Wie wahr.iMac27_edmedia hat geschrieben:...bei normalen Betrachtungsabstand von 3 bis 5 m kann der Endkunde eh keinen Unterschied feststellen, solange man ihm in dem Glauben lässt wirklich mehr zu sehen, als seine Augen eigentlich sehen können, oft wenn der Endverbraucher noch x-Brillen braucht etc.
Für Sportaufnahmen ist das halt untauglich. Und Fussball spielt sicherlich eine große Rolle beim HDTV-Publikum ;-)ruessel hat geschrieben:Mal ehrlich, wer wartet schon auf 1080/50P ? Ich bin mit der Bildqualität einer guten Bluray völlig zufrieden und das ist "nur" 1080 24P.
Die guten Normwandler können die Bewegung in Echtzeit analysieren und nutzen dann an unbewegten Stellen die zusätzliche Auflösung des anderen Halbbildes, während sie an bewegten Stellen nur auf ein einzelnes Halbbild zurückgreifen. Das Verfahren hat ein wenig Ähnlichkeit mit Smart-Deinterlacing, nur dass am Ende 50 Vollbilder rauskommen müssen.Jitter hat geschrieben: Ich weiß nicht, wie ARD/ZDF die Konvertierung vollziehen, ich vermute nicht durch Zwischenrechnen von Bildern (bei 1080i werden letztlich nur 25 Vollbilder ausgegeben, sondern eher durch Wandlung von 50 Halbbildern zu 50 Vollbildern. Dafür spricht die überzeiugende Bewegungsdarstellung. Aus 1920 x 540 (das entspricht einem Halbbild bei 1080i) würde dann 1280 x 720.
Nicht alles im TV wird mit Camcordern gefilmt. Texte, Grafiken, in hoher Auflösung vorliegende (Kino-)Filme (mit hochwertigen Kameras gefilmt oder auch computergeneriert), usw., all dies kann die höhere Auflösung nicht nur sofort nutzen, sondern profitiert auch davon, nicht von den gängigen TVs von 720 auf 1080 hochskaliert werden zu müssen.WoWu hat geschrieben:Wenn kein Unterschied von 1080p nach 720p zu erkennen ist, zeigt das, dass die Objektive 1080 gar nicht auflösen. Warum also dann überhaupt 1080