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MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland



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macaw
Beiträge: 1397

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von macaw »

Darth Schneider hat geschrieben: Fr 12 Apr, 2024 16:25 Klar sollte jeder seinen Körper so mögen wie er ist und positiv über sich denken.
Aber so ab 250kg ist dann die Grenze erreicht…;)))
Gruss Boris
Man sollte das halt nicht in die Welt tragen, weil andere dann glauben sich ebenfalls ihrem "Schicksal" zu ergeben.
Wie gesagt, die Frau aus der Sendung hat sich danach operieren lassen und ist schon 60 Kilo leichter - und das innerhalb von so 1,5 Jahren. Sie hat das Ganze in der Sendung also nur gemacht um sich ihre Situation schönzureden oder vielleicht, schlimmer noch, als Influencerin daran zu profitieren. In den USA fing der Mist ja an. Nun kommt das heftigste: Etliche von denen, die damals ihre Fettsucht als Influencer promotet haben, sind mit weniger als 45 Jahren daran verstorben!

Was ich damit sagen will ist: Bevor sich seriöse Medien einfach an jeden Müll ranhängen weil sie glauben dadurch Hipp und auf dem laufenden zu sein, sollten sie zweimal hinschauen.



Darth Schneider
Beiträge: 20176

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Darth Schneider »

Was ja wünschenswert wäre wenn verbreitet wird das auch etwas dickere Menschen schön, gesund und cool sein können.
Nicht nur die Leute die aussehen wie Models.
Aber klar, zu viel ist zu viel.

Aber auf der anderen Seite finde ich jetzt diesen Körper Kult, (Männer) Six Pack, Muskeln wie Brad Pitt, alles rasiert, mit Justin Biber Gesicht..
(Frauen), perfekte Brüste, null Bauch und Popo, Beine wie Spargeln, gemachte Nägel, Wimpern und Augenbrauen, möglichst mit Schmollmund, schon schon sehr übertrieben.
Nicht wirklich natürlich und schön.

Gruss Boris



macaw
Beiträge: 1397

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von macaw »

Das sind alles gute Absichten, bin da ganz ehrlich voll bei dir - denn ich selbst hatte für einige Jahre in meiner Jugend damit zu kämpfen, daß ich zu dick war (auch wenn nie wirklich extrem). Das Problem musste ich am Ende selbst angehen und auch, nachdem ich ein "normales" Gewicht hatte daran arbeiten mich einfach selbst zu akzeptieren.

Ich fürchte aber, daß es heute mit ein paar Postern mit dicken Models oder dicken Frauen in einer Talkshow in der Alterskategorie, wo dies am kritischsten ist absolut nichts bringt, weil die "Vorbilder" sich in einem verzerrten und verfälschten Mikrokosmos bei TikTok, Insta und Co. einfinden, abgeschottet von der Realität. Das letzte krasse Beispiel, das ich erlebt hatte war die Tochter einer Freundin meiner Ex, die sich mit 19 ihre Lippen aufspritzen lassen wollte - dabei hatte sie bereits volle Lippen! Die Maßstäbe der jüngeren Generationen sind zum Teil vollkommen verkorkst. Jedes Mal, wenn ich zu meinem örtlichen Lidl zum einkaufen gehe sehe ich da die zwei jüngeren Mitarbeiterinnen, beide prinzipiell Fitness-Püppchen mässig, aber mit Lippen wie Schlauchboote und die eine mit einer Nase in die man von vorne reingucken kann. Schrecklich.

Ehrlich gesagt hat bei mir z.B. die Dove Kampagne und auch jede weitere nur dazu geführt daß ich dachte: Na toll, die Firma nutzt aber auch jeden miesen Trick um Geld zu machen...



MK
Beiträge: 4387

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von MK »

Ich studiere gerade das EPG und stelle fest: Auf 15 öffentlich rechtlichen Programmen läuft Nachts jeweils auf auf 2 bis 5 Sendern das selbe Programm... 15 Kanäle insgesamt für 5 unterschiedliche Programme, nur damit man für verschiedene Himmelsrichtungen im Bundesland Lokalnachrichten einschieben kann? Nicht zu fassen...



Bluboy
Beiträge: 4560

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Bluboy »

z.B.
Der Bayerische Rundfunk wurde 1922 als "Deutsche Stunde in Bayern. Gesellschaft für drahtlose Belehrung und Unterhaltung mbH" in München gegründet und begann 1924 mit seinem Radioprogramm, 1954 mit seinem Fernsehprogramm.



iasi
Beiträge: 25032

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von iasi »

MK hat geschrieben: So 26 Mai, 2024 00:50 Ich studiere gerade das EPG und stelle fest: Auf 15 öffentlich rechtlichen Programmen läuft Nachts jeweils auf auf 2 bis 5 Sendern das selbe Programm... 15 Kanäle insgesamt für 5 unterschiedliche Programme, nur damit man für verschiedene Himmelsrichtungen im Bundesland Lokalnachrichten einschieben kann? Nicht zu fassen...
Richtig - genau dafür sind die Landesanstalten da.
Und im Vorabendprogramm dann noch ein regionaler Krimi.

So üppig sind die Rundfunkbeiträge nun mal auch nicht, dass 15 Kanäle rund um die Uhr mit eigenen Landesinhalten bespielt werden können.

Erstmals mehr als 10 Milliarden Euro Gesamtbudget des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Das klingt viel, aber beinhaltet eben auch Radiosendungen, die nicht nur eine Dauerbedudelung ala Österreich, wo man kaum ein gesprochenes Wort hört, bieten.

Netflix hat für nur einen Streamingkanal ein mehr als 3x so hohes Budget zur Verfügung.



MK
Beiträge: 4387

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von MK »

iasi hat geschrieben: So 26 Mai, 2024 01:27 So üppig sind die Rundfunkbeiträge nun mal auch nicht, dass 15 Kanäle rund um die Uhr mit eigenen Landesinhalten bespielt werden können.
Aber wohl mit unterschiedlichen anderen Inhalten... haben doch mehr als genug eigenes Material.



Frank Glencairn
Beiträge: 23809

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Frank Glencairn »

iasi hat geschrieben: So 26 Mai, 2024 01:27
Das klingt viel, aber beinhaltet eben auch Radiosendungen, die nicht nur eine Dauerbedudelung ala Österreich, wo man kaum ein gesprochenes Wort hört, bieten.
Das hat sich aber schon lange geändert. Viele ehemalige reine Wortsender wie Bayern 2 und Deutschlandfunk haben schon um 2010 rum angefangen die Hälfte der Sendezeit mit Musik zu strecken, mittlerweile sind die Wortbeiträge nur noch Beiwerk oder in Dauer-Wiederholungsschleife.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



MK
Beiträge: 4387

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von MK »

Nachts laufen da immer wieder Hörspiele die inhaltlich wie aneinandergereihte Monologe aus der Ballerburg wirken, mit Musik als ob sich jemand am Theremin einen von der Palme wedeln...



macaw
Beiträge: 1397

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von macaw »

MK hat geschrieben: So 26 Mai, 2024 06:48 Nachts laufen da immer wieder Hörspiele die inhaltlich wie aneinandergereihte Monologe aus der Ballerburg wirken, mit Musik als ob sich jemand am Theremin einen von der Palme wedeln...
Und weil es davon nicht genug gibt, braucht der ÖR noch mehr Geld, damit er noch mehr dieser "Sender" einrichten kann.

Man sollte ein System auf den Markt bringen, "ÖR to Go", per Menü kann der Rundfunkbeamte dann einstellen, ob es TV oder Radio wird, was da aus der digitalen Datenbank (Telenovela, Rosamunde Pilcher o.ä.) versendet wird und in welche Region, danach läuft alles von allein. Also im Grunde wie jetzt schon.
Zuletzt geändert von macaw am So 26 Mai, 2024 11:05, insgesamt 1-mal geändert.



iasi
Beiträge: 25032

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von iasi »

Frank Glencairn hat geschrieben: So 26 Mai, 2024 06:28
iasi hat geschrieben: So 26 Mai, 2024 01:27
Das klingt viel, aber beinhaltet eben auch Radiosendungen, die nicht nur eine Dauerbedudelung ala Österreich, wo man kaum ein gesprochenes Wort hört, bieten.
Das hat sich aber schon lange geändert. Viele ehemalige reine Wortsender wie Bayern 2 und Deutschlandfunk haben schon um 2010 rum angefangen die Hälfte der Sendezeit mit Musik zu strecken, mittlerweile sind die Wortbeiträge nur noch Beiwerk oder in Dauer-Wiederholungsschleife.
Wenn ich durch Österreich fahre, bin ich froh, wenn ich den Sendebereich von DFL oder B24 erreiche. Egal zu welcher Tageszeit. ;)

Für Netflix bezahle ich mehr, als für die (deutschen) ÖR, bekomme aber letztlich nur "Musik" geboten.



Bildlauf
Beiträge: 1071

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Bildlauf »

Öffentlich-rechtliches Format.
Handverlesenes Publikum mit ein paar Querulanten für die Quote, damit es authentisch und demokratisch wirkt oder real?



Frank Glencairn
Beiträge: 23809

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Frank Glencairn »

Von den 130.000 Euro die der Steuerzahler jährlich für ihre Frisur zahlen muß, sieht man jedenfalls nix.
Sapere aude - de omnibus dubitandum



MK
Beiträge: 4387

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von MK »

Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 13:25 Von den 130.000 Euro die der Steuerzahler jährlich für ihre Frisur zahlen muß, sieht man jedenfalls nix.
Nicht auf dem Kopf...



TomStg
Beiträge: 3483

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von TomStg »

…im Kopf erst recht nicht!



macaw
Beiträge: 1397

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von macaw »

MK hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 13:51
Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 13:25 Von den 130.000 Euro die der Steuerzahler jährlich für ihre Frisur zahlen muß, sieht man jedenfalls nix.
Nicht auf dem Kopf...
OMG :-D

MK, du hast hier den geilsten Humor!! Ich lache mich noch immer scheckig über deine Gil Ofarim Beiträge :-D



MK
Beiträge: 4387

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von MK »

macaw hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 14:29 MK, du hast hier den geilsten Humor!! Ich lache mich noch immer scheckig über deine Gil Ofarim Beiträge :-D
Darüber gibt es geteilte Meinungen... ;-P



berlin123
Beiträge: 882

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von berlin123 »

Bildlauf hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 13:10 Öffentlich-rechtliches Format.
Handverlesenes Publikum mit ein paar Querulanten für die Quote, damit es authentisch und demokratisch wirkt oder real?

Hab jetzt 12 Minuten geschaut. Das Problem ist offensichtlich nicht dass es eine Show Veranstaltung ist. Eher dass sie gleich zur ersten Frage um Gaza einfach nur angeschrien und auf ihre Antwort gar nicht eingegangen wird.

Ich weiss das ist der neue Stil, der spätestens seit Corona von Regierungskritikern in D gepflegt wird: schreit sie nieder! Das Politikerpack hat kein Recht zu reden. Und (auf der Demo am 1.8.20 gesehen): "hängt sie alle am Laternenpfahl auf".

Ich frage mich wie man bei so einem Disktussionsstil überhaupt feststellen kann ob es eine "demokratische" Veranstaltung ist? Es kann ja nicht der Wunsch sein, dass Politiker sich einfach hinstellen, 2 Stunden anschreien lassen und dann wieder gehen. Das gilt mMn übrigens auch für AfD Politiker die von Linken niedergeschrien werden.



iasi
Beiträge: 25032

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von iasi »

Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 13:25 Von den 130.000 Euro die der Steuerzahler jährlich für ihre Frisur zahlen muß, sieht man jedenfalls nix.
Spricht da nun auch wieder deine jahrzehntelange Erfahrung? ;) :)



cantsin
Beiträge: 14683

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von cantsin »

iasi hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 15:02
Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 13:25 Von den 130.000 Euro die der Steuerzahler jährlich für ihre Frisur zahlen muß, sieht man jedenfalls nix.
Spricht da nun auch wieder deine jahrzehntelange Erfahrung? ;) :)
Wobei hier wieder mal die Berichterstattung verkürzt. Die 137.000 EUR sind das Friseur-/Visagisten-/Stylisten-Budget des gesamten Ministeriums (also auch für alle Diplomaten, Botschaften, Delegationen, Goethe-Institute etc.), nicht der Ministerin persönlich.

Nur zum Vergleich: Soviel Geld wurde seinerzeit nur für den Friseur von François Hollande als französischer Präisdent ausgegeben. (Und bei dem hat man's wirklich nicht gesehen).



dienstag_01
Beiträge: 13643

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von dienstag_01 »

berlin123 hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 14:57
Bildlauf hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 13:10 Öffentlich-rechtliches Format.
Handverlesenes Publikum mit ein paar Querulanten für die Quote, damit es authentisch und demokratisch wirkt oder real?

Hab jetzt 12 Minuten geschaut. Das Problem ist offensichtlich nicht dass es eine Show Veranstaltung ist. Eher dass sie gleich zur ersten Frage um Gaza einfach nur angeschrien und auf ihre Antwort gar nicht eingegangen wird.

Ich weiss das ist der neue Stil, der spätestens seit Corona von Regierungskritikern in D gepflegt wird: schreit sie nieder! Das Politikerpack hat kein Recht zu reden. Und (auf der Demo am 1.8.20 gesehen): "hängt sie alle am Laternenpfahl auf".

Ich frage mich wie man bei so einem Disktussionsstil überhaupt feststellen kann ob es eine "demokratische" Veranstaltung ist? Es kann ja nicht der Wunsch sein, dass Politiker sich einfach hinstellen, 2 Stunden anschreien lassen und dann wieder gehen. Das gilt mMn übrigens auch für AfD Politiker die von Linken niedergeschrien werden.
Ich fand es ja mal sehr erhellend zu erfahren, dass im Altertum in Stammesgesellschaften Oberhäupter auch schon gewählt wurden (vererbt wurde erst später). Das lief dann zum Teil so ab, dass z.B. nach Tod des alten das neue Oberhaupt an einem Tag in einem wahlähnliche Prozess auserkoren wurde und am nächsten Tag das Amt angetreten hat. Dazwischen stand ein Abend mit einem Fest, in dem der Stamm/das Dorf nochmal alles rauslassen konnte, inklusive des gemeinsamen Verprügelns des neuen Oberhauptes. In einzelnen Fällen soll das bis zum Tod gegangen sein.
Macht nur zu haben, um sie abgeben zu können, das scheint damals wie heute die Leute an ihre Grenzen zu bringen.



Bildlauf
Beiträge: 1071

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Bildlauf »

berlin123 hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 14:57
Hab jetzt 12 Minuten geschaut.
Für mich ist das kein Bürgergespräch, sondern hier stellten ein paar brave Bürger einigermaßen nette Fragen, auf die Baerbock extrem lange antwortet und ausschweift, unterlegt mit einer teilweisen Selbstbeweihräucherung Ihrer Arbeit, Ihrem Engagement und Ihrer Empathie.

Dann die Sicherheitsleute in Geheimdienstlook. Eine Frau wurde von denen sogar angefasst. Das wirkte auf mich nicht gut. Da hat Bearbock aber auch eingegriffen.
Ein anderer Kleidungsstil, einfach nur casual wear, das wäre angebracht. Egal ob die Frauen das provoziert haben oder nicht.

Dann kommt noch eine Ukrainerin zu Wort (Quote?), die das alles lobt mit den Waffenlieferungen und unendlich dankbar ist. Es gibt aber einen Haufen Leute in dieser Republik, die finden das gar nicht gut. Wo waren diese?
Ich bin ja selber auch für Waffenlieferung, ich bin weder "schwurbelig" noch "querdenkerisch". Ich bin nämlich "klassisch westlich", pro USA, pro Nato etc.
Aber ich kann mich auch einfach nicht dagegen wehren, wenn ich den Eindruck habe, daß irgendwas nicht ganz gerade läuft. Zumindest mit manchen Formaten.

Alle bis auf paar Peoples, haben brav geklatscht und die Stimmung war eindeutig "pro Baerbock".

Wie die pro Palästina Frauen es in diese Sendung geschafft haben, weiß ich nicht. Wenn die nicht wären und der Mann am Anfang, wäre diese Sendung völlig lame und belanglos gewesen.



Frank Glencairn
Beiträge: 23809

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Frank Glencairn »

cantsin hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 15:09
Wobei hier wieder mal die Berichterstattung verkürzt. Die 137.000 EUR sind das Friseur-/Visagisten-/Stylisten-Budget des gesamten Ministeriums (also auch für alle Diplomaten, Botschaften, Delegationen, Goethe-Institute etc.), nicht der Ministerin persönlich.
Das klingt hier aber anders:

Statt auf Sparkurs setzt das Außenministerium von Annalena Baerbock auf eine Visagistin für mehr als 130.000 Euro im Jahr. Lassen sich die anderen Ministerien ihren optischen Auftritt genauso viel kosten?

Im ersten vollen Regierungsjahr der Ampel sind die Kosten für Fotografen, Friseure und Visagisten im Vergleich zum Vorjahr um fast 80 Prozent gestiegen - auf rund 1,5 Millionen Euro. Das hat der Bund der Steuerzahler errechnet.

Für Aufregung sorgte insbesondere das Auswärtige Amtes unter Annalena Baerbock (Grüne): Denn für ihre Visagistin gab das Amt im Jahr 2022 137.000 Euro aus.

In der entsprechenden Bundestagsdrucksache heißt es zur Erklärung, die Außenministerin werde bei Foto- und Fernsehterminen im In- und Ausland von einer Maskenbildnerin begleitet. „Die Kosten spiegeln wider, dass die Dienstleistung mit zeitaufwändiger Reisetätigkeit verbunden ist und auch ad hoc an Wochenenden und zu besonderen Tageszeiten erbracht werden muss“, schreibt die Bundesregierung in der Bundesdrucksache.

Baerbocks Star-Visagistin Claude Frommen, die ein amerikanisches Staatsexamen in „Barber and Cosmetology“ hat, erhält für diese Aufgabe rund 7500 Euro im Monat, der Rest sind Reisekosten und ähnliches. Insgesamt 137.000 Euro.

Über 39.900 Euro für das Kanzleramt
Im Jahr davor hatte das Auswärtige Amt insgesamt nur rund 7900 Euro für diese Zwecke ausgegeben. Bis Dezember 2021 hatte Heiko Maas (SPD) den Posten als Außenminister inne. Der Anstieg seit Beginn der Ampelregierung sorgt für Unmut. „Wir meinen, eine gute Figur beim Regieren kann man auch ohne teuren Visagisten auf Steuerzahlerkosten machen“, heißt es vom Bund der Steuerzahler. Der Verband mahnt, die Ausgaben vernünftig zu kalkulieren.
https://www.focus.de/panorama/welt/137- ... 55490.html


Ich habe dazu 3 Fragen:

1. Warum müssen die "eine gute Figur beim Regieren" machen? Eitelkeit?
Ein Politiker kann doch wie ein Eimer aussehen - wen juckt das? Ich zahle die schließlich fürs Regieren, nicht fürs Aussehen.

2. Warum zahlt jemand mit einem Ministergehalt seinen Friseur nicht selbst?

3. Was kommt als nächstes? Botox und Schönheits OP auf dem Rücken der Steuerzahler?
Sapere aude - de omnibus dubitandum



cantsin
Beiträge: 14683

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von cantsin »

Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 16:25 Für Aufregung sorgte insbesondere das Auswärtige Amtes unter Annalena Baerbock (Grüne): Denn für ihre Visagistin gab das Amt im Jahr 2022 137.000 Euro aus.
Und die "Berliner Zeitung" schreibt:
"Besonders viel Geld soll Medienberichten zufolge das Auswärtige Amt unter der Leitung von Annalena Baerbock (Grüne) ausgeben: Ihr Ministerium beauftragte Maskenbildner für rund 137.000 Euro."

https://www.berliner-zeitung.de/news/st ... -li.337101

Tja, zu sagen, dass ich kein Fan von Baerbock wäre, wäre noch äußerst diplomatisch ausgedrückt. Meiner Meinung nach hätte sie direkt nach ihrer versehentlich rausgeplapperten Kriegserklärung an Russland zurücktreten bzw. vom Kabinett zum Rücktritt gezwungen werden müssen, und zwar innerhalb von 24 Stunden.

Dass sich deutsche Außenminister aber auf dem Parkett der internationalen Spitzendiplomatie bewegen und man mit 'ner 20 Euro-Frisur weder adäquat mit einem französischen Präsidenten, noch z.B. mit einem saudischen Prinzen am Tisch sitzt, steht auf einem anderen Blatt. (Und man sollte auch nicht, wie Scholz, den französischen Präsidenten dazu nötigen, ein Fischbrötchen zu vertilgen. Heute stand in den Nachrichten, dass sich Macron darüber in seinem Mitarbeiterkreis noch wochenlang aufgeregt hatte).



atomic
Beiträge: 42

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von atomic »

zu "Außenministerin Annalena Baerbock (B'90/Grüne) beim Bürgergespräch | 26.05.24"
Talk im Tipi


Musste erstmal nachsehen, was das sein soll: "Talk im Tipi"?
Aus deren Internet Seite:
"Das TIPI AM KANZLERAMT, die größte stationäre Zeltbühne Europas, bietet unabhängig von Koalitionskonstellationen und Wahlkampfdebatten rund ums Jahr Unterhaltung vom Allerfeinsten."
Aus dem Impressum: Rechnungsanschrift: BAR JEDER VERNUNFT Veranstaltungs-Organisations-GmbH

BAR JEDER VERNUNFT. OK. Das trifft sich ja gut.

Habe nur die ersten Minuten angesehen.
Der erste Besucher am Mikrofon sollte eine Frage stellen. Er erzählt (verkürzt):
Palästina. Gaza. Die Geschichte hat mindestens 1948 angefangen. Jetzt können sie sich dazu äußern. Ich bin sehr gespannt auf ihre Antwort.

Wo war da die Frage? Was soll Baerbock auf solch eine Nicht-Frage antworten? Das ist doch eine Einladung zum Schwafeln.
Baerbock hätte auf diese sogenannte "Frage" (Die Geschichte hat *mindestens* 1948 angefangen) auch was von Alexander dem Großen erzählen können.
Da nützt das Rumschreien, während Baerbock irgendwelche Geschichten erzählt, auch nicht mehr.

Bei solchen Veranstaltungen hat sowieso immer der Vortragende das bessere Ende für sich.
Wenn einer fragt, was für einen Tag hatten wir gestern und der Vortagende antwortet, morgen wird es bestimmt regnen, dann war's das halt.
Nächster Gast. Nächste Frage.

Ich halte von solchen Veranstaltungen nichts.
Die Gäste agieren als passive Deppen und Stichwortgeber und müssen sich dann auch noch ellenlanges Geschwafel anhören.
Da wäre alles andere, z.B. ein Spaziergang oder ein Nickerchen, allemal hundertmal besser, als sich im Tipi-Zelt den Blutdruck hochtreiben zu lassen für nichts und wieder nichts.



MK
Beiträge: 4387

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von MK »

atomic hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 17:36 "Das TIPI AM KANZLERAMT, die größte stationäre Zeltbühne Europas, bietet unabhängig von Koalitionskonstellationen und Wahlkampfdebatten rund ums Jahr Unterhaltung vom Allerfeinsten."
Ein INDIANERzelt? Bin empört...



Skeptiker
Beiträge: 6163

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Skeptiker »

cantsin hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 16:38 ... Und man sollte auch nicht, wie Scholz, den französischen Präsidenten dazu nötigen, ein Fischbrötchen zu vertilgen. Heute stand in den Nachrichten, dass sich Macron darüber in seinem Mitarbeiterkreis noch wochenlang aufgeregt hatte).
Da ist ein Fischbrötchen ja noch harmlos (F grenzt immerhin an 2 (sogar 3) Meere) verglichen mit Helmut Kohls Pfälzer Saumagen! ;-)



macaw
Beiträge: 1397

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von macaw »

MK hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 17:46
atomic hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 17:36 "Das TIPI AM KANZLERAMT, die größte stationäre Zeltbühne Europas, bietet unabhängig von Koalitionskonstellationen und Wahlkampfdebatten rund ums Jahr Unterhaltung vom Allerfeinsten."
Ein INDIANERzelt? Bin empört...
Als Inder bin ich doppelt empört.



iasi
Beiträge: 25032

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von iasi »

Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 16:25
Baerbocks Star-Visagistin Claude Frommen, die ein amerikanisches Staatsexamen in „Barber and Cosmetology“ hat, erhält für diese Aufgabe rund 7500 Euro im Monat, der Rest sind Reisekosten und ähnliches. Insgesamt 137.000 Euro.
Hat sich schon mal jemand die Honorartabelle für Filmschaffende angesehen?
Kosten von 2000€ pro Woche sind ja nicht unüblich.

Ein Außenministerin hat Repräsentationsaufgaben zu erfüllen. Wenn sie aus dem Flieger steigt, sollte sie nicht unbedingt so aussehen, als müsse sie zunächst zum Friseur. :)

Gerade wer in der Filmbranche tätig ist, sollte doch nicht über die 137.000€ überrascht sein - zumal darin Reisekosten enthalten sind.

Maskenbildner haben eine Wochengage von 1482€. Die Sozialkassen klopfen dann auch noch an. Und Urlaubsanspruch besteht auch. Wenn dann noch z.B. an Wochenden gearbeitet werden soll ...

Mal eben nach einem zusätzlichen Lichttechniker verlangen, der letztlich auch durch Steuer- und Gebührengelder finanziert wird, dann aber entrüstet tun, wenn unsere Außenministerin uns nicht mit zerzausten Haaren bei einem Staatsbesuch repräsentieren soll. ;) :)



Frank Glencairn
Beiträge: 23809

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von Frank Glencairn »

iasi hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 22:49
Ein Außenministerin hat Repräsentationsaufgaben zu erfüllen. Wenn sie aus dem Flieger steigt, sollte sie nicht unbedingt so aussehen, als müsse sie zunächst zum Friseur. :)

Warum sieht sie dann trotz dem ganzen Geld aus, als ob sie gerade aufgestanden wäre?
Mal ganz ehrlich, ne "Frisur" ist das jetzt nicht wirklich - da hängen halt irgendwie Haare vom Kopf.
Könnte jetzt auch ne Kassierin vom Aldi sein.

image_2024-05-27_230342215.png
Sapere aude - de omnibus dubitandum
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roki100
Beiträge: 15875

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von roki100 »

vll. hat sie während des flugs fenster aufgemacht und kurz mit dem kopf draußen geschaut um so deutschland von oben besser zu sehen...
"Deine Zeit ist begrenzt. Verschwende sie nicht damit, das Leben eines Anderen zu leben"
(Steve Jobs)



macaw
Beiträge: 1397

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von macaw »

Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 23:02
iasi hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 22:49
Ein Außenministerin hat Repräsentationsaufgaben zu erfüllen. Wenn sie aus dem Flieger steigt, sollte sie nicht unbedingt so aussehen, als müsse sie zunächst zum Friseur. :)

Warum sieht sie dann trotz dem ganzen Geld aus, als ob sie gerade aufgestanden wäre?
Mal ganz ehrlich, ne "Frisur" ist das jetzt nicht wirklich - da hängen halt irgendwie Haare vom Kopf.
Könnte jetzt auch ne Kassierin vom Aldi sein.


image_2024-05-27_230342215.png

https://www.juedische-allgemeine.de/wp- ... fault.jpeg



iasi
Beiträge: 25032

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von iasi »

Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 23:02
iasi hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 22:49
Ein Außenministerin hat Repräsentationsaufgaben zu erfüllen. Wenn sie aus dem Flieger steigt, sollte sie nicht unbedingt so aussehen, als müsse sie zunächst zum Friseur. :)

Warum sieht sie dann trotz dem ganzen Geld aus, als ob sie gerade aufgestanden wäre?
Mal ganz ehrlich, ne "Frisur" ist das jetzt nicht wirklich - da hängen halt irgendwie Haare vom Kopf.
Könnte jetzt auch ne Kassierin vom Aldi sein.


image_2024-05-27_230342215.png
Da traf die Landung eben auf die Pausenzeiten der "Maskenbilderin".
Eine Schauspielerin muss zudem auch nur aussehen als sei sie gerade aus der Maske gekommen, wenn sie gleich einen Dreh hat und nicht wenn sie sich auf den Weg zum Hotel macht. ;)



iasi
Beiträge: 25032

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von iasi »

macaw hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 23:13
Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 23:02

Warum sieht sie dann trotz dem ganzen Geld aus, als ob sie gerade aufgestanden wäre?
Mal ganz ehrlich, ne "Frisur" ist das jetzt nicht wirklich - da hängen halt irgendwie Haare vom Kopf.
Könnte jetzt auch ne Kassierin vom Aldi sein.


image_2024-05-27_230342215.png

https://www.juedische-allgemeine.de/wp- ... fault.jpeg
Und?
Was soll dieses Bild nun aussagen?



iasi
Beiträge: 25032

Re: MANIFEST für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland

Beitrag von iasi »

roki100 hat geschrieben: Mo 27 Mai, 2024 23:05 vll. hat sie während des flugs fenster aufgemacht und kurz mit dem kopf draußen geschaut um so deutschland von oben besser zu sehen...
Möglich - schließlich hat sie ihren eigenen Regierungsflieger, während sich andere, die nicht gewählt wurden, aufgereiht in Linienmaschinen sitzen. :)



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