7River
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von 7River »

iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 18:56 Und Leute, die nur darauf abzielen, Preise auf Festivals einzusammeln, um dann vielleicht irgendwann mal an die Fördertöpfe zu kommen, sind inkonsequent und verfolgen nicht das Ziel einen Film zu produzieren, der auch ein Publikum findet.
Was heißt eigentlich abzielen?! Ist das etwa kein guter Anfang für einen Filmemacher? Sind das nicht die Visitenkarten, um was vorzeigen zu können? Davon sprach doch auch jemand in den Mastercut-Videos hier.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“



pillepalle
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von pillepalle »

In iasis Welt braucht man ja keine Erfahrung, oder Können unter Beweis stellen. Wozu dann Kurzfilme drehen? Ihm vertrauen die Leute einfach so ihr Geld an, oder noch besser stellen kostenlos ihre Manpower zur Verfügung, weil sie ahnen wie gut er ist. Mit dem Erstlingswerk zum Erfolg, ist das Motto ;)

VG
Dynamik ist nur was für Luschen die ihr Licht am Set nicht im Griff haben.



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 19:06 @iasi
Womöglich lassen sich Kurzfilme nicht verwerten.
Keine Ahnung.
Aber der gar nicht mehr neue Kurzfilm hier unten hat trotzdem fast eine Million Likes.



Ich bezweifle sehr stark das der/die Macher davon nicht heute noch irgend in ein Form profitieren.

Noch ein Beispiel:



Gruss Boris
Nehmen wir mal an, du würdest dein Geld in ein Filmprojekt investieren.
Würdest du dann auf eine youtube-Auswertung setzen wollen?

Selbst mit den 39 Mio.Aufrufen in 9 Jahren kommst du auf etwa 300.000€ - jedoch eher weniger.

https://rechnerportal.focus.de/youtube-einnahmen/


Es braucht die Verwertungskette, um Rentabilität zu erreichen.



Darth Schneider
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Du siehst das Ganze viel zu einseitig.
Es geht gar nicht um direkte Einahmen für den Kurzfilm selber.
Es kann und es wird auch so sein,
das man durch kurze Filme die sehr vielen Leuten auf YouTube gefallen ein attraktives Angebot für einen unter Umständen viel lukrativeren Job kriegen kann….
Und das gilt für alle Mitwirkenden.

Zum Beispiel George Lucas hatte zuerst mit einem Kurzfilm die Aufmerksamkeit von einflussreichen Leuten auf sich gezogen.
Auch Stan and Oli und Charlie Chaplin, und sogar Tarantino…;)))
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 12 Jun, 2024 20:03, insgesamt 2-mal geändert.



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

pillepalle hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 19:24 In iasis Welt braucht man ja keine Erfahrung, oder Können unter Beweis stellen. Wozu dann Kurzfilme drehen? Ihm vertrauen die Leute einfach so ihr Geld an, oder noch besser stellen kostenlos ihre Manpower zur Verfügung, weil sie ahnen wie gut er ist. Mit dem Erstlingswerk zum Erfolg, ist das Motto ;)

VG
Kurzfilme als Eigenwerbung - ja - das ist sehr beliebt.
Leute wie Pillepalle wollen schließlich, dass man ihnen Geld anvertraut, damit er seine tollen Filme drehen kann.
Eigenes Geld will er dafür aber nicht riskieren. So viel Vertrauen hat er in sich selbst.

Interessant ist ja auch wieder, dass er daran denkt, Leute kostenlos für sich arbeiten zu lassen. Es läuft immer wieder auf das Angestelltenverhältnis heraus.
pillepalle will für jemanden arbeiten.

pillepalles Welt kennt nicht das Unternehmertum.
Oder es fehlt ihm an Mut und Entschlossenheit keine halben Sachen zu machen und konsequent eine Produktion anzugehen, von dessen Verwertungsmöglichkeiten er überzeugt ist.
Aber über Verwertungsmöglichkeiten macht sich pillepalle nicht mal Gedanken.

Das sind dann die Leute, die von Rückstellungsvertrag reden und eigentlich kostenlos meinen. Sie rechnen nicht einmal damit, dass der Film, den sie machen, auch von Zuschauer gesehen wird. Meist denken diese Leute nur an Festivals, wo sie für sich dann Preise einheimsen können.



Darth Schneider
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Also wenn ich Geld hätte würde ich sofort mit Handkuss Leute wie den Pille, Frank, Kluster, Freezer, 7river für meinen Film buchen, natürlich auch den Rob von SlashCAM.

Bei dir hingegen bin ich mir nicht sicher für was.
Catering ?? Dürfte sehr preiswert sein…;))))
Gruss Boris



stip
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von stip »

pillepalle hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 19:24 In iasis Welt braucht man ja keine Erfahrung, oder Können unter Beweis stellen. Wozu dann Kurzfilme drehen? Ihm vertrauen die Leute einfach so ihr Geld an, oder noch besser stellen kostenlos ihre Manpower zur Verfügung, weil sie ahnen wie gut er ist. Mit dem Erstlingswerk zum Erfolg, ist das Motto ;)
So langsam bin ich auch überzeugt ein bisschen Unternehmergeist zu zeigen und ihm nicht nur mein Geld, sondern auch meine Dienste zur Verfügung zu stellen. Es klingt alles so, als habe der Mann jahrelange Foren-Erfahrung; bekanntlich der erste Schritt zum kommerziellen Meister(kunst)werk.



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 19:47 @iasi
Du siehst das Ganze viel zu einseitig.
Es geht gar nicht um direkte Einahmen für den Kurzfilm selber.
Es kann und es wird auch so sein,
das man durch kurze Filme die sehr vielen Leuten auf YouTube gefallen ein attraktives Angebot für einen unter Umständen viel lukrativeren Job kriegen kann….
Und das gilt für alle Mitwirkenden.

Zum Beispiel George Lucas hatte zuerst mit einem Kurzfilm die Aufmerksamkeit von einflussreichen Leuten auf sich gezogen.
Auch Stan and Oli und Charlie Chaplin…;)))))
Gruss Boris
Lucas gründete eine eigene Produktionsfirma und produzierte dann seinen ersten Film, was ihm dann zum Durchbruch verhalf.
Zusammen mit George Lucas gründete Francis Ford Coppola 1969 das Studio American Zoetrope in San Francisco. Dabei hatte Coppola den Posten des stellvertretenden Geschäftsführers der neuen Firma Lucas überlassen und versprach ihm, dass der erste Film des Unternehmens THX 1138 sein würde.
Erfolg verschafft Aufmerksamkeit - nicht irgendwelche Kurzfilme.

Angebote und Jobs - wer darauf aus ist, sollte einen Erfolg anstreben.

Erfolgreiche Filmemacher gründen übrigens meist eigene Produktionsfirmen und warten nicht nur darauf, dass sie Jobs bekommen.

Das liest sich dann so:
1992 gründete er mit dem Produzenten Stefan Arndt die Firma Liebesfilm und inszenierte zunächst als Regisseur zwei Kurzfilme.

Mit Die tödliche Maria und Winterschläfer gelangen ihm sodann viel beachtete Anfangserfolge. Er gründete 1994 zusammen mit Stefan Arndt, Dani Levy und Wolfgang Becker die Produktionsfirma X Filme Creative Pool. 1998 wurde sein dritter Film, Lola rennt, auch ein großer Publikumserfolg.



rkunstmann
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von rkunstmann »

iasi beschwert sich darüber, dass alle zu routiniert sind, sagt aber andererseits es fehle das professionelle... Er sagt: Produzenten machten Künstler mit ihrem Geld abhängig und wollten dann in Filme reinreden, aber gleichzeitig propagiert er, dass jeder sein eigenes Geld mitbringt und sein eigenes Pausenbrot. Ich möchte mal sehen, wie das läuft, wenn jeder ein "Teilhaber" ist, der sein eigenes Geld mitbringt in so einem Projekt reagiert, wenn bei Iasis genialer "Ich engagiere nur Anfänger, die nicht routiniert sind" Plan plötzlich und schon am ersten Tag alles schief geht (zwangsläufig), weil iasi schon nach 5 Minuten den Oberbeleuchter nachhause schickt, weil der ja zuviel gemacht hat ... 20+ Koproduzenten, die ihr eigenes Geld mitbringen reden weniger rein, als einer, der durch Firma und Förderung abgesichert ist? Klar? Deine Oma ihr Häuschen kann ich gerne aufs Spiel setzen für Iasis Vision. Übrigens die Snippets von Deinen Buchideen, die Du hier (immerhin) vorgestellt hast sind super basic und standard und alles, was Du schreibst zeigt, dass Du null Ahnung von Regie hast (Übrigens Regisseure wissen oft aus Gründen nichts über Lichtsetzung oder Kameraführung, genau wie DPs nicht über Finanzierung , deshalb gibt es ja Arbeitsteilung) Du aber weißt nichts, aber Du hast Kurosawa und David Leans Filme geguckt. das ist aber keine Qualifikation, genau so wenig wie ständig ETTR oder Zonensystem zu schreien... Wenn jeder sagt Du hast unrecht... Vielleicht hast Du unrecht (nicht unbedingt, aber wir reden hier nicht über das geozentrische Weltmodel, sondern über ein paar Lampen) Jeder den Du hier zu diskreditieren versucht hast, hat bewiesen, dass er improvisieren kann und mit wenig auch arbeiten kann... Bei Dir spüre ich: Am ersten (imaginären) Drehtag sitzt Du bereits hinten im Sprinter und weinst heimlich...

Aber wird ja nicht passieren. Film halt Deinen Hund mit schwarzweißem Fell, der 19 Blenden und 14k braucht... Beste Grüße!
Zuletzt geändert von rkunstmann am Mi 12 Jun, 2024 20:22, insgesamt 1-mal geändert.



stip
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von stip »

iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:17

Erfolg verschafft Aufmerksamkeit - nicht irgendwelche Kurzfilme.



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

stip hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:16
pillepalle hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 19:24 In iasis Welt braucht man ja keine Erfahrung, oder Können unter Beweis stellen. Wozu dann Kurzfilme drehen? Ihm vertrauen die Leute einfach so ihr Geld an, oder noch besser stellen kostenlos ihre Manpower zur Verfügung, weil sie ahnen wie gut er ist. Mit dem Erstlingswerk zum Erfolg, ist das Motto ;)
So langsam bin ich auch überzeugt ein bisschen Unternehmergeist zu zeigen und ihm nicht nur mein Geld, sondern auch meine Dienste zur Verfügung zu stellen. Es klingt alles so, als habe der Mann jahrelange Foren-Erfahrung; bekanntlich der erste Schritt zum kommerziellen Meister(kunst)werk.
Und wieder einer der seine Dienste anbietet.
Geld will er sogar auch zur Verfügung stellen - sagt er zumindest - vielleicht steckt er ja ein paar Münzen in den Parkautomaten. :)
Er will gern einem Meister folgen, das ist ihm dann auch ein paar Münzen wert.
Und der möge ihn dann zum Erfolg führen. ;)

Solche dienstbaren Geister stellen Unternehmer dann ein, wenn sie benötigt werden.



rkunstmann
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von rkunstmann »

iasi: CEO, CTO, Creative Director, Regisseur... Mitarbeiter: 0



Frank Glencairn
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von Frank Glencairn »

Darth Schneider hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 19:47

Zum Beispiel George Lucas hatte zuerst mit einem Kurzfilm die Aufmerksamkeit von einflussreichen Leuten auf sich gezogen.
Auch Stan and Oli und Charlie Chaplin, und sogar Tarantino…;)))
Ja, zeig mir mal irgend jemand, der nicht mit Kurzfilmen angefangen hat.

Also außer iasi, der sich einbildet nur sein Erstlingswerk würde von null auf hundert durchstarten und sofort ne internationale Kinoauswertung abgreifen.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



pillepalle
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von pillepalle »

@ iasi

Ich mache das schließlich um damit Geld zu verdienen und nicht um Geld zu investieren. Außerdem bin ich ja ohnehin schon Unternehmer. Das muss ich nicht erst für ein einzelnes Filmprojekt werden. Ich verkaufe meine Fähigkeiten, bzw. meine Dienstleistungen. Und das nicht für Nüsse, oder irgendwelche vagen Versprechungen. Entweder etwas interessiert mich, oder ich bin mir sicher das ich daran verdiene. Aber auf den Erfolg von etwas zu hoffen, dessen Erfolgsaussichten verschwindend gering sind, wäre einfach fahrlässig oder naiv. Und solche 'Eskapaden' kann man sich auch nicht allzu oft leisten. Wenn man bei einer Filmproduktion mitmacht liegt es nun mal nicht mehr in der eigenen Hand, ob der Film erfolgreich ist. Egal wie gut man selber ist.

VG
Dynamik ist nur was für Luschen die ihr Licht am Set nicht im Griff haben.



stip
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von stip »

iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:25
Und wieder einer der seine Dienste anbietet.
Geld will er sogar auch zur Verfügung stellen - sagt er zumindest - vielleicht steckt er ja ein paar Münzen in den Parkautomaten. :)
Er will gern einem Meister folgen, das ist ihm dann auch ein paar Münzen wert.
Und der möge ihn dann zum Erfolg führen. ;)

Solche dienstbaren Geister stellen Unternehmer dann ein, wenn sie benötigt werden.
Ah sorry, hab dich falsch verstanden, ich dachte du bräuchtest Leute zur Umsetzung deines kommerziell erfolgreichen Films. Und dass die Leute gleichzeitig co-produzieren sollen (also alles bezahlen).

Wie ich deinen letzten Post jetzt verstehe brauchst du aber gar niemanden. Weil eh alle schei**e sind? Vllt hab ich das auch falsch verstanden, du wechselst so oft die Perspektive dass ich nicht mehr hinterher komme, sorry.



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

stip hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:21
iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:17

Erfolg verschafft Aufmerksamkeit - nicht irgendwelche Kurzfilme.
The film was a viral success, and quickly garnered millions of views. According to Sandberg, his life changed "in every way imaginable" after Lights Out; he began receiving tons of messages from film industry people who wanted to work with him.



stip
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von stip »

rkunstmann hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:29 iasi: CEO, CTO, Creative Director, Regisseur... Mitarbeiter: 0
Ich habe ein paar mal mit solchen Leuten gearbeitet. Sie micro-managen alles weil sie niemandem vertrauen können. Eine Hand an der Kamera, eine am Licht und die Regieanweisung wird quer übers Set gerufen. Das geht, wie du oben geschrieben hast, am ersten Tag schon schief.



stip
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von stip »

iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:38
stip hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:21

The film was a viral success, and quickly garnered millions of views. According to Sandberg, his life changed "in every way imaginable" after Lights Out; he began receiving tons of messages from film industry people who wanted to work with him.
Ja. Eben. Typ macht Kurzfilm. Hollywood klopft an.

Iasi:
iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:17
Erfolg verschafft Aufmerksamkeit - nicht irgendwelche Kurzfilme.



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

stip hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:35
iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:25
Und wieder einer der seine Dienste anbietet.
Geld will er sogar auch zur Verfügung stellen - sagt er zumindest - vielleicht steckt er ja ein paar Münzen in den Parkautomaten. :)
Er will gern einem Meister folgen, das ist ihm dann auch ein paar Münzen wert.
Und der möge ihn dann zum Erfolg führen. ;)

Solche dienstbaren Geister stellen Unternehmer dann ein, wenn sie benötigt werden.
Ah sorry, hab dich falsch verstanden, ich dachte du bräuchtest Leute zur Umsetzung deines kommerziell erfolgreichen Films. Und dass die Leute gleichzeitig co-produzieren sollen (also alles bezahlen).

Wie ich deinen letzten Post jetzt verstehe brauchst du aber gar niemanden. Weil eh alle schei**e sind? Vllt hab ich das auch falsch verstanden, du wechselst so oft die Perspektive dass ich nicht mehr hinterher komme, sorry.
Ich weiß, dass du nicht verstehst, was Unternehmertum bedeutet.

Deshalb redest du auch ständig von meinem Film und Leuten, die für mich arbeiten. Das ist die Denkweise von Lohnempfängern.

Dir kommt gar nicht in den Sinn, dass Leute auch gemeinsam eine Firma gründen können, Anteilseigener werden und dann mit dieser Firma gemeinsam z.B. einen Film produzieren.
Bei der Filmförderung ist man zumindest mal weiter als du und hat diese Möglichkeit im FF-Gesetz auch berücksichtigt.

Was zu nichts führt, ist eine Crew von Lohnempfängern.
Hingegen können Leute, die von sich und der Produktion überzeugt sind, gemeinsam ein Unternehmen gründen, mit dem sie einen Film realisieren, der auch rentabel also finanziell erfolgreich ist.
Und dann arbeitet auch niemand kostenlos, denn die Investitionen - auch in Form von Gagen - werden eingenommen.



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

stip hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:48
iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:38

Ja. Eben. Typ macht Kurzfilm. Hollywood klopft an.

Iasi:
iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:17
Erfolg verschafft Aufmerksamkeit - nicht irgendwelche Kurzfilme.
Typ hat Erfolg. Hollywood klopft an.



Frank Glencairn
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von Frank Glencairn »

iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:17

Lucas gründete eine eigene Produktionsfirma und produzierte dann seinen ersten Film, was ihm dann zum Durchbruch verhalf.

Zusammen mit George Lucas gründete Francis Ford Coppola 1969 das Studio American Zoetrope in San Francisco. Dabei hatte Coppola den Posten des stellvertretenden Geschäftsführers der neuen Firma Lucas überlassen und versprach ihm, dass der erste Film des Unternehmens THX 1138 sein würde.
Erfolg verschafft Aufmerksamkeit - nicht irgendwelche Kurzfilme.
Und wieder lügst du dir etwas zusammen, daß sich die Balken biegen.

In Wirklichkeit hat Lukas vorher zig Kurzfilme gedreht um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen

- Look at Life
- Freiheit
- Herbie
- 1:42.08
- Anyone Lived in a Pretty How Town
- 6.18.67
- The Emperor

und nicht zuletzt 1967 den Kurzfilm "Electronic Labyrinth: THX 1138 4EB".

Erst 1971 hat er dann endlich nach langem hin und her von Warner Bros. - die als Produzent eingesprungen sind - ein Million Budget bekommen, um aus diesem Kurzfilm dann THX 1138 zu machen.

Erst 2004 wurden die Produktionskosten für THX endlich wieder eingespielt.
Sapere aude - de omnibus dubitandum
Zuletzt geändert von Frank Glencairn am Mi 12 Jun, 2024 21:15, insgesamt 2-mal geändert.



pillepalle
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von pillepalle »

iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:56 Typ hat Erfolg. Hollywood klopft an.
Ja. Du verschweigst dabei nur das die Erfolgswahrscheinlichkeit extrem gering ist. Du suchst einfach Leute die eine ähnliche Zockermentalität wie du haben und naiv genug sind zu glauben, dass man mit Mut alles erreichen kann. Funktioniert nur nicht. Genausowenig wie die Idee jedem am Film zu beteiligen. Eine GmbH mit 50 Inhabern... das wird der Hit ;)

VG
Dynamik ist nur was für Luschen die ihr Licht am Set nicht im Griff haben.



rkunstmann
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von rkunstmann »

Da ist noch eine Frage, die ich habe iasi... Du hast Hier öfter mal geteilt, dass ein DP, den Du blöd fandest an einem Set, als Du Praktikum gemacht hast gesagt hat: Das sieht ja aus, wie bei Hamilton. Und das war (zurecht) scheiße. Aber wann hat ein DP so was überhaupt gesagt? In den Siebzigern? Danach sicher nicht. Wie alt bist Du eigentlich? Ich age shame sicher niemanden, aber you should be in your early sixties... Dude! Gib den Traum auf und lebe! Du drehst keinen großen Film in diesem Leben. Again: Psychotherapie kann helfe! Es ist nie zu spät (so sagt man;)

PS: Das ist nicht, wirklich nicht böse gemeint...
Zuletzt geändert von rkunstmann am Mi 12 Jun, 2024 21:07, insgesamt 1-mal geändert.



stip
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von stip »

iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:56
stip hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:48

Ja. Eben. Typ macht Kurzfilm. Hollywood klopft an.

Iasi:

Typ hat Erfolg. Hollywood klopft an.
So **** kannst du doch nicht sein, du trollst doch gerade?!



stip
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von stip »

iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:53

Dir kommt gar nicht in den Sinn, dass Leute auch gemeinsam eine Firma gründen können, Anteilseigener werden und dann mit dieser Firma gemeinsam z.B. einen Film produzieren.
Das habe ich schon gemacht du Held.

Wenn du mal aufhören würdest mit deinen Projektionen würdest du hier nicht wie ein Trottel dastehen. Naja, vllt doch.



Darth Schneider
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie

Beitrag von Darth Schneider »

@iasi
Deine Aussage ist schlichtweg falsch.
https://de.wikipedia.org/wiki/THX_1138
Das war George Lucas aller erster Kurzfilm, (1967) der es ihm überhaupt erst möglich machte, erst den selben Plot als Spielfilm und dabei die richtigen Leute kennenzulernen. Um eine eigene Produktions Firma mit Coppola und dann später gleich noch eine Firma nur für Star Wars zu gründen…
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Mi 12 Jun, 2024 21:25, insgesamt 5-mal geändert.



markusG
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von markusG »

pillepalle hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 21:02 Ja. Du verschweigst dabei nur das die Erfolgswahrscheinlichkeit extrem gering ist. Du suchst einfach Leute die eine ähnliche Zockermentalität wie du haben und naiv genug sind zu glauben, dass man mit Mut alles erreichen kann. Funktioniert nur nicht. Genausowenig wie die Idee jedem am Film zu beteiligen. Eine GmbH mit 50 Inhabern... das wird der Hit ;)
Ich weiß, das ist natürlich nicht das gleiche, aber der Idee am nächsten kommen vllt Crowdfunding Plattformen wie Kickstarter:
Für uns ist Kickstarter eine wunderbare Plattform und das Zuhause kreativer Köpfe; ein Ort, an dem Leute, die eine Vision erkennen, an sie glauben und respektieren, diese auch unterstützen und somit zu ihrer Verwirklichung verhelfen können.
— DE LA SOUL
Screenshot_20240612-211354.png
Bei einem Kickstarter-Projekt geht es nicht nur darum, Geld zu sammeln. Es schafft auch eine Community für deine Arbeit.
https://www.kickstarter.com/learn?ref=nav


Filme wie Kung Fury wurden über Crowdfunding realisiert. Und natürlich auch Iron Sky
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... -1.1325798
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



pillepalle
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von pillepalle »

@ marcus G

Nur ist De La Soul nicht irgendwer, sondern jemand der bereits Erfahrung und Erfolg hatte. Ist doch klar das er leichter Mitstreiter findet. Iasi kann ja gerne auf Kickstarter sein Filmprojekt starten, nur wird er damit kaum eine erfolgreiche Crew rekrutieren. Es kann bei einer Crew nicht nur Kapitäne geben und wenn man sich nach den Entscheidungen von Mehrheiten richtet kommt nur Käse dabei heraus. Es muss ein paar wenige Leute geben die das Sagen haben und die Enscheidungen treffen. Das hat sich nun mal bewährt. Angriff der Weltraumnazis... *lol*

VG
Dynamik ist nur was für Luschen die ihr Licht am Set nicht im Griff haben.



markusG
Beiträge: 4671

Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von markusG »

Ja, es wurden ja Kurzfilme angesprochen. Die man ja schonmal deutlich leichter im Alleingang finanzieren kann ggü Langfilmen. Das gleiche mit Specs.

Es ist also alles aufm Tisch. Auch ohne deutsche Filmförderung...



Darth Schneider
Beiträge: 20455

Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von Darth Schneider »

Hatte nicht der Spielberg mal gesagt er hatte als kleiner Junge eine 8mm Cam von seinem Vater geschenkt bekommen ?
Der muss zig Kurzfilme gemacht haben. Und noch auf teuren Filmrollen…;)))
Gruss Boris



Jalue
Beiträge: 1467

Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von Jalue »

stip hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 21:08
iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:53

Dir kommt gar nicht in den Sinn, dass Leute auch gemeinsam eine Firma gründen können, Anteilseigener werden und dann mit dieser Firma gemeinsam z.B. einen Film produzieren.
Das habe ich schon gemacht du Held.

Wenn du mal aufhören würdest mit deinen Projektionen würdest du hier nicht wie ein Trottel dastehen. Naja, vllt doch.
Oh MAAAANNNN!!!

Sagt mal, ist euch bisweilen vielleicht in den Sinn gekommen, dass euer Rumgestrunze enorm nerven könnte? Dass eure „ich habe den Längeren“- Nummer, die hier so ziemlich alle Threads irgendwann kapert, absolut niemanden interessiert!? Warum, frage ich mich? Braucht ihr das wirklich so dringend für euer Ego?

Aus irgendwelchen Gründen ist das ein urdeutsches Phänomen, in US-dominierten Foren auf Reddit, bei DVinfo oder sonstwo haben Profis das nicht nötig. Da herrschen Hilfsbereitschaft, Offenheit und auch (Gottseibeiuns …!) Empathie vor. Vielleicht, weil die Kollegen & Kolleginnen dort in der Lage sind, um wenigstens eine Ecke zu denken. Weil sie kapiert haben, dass der „Gegner“ nicht der Kollege nebenan ist, sondern ein paar Etagen höher sitzt. Zugegeben, dass erfordert etwas mehr Abstraktionsvermögen, bzw. mehr Intellekt als Pixelpeeping.



stip
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von stip »

Cool dass du alle in ein Boot wirfst. Ich sehe hier nur eine Person die ständig Richtigstellungen provoziert.



Jalue
Beiträge: 1467

Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von Jalue »

stip hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 23:08 Cool dass du alle in ein Boot wirfst. Ich sehe hier nur eine Person die ständig Richtigstellungen provoziert.
Als die wäre?



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

Frank Glencairn hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:56
iasi hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 20:17

Lucas gründete eine eigene Produktionsfirma und produzierte dann seinen ersten Film, was ihm dann zum Durchbruch verhalf.

Zusammen mit George Lucas gründete Francis Ford Coppola 1969 das Studio American Zoetrope in San Francisco. Dabei hatte Coppola den Posten des stellvertretenden Geschäftsführers der neuen Firma Lucas überlassen und versprach ihm, dass der erste Film des Unternehmens THX 1138 sein würde.
Erfolg verschafft Aufmerksamkeit - nicht irgendwelche Kurzfilme.
Und wieder lügst du dir etwas zusammen, daß sich die Balken biegen.

In Wirklichkeit hat Lukas vorher zig Kurzfilme gedreht um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen

- Look at Life
- Freiheit
- Herbie
- 1:42.08
- Anyone Lived in a Pretty How Town
- 6.18.67
- The Emperor

und nicht zuletzt 1967 den Kurzfilm "Electronic Labyrinth: THX 1138 4EB".

Erst 1971 hat er dann endlich nach langem hin und her von Warner Bros. - die als Produzent eingesprungen sind - ein Million Budget bekommen, um aus diesem Kurzfilm dann THX 1138 zu machen.

Erst 2004 wurden die Produktionskosten für THX endlich wieder eingespielt.
Bei Warner wechselte die Geschäftsführung und Lucas stellte zum dritten Mal das THX-Projekt vor - da war Warner schon an bei Zoetrope involviert.
Und Lucas war dann auch so geschäftstüchtig und gründet auch gleich noch Lucasfilm.

Seine Kurzfilme waren unwichtig.
Er war und ist sowieso vor allem Produzent.
Gerade mal bei 6 Filmen führte er Regie - 4 davon waren Star Wars-Folgen.
Lucas ist - wie schon gesagt - vor allem geschäftstüchtig und nutzte den Erfolg von Star Wars (1977)
George Lucas arbeitete anschließend an einem Drehbuch und beschloss, die eigentliche Handlung des Filmes in drei Abschnitte zu untergliedern, damit das geringe Budget von 20th Century Fox ausreichen würde. Somit machte er aus dem ersten Abschnitt des Drehbuches den ersten Film mit dem Titel Krieg der Sterne.

Zur Produktion seines Films stellte Lucas ein Team zusammen, das weniger aus Leuten von Hollywoods Filmindustrie bestand, um sein geringes Budget nicht zu erschöpfen.
Also keine erfahrenen Routiniers.

Lucas setzte auf inovative Leute:
Lucas’ Bekannter Ben Burtt aus der University of Southern California trat eine Stelle bei Lucasfilm an. Burtt spezialisierte sich auf den Bereich der Soundeffekte und bildete anschließend als einziger Mitarbeiter die Sound-Abteilung von Lucasfilm.



iasi
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Re: Eckpunkte einer neuen Filmförderung: mehr Kreativität, weniger Bürokratie?

Beitrag von iasi »

markusG hat geschrieben: Mi 12 Jun, 2024 21:29 Ja, es wurden ja Kurzfilme angesprochen. Die man ja schonmal deutlich leichter im Alleingang finanzieren kann ggü Langfilmen. Das gleiche mit Specs.

Es ist also alles aufm Tisch. Auch ohne deutsche Filmförderung...
Die Verwertungsmöglichkeiten von Kurzfilmen waren früher schlecht und sind es auch heute noch.

Zudem gibt es ein Meer an Kurzfilmen.
Gerade weil sie mittlerweile so leicht zu realisieren sind.

Allein, wenn jemand einen Langfilm realisieren kann, hebt er sich schon aus dem Meer hervor, denn die ist dann nicht mehr so leicht.

Ein - relativer - Erfolg eröffnet dann weitere Möglichkeiten, denn nur Erfolg ist für Geld anziehend.


Vor allem aber stellt sich doch die Frage: Weshalb dreht man einen Film?

Um sich selbst zu verkaufen?
Um andere zu überzeugen, Geld für einen anderen Film zu geben?
Um Geld zu verdienen?
...
Oder damit möglichst viele Leute diesen Film sehen und etwas mitnehmen?


Der positive Nebeneffekt bei einem Spielfilm ist dann, dass wenn viele Leute ihn sehen, auch Geld eingespielt wird.


Und wenn wir mal das Beispiel Lucas betrachten:
Krieg der Sterne wurde am 25. Mai 1977 in lediglich 32 amerikanischen Kinos uraufgeführt. Diese 32 Kinos nahmen am ersten Spieltag einen Betrag von 254.809 US-Dollar ein. Die einfache Märchengeschichte von Gut und Böse, erzählt in einer Science-Fiction-Welt, traf den Geschmack der Kinobesucher. ... Die Kinobetreiber bemerkten, dass sie die Nachfrage unterschätzt hatten und forderten Fox auf, umgehend weitere Kopien herzustellen. Bis Mitte Juni war der Film in über 350 Kinos ...
Und Werner Herzog bietet hier eine ähnliche Erfolgsgeschichte - in seiner unvergleichlichen Art:



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