Was ist denn bitteschön ein "unoptimierter Codec"?R S K hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 11:17 Wir ignorieren auch (wieder), dass er mit einem gänzlich unoptimierten Sony Codec schneidet.
LOL - Clips optimieren (Schönsprech für Proxies rechnen) im Jahre 2020 - ganz tolle Wurst.R S K hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 11:17
Wir ignorieren auch (wieder), dass er mit einem gänzlich unoptimierten Sony Codec schneidet. Von „optimieren” hat er scheinbar noch nie was gehört, was seine „Probleme” mit einem Klick beheben würden.
Schön wie du wieder so vehement und unverholen demonstrierst was passiert, wenn man NULL Plan von dem hat wovon man redet. 👍🏼 „LOL - ganz tolle Wurst.”Frank Glencairn hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 13:01LOL - Clips optimieren (Schönsprech für Proxies rechnen) im Jahre 2020 - ganz tolle Wurst.
der plan ist also, die farbkorrektur und sonstige korrekturen mit "umcodierten" clips zu machen, qualitativ wahrscheinlich unschlagbar...;-)R S K hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 13:07Schön wie du wieder so vehement und unverholen demonstrierst was passiert, wenn man NULL Plan von dem hat wovon man redet. 👍🏼 „LOL - ganz tolle Wurst.”Frank Glencairn hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 13:01LOL - Clips optimieren (Schönsprech für Proxies rechnen) im Jahre 2020 - ganz tolle Wurst.
huch, wie sachlich...;-)R S K hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 13:26 Es gibt also ein neues Mitglied im Club. Willkommen. Frank schickt dir bestimmt bald deine neue Clubkarte zu. Unterschreiben nicht vergessen. 👍🏼

Nein. Nochmals: das liegt an Sony. Bzw. die einen Codecs flutschen eben deutlich besser als die anderen in dem Moment wo sie auch die entsprechenden Frameworks nutzen. Bestes Beispiel: RED.MLJ hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 15:05So wie es aussieht wird Apple da nochmal etwas nacharbeiten müssen wenn man sich die letzten Videos ansieht.
Nein. Das hat eben nichts mit FCP per se zu tun. S.o.Oder liegt es daran dass verschiedene Kamera Codecs nicht optimal von Final Cut Pro unterstützt werden ?
Genau DAS ist mit „optimieren” gemeint, ja. Etwas was FCP für dich mit dem setzen eines simplen Häkchens übernimmt.Da stellt sich für mich die Frage warum man nicht gleich die verschiedenen Formate in ein einheitliches Format umwandelt mit entsprechendem Codec anstatt sie zu mischen.
BIST du denn Student?? Denn wenn nicht, dann ist es völlig egal was dir angeboten wird, du kannst es sowieso nicht kaufen. Und wenn du es bist ist es auch egal, da du es jeder Zeit, z.B. über Unimall mit entsprechenden Nachweisen kaufen kannst.Ich war heute nochmal auf der deutschen Seite von Apple und da taucht das Student Paket für Final Cut Pro / Logic Pro nicht auf, nur die Vollversionen,
Es ist eigentlich eine ganz simple Regel: Wenn du es jetzt brauchst, dann kaufst du jetzt. Wenn du warten kannst, warte. Das nächste wird logischerweise immer besser sein. Dafür braucht man keine „Leaks” um das zu wissen.Ich denke ich werde die weitere Entwicklung abwarten zumal sich die Informationen über einen M1x vermehren.
Und sobald die nächsten draussen sind, kann der einfach copy/paste 1:1 das gleiche schreiben, nur mit angepassten Zahlen. Usw. usw. usw. usw. … 🙄MLJ hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 15:05Dazu hier noch ein interessanter Artikel auf Macwelt:
Warum ich mit dem Kauf von M1-Macbooks warten werde
ernstes Interesse, da keine Erfahrung in FCP nach 7:Genau DAS ist mit „optimieren” gemeint, ja. Etwas was FCP für dich mit dem setzen eines simplen Häkchens übernimmt.
Gewählt wird der logische Standardcodec der Branche: ProRes. Nicht als Proxy, sondern in Masterqualität.Jörg hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 15:49WAS genau passiert da, welcher codec wird gewählt, ist der vom Nutzer bestimmbar,
welche Übergröße hat der im Vergleich zu beisp. H64, läuft die Optimierung im Hintergrund?
Wieso schreiben andere einem eigentlich den eigenen Workflow vor? An einer Stelle der Browser vorgeschrieben, an anderer Stelle muss man mit riesigen Cachefiles hantieren, Sony sollte man meiden, und wer mehr als 16GB Ram braucht hat ja eh nichts kapiert. Geschnitten wird gefälligst mit FCP, aber bitte nur ProRes aus Kinokameras (Industriestandard!!!)...Jott hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 15:18 Wieso nölen ausgerechnet diejenigen, die gar nicht wissen, wie fcp funktioniert und auch gar nichts damit zu tun haben?
Der Zwang zum Umrechnen mit dem Ergebnis: nicht nur alle Clips doppelt, sondern auch noch zig mal mehr Speicherplatz (zusätzlich) als das Originalmaterial, wird jetzt also als Feature verkauft, statt als Anachronismus.Jott hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 17:38
Ein Proxy-Workflow ist etwas anderes. Da wird halt mit kleinen Proxies gearbeitet (in fcp: Codecs ProRes Proxy oder H.264), sehr platzsparend, wenn man sein Zeug unterwegs dabei haben oder über's Netz verschicken will. Zum finalen Mastern muss man vorher natürlich auf die Originale umschalten.
Wieso ist es ein Anachronismus, heftig komprimiertes Long-Gop-Zeug nicht unbedingt mitschleppen zu wollen? Das macht kein Post Producer, wozu denn. Alberne Workflows erzwingen machst auch du nicht.Frank Glencairn hat geschrieben: Do 26 Nov, 2020 18:52Der Zwang zum Umrechnen mit dem Ergebnis: nicht nur alle Clips doppelt, sondern auch noch zig mal mehr Speicherplatz (zusätzlich) als das Originalmaterial, wird jetzt also als Feature verkauft, statt als Anachronismus.

