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Editorials: Was macht eigentlich...3D?



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slashCAM
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Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von slashCAM » Mi 20 Jul, 2011 10:17

Editorials: Editorials: Was macht eigentlich...3D? von thomas - 20 Jul 2011 10:11:00
>3D-Fernseher verkaufen sich nicht so gut wie erhofft: Es wurden in den USA 2010 nur 1,1 Millionen 3D-TVs verkauft, für 2011 wird mit einem Absatz von nur 2 Millionen Geräten gerechnet - weniger, als es die anfängliche 3D-Euphorie auch gerade der Hersteller erwarten ließ. Woran liegt es und was macht der 3D Film Boom in den Kinos?
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Normy
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Normy » Mi 20 Jul, 2011 10:31

Ich persönlich finde den 3D-Hype (und nur das ist er) eher peinlich. Ich werde mir keinesfalls 3D Equipment kaufen oder meine Filme in 3D aufnehmen. Ich kenne auch niemanden, der einen 3D tauglichen Fernseher hat oder regelmässig die horrenden Preise für das Kino zahlt bzw. zahlen wird.

Ausserdem schiesse ich mir lieber eine Kugel in den Fuss als mich mit einer riesigen und nervigen Brille (!) vor meinen Fernseher zu setzen.

Davon abgesehen tut die Industrie alles, um von 3D abzuschrecken: schlechte Filmumsetzungen, proprietäre Systeme, die nicht kompatibel sind, Abzocke allerorten usw. usf.

Ich hoffe dieser dämliche 3D-Mist verschwindet genau so schnell wieder, wie er gekommen ist.

Vieleicht kommt der Hype ja in zwanzig Jahren wieder hoch ... das wäre dann das dritte Mal.




wolfgang
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von wolfgang » Mi 20 Jul, 2011 10:56

Es ist ein Fakt dass auch aktuelle 3D Produktionen ziemliche technische Mängel aufweisen. Selbst im gerade angelaufenen Harry Potter erlebt man unscharfe Gesichter, primitive technische Fehler. Obs am Movie selbst oder am vorführenden Kino lag weiß ich nicht. So kann das nichts werden, wenn der Content technisch mäßig umgesetzt wird.

Und unverändert sind wenige Scheiben da - und die sind teuer.

Selbst wäre ich sehr an 3D interessiert, weil es eine zusätzliche Wahrnehmungsdimension ist. Mein neuer Schnittplatz wird 3D tauglich sein, ist schon bestellt. Eine Kamera wird noch folgen, die Pana 750 war diesbezüglich ein Reinfall (so gut sie auch als 2D Gerät ist).
Lieben Gruß,
Wolfgang




dirkus
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von dirkus » Mi 20 Jul, 2011 11:15

3D im Fernsehen wird sich schon allein wegen der Tatsache nicht durchsetzen, weil 80% aller Zuschauer den Fernseher sowieso immer nur beiläufig mitlaufen lassen (also beim Fernsehen noch nebenher Kaffee kochen, am Computer sitzen , Buch lesen...etc) und da wird nicht nur die Brille nervig, sondern für 3d muss man auch noch ständig genau in einem bestimmten Winkel VOR der Glotze sitzen...und das tun einfach die wenigsten permanent.

Eine andere Sache ist die psychologische Seite. Wenn man etwas räumlich sieht, dann ist man aus dem realen Leben auch gewohnt, seinen Blick schweifen zu lassen und mit den Dingen zu interagieren...das alles ist bei 3D Fernsehen und Kino nicht gegeben. Darum empfinden wir 3D Filme auch irgendwann langweilig, weil wir eh nicht in die Handlung eingreifen können und wir auch nicht mal eben um die Ecke schauen können. Man bleibt trotz Räumlicher Darstellung quasi immer am selben Punkt im Raum gefesselt und das nervt auf Dauer!




le.sas
Beiträge: 1645

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von le.sas » Mi 20 Jul, 2011 11:21

Sehr schön gesagt, denn genau so ist es.
Die technischen Bedingungen sind bei 3d relativ egal. Auch wird es bald Fernseher geben bei denen man keine Brille braucht.
Aber das Dramaturgische, das, was uns an einem Film fesselt, das ist das entscheidende! Und das wird nicht klappen




Axel
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Axel » Mi 20 Jul, 2011 11:52

Normy hat geschrieben:Vieleicht kommt der Hype ja in zwanzig Jahren wieder hoch ... das wäre dann das dritte Mal.
Höchstens in dem Sinne, dass Christopher Lee der zweite Dracula war nach Bela Lugosi. Sagen wir: Es wäre die dritte Welle.

Aber aller berechtigten Kritik zum Trotz muss man feststellen, dass 3D sich bereits etabliert hat. Ich schätze, dass jeder vierte bis fünfte Film in 3D sein wird, und dass das auch vorläufig so bleibt.

An hellerer Projektion für 3D (das System schluckt Licht, und zwar nicht zu knapp) soll es nicht liegen, an höherer Auflösung und höheren Frameraten, die den letzten Rest von Flimmerei tilgen, mit der Vollendung des digitalen Rollouts auch nicht mehr.

Allerdings dürfte klar sein, dass die Produktion und der Vertrieb eines solchen 3D-Films, bei dem die Brille dann nur noch ein kleiner Schönheitsfehler ist, sich kaum noch für vorprogrammierte Flops lohnt, wie sie Hollywood immer wieder auch auf 3D herausbringt. Der kleine Hobbit, Transformers 4, Harry Potter 8.1 (schließlich geht der Nachwuchs auch nach Hogwarts, der verheerenden Aufsichtspflichtverletzungen zum Trotz), Fluch der Karibik - jetzt erst recht! und dergleichen werden sich lohnen, Resident Evil eher weniger.




ighor
Beiträge: 112

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von ighor » Mi 20 Jul, 2011 12:00

Normy hat geschrieben:Ich persönlich finde den 3D-Hype (und nur das ist er) eher peinlich. Ich werde mir keinesfalls 3D Equipment kaufen oder meine Filme in 3D aufnehmen. Ich kenne auch niemanden, der einen 3D tauglichen Fernseher hat oder regelmässig die horrenden Preise für das Kino zahlt bzw. zahlen wird.

Ausserdem schiesse ich mir lieber eine Kugel in den Fuss als mich mit einer riesigen und nervigen Brille (!) vor meinen Fernseher zu setzen.

Davon abgesehen tut die Industrie alles, um von 3D abzuschrecken: schlechte Filmumsetzungen, proprietäre Systeme, die nicht kompatibel sind, Abzocke allerorten usw. usf.

Ich hoffe dieser dämliche 3D-Mist verschwindet genau so schnell wieder, wie er gekommen ist.

Vieleicht kommt der Hype ja in zwanzig Jahren wieder hoch ... das wäre dann das dritte Mal.
yepp!




dirkus
Beiträge: 1165

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von dirkus » Mi 20 Jul, 2011 12:22

Axel hat geschrieben:
Allerdings dürfte klar sein, dass die Produktion und der Vertrieb eines solchen 3D-Films, bei dem die Brille dann nur noch ein kleiner Schönheitsfehler ist, sich kaum noch für vorprogrammierte Flops lohnt, wie sie Hollywood immer wieder auch auf 3D herausbringt.

Das ist ein weiterer entscheidender Punkt


Auf einen Film in 3D muss man sich voll einlassen können und seine ganze Aufmerksamkeit konzentrieren.

Viele Filme sind aber nur mittelmässig bis schlecht, oder aber nur Stellenweise interessant. Gerade 3D erfordert viel Bewegung im Bild, bei reinen Dialogszenen lenkt 3D oft einfach nur von der Handlung ab. Der 3D Effekt kommt ohnehin irgendwie nur bei rein computergenerierten Filmen wie Animationsfilmen usw gut zur Geltung.

Ich leihe mir z.b. sehr viele DVDs aus, um den Film zunächst einfach nur beiläufig anzusehen ohne mich zu sehr auf den Film einzulassen. Erst wenn ich ihn irgendwie interessant finde, dann schaue ich ihn mir nochmal genauer an. Bei der Masse an Neuveröffentlichungen kommt man einfach garnicht dazu, sich auf jeden Film sofort einzulassen.

2D Filme haben da den Vorteil, dass man ihn einfach mal so nebenher mitlaufen lassen kann, ein 3D Film erfordert dagegen sofort die volle Aufmerksamkeit.

Es wird daher wie du schon sagtest nur wenige Filme geben, auf die man sich wirklich in 3D einlassen möchte (z.b. TRON oder andere rein computeranimierte Filme)...der Rest wird gnadenlos untergehen.




pilskopf
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von pilskopf » Mi 20 Jul, 2011 13:27

Harry Potter war in 3D richtig geil, weiß gar nicht was man dagegen haben kann, ist doch viel cooler als ohne 3D. Es wäre ein Rückschritt wenn 3D sich wieder verabschieden würde. Ich würde am liebsten ab jetzt jeden Film in 3D sehen wollen sofern er natürlich dem standard entsprechend gemacht ist, keiner wünscht sich ja 3D unter allen Umständen. Wenn 3D gut gemacht ist, dann ist das ein toller Mehrwert. Und setzt euch unbedingt nach vorne, nicht nach hinten. Klar, Preise im Kino sind happig, vor allem wenn die eigenen Löhne in den letzten 10 Jahren um keinen Cent gestiegen sind und man mit 4 Kindern ins Kino will.




dirkus
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von dirkus » Mi 20 Jul, 2011 13:40

pilskopf hat geschrieben:Harry Potter war in 3D richtig geil, weiß gar nicht was man dagegen haben kann, ist doch viel cooler als ohne 3D.
Klar, wenn bei Harry Potter ein paar Bücher durch magische Kräfte durch den Raum schweben, kann das in 3D schon ganz beeeindruckend aussehen - das ist so eine typische Ausnahmesituation. Bei HP ist ja nix real!

Wenn aber bei einem x beliebigen Drama z.b. ein Briefkasten die ganze Zeit über in 3D im Bild steht, während sich 2 Leute unterhalten, dann nervt das wiederum;-)


3D als Erlebnis wie bei ner Achterbahnfahrt ist sicherlich in Ordnung, aber hier geht es ja darum, ob sich das auch alltagstauglich im Kino/Fernsehen durchsetzten kann.

Ich möchte jedenfalls nicht permanent in einer "Achterbahn" sitzen;-)




pilskopf
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von pilskopf » Mi 20 Jul, 2011 13:48

Och, vielleicht ist das nur eine Gwöhnungssache, das schöne daran ist doch auch dass es im Grunde neue Genres Auftrieb gibt, ich denke da vor allem an Naturdokus die in 3D gefilmt werden, oder eben SciFi im Weltraum, überhaupt fliegen kommt in 3d verdammt gut, oder Partikeleffekte, auch Aliens wird geil denk ich, immer unter dem Standpunkt dass 3D gut gemacht ist. Und man kann doch jeden Film auch in 2D schauen, das würde sogar im 3D Kino funktionieren wenn der Partner 2D sehen will und der andere 3D, dann benutzt man eben ne andere Brille die 2 gleiche Polfilter haben. :D




Belize
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Belize » Mi 20 Jul, 2011 13:58

Ich empfand's bei Harry Potter umgekehrt. Hab mich gefragt, wozu der ganze Aufwand, wenn's bei mehr als 80 Prozent des Films eine derart geringe (bis gar keine) Wirkung mit zu vielen negativen Effekten hat. Das einzig Gute bezüglich S3D war die Haribo-Werbung davor. Dieses Feedback hat man danach von etlichen Besuchern gehört.

Der Film lief parallel in drei Sälen. Zweimal in 2D, einmal in S3D. Beide 2D-Vorstellungen waren ausverkauft. Der Saal der S3D-Vorstellung war nur halbvoll.




dirkus
Beiträge: 1165

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von dirkus » Mi 20 Jul, 2011 13:58

Nicht falsch verstehen...ich kann mir auch sehr viele sinnvolle und tolle Anwendungsbereiche für 3D vorstellen.

Hier geht es denke ich mal auch um Sehgewohnheiten. Das normale Fernsehprogram oder eine Komödie wollen sicherlich die wenigsten in 3D sehen, weils einfach nicht den gewünschten "Aha Effekt" auslöst, sondern auf Dauer einfach nur anstrengt.

Fernsehen und DVDs gucken ist für die meissten Leute eben nur Zeitvertreib und im Kino wird es wohl auch nur eine Ausnahme für richtig gut gemachte und auf das 3D Erlebnis ausgerichtete Filme bleiben.




DSLR-Freak
Beiträge: 302

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von DSLR-Freak » Mi 20 Jul, 2011 14:03

Schön, dass sich hier alle so einig sind.
Schließlich haben alle gerade in teure 2D-Technik investiert und da nervt der Gedanke an 3D natürlich schon.

Dass 3D - in welcher Form auch immer! - sich langfristig durchsetzen wird, ist hier wohl noch keinem in den Sinn gekommen... Es ist doch egal, ob man gerade 'ne teure DSLR oder sonst 'was gekauft hat, man sollte trotzdem etwas sachlich bleiben. Bewegte Bilder haben sich durchgesetzt, Farbfernsehen, HD und eben bald 3D. Alles andere ist doch totaler Quatsch.

Bis 3D massentauglich ist, sind alle Eure Investitionen in Videotechnik sowieso total veraltet. Ihr könnt Euch also alle wieder hinlegen.




Corpse
Beiträge: 177

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Corpse » Mi 20 Jul, 2011 14:13

Der Tiefeneindruck bei s3D ist abhängig von der größe des Wiedergabemediums. Auf dem kleinen 50" 3DTV wird das niemals so beeindruckend aussehen wie auf einer großen Leinwand.

Wenn Peter Jackson noch mit "The Hobbit" s3D durch die Framerate von 48 FPS so richtig ausreizt wird 3D-Kino wieder spass machen. Vorrausgesetzt man besucht ein Kino das auf Qualität statt Quantität setzt.

Haben sich die 48 FPS in Kino erst durchgesetzt, wirds mit s3D wieder aufwärts gehen.




dirkus
Beiträge: 1165

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von dirkus » Mi 20 Jul, 2011 14:46

Corpse hat geschrieben:Vorrausgesetzt man besucht ein Kino das auf Qualität statt Quantität setzt.
Was angesichts der Erfolge von Kinoportalen wie zb kino.to, wo sich die Leute einen Film lieber in schlechtester Qualität auf dem PC ansehen, als dafür überhaupt ins Kino zu gehen, widerum meine Annahme bestätigt, das die Masse ihre Sehgewohnheiten eher nicht ändern wird.

;-)

Das war schon vor Jahren so gewesen und hat sich bis heute nicht geändert.




Normy
Beiträge: 47

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Normy » Mi 20 Jul, 2011 15:18

Corpse hat geschrieben: Haben sich die 48 FPS in Kino erst durchgesetzt, wirds mit s3D wieder aufwärts gehen.
Und wer wird dann die mindestens 20 Euronen pro Nase im Kino bezahlen wollen ? Denn mal ehrlich, teurer wird der Spass auf jeden Fall. Und da kaum jemand diese Kosten tragen wird, schon gar nicht Familien mit mehreren Kindern, wird Super-Duper-3D sich glücklicherweise selber ins Aus schiessen. Ich werde es nicht vermissen.




Axel
Beiträge: 14394

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Axel » Mi 20 Jul, 2011 15:40

Corpse hat geschrieben:Haben sich die 48 FPS in Kino erst durchgesetzt, wirds mit s3D wieder aufwärts gehen.
Nur für 3D. Wenn narratives Kino in 48 fps gedreht wird, ist das das Ende des "Kino" im Sinne von Kino - dafür werden Filme gemacht, oder Wir lieben Filme. Dann haben wir nur noch einen überdimensionalen Event-Fernseher, und dafür löhnt auf Dauer keiner. Ich tippe darauf, dass die Industrie nicht diesen Fehler macht. Aber in etwa einem Jahr werden wir es genau wissen.




dirkus
Beiträge: 1165

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von dirkus » Mi 20 Jul, 2011 15:41

Und was 3D im Privatbereich angeht.

Ein Freund von mir hat sich vor einigen Monaten auch so eine hübsche 3DCam gekauft. Seidem führt er uns regelmässig seine kleinen Urlaubsvideos, die er damit gemacht hat, vor...ehrlich gesagt: GRAUSAMST!

Mal abgesehen von den wie ausgebleicht wirkenden Farben, gleicht der damit erzeugte 3D Eindruck eher dem, als wenn ich versuche zu schielen:-)
Das kann man sich keine 2 Minuten lang ansehen.

Wer mal selbst ausprobieren möchte, wie sich ein 3D Eindruck in der Realität darstellt, der kann ja mal ein kurzes Experiment machen.


Stellt einfach mal eine Flasche in etwa 1m Abstand vor euch auf einen Tisch, dann eine weitere Flasche 3 m etwas versetzt dahinter...

...und dann sagt mir, was ihr seht, wenn ihr euch die Flaschen abwechselnd anseht...?


Richtig: Schaut ihr auf die vorne stehende Flasche, dann seht ihr die dahinter stehende Flasche unscharf und doppelt. Seht ihr auf die dahinter stehende Flasche, dann seht ihr die vorne in einer Art Geisterbild doppelt und unscharf.

Bei 3D ist das total unreal, weil ihr BEIDE Flaschen erstmal doppelt und unscharf seht. Ihr müsst quasi schielen, um den Tiefeneindruck zu bekommen Das ist für das Gehirn eine Überforderung. Zwar kann man dem hier mit der Verlagerung der Tiefenschärfe etwas entgegenwirken, aber das wirkt doch eher gezwungen und nicht wirklich real. Insbesondere wenn sich eure Blickrichtung und die Position etwas verlagern, dann wird im 3D Bild alles krumm und schief. Ihr müsstet also theoretisch wie festgenagelt eure Position halten und keinen Zentimeter weit davon abrücken.

Alles in allem also sehr anstrengend, was ihr eurem Gehirn da mit dem 3D Eindruck abverlangt.
Zuletzt geändert von dirkus am Mi 20 Jul, 2011 16:01, insgesamt 1-mal geändert.




Frank Glencairn
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Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Frank Glencairn » Mi 20 Jul, 2011 15:48

3D wurde in den letzten 120 Jahren mindestens 5 mal versucht und ist jedes mal gescheitert. Wenn die Leute 3D wollten wäre es seit Jahrzehnten in jedem Kino zu sehen.

Ton hat uns zusätzliche Informationen gebracht, Farbe hat uns zusätzliche Information gebracht aber 3D? Selbst in einem uralt SW Stummfilm kann jeder auch ohne 3D erkennen wo vorne und hinten ist.

Und kommt mir nicht mit verbesserter Technik. Die hat sich seit den 70er Jahren nicht verändert. Polarisationsbrillen sind seit damals der Standard.
Der einzige unterschied ist das die Auflösung damals besser war. Die Filme die ich damals sah wurden auf 70mm gedreht und vorgeführt.

Der vielgepriesene AVATAR wurde auf billigen 2/3 Sensor HD Kameras mit einem Bruchteil der Auflösung gedreht.

Die letzten 2D Filme waren alle ein Verlustgeschäft für Hollywood. Und - im Gegensatz zu dem was viele glauben - Ist Hollywood nicht im Showgeschäft sondern im Geldgeschäft. Was sich auf Dauer nicht rechnet wird auch nicht auf Dauer gemacht.

Ich sehe 3D langfristig als Sonderformat wie IMAX, das nur für sehr spezielle Filme genommen und in sehr speziellen Kinos gezeigt wird.




dirkus
Beiträge: 1165

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von dirkus » Mi 20 Jul, 2011 15:59

Wobei man ja sagen muss das Filme wie Avatar fast vollständig im Computer zusammengebaut worden sind. Die Landschaften, Pflanzen, Tiere usw sind vollständig animiert und nicht abgefilmt.




Corpse
Beiträge: 177

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Corpse » Mi 20 Jul, 2011 17:24

Wenn es die Story hergibt, warum dann nicht in s3D drehen? Das es wunderbar geht, zeigt Avatar!

Das es noch viel zu tun gibt, sieht man auch in Avatar.

S3D ist die Revolution des Filmemachens. Dort gelten andere Gesetze. Ein pauschaler Vergleich mit monoskopischen filmen würde kein Sinn machen.


Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.....




shodushitanaka
Beiträge: 404

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von shodushitanaka » Mi 20 Jul, 2011 21:19

Vorweg: Gott sei dank hab ich ein IMAX-Kino ganz in der Nähe.

Aber niemand zwingt euch doch, in 3d zu gucken. Meines Erachtens werden sämtliche Filme auch parallel in 2D gezeigt. Bei dialoglastigen, nicht mit Actionszenen gepfefferten Filmen entscheide ich mich auch meistens für 2D. Ihr seid doch mündige Bürger.

Erzählt nix von zu dunkel, Briefkasten im Bild, etc.... so ein Schwachsinn.

Ich sag nur; einen gepafft und Transformers 3 im IMAX. Actionfilme in 2D? Nie wieder, es würde was fehlen.




Jan
Beiträge: 9801

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Jan » Mi 20 Jul, 2011 21:23

Hallo,


langsam geht es voran, zumindest bei den 3 D Camcordern.


Bei Sony werden inzwischen bald mehr Modelle der 3 D Kamera TD 10 verkauft, als vom Flagschiff der Consumer CX 700. Obwohl diese Klasse eh ganz klar in Panasonic Hand ist (SD 909), Canon kommt auch (G 10) und die DSLR Filmerei nimmt auch nicht so recht ab.


JVC verkauft auch ganz anständig TD 1 - 3 D Kameras und ist in etwa auf Augenhöhe mit Sony.


Die beiden Modelle erfreuen sich der Beliebtheit der 3 D Fanboys, die Masse macht aber einen grossen Bogen darum.


Ich bin mir nicht sicher, ob JVC und Sony die Verkaufszahlen in den nächsten Quartalen oben halten können.


Um mich jetzt mal zu outen, ich habe noch keinen 3 D Film im Kino gesehen, aber irgendwann wird es mal Zeit....


VG
Jan




wolfgang
Beiträge: 6007

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von wolfgang » Do 21 Jul, 2011 00:56

Also ich habe es schon genossen, den Harry Potter Film in 3D zu sehen. Abgesehen von einigen erstaunlich trivialen technischen Schwierigkeiten war das schon gut. Dramaturgisch gewinnt so ein Film meines Erachtens höchstens mit 3D.

Und ich selbst investiere schon in 3D - mit einer geeigneten Schnittsoftware, einem passenden Monitor und einer heute üblichen Grafikkarte ist das kein Thema mehr. Kamera kommt halt dazu, aber das wird ja langsam auch.
Lieben Gruß,
Wolfgang




rusty

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von rusty » Do 21 Jul, 2011 13:14

Entscheiden wird es eh der Markt.

Ich denke, 3D ist der verzweifelte Versuch, das Kino wiederzubeleben. In Zeiten der 1m+ Glotzen, Beamer, Flatrates und Kino.to webseiten sieht man sich der gleichen Problematik gegenüber wie bei den Mp3s .... dazu kommt, das hollywood übelst verblasst ist, über den niedergang hab ich mal nen mehrseitigen spiegel artikel gelesen. james cameron meinte darin : "die interessanten sachen finden heute im TV statt" ...

Nun bietet 3D in einem grossen Kino genau das, was man zuhause nicht haben kann. damit war kino mal sehr erfolgreich. und genau das ist es, was es auch wieder braucht: das gefühl: ich geh heut ins kino, und freu mich drauf, weil ich da was besonderes bekomme.

ich glaube, das es auch nur dort sinn macht, denn wie bereits angesprochen, für die nebenher laufende glotze macht das keinen sinn. bestenfalls noch für den heimischen beamer.

ich kann mir durchaus vorstellen, SF, diverse animations und fantasy streifen in 3D im kino zu gucken, aber bei allen anderen filmen will ich das nicht, und werde in zukunft genau dahingehend mein konsumverhalten ausrichten.

/edit: die eintrittspreise haben mich übrigens bis jetzt davon abgehalten, öfters als das erste mal in 3D ins kino zu gehen. es war noch nie klug, preise zu erhöhen, wenn die menschen weniger geld in den taschen haben...




pilskopf
Beiträge: 4397

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von pilskopf » Do 21 Jul, 2011 13:22

Die Preise sind hoch aber den Kino gehts eben einfach nicht gut, ein Kinosaal auf 3D zu trimmen ist wirklich immens teuer. Nicht nur der Beamer sondern auch die Wartung dessen, die Schulungen, die Silberleinwand und einfach mal 100k ausgeben bei einem 250 Mann Saal ist nicht so einfach aus der Portotasche zu zahlen. Und vergesst einfach mal nicht dass ein Kino nur die Hälfte einer Eintrittskarte behalten darf, natürlich muss man das Geld abgeben, jetzt denkt euch mal aus was ne Miete für ein so großes Kino wohl kosten mag, das sind riesen Komplexe mit wahnsinns viel Technik dahinter und Lüftungsanlagen um so ein Kino zu klimatisieren, zu heizen usw. Die Preise sind voll ok, das Problem ist nur dass im Grunde die Menschen in Deutschland zu wenig verdienen, der Normalbürger natürlich, es gibt genügend Menschen die viel zu viel verdienen die auch mal 10€ Trinkgeld geben ohne darüber nachzudenken.

Und was verdienen die Leute im Kino? In eurem Lieblingskino so 5,50€ die h würde ich schätzen. Na Prost. Schönes neues Deutschland aber geiz ist geil und ihr seid daran genauso Schuld.




rusty

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von rusty » Do 21 Jul, 2011 13:40

also du widersprichst dich ja selber :


pilskopf hat geschrieben:Die Preise sind voll ok, das Problem ist nur dass im Grunde die Menschen in Deutschland zu wenig verdienen
pilskopf hat geschrieben:Schönes neues Deutschland aber geiz ist geil und ihr seid daran genauso Schuld.
wieso bin ich dran schuld, wenn die kinos falsch kalkulieren ? ich kann doch nicht an der finanziellen realität der leute vorbei ein produkt auf den markt schmeissen, und mich dann darüber wundern oder mich beschweren, das es nicht gekauft wird ?

kino ging früher auch mal günstiger, und heizen/klimatisieren musste man da auch... heute sind die energiekosten zwar höher, aber die modernen kinos haben dafür ja wohl auch eine ganz andere wärmedämmung, als eine 50 jahre alte bude....




daidalos
Beiträge: 47

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von daidalos » Do 21 Jul, 2011 18:44

einen Aspekt möchte ich aber noch hinzufügen:
ich hab mir einen 3D-TV zugelegt, nicht unbedingt, um 3D zu gucken, sondern weil er der bessere 2D-TV ist, HD-TV und die eigenen Videos sind da einfach besser. der hat natürlich auch Internet-Anschluss und da guck ich die vimeo-pilskopf-Filme- wow gross und wenn ich will in 3D-Umrechnung, hat er wahrscheinlich selbst noch nicht gesehen...
gleichwie: der 3D-Hype ist sicher ein Akzellerator für technische Entwicklung und da gibt es viele Zwischenschritte...




joe11
Beiträge: 158

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von joe11 » Do 21 Jul, 2011 21:35

pilskopf hat geschrieben:Die Preise sind hoch aber den Kino gehts eben einfach nicht gut, ein Kinosaal auf 3D zu trimmen ist wirklich immens teuer. Nicht nur der Beamer sondern auch die Wartung dessen, die Schulungen, die Silberleinwand und einfach mal 100k ausgeben bei einem 250 Mann Saal ist nicht so einfach aus der Portotasche zu zahlen.
Da muss ich widersprechen.

Eine analoge Filmkopie kostet in der Herstellung bestimmt etwas mehr als 800 Euro (nur eine Schätzung) und die Lebensdauer beträgt nur wenige Wochen. Dazu kommen hohe Transportkosten, weil dieses halbe Dutzend Filmbüchsen ein ordentliches Gewicht haben.

Eine Festplatte kostet 50 Euro und ist bestimmt 2 Jahre verwendbar. Das hängt davon ab wie weit UPS das Paket mit der HD wirft und ob es sauber gefangen wird.

Pi mal Daumen hat man die Projektortechnik nach 100 Filmen wieder drin. Das sind.... 50 Wochen?




Axel
Beiträge: 14394

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von Axel » Fr 22 Jul, 2011 00:19

joe11 hat geschrieben:Eine analoge Filmkopie kostet in der Herstellung bestimmt etwas mehr als 800 Euro (nur eine Schätzung) und die Lebensdauer beträgt nur wenige Wochen. Dazu kommen hohe Transportkosten, weil dieses halbe Dutzend Filmbüchsen ein ordentliches Gewicht haben.
800 € ist etwas hoch gegriffen. Es hängt natürlich von der Zahl der Kopien ab, aber geh mal davon aus, dass eine reine Massenkopie deutlich unter 500 € kostet. Die Filmkuriere nehmen im Schnitt dasselbe für einen Filmkarton wie für eine Festplatte im Pelicase - was ritte sie, plötzlich billiger zu werden?

Zur Lebensdauer: Die Lebensdauer von Filmen beträgt ohnehin nur wenige Wochen.
joe11 hat geschrieben:Pi mal Daumen hat man die Projektortechnik nach 100 Filmen wieder drin. Das sind.... 50 Wochen?
Zwei Filme pro Woche pro Saal? Du sagst es selbst: Film ist ex&hopp. Den Rest möchte ich differenzieren. Analoge Abspielstätten sind beinahe für die Ewigkeit konstruiert. Wartungskosten sind ein Witz. Digitale Projektortechnik veraltet in wenigen Jahren und muss aus Kompatibilitätsgründen ständig ausgetauscht werden. Größere Server, schnellere Verbindungen, neue, ausgeklügelte Sicherheitsprotokolle. Die Kisten sind bis an die nicht vorhandenen Zahnrollen mit lächerlich empfindlicher Elektronik vollgestopft, ein Fass ohne Boden.

Andererseits hast du recht, dass sich das durch 3D in wenigen Wochen amortisiert, aber nicht durch Sparsamkeit, sondern durch etwas mehr Besucher, die etwas sehr viel mehr zur Kasse gebeten werden (Lokalradio: "Gewinne eine Freikarte für Harry Potter 3D im Wert von 16 €!").

Und bald dadurch, dass es eben keine Filmkanister mit Analogfilm mehr gibt. Da fällt die Wahl leicht: Friß oder stirb.




dirkus
Beiträge: 1165

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von dirkus » Fr 22 Jul, 2011 00:30

Axel hat geschrieben:
joe11 hat geschrieben:Digitale Projektortechnik veraltet in wenigen Jahren und muss aus Kompatibilitätsgründen ständig ausgetauscht werden.
Wunderbar!

Hier zeigt sich das eigentliche Dilemma aller neuen Technologien!




pilskopf
Beiträge: 4397

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von pilskopf » Fr 22 Jul, 2011 00:35

Egal was ne Filmkopie kostet, das Kino bezahlt dafür ja nicht sondern der Verleih. Also ein Kino hat davon doch überhaupt nichts, die Filmmiete bleibt gleich. (Wobei das sicherlich nicht ganz stimmt, hab aber auch keinen Einblick in die genauen Zahlen der Filmmiete). Joe wirft hier also 2 völlig unabhängige Dienstleister in eine Topf. Was hab ich mit dem Filmkurier zu tun der die Festplatte bringt? Den bezahlt nicht das Kino. Der Verlieh hat dadurch sicherlich weniger Kosten des Transports und der Herstellung, bei uns teilen sich gar ein paar Kinos die Festplatte z.B.

Egal, ich saß auf jeden Fall im 3D Potter im eigenen Kino, habs nicht bezahlen müssen und musste nur 1x aus dem Saal rennen weil plötzlich die Beamerlampe ausging und der Film weiterlief. Einen Filmrissschalter kennt das digitale Kino halt nicht. Schöne neue Welt - dafür kann das Management in 10 Jahren die komplette Projektion alleine machen. Hell Yeah. Willkommen in der Zukunft. Spätestens dann können wir auch die 3D Karte um 2 € senken, also von 26€ auf 24€. Für das Bier will ich aber trotzend die 7,99€. Immerhin muss ich den SPP von 2,80 erfüllen der mir per FC gesetzt wurde. Ich liebe Kino.




pete1234

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von pete1234 » Fr 22 Jul, 2011 01:04

du antwortest eben als jemand, der im kino arbeitet, verständlich deine einstellung.

ich als "außenstehender" finde kino mittlerweile als zu teuer für 2h spass.

wenn ich ins kino gehe, dann nur noch sehr selektiv, also nicht mehr wie vor ein paar jahren als überraschung (auf den film bezogen).

zeiten ändern sich halt...




B.DeKid
Beiträge: 12585

Re: Editorials: Was macht eigentlich...3D?

Beitrag von B.DeKid » Fr 22 Jul, 2011 01:13

Ich war gestern mit Mutter in nem Elektro Laden - dort hat sie dann bestimmt 15 min 3D geschaut - Sie war begeistert.

Ich hab ihr dann so die Grundlagen mal erklärt.

Fzit zu X Mas kauf ich ihr so ne Kiste dann kann sie mit Dad zusammen HD schauen.

Ich kann leider kein 3D sehen ( bzw nicht richtig) - mich würd aber reizen mit der Technik zu spielen ( also SpiegelRigs) Für 3D Animationen haben wir ( die Szene ) mehr als genug Anfragen für 3D

Mein bester Freund hat jetzt seit ca 6 Monaten nen 3D TV Gerät der ist mehr als zu frieden .

Ach ja und noch was es soll sogar Leute geben die jeden Tag ne Brille tragen - die stört ne Brille auch nicht ( und das bald TV s mit bzw ohne Brille 3 D zeigen können kommt auch.


Nen anderer Freund von mir verkauft High End Anwendungen für den Privat Konsum - so nen sich bewegender Sessel plus 3D Bild und super Anlage - er ssagt zu Recht das dies es wert ist!

Ich bin für 3D

bei Spielen und Filmen ist das toll. ( nehm ich mal an auf jeden fall finden das meine Freunde sau geil)

Mich reitzt dabei eher der Effekt und wie man ihn optimieren kann .

Ob Kino zu teuer ist weiss ich nicht weil

A) hab ich keine guten ( grossen) Kinos bei mir in der Gegend
B) Wenn ich dann mal ins Kino geh schau ich bestimmt nicht auf den Preis von dem Ticket Hauptsache das Popcorn ist frisch und warm;-)

MfG
B.DeKid




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