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Welcher preiswerte Adapter E/EF?



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klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Welcher preiswerte Adapter E/EF?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Kennt jemand einen guten passgenauen mechanischen und günstigen E/EF Konverter?
Ich würde mir gerne welche an meinen Cine EFs langfristig adaptieren, statt immer die MC11s zu verwenden, das ist ja eigentlich Perlen vor die ***, da sie ja für die mechanischen Primes nix können müßen.

Hatte schon mal was von Fotga oder commlite, aber das war alles sehr wackelig am Bajonett.
Es muß ja eigentlich nur passgenau sein und ich hatte gehofft das man dafür nicht zwingend Metabones braucht?

Danke! :-)
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."
Zuletzt geändert von klusterdegenerierung am Sa 09 Jan, 2021 21:52, insgesamt 1-mal geändert.



srone
Beiträge: 10474

Re: Welcher preiswerte Adapter E/EF?

Beitrag von srone »

ich hab einen von kiwi (fd/mft) der sitzt am strammsten von den insgesamt 3.

ansonsten wäre novoflex eine gute, aber eben auch keine billige lösung.

lg

srone
ten thousand posts later...



klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Re: Welcher preiswerte Adapter E/EF?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Hab ich nix gefunden, aber der hier macht auch einen schlanken Fuß und hat gute Bewertungen, watt menste? :-)
"https"://www.amazon.de/Concept-Hochpr%C3%A4ziser ... =1-25&th=1
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



Tscheckoff
Beiträge: 1426

Re: Welcher preiswerte Adapter E/EF?

Beitrag von Tscheckoff »

Beschoi, KiWi, Big-is - Die ganzen günstigeren Kandidaten kannst du dir ansehen. Notfalls kann man die auch etwas "strenger" biegen - Besonders wenn man sie fix auf den Linsen lässt, ist das ne gute Lösung. Manche haben massive Klemmvorrichtungen - Da geht das besser. Bei manchen ist so ein Feder-Blech - Da sollte das aber normal auch gehen. (Nur nicht übertreiben mit dem nachbiegen. Ein wenig reicht da meist schon.) Btw. - Alternativ noch zu bedenken: Vielleicht welche mit mehr Verschraubungen nehmen: https://amzn.to/3s9nIMz - Der bietet z.B. 6 Stk. statt nur 3 oder 4 am vorderen Bajonett. Besonders bei größeren Cine-EF Linsen vielleicht doch die Investition wert (die sind ja von Haus aus schwerer).

Bei den ganzen güstnigen Adaptern, ist aber meist das hintere Bajonett fix mit dem Adapter aus einem Stück / nicht verschraubt. Ist dann also auch Teil des Adapter-Materials (ist robuster ohne Verschraubung - Aber dann aus beschichtetem bzw. eloxiertem ALU meistens). Das hält THEORETISCH nicht so viel aus wie ein gutes Messing-Bajonett. Aber ob das auf ein "Billig-Messing-Bajonett" auch zutrifft - Fraglich. Dann lieber aus einem Stück gefräst. Ist dann wohl die klügere Variante. Bisher hatte ich noch kein Probleme mit solchen Adaptern. ABER: Wechsle auch nicht 10 oder 20x täglich die Objektive ^^.

/Edit:/ Der K&F schaut auch gut aus ja. =)
Falls sich wer für zu lange Technik-Videos interessiert ^^: https://www.youtube.com/user/AustrianGeek
Zur Info: Mit (*) markierte bzw. "amzn.to"-Links sind Affiliate- bzw. Werbelinks (!)



rush
Beiträge: 15314

Re: Welcher preiswerte Adapter E/EF?

Beitrag von rush »

Habe auch Kiwi für verschiedene Kameras und Objektive - für den Preis immer gutes Zeug gewesen.

Den K&F kenne ich nicht - macht aber von den Bildern her auch einen guten Eindruck.
keep ya head up



klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Re: Welcher preiswerte Adapter E/EF?

Beitrag von klusterdegenerierung »

Ich hab jetzt mal 2 von den K&F bestellt, da ich von denen schon kleine NDs und Zwischenringe habe und gut zufrieden war, zudem isst das Auge ja auch mit und den orangenen Ring fand ich ja auch sehr symphatisch. ;-)

Bin mal gespannt und werde berichten.
Ich hätte noch einen Viltrox Speedi über, da ich ja nun S35 frei unterwegs bin, wenn den jemand gebrauchen kann, ist allerdings ein älteres Model wo der AF quasi nie funzt. ;-)
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



klusterdegenerierung
Beiträge: 28166

Re: Welcher preiswerte Adapter E/EF?

Beitrag von klusterdegenerierung »

"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."



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