Ein interessantes Interview mit einem Programmierer des erfolgreichsten Open Source-Tools in Hollywood, Film Gimp, eine spezielle Version der Open Source Photoshop Alternative Gimp, die von verschiedenen Studios gemeinsam weiterentwickelt wird und u.a. schon in Filmen wie Harry Potter, Stuart Little und Plant der Affen eingesetzt wurde, um einzelne Frames digitalisierter Filme in höchster Auflösung und Farbtiefe zu bearbeiten, z.B. um durch Staub verursachte Bildstörungen zu beseitigen oder um Marionettenfäden Bild für Bild zu entfernen. Im Dezember wird auch eine Windows-Version dieses bisher nur unter Linux eingesetzten Tools erscheinen, 2003 auch eine Macintosh-Version.