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Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ



Kreativität, Drehbuch schreiben, Filmideen, Regie, und ähnliches
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MaxSchreck
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von MaxSchreck »

Bildlauf hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 13:10 Letztens war hier um die Ecke ein Dreh einer Szene für einem ÖR Film. Zumindest war das Logo der Anstalt auf dem LKW/7,5 Tonnern.
Mit 4 LKW´s waren sie da? Wofür so viel Stuff? und sieht trotzdem lame aus (gehe ich jetzt schon von aus).
4 LKW? Nur?? Wenn ich irgendwo ein ÖR Set sehe, stehen da zusammen mit den 4-6 Hertz Trucks noch locker weitere 6-10 von Kamera, Bühne, Licht, Catering, Generator, Maske, Aufenthalt und weiß der Himmel. Und sieht am Ende trotzdem aus wie billigste Amateurscheiße...



Bildlauf
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

iasi hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 17:05

Es ist doch aber auch ziemlich erstaunlich, dass deutsche Schauspieler in internationalen Produktionen plötzlich brillieren.
Das hat ja auch was mit Regie oder ggf. Setatmosphäre zu tun (vielleicht auch Identifikation mit dem Projekt), es gibt schon wirklich gute Leute, auch welche die das noch nicht Jahre machen, nur die brauchen den richtigen Input.
Zuletzt geändert von Bildlauf am Mi 22 Apr, 2026 18:53, insgesamt 1-mal geändert.



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

@7river
Längere Takes sind viel komplizierter zu planen und somit aufwendiger.



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

@Max
Und in Amerika sind es wahrscheinlich noch mehr Trucks, sicher Personentransporter am Drehort und den Unterschied hört und sieht man am Schluss..

Aber womöglich ist die Anzahl Trucks schlussendlich egal und es liegt eher an der ganzen Planung, Koordination und nicht zuletzt an den gesetzten Prioritäten beim Dreh.
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 22 Apr, 2026 18:48, insgesamt 1-mal geändert.



Bildlauf
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

MaxSchreck hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 18:42
4 LKW? Nur?? Wenn ich irgendwo ein ÖR Set sehe, stehen da zusammen mit den 4-6 Hertz Trucks noch locker weitere 6-10 von Kamera, Bühne, Licht, Catering, Generator, Maske, Aufenthalt und weiß der Himmel. Und sieht am Ende trotzdem aus wie billigste Amateurscheiße...
genau das ist das Ding, wenn es dann wenigstens vernünftig ausschauen würde, aber die machen ein Riesen Brimborium für ein laues Ergebnis.



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

Eben, das liegt aber nicht an der Technik und der Crew, sondern an dem (wie schon geschrieben) was für Prioritäten gesetzt werden…

„There is no Business like Showbusiness“
Und wer hat das erfunden und perfektioniert ?
Leider nicht wir.
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 22 Apr, 2026 18:50, insgesamt 1-mal geändert.



Bildlauf
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 17:25
Natürlich man kann wahrscheinlich auch mit 30 noch Schauspieler werden/mit der Ausbildung erst anfangen und es sehr weit bringen…

Ich kenne auch einen Tänzer der hat erst nach 20 überhaupt erst angefangen zu tanzen und hat es schlussendlich bis zum Solist in NY geschafft.

Aber das sind sehr seltene Ausnahmen und es ändert nix daran das die Amis einfach in diesen Dingen viel mehr Power, Elan und Tempo an den Tag legen….
Ich kenne das jetzt natürlich mehr aus der Sparte Tanz und Musical, als vom Film, dürfte aber da genau dasselbe sein.
Man sieht das ja ganz klar an den Filmen.;)

Hängt sicher auch damit zusammen das sehr viele Lehrer in Amerika halt vielfach selber während sie unterrichten noch voll aktiv im Geschäft und mittendrin drin sind/waren…
Und das die Schüler/Studenten viel mehr gesunde Konkurrenz unter sich haben, als bei uns…
Und gleichzeitig aber trotzdem zusammen halten.

Dein USA-DE vergleich glaube ich Dir.
Und da liegt vielleicht u.a. auch der Hase im Pfeffer.

Es geht bestimmt auch um innere Haltungen.



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

Ich hab lange genug da gelebt,
und hatte ja dank dem Freund der für NBC arbeitete, meinen TV Jobs hier und meiner nicht wenigen Werbe und Model Jobs (auch von meinem Sohn) sehr viele Einblicke zum TV/Film Geschäft.
Hier und dort…

Die ticken in Amerika einfach diesbezüglich ganz anders.

Und in der Schweiz ist es noch viel verschlafener als in Deutschland…😂😜
Einer der Hauptründe warum ich nach 15-20 Jahren aufgehört habe zu tanzen und nebenbei (mehr oder weniger) professionell Videos zu machen.
Mir wurde das zu langweilig..
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 22 Apr, 2026 19:04, insgesamt 1-mal geändert.



Bildlauf
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 18:53 Ich hab lange genug da gelebt,
und hatte ja dank dem Freund der für NBC arbeitete, meinen TV Jobs hier und meiner nicht wenigen Werbe und Model Jobs auch viele Einblicke zum TV/Film Geschäft.
Hier und dort…

Die ticken in Amerika einfach diesbezüglich ganz anders.

Und in der Schweiz ist es noch viel verschlafener als in Deutschland…😂😜
Ich war noch nie dort (war und bin insgesamt nicht sehr reisefreudig).
Heutzutage würde ich so und so nicht hin wollen.
Aber ich kann mir das sehr gut vorstellen was Du sagst und man hört das öfter so.

Ich finde es auch verschlafen, hauptsache frisch gedrehte Demo Reel Szene auf Filmmakers laden, paar Kurzfilme machen, und dann hoffen in die ÖR/FFG Produktionen (dauerhaft) reinzukommen.
Das scheint Hauptziel der DarstellerInnen zu sein, ist ja gar nicht zu verübeln, sogar recht verständlich, aber das kann ja nicht der Ansatz für die deutsche zukünftige Filmkultur sein.
Und die Regie müsste sich auch mal reflektieren. Storyline könnte sogar nachrangig sein, Frage ist letztendlich wie man was umsetzt.



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

Reise mal nach Amerika, scheiss auf Trump.
Das Land ist schön und die Leute sind sehr spannend…Gibt einfach alles dort…Jetzt auf das gute und schlechte bezogen.

Aber man sollte das nicht verpassen.
Solange Amerika so noch hier ist…

Und hey, so viele tolle völlig verschiedene Locations gibt es sonst wahrscheinlich nirgendwo…;)



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

Lange Takes sind cool/beeindruckend, gerade auch bei schnellen Kampfszenen, hat es zum Beispiel in den John Wick Filmen so einige drin.
Sehr komplex, das braucht lange und viele Proben, nicht nur mit den Schauspielern und dem Choreografen, sondern auch mit der Kamera und am Set mit allen Props.

Sprich, Long Takes sind sehr teuer, weil zeitintensiv und aufwendig.



MaxSchreck
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von MaxSchreck »

Bildlauf hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 19:04 Ich war noch nie dort (war und bin insgesamt nicht sehr reisefreudig).
Heutzutage würde ich so und so nicht hin wollen.
Hehe...bin vermutlich viel schlimmer als Du: Ich HASSE Reisen...
Und was die USA angeht, auch ich war nie dort und will es auch auf keinen Fall: Als Kind war das mal dieses fast schon magische Land, in dem sich fast alle Filme und Serien abspielten, die ich so kannte und liebte. Aber im selben Zuge, wie die Politik (und das auch schon lange VOR Trump) immer wahnsinnigere Züge angenommen hat, hat sich auch Hollywood ganz schön verrannt.



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

Trump ist nur ein Idiot der für ein paar Jahre im weisen Haus hockt.
Oder wer auch immer dort hockt, völlig egal.

Amerika ist um ein vielfaches vielschichtiger als wir hier in den Medien und in den Filmen überhaupt sehen…

Und echt cool..
Gut kommt natürlich darauf an wo man ist.
Das ist aber überall so, und Amerika ist riesig.

Und hört auf die amerikanische Politik in einen Topf mit dem Land Amerika zu werfen !
Ich hab ingesamt fast 5 Jahre dort gelebt und wahrscheinlich nicht einmal an den damals amtierenden Präsidenten nur gedacht…😂

Ebenso könnte ich sagen:
„Ich geh niemals nach Deutschland weil es die AFD gibt“
Würde ich niemals so sehen…
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 22 Apr, 2026 20:09, insgesamt 1-mal geändert.



MaxSchreck
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von MaxSchreck »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 19:59 Und hört auf die amerikanische Politik in einen Topf mit dem Land Amerika zu werfen !

Ebenso könnte ich sagen,
ich geh niemals nach Deutschland weil es die AFD gibt…
Würde ich niemals so sehen…
Auch wenn das Off Topic ist, aber: Wer hat denn Trump und die Irren vor ihm gewählt? Und damit belasse ich es dabei. Die meisten meiner Lieblingsfilme sind dennoch amerikanisch, aber ich muss deswegen trotzdem nichts mit dem Land zu tun haben.



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

@Max
Natürlich musst du nichts mit dem Land zu tun haben…

Aber Peter Thiel hat schlussendlich Trump gewählt und die Amis haben blöderweise sein Spiel mehr oder weniger blind und dumm wie Schafe mitgespielt.

Aber jetzt zu glauben das fast alle Amerikaner jetzt voll in der Krise stecken nur weil der Trump etwas herum trampelt wie ein durchgedrehter Elefant wäre sehr naiv.
Weil absolut jeder Präsident passt einem grossen Teil des amerikanischen Volkes gar nicht…

Die meisten Amis leben ihr Leben dennoch genau so wie vor Trump weiter und nerven sich höchstens weil gewisse Dinge noch teurer geworden sind…
So schaut es aus.

Wie wir ja hier genauso, wegen der gar nicht sooo viel besseren EU Politik…😂
Sorry genug Off Topic.
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 22 Apr, 2026 20:21, insgesamt 7-mal geändert.



Bildlauf
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

MaxSchreck hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 19:54
Hehe...bin vermutlich viel schlimmer als Du: Ich HASSE Reisen...
Und was die USA angeht, auch ich war nie dort und will es auch auf keinen Fall: Als Kind war das mal dieses fast schon magische Land, in dem sich fast alle Filme und Serien abspielten, die ich so kannte und liebte. Aber im selben Zuge, wie die Politik (und das auch schon lange VOR Trump) immer wahnsinnigere Züge angenommen hat, hat sich auch Hollywood ganz schön verrannt.
Ich mag ja den niedersächsischen Wald oder Dänemark... :-)
Ist eher um die Ecke.

Finde viele Länder fragwürdig, muss ich nicht haben, nachher landet man dann noch wegen einer Nichtigkeit oder einer Unwissenheit im Gefängnis.
Weil ich bin so ein Typ, der keine Lust hat mit 50 anderen Männern in einer 20 Quadratmeter-Zelle in Löffelchen-Stellung zu schlafen....



Bildlauf
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 19:59
Und hört auf die amerikanische Politik in einen Topf mit dem Land Amerika zu werfen !
Ich hab ingesamt fast 5 Jahre dort gelebt und wahrscheinlich nicht einmal an den damals amtierenden Präsidenten nur gedacht…😂
Es geht mir vor allem um die Einreisebestimmungen und den ganzen Trubel drumherum. Das ist nämlich ganz schön streng.
Und die Leute haben schon Trump gewählt. Vielleicht lernen wir draus (siehe auch Ungarn), daß populistisch wählen (egal ob rechts oder links) meißt keine Lösung von Problemen ist.
Dennoch glaube ich Dir das, wie Du schon sagtest, mit den menschen, wahrscheinlich regional auch abhängig.



Darth Schneider
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TRe: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

Max/Bildlauf
Populistisch/Machtbesessen wird nie auf der Welt verschwinden.
Es wird doch immer sehr mächtige Leute geben die einfach noch viel mehr Macht haben wollen.
Völlig egal ob von politisch links oder von rechts.
Daran kann gar niemand etwas ändern.

Mein Vorschlag an die Politik in Europa jetzt wäre:
Kaufen wir das Gas und Öl im ganz grossen Stil wieder von Russland, und gleichzeitig vergessen wir das mit den Erneuerbaren,
zumindest solange wir in dem Konflikt sind mit dem Putin.

Effekt:
Russland wird zwar reicher und kann mehr Waffen produzieren.
Wir hier in Europa aber auch weil unsere Wirtschaft wieder florieren würde, weil wir ganz massiv Gelder für Energie einsparen würden.

Das bedeutet gleichzeitig (mit richtiger Planung und Umsetzung)
massiv mehr Waffen für die Ukraine und auch für uns alle in Europa.

Und jede Wette spätestens nach ein paar Jahren würde Putin aufgeben und wäre von da an völlig friedlich.

Weil erstens,
Putin weiss ganz genau,
er hat gegen ein aufgerüstetes Europa überhaupt gar keine Chance,
und zweitens,
Putin und Russland brauchen unser Geld für russisches Gas und Öl..

Konsequenz:
Business anstatt Krieg, von uns in Europa erzwungen.

Win Win Situation für alle Seiten, das ganz ohne Amerika..😂
Danach massiv weiter mit den Erneuerbaren.

Man muss einem Gegner wie Putin fleissig Zucker geben und gleichzeitig ihn knallhart am Pimmel packen.
Sonst wird das ganz bestimmt nichts mit dem Frieden.

Genug Off Topic,
das war nicht zuletzt für alle die immer noch denken ich wäre ein Putin Fan..

Und ein cooler Filmstoff wäre das allemal..😎
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 22 Apr, 2026 21:25, insgesamt 1-mal geändert.



iasi
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von iasi »

7River hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 18:35
iasi hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 17:05
Ich sehe auch hier den Schlüssel in der Vorbereitung und in der Konzentration auf das Schauspiel während des Drehs.
Gut vorbereitet zu sein ist enorm wichtig. Man sagt ja auch: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Aber bereiten die sich hier nicht so gut vor, als in den USA?
Ich denke, das ist ja eines der Probleme:
Der Hauptteil der Vorbereitung ist in D das Abgrasen der Förder- und Gebührenlandschaft.
Hat man die Förderung ist alles in trockenen Tüchern.
In den USA kommt es auf den Erfolg des Filmes an.

Somit hat die Herstellung in D und in den USA nicht diesselbe Bedeutung.
In D muss man den Film nur abdrehen - es kommt nur auf die Herstellung an.
In den USA muss ein Film gedreht werden, der dann auch die Kosten einspielt.

Man kann es doch auch daran ablesen, dass in D die Beteiligten an einer Filmproduktion auch bei einem Flop weiterhin Filme drehen können.
In den USA wird selbst ein James Cameron an die kurze finanzielle Leine genommen, wenn sein Avatar 3 weniger als 1,5 Mrd.$ einspielt. ;)

In D werden Filme mit dem Geld fremder Leute gedreht. Wer TV-Gebühren, Steuern oder Kinoabgaben bezahlt, wird nicht gefragt und ist auch nicht an der Produktion eines Filmes beteilgt, den sie für deutsche Filmemacher finanzieren. Diese deutschen Filmemacher wiederum gehen kein eigenes finanzielles Risiko ein.



Darth Schneider
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Natürlich gehen die ein Risiko ein.
Spätestens beim zweiten, oder dritten aufeinanderfolgenden Flop, wird (nicht nur) in der hohen Preisklasse einfach ein ganz anderer Filmemacher gebucht…

Das ist schlussendlich immer ein sehr grosses finanzielles Risiko,
Man verdient ab irgendwann nur noch die Hälfte, mit noch mehr Pech noch viel weniger…
Oder gleich fertig Filme machen und man muss den Beruf wechseln.
Weil gar kein Job mehr reinkommt..



iasi
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 21:30 @iasi
Natürlich gehen die ein Risiko ein.
Spätestens beim zweiten, oder dritten aufeinanderfolgenden Flop, wird (nicht nur) in der hohen Preisklasse einfach ein ganz anderer Filmemacher gebucht…

Das ist schlussendlich immer ein sehr grosses finanzielles Risiko,
Man verdient ab dann nur noch die Hälfte, noch viel weniger…
Oder fertig Filme machen und man muss den Beruf wechseln, weil gar kein Job mehr reinkommt..
Es ist doch kein Geheimnis, dass es in D Produktionsfirmen gibt, die von der geförderten Herstellung von Filmen leben.

Und die meisten deutschen Filme spielen ihre Kosten nicht ein.

Da liest man dann fast schon jubelnd über einen Film einer deutschen Reihe:
Der Film erzielte einen weltweiten Bruttoertrag von über 4,8 Millionen US-Dollar.
Wie hoch durfte dann aber das Budget gewesen sein?



Bildlauf
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

iasi hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 21:24

Ich denke, das ist ja eines der Probleme:
Der Hauptteil der Vorbereitung ist in D das Abgrasen der Förder- und Gebührenlandschaft.
Hat man die Förderung ist alles in trockenen Tüchern.
In den USA kommt es auf den Erfolg des Filmes an.

Somit hat die Herstellung in D und in den USA nicht diesselbe Bedeutung.
In D muss man den Film nur abdrehen - es kommt nur auf die Herstellung an.
In den USA muss ein Film gedreht werden, der dann auch die Kosten einspielt.

Man kann es doch auch daran ablesen, dass in D die Beteiligten an einer Filmproduktion auch bei einem Flop weiterhin Filme drehen können.
In den USA wird selbst ein James Cameron an die kurze finanzielle Leine genommen, wenn sein Avatar 3 weniger als 1,5 Mrd.$ einspielt. ;)

In D werden Filme mit dem Geld fremder Leute gedreht. Wer TV-Gebühren, Steuern oder Kinoabgaben bezahlt, wird nicht gefragt und ist auch nicht an der Produktion eines Filmes beteilgt, den sie für deutsche Filmemacher finanzieren. Diese deutschen Filmemacher wiederum gehen kein eigenes finanzielles Risiko ein.
Wer feste Einkünfte hat und das gesichert und ohne Erfolgsanspruch, der muss sich in jederlei Hinsicht wenig bis kaum bemühen bzw. hat keinen Druck.
Der Mensch funktioniert aber besser mit einem gewissen (gesunden) Druck.

Klar, wewnn es eigenes Geld ist, möchte man dieses rentiert haben oder zumindest das eingelegte wieder raus haben und das ist dann ein anderer Ansporn.

Deshalb finde ich übermäßig teure Szenen (Gerüst, Unmengen an Licht, Masse an Trucks) etwas schwierig.

Ob das so ist, daß nie Köpfe rollen, wenn der Film nicht erfolgreich war, kann ich nicht beurteilen. Aber es müsste schon so sein, wäre nur fair.
Und wenn es wirklich so ist, daß es Produktionsfirmen gibt, die quasi nur von FFG leben, das ist irgendwie auch nicht korrekt.

Problem ist, daß wir in DE nicht zu bestimmten grundlegenden Reformen bereit sind.
Weil es sich so festgesetzt hat, und es wird sich auch nicht ändern.

ÖR gebühren wird es auch noch geben, wenn sich im Jahre 2035 nur noch drei Bürger den Kram reinziehen.....



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

Und warum sollen jetzt der Kameramann, der Fokuspuller oder der Rest der gebuchten Crew, oder die ganze Produktionsfirma dafür bluten wenn ein Film nicht erfolgreich ist ?

Die können nichts dafür.
Weil die haben weder das Drehbuch geschrieben noch das Budget definiert und auch nicht entschieden das der Film überhaupt gedreht wird…

Ebenso könnte man die Darsteller, Tänzer oder den Kostüm Designer dafür verantwortlich machen wenn ein teures Musical nicht gut ankommt.
So einfach funktioniert das nicht…



MaxSchreck
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Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von MaxSchreck »

Darth Schneider hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 07:04 Und warum sollen jetzt der Kameramann, der Fokuspuller oder der Rest der gebuchten Crew dafür bluten wenn ein Film nicht erfolgreich ist ?
Die haben weder das Drehbuch geschrieben noch das Budget definiert und auch nicht entschieden das der Film überhaupt gedreht wird…
Hat hier niemand gesagt, daß die Crew dafür bluten soll. Man sieht ja, daß die Leute "below the line" auch Arbeit auf höchstem Niveau abliefern können (Inglorious Basterds, Grand Budapest Hotel, Bridge of Spies usw.). Es geht nur um die Nullen "oben" und vor der Kamera.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

Das wären dann aber dann nur die Handvoll Leute die die Drehbücher überhaupt aussuchen…Beziehungsweise entscheiden was verfilmt wird.
Oder ?

Und die schieben die Verantwortung wahrscheinlich einfach auf den armen Regisseur, wenn die Film ein Flop wird, und sagen der ist schuld…😂
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Do 23 Apr, 2026 07:25, insgesamt 1-mal geändert.



Jott
Beiträge: 23762

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Jott »

„ Deshalb finde ich übermäßig teure Szenen (Gerüst, Unmengen an Licht, Masse an Trucks) etwas schwierig.“

Masse an Trucks! 😄

Angemietete Filmwohnung im 3.OG war das Beispiel. Wie würdest du denn da kontrollierte konstante Sonne reinkriegen ohne Lichtgerüst außen? Schlag mal vor.



iasi
Beiträge: 30514

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 07:04 Und warum sollen jetzt der Kameramann, der Fokuspuller oder der Rest der gebuchten Crew, oder die ganze Produktionsfirma dafür bluten wenn ein Film nicht erfolgreich ist ?

Die können nichts dafür.
Weil die haben weder das Drehbuch geschrieben noch das Budget definiert und auch nicht entschieden das der Film überhaupt gedreht wird…

Ebenso könnte man die Darsteller, Tänzer oder den Kostüm Designer dafür verantwortlich machen wenn ein teures Musical nicht gut ankommt.
So einfach funktioniert das nicht…
Wenn jeder Beteiligte auch eine Beteiligung am Erfolg erhalten würde, wäre es ein Gewinn für alle.
Die Gagen treiben den Budgetbedarf nach oben.
Und das sind nicht alle Personalkosten.
Es bleibt ja nicht bei den mehr als 3 Tausend Euro, die der Kameramann als Wochengage erhält.

Ich sehe das generelle Problem des deutschen Films darin, dass niemand mehr an einen finanziellen Erfolg eines deutschen Films glaubt.
Das ist dann wie der Trabant, den man auf dem freien Markt nicht verkaufen konnte.

Eher missmutig sucht man dann noch nach Erfolgsgesetze:
Ist im TV etwas erfolgreich, versucht man diesen Erfolg aufs Kino zu übertragen.
Literatur … dasselbe.
Spielt ein Film mal etwas ein, dreht man Fortsetzungen.

Ansonsten versteckt man sich hinter „Kunst“ und entschuldigt damit bequem den erwarteten Misserfolg.



Michael Froschmann
Beiträge: 45

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Michael Froschmann »

iasi hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 08:02
Ansonsten versteckt man sich hinter ...
Weltklasse im verstecken ist Iasi allemal.

Zum Thema MUTIG Filme produzieren:

viewtopic.php?p=1213014#p1213014



7River
Beiträge: 4926

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von 7River »

Michael Froschmann hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 09:06
Zum Thema MUTIG Filme produzieren:

viewtopic.php?p=1213014#p1213014
Einen Versuch war es wert, Leute zu finden. Ich halte das Thema nach wie vor aktuell, wie ich schon mehrfach betont und erklärt habe, aber iasi hat das Projekt bereits abgehakt. Daher…

Zurück zum Thema:

Es fehlen in Deutschland halt reine Unterhaltungsfilme, wie sie es in anderen Ländern gibt. Filme wie „High Lane“, „Cold Prey“ oder „Frozen – Eiskalter Abgrund“ gibt es in Deutschland nicht. Da lobe ich mir den deutschen Horrorfilm „Urban Explorer“, der ohne Filmförderung entstanden ist. Ein schönes Beispiel, das eindrucksvoll zeigt, was möglich ist.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



Bildlauf
Beiträge: 2822

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

Jott hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 07:24 „ Deshalb finde ich übermäßig teure Szenen (Gerüst, Unmengen an Licht, Masse an Trucks) etwas schwierig.“

Masse an Trucks! 😄

Angemietete Filmwohnung im 3.OG war das Beispiel. Wie würdest du denn da kontrollierte konstante Sonne reinkriegen ohne Lichtgerüst außen? Schlag mal vor.
Einfach keine Wohnung im dritten Stock nehmen. Vielleicht kann man auch einfach mal smarter produzieren. Da die aber keine wirklichen marktwirtschaftlichen Drücke haben....
Und wäre ja auch einigermaßen ok mit Gerüst und dritter Stock, wenn es dann auch eine gute Szene wäre, die man da herstellt im dritten Stock.

Aber ÖR will uns ja mitteilen, Du musst zahlen, dafür liefern wir Dir beste Qualität. Nur mit der Qualität haut nicht so hin.
ich würde gerne selber entscheiden welche Medien ich gerne bezahle, eben zb Netflix und Co.



Bildlauf
Beiträge: 2822

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Bildlauf »

Darth Schneider hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 07:04 Und warum sollen jetzt der Kameramann, der Fokuspuller oder der Rest der gebuchten Crew, oder die ganze Produktionsfirma dafür bluten wenn ein Film nicht erfolgreich ist ?

Die können nichts dafür.
Weil die haben weder das Drehbuch geschrieben noch das Budget definiert und auch nicht entschieden das der Film überhaupt gedreht wird…

Ebenso könnte man die Darsteller, Tänzer oder den Kostüm Designer dafür verantwortlich machen wenn ein teures Musical nicht gut ankommt.
So einfach funktioniert das nicht…
Soll ja keiner bluten, aber wenn man grundlegende Reformen anstrebt, sind natürlich bestimmte Gruppen betroffen.
Das bleibt nicht aus, aber sowas groovt sich dann ein und kann neue Dynamiken erzeugen.

Es geht ja auch nicht darum dem Kameramann oder Fokuspuller den Vorwurf zu machen, sondern dem System, dieses zumindest mal zu reflektieren.
Und es geht hier auch um Interessen von Menschen, die sich nett eingerichtet haben, und das nicht aufgeben wollen. Verständlicherweise....



123oliver
Beiträge: 111

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von 123oliver »

MaxSchreck hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 19:54
Bildlauf hat geschrieben: Mi 22 Apr, 2026 19:04 Ich war noch nie dort (war und bin insgesamt nicht sehr reisefreudig).
Heutzutage würde ich so und so nicht hin wollen.
Hehe...bin vermutlich viel schlimmer als Du: Ich HASSE Reisen...
Und was die USA angeht, auch ich war nie dort und will es auch auf keinen Fall: Als Kind war das mal dieses fast schon magische Land, in dem sich fast alle Filme und Serien abspielten, die ich so kannte und liebte. Aber im selben Zuge, wie die Politik (und das auch schon lange VOR Trump) immer wahnsinnigere Züge angenommen hat, hat sich auch Hollywood ganz schön verrannt.
Früher wollte ich auch mal hin, aber heute wo fast jeder bis an die Zähne bewaffnet ist will ich nichts mehr zu tun haben. Dann die Verschwendungssucht die man dort lebt einfach nur ekelhaft.



Darth Schneider
Beiträge: 27736

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von Darth Schneider »

So schlimm ist das mit den Waffen wirklich nicht. Das bemerkt man nicht mal.
Ausser vielleicht im Staat Texas, da würde ich aber eh nie hin wollen.
Gut die Verschwendung natürlich schon, aber die Fastfood Kultur machen auch lange nicht mehr alle mit.

Zumal hat auch Vorteile wenn in den Restaurants die Portionen grösser als bei uns sind, einmal pro Tag richtig Essen reicht so…;)



iasi
Beiträge: 30514

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von iasi »

123oliver hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 10:47


Dann die Verschwendungssucht die man dort lebt einfach nur ekelhaft.
Sind wir denn soviel besser?



iasi
Beiträge: 30514

Re: Kann man noch MUTIG Filme produzieren? MARTIN MOSZKOWICZ

Beitrag von iasi »

Bildlauf hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 10:41
Darth Schneider hat geschrieben: Do 23 Apr, 2026 07:04 Und warum sollen jetzt der Kameramann, der Fokuspuller oder der Rest der gebuchten Crew, oder die ganze Produktionsfirma dafür bluten wenn ein Film nicht erfolgreich ist ?

Die können nichts dafür.
Weil die haben weder das Drehbuch geschrieben noch das Budget definiert und auch nicht entschieden das der Film überhaupt gedreht wird…

Ebenso könnte man die Darsteller, Tänzer oder den Kostüm Designer dafür verantwortlich machen wenn ein teures Musical nicht gut ankommt.
So einfach funktioniert das nicht…
Soll ja keiner bluten, aber wenn man grundlegende Reformen anstrebt, sind natürlich bestimmte Gruppen betroffen.
Das bleibt nicht aus, aber sowas groovt sich dann ein und kann neue Dynamiken erzeugen.

Es geht ja auch nicht darum dem Kameramann oder Fokuspuller den Vorwurf zu machen, sondern dem System, dieses zumindest mal zu reflektieren.
Und es geht hier auch um Interessen von Menschen, die sich nett eingerichtet haben, und das nicht aufgeben wollen. Verständlicherweise....
Auch der Kameramann oder Fokuspuller muss sich die Frage gefallen lassen, wofür er denn recht üppige Gagen erhält.

Wenn ein Film nicht einspielt, ist die Tätigkeit an der Herstellung dieses Filmes eine von der Allgemeinheit finanzierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.

Normalerweise richtet sich ein Lohn nach der Wertschöpfung.



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