Ich bin doch nicht Jott.
Aufschlußreicher Beitrag. 😉soulbrother hat geschrieben: ↑Sa 02 Mai, 2026 22:33 Boah... wenn ich mir das so ansehe was hier abgeht, dann muss ich leider völlig sachlich feststellen:
Nicht nur dieser iasi ist ein Irrer, sondern so ziemlich alle, die hier fleißig mitschreiben, haben SadoMaso-mäßig einen an der Klatsche.
"Normal" bin ich auch nicht immer (geht ja auch nicht als Kreativer), aber so derb durchgeknallt, dass ich bei dem Kreisel immer und immer wieder getriggert werden würde: Nee, danke, dann doch nicht.
...das waren dann seine, äh, meine berühmten letzten Worte, viel Spass noch (wenn man DAS Trauerspiel noch als irgendeinen Spass bezeichnen könnte) :-)
Ein Beitrag mit typischem "ich nicht"-Gehalt.ich nicht hat geschrieben: ↑Sa 02 Mai, 2026 21:59
Die KI sagt auch:ich vermute, das trifft auch auf langfilme zu und iasis werke sind da schon eingerechnet.In Deutschland werden pro Jahr etwa 0 Kurzfilme produziert, die eine Länge von genau 0 Minuten haben, da ein Film per Definition eine von null verschiedene Laufzeit besitzen muss.
Natürlich nicht. Jott bezahlt und verköstigt seine Mitarbeiter. Völlig irre.
"Wer kann, der tut. Wer nicht kann, der lehrt." 😉medienonkel hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 00:12
Der Rest ist doch reine Wichtigtuerei. Du weißt doch alles, was kannst du hier noch lernen?
.... sondern (wie ebenfalls altbekannt) eine Projektion des eigenen "Diskussionsverhaltens" ...
... (sofern man das überhaupt noch als Verhalten definieren kann), gepaart mit (ebenfalls altbekannten) üblichen Ad Hominem Rundumschlägen.
Der Rest ist der Unterschied zwischenmedienonkel hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 00:12 POC, POC, POC.....Gurr...Gurr...POC, POC, POC, POC....zwitscher....POC, POC, POC
Ein Kurzfilm ist schon noch etwas anderes, als ein proof of concept.
Es kann bei den genannten Beispielen doch auch einfach die Lucas´sche "damals hatte ich noch nicht die technischen Möglichkeiten" Laier sein.
Ist doch scheißegal.
"Dreh oder drehe nicht, wer bremst verliert"
Jedi Yashica (bemerkt im Fuji Kanon)
Die Vision und der Wille sein Werk umzusetzen hat schon immer die Limitierungen der Technik umgangen.
Und die Limitierungen setzt man sich selbst.
Wenn du wirklich denkst die Technik schränkt dich ein, bist du nicht kreativ.
Du willst deine Geschichte erzählen?
Erzähl sie mit deinen Limitierungen. Es kann nur spannender werden.
Der Einzige, der hier nach einer gewissen Sicherheit - der, der sicheren Verwertung - ruft, ist doch der Forenteilnehmer namens iasi, der vorher nicht tätig wird.
Der eine will einen sicheren Job, der andere will sicher Gewinn erzielen.
Der eine muss sich bewerben und Referenzen erarbeiten, der andere geht ein "Gesamtrisiko" ein.
Unternehmer gegen Auftragssuchenden. Kann denn der eine ohne den anderen?
Mach du doch einfach deinen Film und belehre jeden hier eines Besseren.
Der Rest ist doch reine Wichtigtuerei. Du weißt doch alles, was kannst du hier noch lernen?
Lustig! George Lucas hat neun (!) Kurzfilme gedreht, um sein Handwerk zu lernen, darunter einige kongeniale. Gerade das zeichnet ihn als Filmemacher aus: Filme zu machen, egal mit was. Sein Beispiel zeigt auch deutlich, dass Drehbuchschreiben so viel mehr ist, als im Strickpulli am Schreibtisch zu sitzen und sich Welten auszudenken. Das Denken in ikonischen Einstellungen lernt Mensch beim Machen. Beim Filmemachen merkt mensch auch, was funktioniert und dieses Wissen kann dann ins nächste Drehbuch einfließen. Wer dreht, ist Filmemacher, wer nicht dreht, ist das eben nicht. George Lucas konnte mit dieser erlernten Gewissheit sehr selbstbewusst auftreten und Kollegen und Studios überzeugen. Diese Metamorphose habe ich schon oft bei Filmhochschulkommilitonen erlebt, vor und nach ihrem ersten Festivalerfolg. Am schmerzhaftesten (wie unter Folter) und besten lernt sich fürs nächste Projekt, wenn mensch selbst im Publikum seiner Kurzfilmvorführung sitzt und die Reaktionen oder auch Nichtreaktionen des Publikums miterlebt. ;-) Drum mach doch mal einfach, dann wirst Du es selbst sehen.
Wieso fixierst du dann alles immer auf deine Person?iasi hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 13:35Der Rest ist der Unterschied zwischenmedienonkel hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 00:12 POC, POC, POC.....Gurr...Gurr...POC, POC, POC, POC....zwitscher....POC, POC, POC
Ein Kurzfilm ist schon noch etwas anderes, als ein proof of concept.
Es kann bei den genannten Beispielen doch auch einfach die Lucas´sche "damals hatte ich noch nicht die technischen Möglichkeiten" Laier sein.
Ist doch scheißegal.
"Dreh oder drehe nicht, wer bremst verliert"
Jedi Yashica (bemerkt im Fuji Kanon)
Die Vision und der Wille sein Werk umzusetzen hat schon immer die Limitierungen der Technik umgangen.
Und die Limitierungen setzt man sich selbst.
Wenn du wirklich denkst die Technik schränkt dich ein, bist du nicht kreativ.
Du willst deine Geschichte erzählen?
Erzähl sie mit deinen Limitierungen. Es kann nur spannender werden.
Der Einzige, der hier nach einer gewissen Sicherheit - der, der sicheren Verwertung - ruft, ist doch der Forenteilnehmer namens iasi, der vorher nicht tätig wird.
Der eine will einen sicheren Job, der andere will sicher Gewinn erzielen.
Der eine muss sich bewerben und Referenzen erarbeiten, der andere geht ein "Gesamtrisiko" ein.
Unternehmer gegen Auftragssuchenden. Kann denn der eine ohne den anderen?
Mach du doch einfach deinen Film und belehre jeden hier eines Besseren.
Der Rest ist doch reine Wichtigtuerei. Du weißt doch alles, was kannst du hier noch lernen?
Ich preise mich an!
und
Ich preise ein Filmprojekt an!
Diese Personenfixierung, die hier mancher hat, widerspricht einer funktionierenden Filmproduktion, die von einer Crew getragen wird.
Tarantinos erster Film wurde nicht gedreht, weil Tarantino durch seine Kurzfilme begeistert hatte, sondern weil Drehbuch und Projekt überzeugend waren.
Es waren dabei nicht nur die Personen und Charaktere sondern die auf kleines Budget ausgerichtet Handlung und Drehorte, die beim Drehbuch überzeugten.
Und immer diese oberflächlichen Betrachtungen, die solche Sachen einfach ausblenden:
Lucas gründete zusammen mit Coppola die Zoetrope Studios und konnte dann im dritten Anlauf Warner Bro. vom Drehbuch zu THX 1138 überzeugen.
Dann gründete er auch noch Lucasfilm.
Um American Graffiti drehen zu können, benötigte er dann die Hilfe von Coppola, der mit Der Pate gerade großen Erfolg hatte.
Und erste der Erfolg von American Graffiti machte Star Wars möglich.
Wer denkt, Lucas Kurzfilme hätten dabei eine Rolle gespielt, lebt in einer Traumwelt.
Nur weil jemand einen Dönerwagen betreiben kann, vertraut man ihm doch noch lange nicht eine Restaurantkette an.
Wer mit 14.000€ einen Kurzfilm drehen kann, bekommt nicht mal eben 4 Mio.€ für einen Spielfilm anvertraut.
Wenn ein Drehbuch/Projekt und die POC überzeugen, wird hingegen vielleicht auch ein Spielfilm daraus.
Mag ja sein, dass jemanden ein Thema umtreibt, das im Format eines Kurzfilmes besser funktioniert, als beim Langfilm.Bildlauf hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 14:32 Man muss ja auch gar nicht zwangsläufig einen Kuzfilm für 15.000 Euro machen.
Man kann auch schon mit einem Kostenpunkt von 300 Euro pro Person ziemlich gut klarkommen und wenn man etwas kreativ ist, auch was interessantes machen.
Nicht daß meine Kurzfilme, wo ich mitgewirkt habe irgendwelche heftigen Teile sind, wo die Leute erstmal weggesmasht sind, aber sie haben zumindest ihre eigene Stilistik (zumindest manche).
Wenn dann ein Team zusammengestellt ist ergeben sich dann Optionen durch Kontakte, daß man zb. for free eine Location nutzen kann weil da jemand gerne solche Projekte unterstützt.
Essen kümmerst sich jeder selber drum ;-) Jeder hat seine Fahrtkosten. Am besten aber Leute aus der gleichen Region zusammenbringen.
Oder man sammelt alle Kosten aller Beteiligten zu einem Gesamtbetrag und teilt diesen dann durch die Anzahl der Beteiligten. Das ist auch eine sehr faire Lösung.
Und paar Requisiten sind ja finanziell auch noch die Hölle, es muss ja auch nicht gleich ein Spider-Horror Kurzfilm sein, wo eine Bio-Motorik-Spinne alleine 30.000 Euro kostet und/oder man CGI bis zum Abwinken machen muss.
Dein Problem ist, dass du - wie viele hier - herumfantasieren und nicht wisst, was ich mache oder nicht mache.medienonkel hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 14:57
Nimm doch einfach 10 Tausend Euro in die Hand und produzier nen POC. Wo ist da für dich das Problem?
Man muss für seine Visionen schon auch mal in Vorleistung gehen, habe ich mal wo gelesen. :-)
Man kann sich auch finden und dann was entwickeln an Story und umsetzen.iasi hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 15:25
Mag ja sein, dass jemanden ein Thema umtreibt, das im Format eines Kurzfilmes besser funktioniert, als beim Langfilm.
Aber am Anfang sollte die Idee stehen.
Zu sagen, ich will einen Kurzfilm drehen und überlege mir dazu eine kleine Story, führt meist zu nichts gutem.
Genauso ist es doch mit den Produktionsfirmen, die ihre Referenzförderung nutzen wollen, um ihren Betrieb zu finanzieren, und dann mal schauen, was zu den Förderrichtlinien passen würde.
Was du hier beschreibst, kann man auch auf eine Langfilmproduktion übertragen.
Denn du nimmst den größten Kostenposten heraus: Die Beteiligten bringen ihre Zeit und Arbeit ins Projekt ein.
Bei einer kleinen Crew ist der Aufwand z.B. mit Locations schon mal geringer. Eine Drehgenehmigung erhält man einfacher, wenn das öffentliche WC nicht von 300 Crewmitgliedern belagert wird.
Eine Pension für 4 Wochen anzumieten, um die kleine Crew unterzubringen, kostet auch kein Vermögen - selbst bei Vollpension.
Ein gutes Drehbuch berücksichtigt immer auch die verfügbaren Mittel. Dies ist einer der wichtigsten Punkte.
Genau deshalb ist es wichtig, sich mit den Möglichkeiten technischer Entwicklungen zu beschäftigen. Sei es die neue GoPro mit Wechselobjektiv oder KI - sie erlauben, was zuvor nur mit hohem Budget möglich gewesen wäre.
Dazu muss man zunächst mal herumspielen und dann Tests machen, um schließlich POC zu drehen.
Hier haben wir nur jemanden auf der Treppe gefilmt und dann 2 Versuche mit der KI gebraucht, um ein Video zu bekommen, das für erstes Herumspielen erstaunlich gut aussieht.
kling_snapshot.jpg
Der Aufwand war für das Ergebnis absolut gering. Die Person hatte kein Kostüm und keine Maske.
echt? muss man nicht für studiert haben, um zu wissen, was du nicht machst ... und was du hier machst ...

Irgendeinen Film zu machen, um einen Film zu machen, finde ich nicht erstrebenswert.Bildlauf hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 15:56
Man kann sich auch finden und dann was entwickeln an Story und umsetzen.
Unterschied ist nur, daß ich das mache aus Interesse und keine Sorgen habe, ob das was funktioniert oder nicht, weil ich keinen Verwertungsanspruch habe oder das die zb. investierten 500 Euro von mir wieder reinkommen.
Du hingegen bist sehr kalkulatorisch unterwegs was ja auch ok ist, eben ein anderer Weg.
Aber es ist halt nicht so, daß nur Langfilm zählt. Manchmal klingt es so, als ob Du sagst, daß alles nutzlos ist, außer eben ein Langfilm, der auch zu einer Verwertung findet.
Wegen Pension geht klar, kann auch alles simpel sein, aber bitte keine Doppelzimmer! Nur Einzelzimmer natürlich, sowas fände ich zb sehr wichtig.
Und insgesamt kann es auch eher zünftiger sein, man braucht dann aber Leute die nicht dauernd betüdelt werden müssen mit Essen, Komfort oder Heizpilzen. Nur das ist nicht jedermanns Sache. Und eine volle Identifikation mit dem Projekt ist wichtig.
Da muss man sich spezielle Leute suchen, die Lust haben auf solch eine Rock´n´Roll Aktion über 20 bis 30 Tage (ggf. am Stück). Ich finde schon den Gedanken stressig, kann man mal 2 bis 3 Tage machen, dann reicht es mir aber auch.
Heißt aber nicht, daß es nicht welche gibt.
Aber ist eine gewisse Neugier bei den Usern hier denn nicht verständlich? Mal ehrlich? Womöglich bist Du Dir auch bewusst, dass Deine Arbeiten nicht ganz die Qualität besitzen, die Du selber als anspruchsvoller Filmenthusiast hast und erwartest.iasi hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 15:37
Dein Problem ist, dass du - wie viele hier - herumfantasieren und nicht wisst, was ich mache oder nicht mache.
Und das Schlimme, das euch so umtreibt: Ich erzähl euch nichts über mich.
Ich sehe auch keinen Grund, weshalb ich euch etwas über meine Projekte erzählen sollte, denn ihr habt mir mit euren Beiträgen längst gezeigt, dass ihr nicht zu solchen Projekten passt.
Und mir ist schon klar: Nun gibt es viel Getratsche darüber, was für Projekte das denn sind.
Da wird dann aus den Info-Häppchen wieder wild etwas zusammenfantasiert, damit sich die üblichen Kandidaten wieder frech und großmundig aufplustern können.
Das ist so berechenbar, dass es amüsant ist.
Mir geht es um Projekte und nicht um meine Person.7River hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 17:01Aber ist eine gewisse Neugier bei den Usern hier denn nicht verständlich? Mal ehrlich? Womöglich bist Du Dir auch bewusst, dass Deine Arbeiten nicht ganz die Qualität besitzen, die Du selber als anspruchsvoller Filmenthusiast hast und erwartest.iasi hat geschrieben: ↑So 03 Mai, 2026 15:37
Dein Problem ist, dass du - wie viele hier - herumfantasieren und nicht wisst, was ich mache oder nicht mache.
Und das Schlimme, das euch so umtreibt: Ich erzähl euch nichts über mich.
Ich sehe auch keinen Grund, weshalb ich euch etwas über meine Projekte erzählen sollte, denn ihr habt mir mit euren Beiträgen längst gezeigt, dass ihr nicht zu solchen Projekten passt.
Und mir ist schon klar: Nun gibt es viel Getratsche darüber, was für Projekte das denn sind.
Da wird dann aus den Info-Häppchen wieder wild etwas zusammenfantasiert, damit sich die üblichen Kandidaten wieder frech und großmundig aufplustern können.
Das ist so berechenbar, dass es amüsant ist.
Du hast oben ein Bild gepostet. Mich macht das schon neugierig.
Mir scheint, dass Du eigentlich schon was von Dir zeigen möchtest. Aus welchem Grund hast Du das dann gepostet?
Du verstehst offensichtlich nicht, was andere hier schreiben.
Statt Erneuerung und Reformen schaltet man auf Pause und produziert erst wieder, wenn mehr Gelder fließen.Bluboy hat geschrieben: ↑Do 14 Mai, 2026 11:17 Der deutsche Film ist nicht Tot, er pausiert blos
MDR muss sparen: Drei Jahre keine neuen „Tatort“-Produktionen
https://www.stern.de/kultur/tv/-tatort- ... 88200.html
Denke auch Reform statt Pause wäre besser, aber ja, sie wollen lieber einmal pausieren und danach wie gehabt weitermachen.

