Die KI hat ja nix mit den Einstellungen zu tun, die werden ja nicht von der KI gemacht, sondern vom User.ruessel hat geschrieben: Mo 14 Okt, 2024 10:08
Warum sollte ich Verrenkungen machen, ich gehe eigentlich davon aus, das ein Betriebssystem mit KI auch damit problemlos klar kommt.
Frank Glencairn hat geschrieben: Mo 14 Okt, 2024 11:27Die KI hat ja nix mit den Einstellungen zu tun, die werden ja nicht von der KI gemacht, sondern vom User.ruessel hat geschrieben: Mo 14 Okt, 2024 10:08
Warum sollte ich Verrenkungen machen, ich gehe eigentlich davon aus, das ein Betriebssystem mit KI auch damit problemlos klar kommt.
Das wäre etwa das selbe als würde man sagen:
"Ich gehe eigentlich davon aus, daß ein Auto mit Autopilot auch alle 2 Wochen mal die Fußmatten saugt" ;-)
Nur 22% - das wäre ja ein enormer Fortschritt.Bluboy hat geschrieben: Mo 14 Okt, 2024 11:48
Ganz Nebenbei, wer sich auf KI verläßt ist so gut wie Tot
https://winfuture.de/news,145944.html
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... desursacheUS-Studie: Medizinische Irrtümer dritthäufigste Todesursache
In den USA sterben jedes Jahr etwa 250.000 Menschen an den Folgen medizinischer Irrtümer, die damit die dritthäufigste Todesursache nach Herzerkrankungen und Krebs wären, wenn die im Britischen Ärzteblatt BMJ (2016; 353: i2139) veröffentlichten Schätzungen zutreffen.
Dass medizinische Irrtümer zum Tod vieler Menschen beitragen, ist seit einem Report des US-amerikanischen Institute of Medicine aus dem Jahr 1999 allgemein bekannt. Damals wurde die Zahl der jährlichen Todesfälle für die USA auf 44.000 bis 98.000 geschätzt. Sie beruhte im Wesentlichen auf den Ergebnissen der Harvard Medical Practice Study aus dem Jahr 1984 und der Utah and Colorado Study aus dem Jahr 1992. Die Harvard-Studie hatte die Gesamtzahl der iatrogenen Todesfälle auf 180.000 geschätzt, von denen nach Ansicht der Autoren nur die Hälfte vermeidbar waren. Diese Einschätzung wird jedoch nicht von allen Experten geteilt, schreiben Martin Makary und Michael Daniel von der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore jetzt im BMJ.
Die beiden Forscher zitieren vier neuere epidemiologische Untersuchungen, die zu höheren Zahlen kommen. Die Health Care Quality Study und eine Untersuchung des US Department of Health and Human Services (HHS) an Medicare-Begünstigsten kommen einer Hochrechnung zufolge auf 251.454 beziehungsweise 219.579 Todesfälle. Wenn die Daten, die David Classen von der Universität von Utah in Salt Lake City in einer Studie an drei Kliniken ermittelt hat, repräsentativ wären, würden in den USA sogar jährlich 400.201 Menschen an den Folgen medizinischer Irrtümer sterben (Health Affairs 2011; 30: 581-589).
leider nein, das hier ist nun mein einzigster Win Computer, alle anderen einschl. Laptops haben Linux drauf. Ich habe eine ext. Festplatte mit diesem PC formatiert + bespielt (Filme Tatort ;-) ), konnte diese mit VLC unter Linux einwandfrei abspielen.Könntest du das netterweise mal probieren ob Bitlocker bei dir Probleme macht wenn du von 24H2 auf eine andere Windows Version Dateien kopierst ?
Wichtig wäre die Buildnummer, damit man sieht ob sich was rührtMLJ hat geschrieben: Mi 16 Okt, 2024 12:44 @ruessel
Verstehe und war nur eine Frage, danke trotzdem. Ich werde nochmal mit meinen Kollegen in den USA telefonieren um da mehr Informationen zu bekommen was dieses Problem betrifft. Nebenbei verabschieden sich immer mehr in meinem Bekanntenkreis von Microsoft und wechseln entweder zu Mac oder Linux. Eine Kollegin hat mir gestern Abend bereits gesagt dass sie sich einen Mac gekauft hat. Kein Wunder aus meiner Sicht denn den Weg den Microsoft zur Zeit gewählt hat ist nicht Benutzerfreundlich.
Cheers
Mickey
MLJ hat geschrieben: Mi 16 Okt, 2024 11:47 @All
… Microsoft sägt weitere Produkte ab:
Diese Produkte killt Microsoft 2025 an nur einem einzigen Tag
…
was ist das Experience Pack?derzeit ist 26100 2033 Aktuel 13.10.24
https://www.borncity.com/blog/2021/01/3 ... -dahinter/Statt zwei Mal jährlich ein Funktionsupdate (Feature-Update) als Upgrade für Windows 10 mit neuen Funktionen freizugegeben, will Microsoft zukünftig auch zwischen solchen Feature-Upgrades mittels Windows Feature Experience Packs Neuerungen einführen. Ich hatte im Blog-Beitrag Echte Neuerung: Windows Feature Experience Pack 120.2212.1070.0 für Insider im Dezember 2020 auf das Thema hingewiesen. Durch Freigabe eines Feature Experience Packs kann Microsoft neue Funktionen in Windows 10 nachrüsten,
- ohne gleich den gesamten Unterbau des Betriebssystems über den Haufen zu werfen,
- und auch die Möglichkeit nutzen, mit neuen Funktionen unabhängig von den halbjährlichen Funktionsupdates zu werden.
Microsoft schreibt dazu im Windows Blog, dass man derzeit ein "neues Verfahren zur Bereitstellung neuer Funktionsverbesserungen" außerhalb der großen Windows 10-Feature-Updates teste. Durch das Windows Feature Experience Pack können die Entwickler bestimmte Funktionen verbessern, die jetzt unabhängig vom Betriebssystem entwickelt werden. Irgendwann sollen die Windows Feature Experience Pack-Updates in den bereits bestehenden Wartungsprozess für Windows 10 integriert werden. Diese würden dann als Windows Update an die Systeme ausgeliefert.
Wie wäre es denn, wenn Du mit Deiner hysterischen Windows-Panik-Mache einfach mal aufhören würdest?MLJ hat geschrieben: Do 17 Okt, 2024 11:11 Ich habe das Thema hier angestoßen weil meine Kollegen/innen fatale Probleme mit dem 24H2 Update haben damit das anderen nicht passiert.
Allein bei dem Gedanken stehen mir die Haare zu Berge.markusG hat geschrieben: Do 17 Okt, 2024 11:59
https://www.borncity.com/blog/2021/01/3 ... -dahinter/Statt zwei Mal jährlich ein Funktionsupdate (Feature-Update) als Upgrade für Windows 10 mit neuen Funktionen freizugegeben, will Microsoft zukünftig auch zwischen solchen Feature-Upgrades mittels Windows Feature Experience Packs Neuerungen einführen. Ich hatte im Blog-Beitrag Echte Neuerung: Windows Feature Experience Pack 120.2212.1070.0 für Insider im Dezember 2020 auf das Thema hingewiesen. Durch Freigabe eines Feature Experience Packs kann Microsoft neue Funktionen in Windows 10 nachrüsten,
- ohne gleich den gesamten Unterbau des Betriebssystems über den Haufen zu werfen,
- und auch die Möglichkeit nutzen, mit neuen Funktionen unabhängig von den halbjährlichen Funktionsupdates zu werden.
Microsoft schreibt dazu im Windows Blog, dass man derzeit ein "neues Verfahren zur Bereitstellung neuer Funktionsverbesserungen" außerhalb der großen Windows 10-Feature-Updates teste. Durch das Windows Feature Experience Pack können die Entwickler bestimmte Funktionen verbessern, die jetzt unabhängig vom Betriebssystem entwickelt werden. Irgendwann sollen die Windows Feature Experience Pack-Updates in den bereits bestehenden Wartungsprozess für Windows 10 integriert werden. Diese würden dann als Windows Update an die Systeme ausgeliefert.
MLJ hat geschrieben: Do 17 Okt, 2024 11:11 @vaio
Zitat:
"Wieviel Tage soll denn das absägen oder „killen“ deiner Meinung nach dauern?"
Zitat Ende.
Laut dem Artikel den ich verlinkt habe am 14. Oktober 2025. Es betrifft ja nicht nur Windows 10 oder Office sondern auch andere Microsoft Produkte…
Weil ich über Maschinen, mit denen ich meinen Lebensunterhalt verdiene, kein Damokles Schwert brauche.
WD und Sandisk verteilen neue Firmware-Versionen für fünf SSD-Serien. Nur mit den Updates läuft Windows 11 24H2 absturzfrei.
Windows 11 ändert mit dem 24H2-Update die HMB-Zuweisung. In Folge kommt es zu unvorhersehbaren Abstürzen (Bluescreens, BSODs) – WD bestätigt mit der Ankündigung die Ursache und mehr betroffene Modelle als bisher angenommen.
Wie machst du das mit Smartphones? Keine Software-Updates? (ich geh mal davon aus, dass du die auch beruflich nutzt, Kundenkontakt, Organisation usw.). Linux (falls es bei dir im Einsatz ist) nur LTS**? Keine Router-Updates?Frank Glencairn hat geschrieben: Do 17 Okt, 2024 15:22 Weil ich über Maschinen, mit denen ich meinen Lebensunterhalt verdiene, kein Damokles Schwert brauche.
Ich kauf immer nur gebrauchte Handys (3-4 Jahre alt) - meistens gibt es da sowieso keine signifikanten Updates mehr :D
Frank Glencairn hat geschrieben: Do 17 Okt, 2024 16:04Ich kauf immer nur gebrauchte Handys (3-4 Jahre alt) - meistens gibt es da sowieso keine signifikanten Updates mehr :D
Wenn es trotz des Alters tatsächlich mal was gibt, warte ich ein paar Wochen und schau dann ob es Probleme bei anderen gab, und vor allem, ob mir das Update überhaupt was bringst. Ich installier nicht pauschal jedes Update, nur weil es neu ist.
Beim Router das selbe…
vaio hat geschrieben: Fr 18 Okt, 2024 02:06Frank Glencairn hat geschrieben: Do 17 Okt, 2024 16:04
Ich kauf immer nur gebrauchte Handys (3-4 Jahre alt) - meistens gibt es da sowieso keine signifikanten Updates mehr :D
Wenn es trotz des Alters tatsächlich mal was gibt, warte ich ein paar Wochen und schau dann ob es Probleme bei anderen gab, und vor allem, ob mir das Update überhaupt was bringst. Ich installier nicht pauschal jedes Update, nur weil es neu ist.
Beim Router das selbe…
Einen gebrauchten Router würde ich für mich ausschließen (wie beim Kindersitz).
Mit dem einspielen eines neuen Updates etwas zu warten ist empfehlenswert. Das warten hat vermutlich mein M4 iPadPro neulich am Leben erhalten. Ansonsten spiele ich alle verfügbaren Updates und Upgrades ein. Überwiegend sind es neue Funktionen die ich als Nutzen mitnehme. Hatte ich gerade vor ein paar Wochen mit einem Kunden und seinem Smartphone. Vor dem Update keine Anbindung über AndroidAuto, nachdem Update uneingeschränkte Kompatibilität. Darüberhinaus so vollkommen „ungeimpft“ ins Netz gehen wäre mir zu gefährlich. Bisher bin ich damit immer gut gefahren - und das seit Jahren.
Frank Glencairn hat geschrieben: Do 17 Okt, 2024 16:04Ich kauf immer nur gebrauchte Handys (3-4 Jahre alt) - meistens gibt es da sowieso keine signifikanten Updates mehr :D
Wenn es trotz des Alters tatsächlich mal was gibt, warte ich ein paar Wochen und schau dann ob es Probleme bei anderen gab, und vor allem, ob mir das Update überhaupt was bringst. Ich installier nicht pauschal jedes Update, nur weil es neu ist.
Beim Router das selbe, und Windows bekommt sowieso grundsätzlich gar nix an Updates.
Ich hab keinen dezidierten "Versuchskarnickel" Rechner, aber alle Workstations haben das OS auf Slot-In SSDs.
Wenn ich was ausprobieren will (bin ja auch für das ein oder andere Betatester) dann schieb ich einfache eine "Versuchskarnickel" OS-SSD rein.
Die Workstations dürfen normal gar nicht ans Internet - manchmal läßt es sich aber nicht vermeiden (Remote Workflow etc.). Auch für solche Fälle hab ich ne eigene OS-SSD.
Einige halten mich deshalb für meschugge, is mir aber egal.
Ich bin damit seit zig Jahren gut gefahren :-)
Natürlich nicht - deshalb bin ich ja auf einem debloated Win 10, und da bleibe ich auch erst mal.Bluboy hat geschrieben: Fr 18 Okt, 2024 05:35
Wenn Deine Workstatonen nicht ans Netz dürfen, ist das Nix für Dich
https://www.tagesanzeiger.ch/windows-11 ... 5970024265
Interessant dürfte für @ruessel der letzte Teil des Artikels sein, da steht, wie man ein lokales Konto einrichtet (um sich ohne Passwort anmelden zu können).Bluboy hat geschrieben: Fr 18 Okt, 2024 05:35Frank Glencairn hat geschrieben: Do 17 Okt, 2024 16:04
Ich kauf immer nur gebrauchte Handys (3-4 Jahre alt) - meistens gibt es da sowieso keine signifikanten Updates mehr :D
Wenn es trotz des Alters tatsächlich mal was gibt, warte ich ein paar Wochen und schau dann ob es Probleme bei anderen gab, und vor allem, ob mir das Update überhaupt was bringst. Ich installier nicht pauschal jedes Update, nur weil es neu ist.
Beim Router das selbe, und Windows bekommt sowieso grundsätzlich gar nix an Updates.
Ich hab keinen dezidierten "Versuchskarnickel" Rechner, aber alle Workstations haben das OS auf Slot-In SSDs.
Wenn ich was ausprobieren will (bin ja auch für das ein oder andere Betatester) dann schieb ich einfache eine "Versuchskarnickel" OS-SSD rein.
Die Workstations dürfen normal gar nicht ans Internet - manchmal läßt es sich aber nicht vermeiden (Remote Workflow etc.). Auch für solche Fälle hab ich ne eigene OS-SSD.
Einige halten mich deshalb für meschugge, is mir aber egal.
Ich bin damit seit zig Jahren gut gefahren :-)
Wenn Deine Workstatonen nicht ans Netz dürfen, ist das Nix für Dich
https://www.tagesanzeiger.ch/windows-11 ... 5970024265
Frank Glencairn hat geschrieben: Fr 18 Okt, 2024 09:42Natürlich nicht - deshalb bin ich ja auf einem debloated Win 10, und da bleibe ich auch erst mal.Bluboy hat geschrieben: Fr 18 Okt, 2024 05:35
Wenn Deine Workstatonen nicht ans Netz dürfen, ist das Nix für Dich
https://www.tagesanzeiger.ch/windows-11 ... 5970024265
Bei einer Neuinstallation kann man das auch zB via Rufus voreinstellen:dienstag_01 hat geschrieben: Fr 18 Okt, 2024 09:58 Interessant dürfte für @ruessel der letzte Teil des Artikels sein, da steht, wie man ein lokales Konto einrichtet (um sich ohne Passwort anmelden zu können).
einen weg hatte ich schon gestern Abend gefunden: "Kontoeinstellung" auf Lokales Konto umstellen und in dieser Anmeldemaske nix ausfüllen und auf weiter...... KI ist trotzdem geblieben wie ich gesehen habe.Interessant dürfte für @ruessel der letzte Teil des Artikels sein,

