Jott
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Jott »

Sehr schöne Preisfrage! :-)



Darth Schneider
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Darth Schneider »

Ich mach mal den Anfang;)
Fast das 10 fache von einem 35mm Bild ?
So steht’s wenigstens im Netz.
Wahnsinn !
Gruss Boris
In Krisenzeiten suchen intelligente Menschen nach Lösungen, während Dummköpfe nach Schuldigen suchen (Loriot).



iasi
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

cantsin hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 07:51
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 00:44
Die Leute gehen in IMAX-Kinos, da ihnen die Qualität von normalen Kinoprojektionen nicht mehr genügt.
Und wieviel K hat digitale IMAX-Projektion?
https://www.visuals.co.uk/blog/ARRIMAX/



Jott
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Jott »

@cantsin:

Und? Willst du's verraten? :-)



iasi
Beiträge: 30726

Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 08:35 @cantsin:

Und? Willst du's verraten? :-)
Schau doch mal bei Disney+ rein.
Dort gibt es nun Marvel-Filme auch im IMAX-Format. :)



Darth Schneider
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Darth Schneider »

https://www.filmstarts.de/kritiken/176166.html
Der Film dürfte dann definitiv auch ein Disney Kandidat für iMax Format werden.

Apropos:
Maximilian hatte ich mal noch frei aus dem Kopf aus Lego gebaut…;)

Nun gut, leider oben eindeutig to blockig. ;)
Ich habe leider zu wenig Auswahl an roten Steinen um ihn Originalgetreu zu bauen..
Gruss Boris
In Krisenzeiten suchen intelligente Menschen nach Lösungen, während Dummköpfe nach Schuldigen suchen (Loriot).
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



klusterdegenerierung
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von klusterdegenerierung »

@iasi
Realworld ist ja immer am interessantisten und 6K ist mir gegenüber 4K nicht so wichtig, könnte ich auch im Zweifel in Resolve ganz gut upscalen.
Aber an meinem Kunstausstellungs Beispiel finde ich, kann man doch ganz gut sehen, das es genug Wege nach Rom gibt, oder meinst Du es wäre mit dem 4D um ein mehrfaches besser geworden?

"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



Darth Schneider
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Darth Schneider »

Tolle Bilder
Das wäre mit dem 4D auch nicht besser geworden.
Da gibts doch gar nix zum verbessern.
Gruss Boris
In Krisenzeiten suchen intelligente Menschen nach Lösungen, während Dummköpfe nach Schuldigen suchen (Loriot).



iasi
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

klusterdegenerierung hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 10:46 @iasi
Realworld ist ja immer am interessantisten und 6K ist mir gegenüber 4K nicht so wichtig, könnte ich auch im Zweifel in Resolve ganz gut upscalen.
Aber an meinem Kunstausstellungs Beispiel finde ich, kann man doch ganz gut sehen, das es genug Wege nach Rom gibt, oder meinst Du es wäre mit dem 4D um ein mehrfaches besser geworden?

Ein Weg wäre auch dieser:



Der 4D ist jedoch kompakter und sicherlich günstiger zu haben.

Und nochmal ein praktisches Beispiel:

Der 4D würde wohl eine Aufnahme mit einer Person, die diese Treppe den Turm hinaufsteigt, ermöglichen:

Bild

Es geht doch darum, was ein neues System für neue Möglichkeiten eröffnet und eben auch, ob es den Aufwand verringert, etwas umzusetzen.



klusterdegenerierung
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Das heißt Kosten sind bei Dir kein Thema?
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



roki100
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von roki100 »

cantsin hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 07:51
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 00:44
Die Leute gehen in IMAX-Kinos, da ihnen die Qualität von normalen Kinoprojektionen nicht mehr genügt.
Und wieviel K hat digitale IMAX-Projektion?
2K und 4K?
"Deine Zeit ist begrenzt. Verschwende sie nicht damit, das Leben eines Anderen zu leben"
(Steve Jobs)



iasi
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

klusterdegenerierung hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 14:19 Das heißt Kosten sind bei Dir kein Thema?
Da zitiere ich doch einfach, was ich oben schon geschrieben hatte:
Es geht doch darum, was ein neues System für neue Möglichkeiten eröffnet und eben auch, ob es den Aufwand verringert, etwas umzusetzen.

Zeit ist nun einmal der wichtigste Kostenfaktor.

Allein schon, dass das 4D-System mit einem einzigen Akku betrieben wird und keine Anbauteile und/oder Verkabelung benötigt, spart Zeit.

Ich will z.B. interne ND-Filter oder zumindest Objektivadapter mit ND-Lösungen, um das ganze Handling mit Filtern vor dem Objektiv einzusparen, was in der Summe viel Zeit kostet. Belichtssteuerung bei Raw erfolgt idealerweise per ND-Filter.
Will man die Schärfentiefe variieren, muss die Belichtung mit ND-Filtern ausgeglichen werden. Das darf nicht zu einem zeitfressenden Hindernis werden.

Man muss ja auch immer die notwendige Zeit vor und nach einem Dreh einrechnen.
Je mehr unterschiedliche Akkus, desto größer der Zeitbedarf und dadurch die Kosten. Schon wenn man eine Steckerleiste mit sich führen muss, um die vielen verschiedenen Ladegeräte auch anschließen zu können, wenn nicht genügend Steckdosen zur Verfügung stehen, erzeugt Kosten.



Funless
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Funless »

Die Diskussion beginnt einzuschlafen.

Genau der perfekte Augenblick um ein bisschen Öl ins Feuer tröpfeln zu lassen …

Funless has spoken!
.........................................................
"The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
.........................................................
No Cenobites were harmed during filming.



klusterdegenerierung
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von klusterdegenerierung »

iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 17:29
klusterdegenerierung hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 14:19 Das heißt Kosten sind bei Dir kein Thema?
Da zitiere ich doch einfach, was ich oben schon geschrieben hatte:
Es geht doch darum, was ein neues System für neue Möglichkeiten eröffnet und eben auch, ob es den Aufwand verringert, etwas umzusetzen.

Zeit ist nun einmal der wichtigste Kostenfaktor.

Allein schon, dass das 4D-System mit einem einzigen Akku betrieben wird und keine Anbauteile und/oder Verkabelung benötigt, spart Zeit.

Ich will z.B. interne ND-Filter oder zumindest Objektivadapter mit ND-Lösungen, um das ganze Handling mit Filtern vor dem Objektiv einzusparen, was in der Summe viel Zeit kostet. Belichtssteuerung bei Raw erfolgt idealerweise per ND-Filter.
Will man die Schärfentiefe variieren, muss die Belichtung mit ND-Filtern ausgeglichen werden. Das darf nicht zu einem zeitfressenden Hindernis werden.

Man muss ja auch immer die notwendige Zeit vor und nach einem Dreh einrechnen.
Je mehr unterschiedliche Akkus, desto größer der Zeitbedarf und dadurch die Kosten. Schon wenn man eine Steckerleiste mit sich führen muss, um die vielen verschiedenen Ladegeräte auch anschließen zu können, wenn nicht genügend Steckdosen zur Verfügung stehen, erzeugt Kosten.

Wüßte nicht was der Zeit unterschied zwischen ausbalanchieren eines RS2 und einem 4D ist, sollte quasi gleich sein, obendrein hat der RS2 eine Markerfunktion wo ich eine bestimmte Cam/Optik Kombi speichern kann, das kostet mich garkeine Zeit.

Ich glaube iasi, Du kannst Dir da suchen was Du willst, am Ende ist und bleibt es eine spezielle Lösung für spezielle Bereiche, die aber nicht zwangsläufig nicht auch durch andere Kombis ersetzt werden kann, konnte man ja vorher auch.

Wer es braucht ist ja schön, kann man machen, heißt aber nicht, das es ohne dieses Teil nicht mehr anders geht.
Wenn Du das Teil toll findest, prima, kaufe es Dir, ich brauche es nicht. :-)
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



iasi
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

klusterdegenerierung hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 17:36
Wüßte nicht was der Zeit unterschied zwischen ausbalanchieren eines RS2 und einem 4D ist, sollte quasi gleich sein, obendrein hat der RS2 eine Markerfunktion wo ich eine bestimmte Cam/Optik Kombi speichern kann, das kostet mich garkeine Zeit.
Betrachte doch einfach mal nicht nur diesen einen Moment des Ausbalancierens, sondern beginn mal mit deinen Überlegungen am Abend zuvor.
Welche Akkus musst du ins Ladegrät stecken?
Was musst du an Gerätschaft, Kabelei etc. einpacken?
...
Dann vor Drehbeginn:
Was ist zu tun, bevor du mit deinem RS2 drehen kannst? Oh - das geht ja schon mal gar nicht. Es braucht ja auch noch eine Kamera.
...
Während des Drehs:
Du willst die Blende wechseln, um die Schärfentiefe zu ändern. Was ist dazu nötig?
...
Unebenes Gelände, über das du gehen musst, während der Darsteller im Bild bleiben soll. Wie bekommst du eine schwebende Aufnahme, bei der sich die Kamera nicht ins Bewußtsein der Zuschauer drängt? Womit gleichst du deine Schrittbewegungen aus?
...
Die Lichtverhältnisse sind fordernd - das Farbspektrum erfordert Korrekturen. Wie willst du dem begegnen?
...
Am Ende musst du alles wieder einpacken und nach Hause transportieren. Dort müssen die Akkus wieder geladen werden. Bei der 4D braucht es nur ein Ladegerät fürs gleichzeitige Laden von 4 Akkus. Wie sieht es bei dir aus?



Jörg
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Jörg »

iasi denkt mit...
Dort müssen die Akkus wieder geladen werden.
in dem Moment, an dem ich mir am Vortag Gedanken über das Laden von Akkus mache,
darf der Undertaker gaaanz sanft den Deckel runterlassen...

OMG, welche Probleme hindern dich noch, außer einen Abend vorher über AKKUladungen zu sinnieren,
sondern endlich dein Jahrhundertwerk ( bei dir bekommt der Ausdruck Jahrhundertwerk
ja eine ganz besondere pikante Bedeutung) zumindest mal anzufangen...



roki100
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von roki100 »

iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 17:29 Allein schon, dass das 4D-System mit einem einzigen Akku betrieben wird und keine Anbauteile und/oder Verkabelung benötigt, spart Zeit.
Manche Gimbals haben DC OUT, um die Kamera mit Strom zu versorgen (manche können per USB mit Strom versorgt werden). Bei Crane 2 z.B. 18 +/- Stunden Akkulaufzeit, ohne den DC OUT zu benutzen, und mit angeschlossene Kamera (mit dem Trick über Atomos Battery Eliminator möglich) war ich den ganzen Tag unterwegs und der Akku war immer noch halb voll. Da ich aber keine hängende Kabel mag (auch wenn es nur ein Kabel ist), habe ich den tollen Small Rig NPF Adapter direkt an den tollen Kamera Cage vorne am Griff befestigt und stecke da kleine NPF Akku (2400mAh), davon nehme ich zwei mit (der interne steckt auch drin) und es hat bisher immer für den ganzen Tag gereicht.... und es hängt kein Kabel.

Sicherlich gibt es da noch andere Lösungen.
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(Steve Jobs)



klusterdegenerierung
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von klusterdegenerierung »

iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Betrachte doch einfach mal nicht nur diesen einen Moment des Ausbalancierens, sondern beginn mal mit deinen Überlegungen am Abend zuvor.
Hab ich!
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Was musst du an Gerätschaft, Kabelei etc. einpacken?
Alles dran, nix weiter!
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Was ist zu tun, bevor du mit deinem RS2 drehen kannst? Oh - das geht ja schon mal gar nicht. Es braucht ja auch noch eine Kamera.
Die ist schon drauf und wenn nicht, ist sie in einer halben Minunte drauf, denn der RS2 ist für sie ausbalanchiert.
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Du willst die Blende wechseln, um die Schärfentiefe zu ändern. Was ist dazu nötig?
Einmal tippen auf das Handy welches per WiFi mit der FX6 verbunden ist, oder ein Knopf drücken an der Cam selbst!
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Unebenes Gelände, über das du gehen musst, während der Darsteller im Bild bleiben soll. Wie bekommst du eine schwebende Aufnahme, bei der sich die Kamera nicht ins Bewußtsein der Zuschauer drängt? Womit gleichst du deine Schrittbewegungen aus?
Sowas filme ich nicht und wenn doch benutze ich meine Beine zum gehen und wenn der Prota ein Problem mit einer ihm folgenden Cam hat, ist er an der Stelle fehl am Platz!
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Die Lichtverhältnisse sind fordernd - das Farbspektrum erfordert Korrekturen. Wie willst du dem begegnen?
Was hat das mit 4D zutun, mußt Du doch auch machen wenn DU es benötigst!
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Am Ende musst du alles wieder einpacken und nach Hause transportieren.
Ein Knopf drücken Cam aus dem Gimbal ziehen und wie Du in den Koffer stellen, genauso wie den Gimbal und wie Du die 4D auch!
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Dort müssen die Akkus wieder geladen werden. Bei der 4D braucht es nur ein Ladegerät fürs gleichzeitige Laden von 4 Akkus. Wie sieht es bei dir aus?
Genauso, ein Ladegerät mit 2 Ladeschalen, beide Akkus einstecken gut ist, denn meine Akkus laufen 380min im Gegensatz zu den 80min der 4D!

Iasi, merkst Du wie albern das ganze ist?
Es ist also nur noch eine Frage des längeren Atems in dieser kindischen Farce!
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



klusterdegenerierung
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Mavic Pro als Alternative ist garkeine schlechte Idee und das Ergebnis auch nicht übel.

"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



iasi
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

klusterdegenerierung hat geschrieben: Mi 01 Dez, 2021 19:16 Mavic Pro als Alternative ist garkeine schlechte Idee und das Ergebnis auch nicht übel.

Dass das nicht viel taugt, zeigt sich schon an dem Zusammengeschnippsel, der Magic Pro-Aufnahmen, die nicht gar so schlecht aussehen - und selbst an diesen Schnippseln könnte man noch viel kritisieren.

klusterdegenerierung - merkst du nicht, wie albern es ist, so etwas als Alternative zu betrachten?



iasi
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

klusterdegenerierung hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 20:12
iasi hat geschrieben: So 14 Nov, 2021 19:01 Dort müssen die Akkus wieder geladen werden. Bei der 4D braucht es nur ein Ladegerät fürs gleichzeitige Laden von 4 Akkus. Wie sieht es bei dir aus?
Genauso, ein Ladegerät mit 2 Ladeschalen, beide Akkus einstecken gut ist, denn meine Akkus laufen 380min im Gegensatz zu den 80min der 4D!

Iasi, merkst Du wie albern das ganze ist?
Es ist also nur noch eine Frage des längeren Atems in dieser kindischen Farce!
Schon bemerkenswert, dass du hier von 2 Akkus redest.
Meine Gimbals verlangen schon mal nach eigenen Akkus.
Dann will die Kamera versorgt werden.
Monitor? Vielleicht sogar ein Ninja, damit man auch Raw erhält.

Alles mit einem V-Mount zu betreiben, macht dann einen Christbaum daraus.

Deine Kindergarten-Kameras kannst du vielleicht 380 Min. mit einem Akku betreiben.
Wenn es aber eben Raw sein soll, zieht mir z.B. meine Red einen V-Mount sogar in weniger als 80 Min. leer.

Und auch meine BMs nuckeln an den Akkus.

Dass du, klusterdegenerierung, solche youtube-Vergleiche mit einer Spielzeugdrohne hier verlinkst, sagt ja auch schon viel aus. ;)



Jott
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Jott »

"Schon wenn man eine Steckerleiste mit sich führen muss, um die vielen verschiedenen Ladegeräte auch anschließen zu können, wenn nicht genügend Steckdosen zur Verfügung stehen, erzeugt Kosten."

Stimmt, die 6,90 zerschießen jede Kalkulation. iasi ist ein Fuchs.



iasi
Beiträge: 30726

Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Mi 01 Dez, 2021 20:24 "Schon wenn man eine Steckerleiste mit sich führen muss, um die vielen verschiedenen Ladegeräte auch anschließen zu können, wenn nicht genügend Steckdosen zur Verfügung stehen, erzeugt Kosten."

Stimmt, die 6,90 zerschießen jede Kalkulation. iasi ist ein Fuchs.
Schon klar.
Der Handwerker muss schließlich auch nur die Bohrmaschine kaufen und schon erledigt sich die Arbeit von allein.

Leider ist es aber eben so, dass irgend jemand die Maschine eben doch in die Hand nehmen muss - wie auch bei der Steckerleiste, die schließlich nicht allein zum Drehort fährt und sich ihre Steckdose sucht.
Die Leute, die die Steckerleiste in die Hand nehmen müssen, kosten mehr als 6,90. ;)

Es gibt eben auch nicht die Magier in der Crew, die die Steckerleiste anschließen und parallel also gleichzeitig ein Stativ aufbauen können.
Zeit.
Zeit ist der teuerste Faktor.



pillepalle
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von pillepalle »

iasi hat geschrieben: Mi 01 Dez, 2021 21:34 Es gibt eben auch nicht die Magier in der Crew, die die Steckerleiste anschließen und parallel also gleichzeitig ein Stativ aufbauen können.
Zeit.
Zeit ist der teuerste Faktor.
In der Tat. Es sollen sogar schon Crew-Mitglieder auf der Suche nach einer Steckdose für die Steckerleiste verschollen sein. Ein Faktor, der selbst von erfahrenen Produzenten, oft unterschätzt wird. Ich kenne sogar Einen, der sich auf der Suche nach dem idealen Equipment verloren hat und dadurch nie zum Filmen kam :)

VG
Es geht doch nichts über ein solides Halbwissen.



Jott
Beiträge: 23916

Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Jott »

iasi hat geschrieben: Mi 01 Dez, 2021 21:34
Jott hat geschrieben: Mi 01 Dez, 2021 20:24 "Schon wenn man eine Steckerleiste mit sich führen muss, um die vielen verschiedenen Ladegeräte auch anschließen zu können, wenn nicht genügend Steckdosen zur Verfügung stehen, erzeugt Kosten."

Stimmt, die 6,90 zerschießen jede Kalkulation. iasi ist ein Fuchs.
Die Leute, die die Steckerleiste in die Hand nehmen müssen, kosten mehr als 6,90. ;)

Zeit ist der teuerste Faktor.
Echt? Du bist doch ein glühender Verfechter der Idee, eine Crew gar nicht erst zu bezahlen? Denn wer Geld will, ist doch Beamter und kann nix.
pillepalle hat geschrieben: Do 02 Dez, 2021 04:09Es sollen sogar schon Crew-Mitglieder auf der Suche nach einer Steckdose für die Steckerleiste verschollen sein.
Ja, das kam mir auch schon zu Ohren.

Die Steckerleisten-Problematik gehört echt zu den Top Five von Iasis lustigsten Geschichten aus der Parallelwelt. Er sollte ein Buch schreiben! Und dort den Steckerleisten-Plugout 2012 nicht vergessen zu erwähnen.



iasi
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

pillepalle hat geschrieben: Do 02 Dez, 2021 04:09
iasi hat geschrieben: Mi 01 Dez, 2021 21:34 Es gibt eben auch nicht die Magier in der Crew, die die Steckerleiste anschließen und parallel also gleichzeitig ein Stativ aufbauen können.
Zeit.
Zeit ist der teuerste Faktor.
In der Tat. Es sollen sogar schon Crew-Mitglieder auf der Suche nach einer Steckdose für die Steckerleiste verschollen sein. Ein Faktor, der selbst von erfahrenen Produzenten, oft unterschätzt wird. Ich kenne sogar Einen, der sich auf der Suche nach dem idealen Equipment verloren hat und dadurch nie zum Filmen kam :)

VG
Und es soll Produktionsfirmen geben, die darüber klagen, dass das Budget nicht ausgereicht hätte, um alle kreativen Ideen umsetzen können.

Es soll auch Produktionen geben, die zum Ende der Drehzeit unter Zeitdruck geraten und Kompromisse eingehen müssen.

Es soll Firmen geben, die kein Verständnis dafür haben, dass Konkurrenten Projekte für weniger Geld umsetzen und ihnen die Aufträge wegschnappen. :)



Darth Schneider
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Darth Schneider »

Unglaublich was so eine 6€ Steckerleiste für einen immensen Einfluss in der globalen Wirtschaft hat…;)
Es soll auch Leute geben die nie was zu Stande kriegen weil sie ständig Angst haben vor irgendwelchen kleinen Problemchen, noch bevor diese überhaupt auftreten.;=)
Gruss Boris
In Krisenzeiten suchen intelligente Menschen nach Lösungen, während Dummköpfe nach Schuldigen suchen (Loriot).



iasi
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

Jott hat geschrieben: Do 02 Dez, 2021 04:42 Die Steckerleisten-Problematik gehört echt zu den Top Five von Iasis lustigsten Geschichten aus der Parallelwelt. Er sollte ein Buch schreiben! Und dort den Steckerleisten-Plugout 2012 nicht vergessen zu erwähnen.
Es ist schon interessant, dass es manchem so schwer fällt, ein Beispiel, das zur Veranschaulichung dienen soll, auf einen ganzen Produktionsprozess zu übertragen.

Ich kann es aber mal erklären:
Die Steckerleiste steht für häufig wiederkehrende Tätigkeiten, die zwar belanglos erscheinen, in der Summe aber erheblichen Zeitaufwand erfordern.
Zeit wiederum ist der wichtigste Faktor bei der Produktion.

Wenn eine Produktion z.B. 5 Drehtage und ein Budget von 200.000€ hat, dann kostet jede Minute 83€.
Und 2400 Minuten stehen zur Verfügung.

Täglich 12 Sekunden kosten somit 83€.

Aufbau und Abbau der Technik an einem Drehort ...



iasi
Beiträge: 30726

Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von iasi »

Darth Schneider hat geschrieben: Do 02 Dez, 2021 07:34 Unglaublich was so eine 6€ Steckerleiste für einen immensen Einfluss in der globalen Wirtschaft hat…;)
Es soll auch Leute geben die nie was zu Stande kriegen weil sie ständig Angst haben vor irgendwelchen kleinen Problemchen, noch bevor diese überhaupt auftreten.;=)
Gruss Boris
Oh ja.
"Steckerleisten" entscheiden über die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens.

Ein Automobilhersteller achtet z.B. auf einen Wert, bei seiner Fabrik:
In welchen Abständen rollen Autos aus der Fabrik. Da entscheiden dann Sekunden über die Rentabilität und das Erreichen der Renditeziele. 2 Minuten müssen es sein.
Hochbezahlte Leute durchkämmen ständig den Produktionsprozess, auf der Suche nach Möglichkeiten, diese 2 Minuten auch nur um Bruchteile einer Sekunde zu verkürzen.



pillepalle
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von pillepalle »

iasi hat geschrieben: Do 02 Dez, 2021 07:46 Ich kann es aber mal erklären:
Die Steckerleiste steht für häufig wiederkehrende Tätigkeiten, die zwar belanglos erscheinen, in der Summe aber erheblichen Zeitaufwand erfordern.
Zeit wiederum ist der wichtigste Faktor bei der Produktion.

Wenn eine Produktion z.B. 5 Drehtage und ein Budget von 200.000€ hat, dann kostet jede Minute 83€.
Und 2400 Minuten stehen zur Verfügung.

Täglich 12 Sekunden kosten somit 83€.

Aufbau und Abbau der Technik an einem Drehort ...
*kopfkratz*

Und wenn man der Ersparnis von 83,-€ jetzt den Mietpreis größer Akkus für 5 Tage gegenüber stellt, abzüglich der Anschaffungskosten für die Steckerleisten, dann hat man sogar annähernd die tatsächliche Ersparnis. Iasi, wenn wir Dich nicht hätten 😂

VG
Es geht doch nichts über ein solides Halbwissen.



prime
Beiträge: 1570

Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von prime »

iasi hat geschrieben: Do 02 Dez, 2021 07:46Wenn eine Produktion z.B. 5 Drehtage und ein Budget von 200.000€ hat, dann kostet jede Minute 83€.
Und 2400 Minuten stehen zur Verfügung.

Täglich 12 Sekunden kosten somit 83€.
Du hast aktuell 18339 Beiträge. Angenommen nur 0,05 % dieser Beiträge hast du während einer Produktion mal eben schnell vom Tablet/Laptop/Smartphone verfasst. Das wären etwa 916 Beiträge. Angenommen für jeden Beitrag hast du nur 1 Minute verwendet. Bei deinen Minutenpreis hättest du inzwischen 76106 € "verbrannt". Hmm alles nur Annahme ;-)

Wie Jott schon sagte, definitiv Beiträge für die Sammlung :D
Zeit ist der teuerste Faktor.
Davon scheinst du ja genug zu haben, siehe "Rechnung" oben.



Jörg
Beiträge: 11076

Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Jörg »

Du hast aktuell 18339 Beiträge. Angenommen nur 0,05 % dieser Beiträge hast du während einer Produktion mal eben schnell vom Tablet/Laptop/Smartphone verfasst. Das wären etwa 916 Beiträge.
da ist ein Komma verrutscht...;-))



Jott
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Jott »

iasi hat geschrieben: Do 02 Dez, 2021 07:46Wenn eine Produktion z.B. 5 Drehtage und ein Budget von 200.000€ hat, dann kostet jede Minute 83€.
Deswegen gibt's ja auch bei Iasi Productions kein Catering. Essen und Trinken (wahrscheinlich auch pinkeln und kacken) während des Drehtages sind untersagt, viel zu teuer.



prime
Beiträge: 1570

Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von prime »

Jörg hat geschrieben: Do 02 Dez, 2021 08:41
Du hast aktuell 18339 Beiträge. Angenommen nur 0,05 % dieser Beiträge hast du während einer Produktion mal eben schnell vom Tablet/Laptop/Smartphone verfasst. Das wären etwa 916 Beiträge.
da ist ein Komma verrutscht...;-))
Haha ja, meinte 5 %.



Darth Schneider
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Re: DJI Ronin 4D mit ProRes RAW und 3D LiDAR in der Praxis: Die Robotik-Film-Zukunft?

Beitrag von Darth Schneider »

Ja so löst iasi natürlich zwei Probleme zusammen.
Wer nix isst und trinkt der muss auch nicht auf die Toilette.

Spass beiseite, ich denke gekackt wird nach Möglichkeit aus Rücksicht den anderen vielleicht sensiblen Nasen gegenüber doch eh besser Zuhause, oder im Hotel.
Und nicht am Set. Pfui, aber auch !
Gruss Boris
In Krisenzeiten suchen intelligente Menschen nach Lösungen, während Dummköpfe nach Schuldigen suchen (Loriot).



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