss glaube ich locker 1000€ + X zahlen. Ausnahme bildet hier Panasonic mit dem 3D-Aufsatz.

Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass ein Camcorder gute Bilder auch bei wenig Licht bietet, schließlich will man den Kaffeekranz mit der Verwandschaft nicht zu kompliziert gestallten und dann noch extra Lampen und Scheinwerfer aufstellen.
Ein weiteres Problem ist, dass viele Hersteller bei den kleinen handlichen Camcorder die Riesen-Tele mit 40x optischen Zoom etc. anpreisen. Dabei wird diese nur in Ausnahmesituationen benötigt.
Was besonders den billigen Cams fehlt, ist der Weitwinkel. Da muss man schon die Straßenseite wechseln um wenigstens ein Teil des Hauses bzw. der Hausfront im Sucher zu finden.
Zudem müssen die Erweiterungsmöglichkeiten bei einem Camcorder herausstechen. Irgendwann reicht einem schließlich nicht mehr das eingebaute Mikrofon und man will hier eine Qualität schaffen. Bei den billigen Kameras findet man nur vereinzelt mal Mikrofon oder Kopferhörerbuchsen. Je mehr man investiert, desto wahrscheinlicher ist es, dass man beide Buchsen an einem Camcorder findet. Einen Zubehörschuh findet man ja erst bei den 800€-Kameras.
Irgendwann wird man dann auch an seinem Bild rumnörgeln, weil einen der Autofokus alles scharf stellt und ein manueller Fokus ist zwar zu finden, ermöglicht einem teilweise keine individuelle Arbeit.
Seperate Netzteile zum Aufladen der eigenen Akkus bekommt man nur mit einem saftigen Aufpreis der Hersteller.

Zusammefassung:

Wichtig ist für mich:

-Großer Weitwinkel
-Mikrofon-/Kopfhörerbuchse
-Zubehörschuh
-Gute Bildqualiät bei schwachem/wenig Licht
-Manueller Fokus in Form eines Rings oder Rads

Sonstiges:
-Manuelle Konfiguration an Bild und Licht




domain
Beiträge: 11036

Re: Einführungen: Tipps und Hilfe beim Camcorder-Kauf

Beitrag von domain » Sa 23 Jul, 2011 18:58

Naja,
diese Anforderungen halte ich für Beginner bis auf das wünschenswerte Weitwinkel nicht samt & sonders für unbedingt entscheidend. Speziell die Lichtempfindlichkeit ist nur insofern wichtig, als sie bei normaler Zimmerbeleuchtung noch akzeptable Bilder liefern sollte, was durchaus auch mit etwas Rauschen verbunden sein darf. Ältere 400 ASA Farbfilme haben auch gerauscht und damals wurde es als normal angesehen. Schlimmer finde ich, wenn das Rauschen durch Filter so geglättet wird, dass einfach alles unscharf wird. Also lieber ein ehrliches Rauschen als ein vermanschtes Aquarellbild.
Man sollte auch nie vergessen, dass die bewilligten Budgets immer vom Stellenwert abhängen, den man dem Hobby einräumt und dieser ist zu Beginn der Videofilmerei nicht zwangsläufig sehr hoch (Wiedergabe von persönlichen Erlebnissen allein reicht meist schon, kein Schnitt, kein Basteln am Ton etc.).
Habe nach einer langen Pause genau auf diese Art wieder zu filmen begonnen, nämlich mit einer Digiknipse, allerdings mit einer viel schlechteren Qualität, als sie die HX9V heute liefern kann.
Und das ist auch mein heißer Tipp für Anfänger, denn so eine Qualität hat man noch nie bei einer Digiknipse gesehen, die man in die Hosentasche stecken kann und das betrifft auch die Stereotonqualität.
390 Postings und 9300 Hits im ehemaligen aber heute total geschrumpften Spezialistenforum Videotreffpunkt sagen eigentlich alles. Dort wird die Cam allen Ernstes mit der SD 909 auf ihre Tauglichkeit verglichen und das will was heißen ;-)




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