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Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?



Der Joker unter den Foren -- für alles, was mehrere Kategorien gleichzeitig betrifft, oder in keine paßt
Antworten
TheDrummer
Beiträge: 204

Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von TheDrummer »

Hi, Leute!

Ich muss für'nen Dreh in die Staaten.
Werden sich da Probleme ergeben (weil Steadicam & Stativ im Koffer / Kamera im Handgepäck,...) ?
Hat wer damit Erfahrung?
Wir werden auch an öffentlichen Plätzen drehen (Sightseeing z.B.) - wird es da Probleme geben? (werden keine Zeit haben um Drehgenehmigungen einzuholen)

bitte nur qualifizierte Antworten und nur Leute, die schonmal "drüben" filmen waren - DANKE!
TheDrummer ;-)

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wolfgang
Beiträge: 6666

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von wolfgang »

Mach dich mal bei der Einreise darauf gefasst, dass sie das Equipment genauer unter die Lupe nehmen. Meine FX1 (Handgepack) wurde bei der Einreise in Washington mit Filterpapier abgewischt, das Papier am Scanner gelegt und das Spektrum auf Spengstroff untersucht.... die Kamera ist immer hochverdächtig, weil da grundsätzlich alle Teile drinnen sind, die man auch für eine Bombe benötigen würde, hat mir einer von der dortigen Behörde erklärt.

Also mehr Zeit für die Einreise einplanen, keine knapp daran liegenden Anschlußflüge nehmen (2 Stunden in Washington haben vor einigen Wochen nicht gereicht, den Anschlußflug habe ich versäumt).

Gefilmt habe ich dann mit der FX1 und Stativ - und hatte damit eigentlich nie Probleme. Allerdings habe ich mich auch eher wenig in den Großstädten aufgehalten, sondern den Großteil der Zeit in Nationalparks. Dort gabs keinerlei Probleme, auch wenn die FX1 und Stativ ja doch auffällig sind. Filmen in den Rummelparks ala Disneyland und Seaworld war auch kein Problem (dort habe ich nicht das Tripod, sondern das Monopod verwendet).

Aber grundsätzlich benötigst du natürlich eigentlich überall eine Drehgenehmigung, und damit können natürlich Probleme auftauchen. Umso professioneller die Sache wird, umso wahrscheinlicher dürfte das werden (gegen Amateure ohne Stativ hat kaum mehr was, weil das Produkt eher mistig und damit kommerzielle kaum verwertbar ist - meinen halt die Leutchen....).
Lieben Gruß,
Wolfgang



oliver II
Beiträge: 474

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von oliver II »

Hallo Drummer!

Du kannst davon ausgehen, dass Dich in Großstädten sehr schnell jemand offizielles Dich am Filmen mit Stativ hindert.
Meiner eigenen Erfahrung nach ist es in NY, Washington und San Francisco nahezu unmöglich mit einem Stativ zu filmen. Gut ging es in New Orleans und Las Vegas. Leider ist meine Erfahrung schon sechs Jahre alt und damit auch vor 9/11

Eventuell hilft Dir auch folgender Link weiter:
viewtopic.php?t=36435?highlight=amerika
Gruß Oliver

...und lieber Fragesteller, vergiss nicht, die abschliessende Lösung Deines Problemes hier zu posten!

Alles ist kompatibel, aber nichts passt zusammen!



WeiZen
Beiträge: 566

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von WeiZen »

Moin,
ich hatte mit VX-2000 plus Stativ in SF nach 9/11 kein Problem.(2003)
Gruß
Ulrich



Maik
Beiträge: 206

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Maik »

Für die Einreise unbedingt ein Carnet für den Zoll für das Equipment:

http://de.wikipedia.org/wiki/Carnet

...und an jedem Flughafen das gleiche: Kameratasche auf, Seriennummern
zeigen, Equipmentliste checken lassen, durchsehen lassen, signieren... etc.

Meist sind das 30 Minuten+, die noch vor Abflug einzuplanen sind.
Bei einem Inlandsflug machen die das mitunter auch (ist uns passiert),
das wird beim direkten Anschlussflug dann schon ein bisschen eng.
Für unsere Drehs haben wir Wochen im voraus Drehgenehmigungen eingeholt,
das Thema war aber auch ein bisschen heikel und wir waren mit BetaSP
unterwegs.
Mit Filmen in der Öffentlichkeit haben die Amis es nicht so: ist mir schon beim
fotographieren in Berkley passiert, dass eine Passantin die sich durch die Kamera
belästigt fühlte aufs übelste schimpfend hinter mir herschrie und den Film
aus der Kamera haben wollte... da war entschlossenes durchsetzen gefragt.
Also entweder: hochoffiziell (mit Genehmigung) oder völlig selbstsicher und
offen (dann auch in schnellen Worten aufklären können, warum und wofür etc.).
Verschämt mit der Kamera aus der Hüfte oder heimlich ist nicht so toll und kann
sehr heftige Reaktionen auslösen.
Nach 9/11 wird's wohl noch ein bisschen anders sein.

Viel Spass drüben,

M.



beiti
Beiträge: 5153

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von beiti »

Vielleicht steht auch hier noch was Interessantes drin, auch wenn es dort um Foto und nicht um Video geht:
http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=112630



TheDrummer
Beiträge: 204

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von TheDrummer »

Danke, Leute für eure (erschaudernden) Antworten!

Als Österreicher würd ich sagen - "san die deppad?"

Könntet ihr mir vielleicht Stellen nennen, bei denen man Drehgenemigungen , Carnet, usw. bekommt?
TheDrummer ;-)

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Marco
Beiträge: 2274

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Marco »

"Gut ging es in New Orleans und Las Vegas."

Für mich mit Stativ in Vegas nahezu unmöglich. Sowie irgendein Offizieller mich sah, gab's die Frage nach der Drehgenehmigung/Arbeitserlaubnis und dann eine Verwarnung. Nach einem halben Tag hatte ich das Stativ dann wieder eingepackt und nicht wieder hervorgeholt.

Marco



Maik
Beiträge: 206

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Maik »

TheDrummer hat geschrieben:Könntet ihr mir vielleicht Stellen nennen, bei denen man Drehgenemigungen , Carnet, usw. bekommt?
Wir hatten unser Formular damals vom Zoll in Frankfurt (Flughafen), aber das gibt es bestimmt
auch an der Zollstation in Deiner Nähe (voher anrufen?).

M.



l21f
Beiträge: 11

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von l21f »

hallo ....

..... das Carnet a.t.a. gibts bei der örtlichen IHK .... meines läuft gerade ( für südkorea ende august) ... bis jetzt alles recht problemlos ... danach muss noch vorlage beim zoll erfolgen ( mit ware und carnet a.t.a. - geplant für nächste woche )

schönen gruss rob



wolfgang
Beiträge: 6666

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von wolfgang »

Maik hat geschrieben:Für die Einreise unbedingt ein Carnet für den Zoll für das Equipment:

http://de.wikipedia.org/wiki/Carnet

...und an jedem Flughafen das gleiche: Kameratasche auf, Seriennummern
zeigen, Equipmentliste checken lassen, durchsehen lassen, signieren... etc.
Hatte ich ehrlich gesagt bei keinem US-Besuch mit, und hatte mit diesem Umstand auch noch nie Probleme. Aber vielleicht hatte ich ja nur Glück.
Lieben Gruß,
Wolfgang



wolfgang
Beiträge: 6666

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von wolfgang »

Maik hat geschrieben:Mit Filmen in der Öffentlichkeit haben die Amis es nicht so: ist mir schon beim
fotographieren in Berkley passiert, dass eine Passantin die sich durch die Kamera
belästigt fühlte aufs übelste schimpfend hinter mir herschrie und den Film
aus der Kamera haben wollte... da war entschlossenes durchsetzen gefragt.
Sowas ist mir auch schon in Wien passiert, wenn das Equipment professioneller aussah. Etwa war mal ein Passant ganz entzürnt, wie ich auf offener Strasse mit einer JVC HD101 gefilmt habe. Oder eine Omi und ein Opa, die extra mit dem Auto stehen geblieben sind, und sich (besorgt) erkundigt haben, ob sie was angestellt hätten, weil sie gefilmt worden sind. Das kann einem gerade mit professinalleren Equipment inzwischen wohl überall passieren. Aber soweit ich weiß - bitte um Korrektur wenn es anders ist - hat auf sowas eine Einzelperson keinen Anspruch, solange sie in einer Menschenmasse gefilmt worden ist. Und die FX1 wird von den meisten Armateuren bereits als "professionell" wahrgenommen - etwa auch von Parkrangers in Nationalparks (die dort ja auch Behörde sind, die aber nie was gegen das Filmen mit Stativ hatten).

Anders sieht es wohl mit Drehgenehmigungen aus, die man eigentlich immer und überall benötigt (theoretisch) - und mit Behördenvertretern kanns dann wohl schnell sensibel sein.

Ich habe es halt so gemacht, dass ich ein wenig auf die Reaktion der Umwelt geachtet habe. Dass ich in Vergnügungsparks halt bewußt statt Tripod ein Monopod genommen habe, oder notfalls sogar das weggelassen habe.

Aber wie gesagt, das sind halt meine (beschränkten) Erfahrungen.
Lieben Gruß,
Wolfgang



Maik
Beiträge: 206

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Maik »

wolfgang hat geschrieben: Hatte ich ehrlich gesagt bei keinem US-Besuch mit, und hatte mit diesem Umstand auch noch nie Probleme. Aber vielleicht hatte ich ja nur Glück.
Glück, ja.
Wenn Du die Kamera bei der Wiedereinfuhr nach D dann nochmal verzollen musst,
kann das schnell ein paar tausen Euro (+ Strafe und Verfahren) bedeuten.
Eine Kollegin hat dann wohl letztes Jahr beim Zoll in Hamburg Pech gehabt: da musste die Kamera
(eine VX2000) mit knapp 2500.- EUR ausgelöst werden.
Das Geld kam dann zwar ein paar Monate später zurück (Nachweis, dass die Kamera
in D gekauft wurde per Rechnung) und das Verfahren wurde ein halbes Jahr
später eingestellt, aber sowas kostet auch Zeit und Geld und macht letztlich keinen Spass.

M.



Maik
Beiträge: 206

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Maik »

...Für Kleingeräte (Fotoapparat und Objektive z.B), reicht es mitunter auch
eine Kopie der Kaufrechnung mitzuführen, damit kann man sich den Ärger auch ersparen. Zudem ist sowas ja auch sinnvoll, wenn das Equipment
drüben gestohlen wird (für die Versicherung die Seriennummern usw.),
der Korrekte Weg ist allerdings bei wirklich wertvollem Equipment das Carnet.

M.



WeiZen
Beiträge: 566

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von WeiZen »

Maik hat geschrieben:...Für Kleingeräte (Fotoapparat und Objektive z.B), reicht es mitunter auch
eine Kopie der Kaufrechnung mitzuführen, damit kann man sich den Ärger auch ersparen. Zudem ist sowas ja auch sinnvoll, wenn das Equipment
drüben gestohlen wird (für die Versicherung die Seriennummern usw.),
der Korrekte Weg ist allerdings bei wirklich wertvollem Equipment das Carnet.

M.
Mit Sicherheit nicht.
Gruß
Ulrich



wolfgang
Beiträge: 6666

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von wolfgang »

Maik hat geschrieben:Glück, ja.
Wenn Du die Kamera bei der Wiedereinfuhr nach D dann nochmal verzollen musst,
kann das schnell ein paar tausen Euro (+ Strafe und Verfahren) bedeuten.
Eine Kollegin hat dann wohl letztes Jahr beim Zoll in Hamburg Pech gehabt: da musste die Kamera
(eine VX2000) mit knapp 2500.- EUR ausgelöst werden.
Also vielleicht sind da die Österreicher - ich bin Wiener - weniger streng. Auf jeden Fall wurde ich nach sowas in er Vergangenheit noch nie gefragt, hätte aber sein können. Daher habe immer sicherheitshalber Kopien der Rechnungen mit im Gepack, egal, obs nun die Spiegelreflexkamera oder der Camcorder war. Für den Fall, dass ein eifriger Zöllner genau diese Frage stellt. Genauso, wie ich sowieso Kopien der wesentlichen Reiseunterlagen mitführe - es könnte ja mal ein Original zerstört werden.

Nee Anmerkung zum Einkauf von HDV-Equipment: in den eher touristisch ausgerichteten Elektronikläden - etwa in San Franzisco bei Fischermans Warf: dort gabs noch gar keine HDV-Camcorder zu kaufen. Das höchste der Gefühle war dort die VX2100, oder kleinere Consumer-Geräte. Zubehör für die FX1 hätten sie mir verkaufen wollen, ja, etwa Aufschraub-Weitwinkel-Optiken, aber dabei hatten sie zumindest bei mir kein Glück. Aber ansonst haben die dortigen Händler die FX1 eher fast ehrfürchtig bewundert, im Sortiment hatten die sowas definitiv noch nicht.

Überhaupt hatte ich den Eindruck, dass auch gängige Handelshäuser - etwa die sonst sehr grossen Wal-Marts - mit derartigen Equipment extrem mies bestückt waren. Wenn man etwa DV-min-Bänder braucht, muss man die wirklich suchen gehen - und findet garantiert nicht seine Marke. Man sollte sich also sicherheitshalber mit genug Bändern der eigenen Wahl ausstatten, sonst kommt man mit gewisser Sicherheit in Probleme. Auch in Nationalparkshops war im Regelfall zwar gewisses Fotoequipment zu bekommen (Batterien, Akkus, Kleinapparate), aber keine DV-mini-Bänder.
Lieben Gruß,
Wolfgang



WeiZen
Beiträge: 566

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von WeiZen »

Dann hat sich also noch nichts geändert. DV Bänder sind seit Beginn Mangelware in den Malls, in US. Gilt auch für Kanada. Das heißt nicht das es keine gibt. Man muß aber suchen und wenn sind sie teuer. Hatte letztes Jahr mal vor Beginn der Reise mir echt die Arbeit gemacht und die Ketten in den einzelnen Malls in Kanada abtelefoniert, sind ja nicht soviel wie in US. Fazit Fehlanzeige, was HDV betrifft. Aber letztes Jahr war es noch etwas früh. :)
Gruß
Ulrich



alpinmolch

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von alpinmolch »

War jetzt über Pfingsten "drüben". NYC; Niagara-Fälle; Connecticut; Massachussetts. Hatte weder am Zoll noch in den Städten bzw. auf dem Land Probleme. Hatte eine JVC DV-5000 mit ext. Mikro und auf Eigenbau-SteadiCam im Einsatz. Die Cam im Handgepäck, das SteadiCam im Koffer.
Dieser wurde allerdings am amerik. Zoll geöffnet, da war ich nicht dabei, es lag dann nur eine Benachrichtigung im Koffer. Vielleicht war beim Durchleuchten das SteadiCam etwas verdächtig.

alpinmolch



Maik
Beiträge: 206

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Maik »

wolfgang hat geschrieben:
Maik hat geschrieben:Also vielleicht sind da die Österreicher - ich bin Wiener - weniger streng. Auf jeden Fall wurde ich nach sowas in er Vergangenheit noch nie gefragt, hätte aber sein können.
Besagte Kollegin ist mit dem Equipment um die ganze Welt geflogen
(längeres Dokumentarfilmprojekt, sie waren ein Jahr rund um den Globus
unterwegs),
in HH dann bei der Einreise gab es diese Probleme.
Sie haben dann noch 4 Stunden im Flughafen festgesessen bevor sie gegen
'Kaution' dann raus durften.
Es ist wie bei allem im Leben: es kann sein; -muss aber nicht.
Ein Carnet ist aber international und vermeidet evtl. unangenehme Diskussionen
und Stress (speziell wenn z.B. wie in dem Fall die Zöllner eh Nachtschicht
hatten und es denen nichts ausmachte den Vorgang in 4 Stunden gemächlich
zu bearbeiten; -auf der anderen Seite meine Kollegin, nach 15 Stunden
Flug und generell nach einem Jahr Reise völlig ausgepowert... da wird sowas
schnell zur Nervenprobe).

M.



TheDrummer
Beiträge: 204

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von TheDrummer »

Wenn ich eure Beiträge so lese, möchte ich gar nimma 'rüber ;)

Ich hab mir das mit der Verhaftung durchgelesen - echt arg!
Klar, es muss nicht jedem so gehn, aber die Story is echt ABSCHRECKEND!

Das Problem ist auch, dass wir ca.35 Leute sind, und wenn dann alle wegen mir (oder meinem Gepäck) 3h warten müssen werden sie sicher nicht erfreut sein...

Naja - dann erkundige ich mich mal wo ich in Österreich so ein CARNET herbekomme.
Ein Problem hab ich allerdings dabei: Ich habe mir einen digitalen Fotoapparat ersteigert (per ebay) nur: das Gerät ist aus Deutschland - könnte ich da Probleme bekommen?
TheDrummer ;-)

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WeiZen
Beiträge: 566

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von WeiZen »

Maik hat geschrieben:... da wird sowas schnell zur Nervenprobe).
Ehr ein Fall für den Staatsanwalt und der Dienstaufsichtsbeschwerde.
Demnächst soll ich noch die Belege für meine Unterhosen am Zoll vorlegen? Nicht wirklich! Wäre ein gefundenes Fressen für mich.
Habe erst heute die Info erhalten, das unsere Zollprüfer(in) derbe einen vor den Bug bekommen hat, für deren Verhalten bei der Zollprüfung in unserem Hause. Man muß sich nicht alles gefallen lassen.
Gruß
Ulrich



Maik
Beiträge: 206

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Maik »

WeiZen hat geschrieben:Ehr ein Fall für den Staatsanwalt und der Dienstaufsichtsbeschwerde.
Demnächst soll ich noch die Belege für meine Unterhosen am Zoll vorlegen? Nicht wirklich!
Nein, nicht für die Unterhosen,
bloss für die Artikel, für die man regulär Zoll +MwSt zahlen müsste; -und dazu gehören
Kameras eindeutig.
Also entweder diese ganze Institution Zoll abschaffen oder eben an die Regeln halten.
Die Regeln sagen: wer in ein Land einreist und zu verzollende Waren dabei hat
muss sie entsprechend deklarieren.
Ohne Ansage damit durch den Zoll gegangen zu sein ist ein Straftatsbestand
(Zollbetrug).
Dagegen hilft auch keine Dienstaufsichtsbeschwerde, denn die Beamten handeln
ihrem Auftrag entsprechend (auch wenn sich später herausstellt, dass es sich um
einen Irrtum handelt).
Die Nachweispflicht liegt hier beim Einreisenden, solange dieser nicht glaubhaft
nachweisen kann, dass das Gerät in D gekauft wurde und bloss auf Reise war,
muss der Beamte seinen Vorgaben entsprechend handeln.
Ob die Bearbeitung eines solchen Falles 1 Stunde oder 4 Stunden benötigt,
darüber gibt es keine Bestimmungen, ergo auch kaum Möglichkeiten mit einer
Dienstaufsichtsbeschwerde etwas Vernünftiges zu erreichen.
Eine Dienstaufsichtsbeschwerde,
so ein Wort überhaupt, das gibt es ja eh nur hier in D (und einigen anderen
noch freundlich gesonnenen Bürokratien). Jetzt stell dir so einen Fall mal beim
Zoll in ... Nicaragua ... oder so vor.

Also: Carnet ATA und man hat keine Probleme.

Zu der Kamera aus D.:
Wenn ich mich recht entsinne (das ist jetzt auch ein paar Jahre her), dann
wurde auf dem Carnet nur Marke, Typ und Seriennummer der entsprechenden
Geräte notiert, die Herkunft war für diese Geschichte egal und musste auch nicht
nachgewiesen werden...

M.



Gast

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Gast »

Hi, nochmal!

Ich habe jetzt mit dem "Chef" Kontakt aufgenommen.
Der meint - CARNET brauchen wir nicht (auch nicht für's restliche Equipment), denn bei so großen (vorangekündigten) Gruppen wird das anders geandhabt...
kann das jemand bestätigen?

THX!



Maik
Beiträge: 206

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Maik »

Anonymous hat geschrieben:Hi, nochmal!

Ich habe jetzt mit dem "Chef" Kontakt aufgenommen.
Der meint - CARNET brauchen wir nicht (auch nicht für's restliche Equipment), denn bei so großen (vorangekündigten) Gruppen wird das anders geandhabt...
kann das jemand bestätigen?

THX!
Ist es DEIN Equipment, oder das Equipment vom Chef?
Im ersten Fall würd ICH auf Nummer sicher gehen,
im zweiten: wenn er meint...

M.



BjörnF
Beiträge: 139

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von BjörnF »

Ob Carnet oder nicht?
Du hast noch nicht geschrieben, oder hab ichs überlesen, mit welcher Kamera(grösse) Du unterwegs sein wirst.

Wenn es ne (H)DV ist, und man damit noch als ambitionierter Touri-Filmer durchgeht, ist es sicher ne Überlegung wert, sich den Aufwand des Carnets zu sparen.

Wenn es wirklich professionelles Equipment ist führt am Carnet kein Weg vorbei.

Und dann sollte man es auch nicht nur dabei haben, sondern auch einsetzen - sonst nörgeln die bei der Ausreise rum, das die Einreise nicht vermerkt ist. Keine Ahnung wie die Amis da drauf sind, aber in Osteuropa wird das zum Teil auch sehr penibel kontrolliert, so mit Seriennummern-Abgleich auch bei Zubehörteilen.

Björn
Zuletzt geändert von BjörnF am Do 10 Aug, 2006 18:37, insgesamt 1-mal geändert.



r.p.television

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von r.p.television »

Also ich war vor 2 Jahren - also nach 9/11 privat in NY und in Las Vegas.
Da ich keine private Videokamera habe, habe ich meine kleine Backup SONY PD-150 (VX2000) mitgenommen.

Als wir bei der Einreise in New York über die Queensborough-Bridge fuhren und ich die Kamera aus dem Fenster hielt, riss der Taxifahrer meinen Arm nach unten.
Er sagte "Don't do that!". Er meinte, wenn ich Brücken und öffentliche Plätze filmen würde, kann es gut passieren, daß ich verhaftet werde und mein Equipment beschlagnahmt wird. Eben wegen 9/11.
Ich hatte dann zwar keine Probleme, im und vom Empire State Building, die State of Liberty und dergleichen zu filmen, aber nur mit dem Wissen im Hintergrund, daß sie dann auch die restlichen 100 Leute inhaftieren müßten, die eine Kamera im Anschlag hatten.
Brücken und Eingänge von Gebäuden sind Tabu.

Las Vegas war dann gar kein Problem. Sogar in manchen Casinos (z.B Cäsar's Palace) war das Drehen gar kein Problem. Nachdem ich im MGM freundlich darauf hingewiesen wurde, daß ich beim Filmen nur schnell durchschwenken darf (damit keine einzelnen Spiel-Aktionen detailliert sichtbar sind), habe ich dann immer gefragt und oft war es dann kein Problem mehr.
Ansonsten ein bißchen frech. Draufhalten und weg.



Lennart2

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Lennart2 »

Hi Leutz
hab auch ne Weile in NY verbracht und mir auch Gedanken darüber gemacht dort zu filmen. Tatsache ist natürlich, dass die Amis, gerade in New York alles für terrorverdächtig halten was sie nicht kennen. Was ich damit sagen will ist folgendes: Wenn Du filmst, mit Stativ, Steadycam oder was auch immer - melde das vorher einfach dem nächsten Polizeirevier. Stell dich vor, leg deine Visitenkarte hin ( kann man sich vorher auch einfach machen) auf der steht, dass du Regisseur oder Kameramann(frau) aus Deutschland bist und gut ist. Die Amis sind schon misstrauisch manchmal, aber oft haben sie dazu auch Grund. Eigentlich sind das ganz normale, vernünftige Leute. Wenn man vorher Bescheid gibt, was man macht und wer man ist - ist die Situation eine ganz andere als wenn man beim Filmen auf der 42.straße in NY von einem Cop rüde angesprochen wird was man da macht.

Soviel zu meinen Erfahrungen.
Cheers



TheDrummer
Beiträge: 204

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von TheDrummer »

THX für eure Erfahrungen!

besonders die letzteren hatten eine beruhigende Wirkung auf mich ;)

Ich nehme meine HC1, ein SONY-Stativ und die IG-N800 Steady mit auf die Reise.

Der Tip mit dem Polizei-Revier ist glaub ich ganz brauchbar - da ich ja gar nicht weiß woher man so eine Drehgenemigung bekommt :/

Ich hab jetzt schon 15 Bänder eingekauft mit denen ich hoffentlich auskommen werde ;)

USA - bin bald da! :-D
TheDrummer ;-)

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Gast

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Gast »

na klar! - wär' ja zu schon um wahr zu sein!

jetzt darf ich nicht mal mehr die CAM im Handgepäck mitführen!
...wenn ich daran denke, wie die Leute mit den Koffern umgehen...*autsch*
...ausserdem soll man ja die Koffer nicht zusperren - und das Reisegepäck ist bis max. 2000€ versichert! - also zu niedrig :(



WeiZen
Beiträge: 566

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von WeiZen »

Keine Cam im Handgepäck, kein Flug mehr!
Land der Phobien, Ihr seht mich nie wieder, es sei denn, ich komme per Auto oder Schiff.
El Keida, ihr habt bereits gewonnen! G.W.Bush hat bereits Angst vor Zahnpasta!
Gruß
Ulrich



wolfgang
Beiträge: 6666

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von wolfgang »

Na ich bin froh, dass ich meine USA-Reise bereits hinter mir habe. Die FX1 und die digitale Spiegelreflexkamera hätten wir nur sehr sehr ungern aufgegeben, die Schadenswahrscheinlichkeit ist ja enorm hoch.

Aber was macht man als armes Schwein, wenn man jetzt schon ein Flugticket gebucht und bezahlt hat - welches nicht mehr änderbar ist?
Lieben Gruß,
Wolfgang



TheDrummer
Beiträge: 204

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von TheDrummer »

...du meinst...

....so wie ich - Tja, DAS ist hier die Frage!
WENN möglich werde ich mitn "Chef" abklären, dass bei Beschädigung / Diebstahl ER die Kosten für einen Ersatz tragen muss....
....so hab ich mir das gedacht, aber was, wenn das Teil schon defekt in den Staaten ankommt!? - ausm Dreh wird dann mit großer Wahrscheinlichkeit nix :(

es müsste eine Xtra Versicherung für Foto/Video-Equipment geben?

Tip an alle Makler da draußen:
kreiert eine "Foto/Video-Equipment-Ensurance" - bei den derzeitigen Bedingungen könnte man da sicher viel Geld machen ;)
TheDrummer ;-)

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WeiZen
Beiträge: 566

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von WeiZen »

Moin,
im Moment ist es so, das bei USA Flügen nur die Flüssigkeiten nicht im Handgepäck seien dürfen. So steht es bei Lufthansa auf den Seiten.
Die keine Handgepäckregelung betrifft bzw. betraf nur Flüge aus England.
Es ist auch in Zukunft sicherlich ratsam nur noch Direktflüge zu buchen, nicht über London/Paris und/oder über ein US Drehkreuz, wie z.B. DELTA Airlines das macht. Flüge von FRA nach L.A. gehen immer mit DELTA über Cincinatti oder Atlanta. Das war vor dem 9/11 schon ein Risiko, jetzt wäre es tollkühn, der Anschlußflieger ist weg oder der Zwischenstopp dauert noch länger - 4 Stunden sind ratsam. Gleiches gilt für Flüge über London. Dort kann es auch sein, das man in Gatwick ankommt und mit dem Bus nach Heathrow fahren muß. Alleine dafür braucht man Werktags 1,5 - 3 Stunden plus Check In!
Das betrifft auch Flüge die nicht als Endziel die USA haben, z.B. Neuseelandflüge, aber die einen Stopp in den USA haben. Sobald man dort landet, geht es durch die Einreisekontrolle, auch wenn die gleiche Maschine anschließend weiterfliegt!
Also nicht mehr nach dem billigsten Flug suchen.
Gruß
Ulrich



Lothar 1

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Lothar 1 »

Ich sthe im Augenblick vor dem gleichen Problem, da ich am Sonntag nach Anchorage fliege. Grundsätzlich packe ich wie immer: stabiles Gerät in die Taschen bzw. Koffer und die Kamera in´s Handgepäck. Ich habe nirgendwo gelesen, dass es irgendwelche Einschränkungen gibt. Zwar wird die Kontrolle heftig sein, aber bis jetzt passierte meine XL2 jedesmal anstandslos. Für zusätzliches Filmequipment habe ich mir einen Peli-Koffer gekauft, der sehr stabil ist und der Militär-Norm entspricht. Ist zwar nicht billig, so um die Euro 320,--, aber er hat den Vorteil, dass er durchleuchtet werden kann. Das ist bei Alukisten nicht der FAll. Diese werden vom Zoll geöffnet und es gibt keinen Anspruch auf Schadensersatz. Der Koffer ist mit kleinen Vorhänge-Zahlenschlösser gesichert, die mittels eines Universalschlüssels, der bei US-Zoll hinterlegt ist, geöffnet werden können.
Die Schlösser kosten ca. Euro 10,-- und sind bei der Lufthansa und Kaufhof erhältlich.
Zur Versicherung ist zu sagen, dass die Hausrat, sofern weltweit geltung, bis zu einem Schaden von ca. Euro 10.000,-- aufkommt.
Gruss
Lothar



Gast1

Re: Dreh in Amerika - Problem mit Equipment?

Beitrag von Gast1 »

Ich bereise seit Jahren regelmässig sowohl beruflich als auch privat die USA. Bislang habe ich dort noch nie auch nur den Hauch eines Problems mit Ausrüstung (2 - 3 Fotoapparate, Camcorder, LapTop) oder beim Filmen gehabt, auch nach dem 9.11. nicht. Weder beim Filmen/Fotografieren auf Messen, in Vergnügungsparks, Mainstreets, öffentlichen Gebäuden, in Parks, Stadien oder was-weiss-ich hat mich beim Filmen jemals jemand auch nur schief angeschaut. Höchstens gelächelt oder gewunken.
Auch meine Familie, die dort wohnt und einige fleissig fotografierende und filmende Mitglieder hat, hat noch nie Probleme erwähnt.
Die private Ausrüstung ist normalerweise über die Hausratsversicherung und oft auch über die eigene Kreditkarte gegen Verlust, Beschädigung und Diebstahl versichert. Die gewerbliche Ausrüstung kann man problemlos bei fast jeder Versicherungsgesellschaft versichern. Wer erkennbar gewerblich Zeugs mitschleppt oder durch Kisten und Kästen mit jeder Menge Ausrüstung den Eindruck erweckt und beim Passieren des Zolls kein Carnet oder keine Einfuhrpapiere dabei hat kann natürlich, wie an jeder Zollgrenze, Probleme bekommen. Die erforderlichen Papiere macht einem jede internationale Spedition für rund 50 €.
Die Einfuhr von 5 elektronischen Geräten im Handgepäck für eine Messe in den USA im Januar hat ungefähr 10 Minuten gedauert.

Also Leute, lasst euch nicht nervös machen! Ab nach Amerika und filmen, was das Zeug hält :-)



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