WoWu
Beiträge: 14819

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von WoWu »

@snoogie

Da liegst Du völlig richtig. Denn eigentlich sind die LOG Kurven lediglich Übertragungskurven, die es gestatten im Schwarzbereich durch die entsprechende Reverse-Kurve in der Post noch einen zusätzlichen Bereich, der sonst im Rauschen untergeht, noch nutzbar zu machen.

S-Modus "on"

Aber die meisten hier haben die LOG-Kurve als Farbkorrektur entdeckt und freuen sich dadurch, dass sie jetzt "Schwarz" nicht mehr berühren und sich sämtliche Fremdfarben durch Verschieben der Kneepunkte einhandeln, über ihr HDR-änliches rosa/violett - graues Bild.
Hauptsache, Schwarz kommt nicht vor. Dunkles Violett tut's auch.

S-Modus "off"
Gute Grüße, Wolfgang

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Zuletzt geändert von WoWu am Mi 04 Sep, 2013 22:40, insgesamt 1-mal geändert.



snoogie
Beiträge: 115

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von snoogie »

:)



domain
Beiträge: 11062

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von domain »

Soweit ich bisher mitgelesen habe, scheinen mir nur Axel (mit seinen exzellenten Analysen) und WoWu den Sinn von Gradings erfasst zu haben, aber vielleicht täusche ich mich.
Aus meiner Sicht kann eine spezielle Farbgebung immer nur ein zielgerichtetes Mittel sein und ist z.B. bei technischen Aufnahmen nicht angebracht.
Aber der formale Ehrgeiz, Gewöhnliches schon allein durch die Farbgebung außergewöhnlich erscheinen zu lassen bringt richtige Blüten zustande, über die man später mal lachen wird (hehe, sieh mal, typischer Look ab 2010 bis ca. 20..)



WoWu
Beiträge: 14819

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von WoWu »

Gegen ein Grading spricht ja nichts, ganz im Gegenteil. 13 Blenden sehen nun mal unnatürlich aus. Warum also sollte man das nicht auch zur Abwechslung mal wieder natürlich aussehen lassen.
Wie snoogie schon sagt ... 12 Bit und 13 Blenden sind ein super Hilfsmittel in der Post. Nur einige verlieren eben das Ziel aus den Augen.
Und wenn man dann noch nicht mal richtig belichten kann, dann kommt wirklich so ein Scheiss dabei raus.
Aber zum Glück kann man es ja auch auf die Kamera schieben.
Gute Grüße, Wolfgang

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cantsin
Beiträge: 17030

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von cantsin »

domain hat geschrieben: Aber der formale Ehrgeiz, Gewöhnliches schon allein durch die Farbgebung außergewöhnlich erscheinen zu lassen bringt richtige Blüten zustande, über die man später mal lachen wird (hehe, sieh mal, typischer Look ab 2010 bis ca. 20..)
Jepp, ist aber nichts neues, wenn man sich z.B. die Videobilder ansieht, die mit Magic Bullet Looks in den letzten Jahren geschaffen wurden (und die jetzt ein bisschen aus der Mode fallen). Das ist genau wie mit Photoshop-Plugins in der grafischen Gestaltung: Erkenne alle Geschmacksverirrungen der 90er Jahre an ihrer Verwendung von Kai Power Tools...

Und grade weil sich das Blackmagic-Videobild so schön farbverbiegen lässt, ohne dass schnell etwas ausreisst oder Farbstreifen produziert, wird wild an den Reglern gedreht.

Was jedoch auffällt: Blackmagic scheint sich bei seiner Farbwiedergabe-Technik (oder, wie man im Englischen sagt, seiner 'color science') und seinem Cinema-Log sehr nah an der Arri Alexa und deren LogC zu orientieren. Wenn man auf Arris LUT-Generator geht, sich eine LUT für LogC auf Rec709 zusammenklickt, herunterlädt und auf Blackmagic-Cinema-log-Material anwendet, erhält man natürliche Farben und eine natürliche Farbsättigung - ohne Türkis- oder Rosa-Spitzlichter, und auch mit schwarzen Schatten.



CameraRick
Beiträge: 4883

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von CameraRick »

WoWu hat geschrieben:Gegen ein Grading spricht ja nichts, ganz im Gegenteil. 13 Blenden sehen nun mal unnatürlich aus. Warum also sollte man das nicht auch zur Abwechslung mal wieder natürlich aussehen lassen.
Wie snoogie schon sagt ... 12 Bit und 13 Blenden sind ein super Hilfsmittel in der Post. Nur einige verlieren eben das Ziel aus den Augen.
Und wenn man dann noch nicht mal richtig belichten kann, dann kommt wirklich so ein Scheiss dabei raus.
Aber zum Glück kann man es ja auch auf die Kamera schieben.
Das ist schön, wenn man aus der VFX kommt; da versteht man manche Dinge anders.

Bei Cineon ("normaler Film") ist das Ende der Fahnenstange erreicht, wenn ein Spitzlicht 13mal so hell ist wie weiß. In LOG-Werten ist weiß schon bei 685 (oder so, ich hab auch nicht alles im Kopf) erreicht, alles darüber ist "weißer als weiß". Kann man im Grading durchaus herunter ziehen, da ist ja noch Tonnenweise Information gespeichert (zumindest bei einer Alexa oder BMD oder eben besagtem Film). Nur wir arbeiten sehr ungern bei "über 1", was eben im linearen Raum der besagte Weißpunkt ist.
In Hype-Gradings wird dieses weiß aber sehr schnell ein sehr, sehr dunkles grau, will man meinen :)



energeticus
Beiträge: 7

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von energeticus »

jenss,
Blackmagic Design sagt, dass Blackmagic Cinema Camera und die Pocket-Version den gleichen Sensor haben, und, dass beide 13 Stops Dynamikumfang bieten. Der Unterschied sei, dass BMPCC einen Teil des Sensors nutzt. Blackmagic Pocket bald mit RAW codec...?
EOSHD.com behauptet: "D5200 is the only one Nikon, capable for decent video shooting." "Dynamic range on the D5200 in video mode is no more than you’d get from competing DSLRs, so if that is your priority, then the Blackmagic Cinema Camera will give you those extra 3 stops. In terms of colour, dynamic range and detail, neither the GH3, GH2, 5D Mark III, FS100 or D5200 match the Blackmagic Cinema Camera, either in ProRes or RAW. You can't get 12 stops dynamic range out of an 8 bit video system. RAW gets 12-13 stops, because 12 bits is recorded each for RGB (adding the 3, gives you the 13th stop for luminance)."
D5200 bietet 13,6 Stops bei Photo-mode, D600 - 14,1 und D800 - 14,2 (Tests von www.sensorgen.info und www.dxomark.com ; EBU gibt dem D800 sogar 12 Stops- http://tech.ebu.ch/docs/tech/tech3335_s02.pdf http://tech.ebu.ch/docs/tech/tech3335.pdf). Der Dynamikumfang der Nikons bei Photo-mode ist 3,5 bis 4 Stops grösser, als bei Video-mode. Das bedeutet, dass full-frame D600, genau wie MFT GH3, nicht mehr als 10,5 Stops für Videoaufnahme bietet. Full-frame Nikons haben besseren Dynamikumfang bei video, als full-frame Canons.
EOSHD - "Despite the full frame sensor of the Sony NEX VG-900, the camera delivers what seems like the dynamic range of Mini DV. Dynamic range of the BMCC is also a lot better as you’d expect from a raw codec, but not only is it wider but the quality of data is better throughout the range. Low down you have shadows which maintain colour saturation and tons of detail when you lift them in post. High up you have a lovely smooth roll off to the highlights and lots more detail. The sky is actually blue and not washed out looking. Really you just have to look at the shootout video to see the difference, it is obvious."
"The Blackmagic Cinema Camera has the better low light, dynamic range and colour gamut, than the Red One."
Zuletzt geändert von energeticus am Do 05 Sep, 2013 20:53, insgesamt 3-mal geändert.



WoWu
Beiträge: 14819

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von WoWu »

Die ganzen "pseudo-shootout-Tests" kannst Du alle in der Pfeife rauchen.
Solange Du die rd. 4000 Quantisierungsschritte so zusammenstauchst, dass hinterher noch 200 davon dasselbe darstellen sollen, wirst Du schon ziemlich geschickt mit den Quantisierungskurven umgehen müssen, um noch ein durchgängig brauchbares Bild zu haben und nicht u.U. in solche Fallen reintappst, wie die Pocket jetzt zeigt.
Der Wahn nach Blenden lässt sich beliebig nach oben fortsetzen, weil man Kurven so flach machen kann, dass sie "quasi unendlich" viel Licht repräsentieren. Nur dass dann keine aussreichend grossen Quantisierungswerte mehr sowas übertragen.
Wer also auf die Blendenzahlen stiert, der sollte besser auch wissen, was es bedeutet, bevor er sich dem Schwachsinn hingibt.
Gute Grüße, Wolfgang

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energeticus
Beiträge: 7

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von energeticus »

EOSHD: "In terms of colour, dynamic range and detail, neither the GH3, GH2, 5D Mark III, FS100 or D5200 match the Blackmagic Cinema Camera, either in ProRes or RAW." "You can't get 12 stops dynamic range out of an 8 bit video system. RAW gets 12-13 stops, because 12 bits is recorded each for RGB (adding the 3, gives you the 13th stop for luminance)."



WoWu
Beiträge: 14819

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von WoWu »

Man sollte nicht alles glauben, was in solchen Blogs steht.
Bereits der 8 Bit Standard SMPTE 244M bzw. 260M sieht in der Erweiterung einen Umfang von 12 Blenden im eingeschränkten Übertragungsbereich von 220 Quantisierungsstufen vor.
Lediglich die lineare Übertragung sieht 9 Blenden vor. (Oberhalb von 50db S/N).
Ausserdem hat das mit RAW oder nicht-RAW überhaupt nichts zu tun es ist den 8 Bit nämlich egal, was für ein Signal darin übertragen wird.

Was er mein ist, dass die Sensoren überwiegend mehr als 8 Bit hergeben und dass die BMC dies in einem RAW Format in einem 12 Bit Signal nach aussen führt (bzw. in einem Videoformat in 10 Bit) und die Kurve so angelegt ist, dass dabei 13 Blenden übertragbar werden.

Er vergleicht also 8 Bit Beispiele mit einem 12/10 Bit Beispiel.
Es geht also in Wirklichkeit um die Auflösung dieser Dynamik denn der Standard schreibt eine bestimmte Anzahl von Werten pro übertragener Blende vor.
Hält man sich daran, werden es bei 8 Bit nicht mehr als 12 Blenden, wobei die Kurve dann über Knee-Punkte abgeknickt ist.

Man kann nun auch den Standard verlassen und andere Kurvenformen benutzen (LOG-Kurven z.B.).
Jetzt kann die Menge meiner Übertragungswerte (z.B. 8 oder 12 Bit) so verändern, dass ich (beispielsweise) viele Übertragungswerte im dunklen Bereich habe und wenig Übertragungswerte im hellen Bereich.
Je flacher die Kurve wird, umso mehr Blenden kann ich übertragen aber die Menge meiner Übertragungswerte wird nicht grösser, also werden die Schritte pro Blende immer weniger.
Das führt dann dazu, dass eine weite Strecke unterschiedlichen Lichtes (Schattierungen von Weiss) nur noch in wenigen oder gar einem Übertragungswert zusammengefasst wird.
Dann entstehen grobe Flächen.

Nur es ändert sich nichts daran, dass ich quasi beliebig viele Blenden übertragen kann ... wie es hinterher aussieht ist eine ganz andere Frage.

RAW gets 12-13 stops, because 12 bits is recorded each for RGB (adding the 3, gives you the 13th stop for luminance)."
Und das hab ich nun gar nicht verstanden, weil RAW gar nichts mit RGB zu tun hat.
Und überhaupt macht der Satz gar keinen Sinn.
"You figure it".
Gute Grüße, Wolfgang

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Frank Glencairn
Beiträge: 26509

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von Frank Glencairn »

energeticus hat geschrieben:jenss,
Blackmagic Design sagt, dass Blackmagic Cinema Camera und die Pocket-Version den gleichen Sensor haben,
Nein, sagen sie nicht. Es ist ein Sensor aus der selben Familie.

BMCC = CIS2051
Pocket = CIS1910F

In den Specs des BMCC Sensor steht z.b.

"The sensor also has anti-blooming of >10,000:1, meaning that the pixels can be significantly oversaturated without charge spilling into neighboring pixels."

Ich wage - aus aktuellem Anlass - zu bezweifeln, daß das so auch für den Sensor der Pocket zutrifft.



WoWu
Beiträge: 14819

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von WoWu »

Ich halte dagegen, weil beide Baumuster aus ein und derselben Entwicklungsserie stammen und 5 Transistoren enthalten, wovon einer als Drain geschaltet ist. (Was heutzutage sowieso selbstverständlich ist)
Übrigens gibt auch der Bildvergleich im BM Forum zwischen der Pocket und der BMCC den drastischen Unterschied nicht her.

Nach wie vor tippe ich auf das Mapping und evtl. sogar auch auf die Übergänge nach 10 Bit und nachgelagert auf 8 Bit.
Da stecken, meiner Ansicht nach, einfach in der Originaltabelle etwas zuwenig Werte in den hellen Bereichen.
Deswegen wär's prima, hätte man einmal ein RAW Signal zum Vergleich.
Gute Grüße, Wolfgang

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Frank Glencairn
Beiträge: 26509

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von Frank Glencairn »

So wie es aussieht, haben sie es jetzt jedenfalls halbwegs gefixt.



WoWu
Beiträge: 14819

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von WoWu »

woher die Info ?
Gute Grüße, Wolfgang

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tom
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Beiträge: 1542

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von tom »

Frank Glencairn hat geschrieben:So wie es aussieht, haben sie es jetzt jedenfalls halbwegs gefixt.
Yep, deswegen nochmal hier im Thread:

"Hi guys,

As promised, here’s an update on the ‘blooming’ sensor topic.

All sensors, be it CCD or CMOS, will have a ‘blooming’ effect when during severe overexposure, the pixel is over saturated and excessive charges overflow to neighbouring pixels. It just looks different depending on the sensor type.

We are not seeing this on some of our test cameras so it might be something that is calibration related. Please contact your nearest support office and we’ll run another calibration on the camera.

regards

Kristian Lam
Blackmagic Design"



Und das hat´s anscheinend tatsächlich gelöst:
https://www.slashcam.de/news/single/Bla ... 10883.html



tom
Administrator
Administrator
Beiträge: 1542

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von tom »

WoWu hat geschrieben:woher die Info ?
Blöde Blogs lesen hilft manchmal ;-)

Thomas



WoWu
Beiträge: 14819

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von WoWu »

Ich muss mir erst mal den Schlaf aus den Augen wischen.
Nachts lese ich gewöhnlich keine Blogs.
Ein rechtzeitiger Hinweis, statt der Wiederholung eines alten Artikels wäre auch hilfreich.

Edit:
Na also, doch die Tabelle :-)
Und kein kaputter Sensor.
Gute Grüße, Wolfgang

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energeticus
Beiträge: 7

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von energeticus »

VideoUndFotoFan,
Du hast gesagt, dass Panasonic-Weitwinkel-Zoom-Gläser erhebliche cromatische Aberrationen und gewaltiges Verzerren des Bildes von BMPCC liefern werden, weil sie selbst nicht auskorrigiert sind. Aber der Test wurde von Slashcam mit Panasonic 12-35mm/F2.8 OIS gemacht. Keine solche Probleme wurden berichtet. Wie bist du zu dieser Meinung gekommen?

Speedbuster bietet keinen aktiven Adapter für MFT - bedeutet das, dass OIS (VR) der Nikon G Linsen mit BMPCC nicht funktioniert? Wäre schön, mit Speedbuster den grossen Cropfaktor von BMPCC von 2,88 auf 2 zu reduzieren... Ausserdem, SB macht die Nikon Linsen 1 Stop schneller...
Zuletzt geändert von energeticus am So 08 Sep, 2013 18:40, insgesamt 2-mal geändert.



cantsin
Beiträge: 17030

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von cantsin »

energeticus hat geschrieben:VideoUndFotoFan,
Du hast gesagt, dass Panasonic-Weitwinkel-Zoom-Gläser erhebliche cromatische Aberrationen und gewaltiges Verzerren des Bildes von BMPCC liefern werden, weil sie selbst nicht auskorrigiert sind. Aber der Test wurde von Slashcam mit Panasonic 12-35mm/F2.8 OIS gemacht. Keine solche Probleme wurden berichtet.
Hier mal Messergebnisse dazu: http://www.photozone.de/m43/766_pana1235f28?start=1
Zitat: "native barrel distortion level of about 5.8% at 12mm. This is excessive - and as such it is highly disappointing for such a lens. Please note that the correction of such an amount of distortion is lossy due to the required image stretching and interpolations."



energeticus
Beiträge: 7

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von energeticus »

VideoUndFotoFan sagt, dass nur Panasonic LUMIX Kamera das Bild der Panasonic Linsen korrigieren kann - keine andere Kamera. Slashcam sagt nichts darüber, obwohl es BMPCC mit Panasonic Linse getestet hat.
Photozone testet die Linsen durch Photoaufnahmen weit über 10MP. Wie "stark" sehen die "Fehler" der Linsen bei Videoaufnahme mit 1-2MP aus?



HT
Beiträge: 246

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von HT »

energeticus hat geschrieben:VideoUndFotoFan sagt, dass nur Panasonic LUMIX Kamera das Bild der Panasonic Linsen korrigieren kann - keine andere Kamera. Slashcam sagt nichts darüber, obwohl es BMPCC mit Panasonic Linse getestet hat.
Photozone testet die Linsen durch Photoaufnahmen weit über 10MP. Wie "stark" sehen die "Fehler" der Linsen bei Videoaufnahme mit 1-2MP aus?
Der MFT Standard sieht die Speicherung der Korrekturkoeffizienten vor, diese werden dann ins RAW geschrieben (bei Foto versteht sich nicht bei Video). Panasonic korrigiert diese zudem in den JPEGS und bei Video automatisch. Da dadurch aber Auflösung verloren geht, ist dies an der BMPCC nicht ,möglich, da keine Auflösungsreserve vorhanden.
Slashcam hat ja auch die Kamera und nicht die Linse getestet, es fehlt ja auch das bekannte Verzeichnugstest. Die Fehler sind dabei unabhängig von der Auflösung, diese macht sich nur bei einer evtl. Korrektur bemerkbar.
Pana-Linsen Verzeichnen ziemlich stark. Sieht man z.B. beim beliebten 12-140 deutlich, wenn man RAW mit den korrigierten JPEGS vergleicht.



Gabriel_Natas
Beiträge: 672

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von Gabriel_Natas »

HT hat geschrieben:
energeticus hat geschrieben:VideoUndFotoFan sagt, dass nur Panasonic LUMIX Kamera das Bild der Panasonic Linsen korrigieren kann - keine andere Kamera. Slashcam sagt nichts darüber, obwohl es BMPCC mit Panasonic Linse getestet hat.
Photozone testet die Linsen durch Photoaufnahmen weit über 10MP. Wie "stark" sehen die "Fehler" der Linsen bei Videoaufnahme mit 1-2MP aus?
Der MFT Standard sieht die Speicherung der Korrekturkoeffizienten vor, diese werden dann ins RAW geschrieben (bei Foto versteht sich nicht bei Video). Panasonic korrigiert diese zudem in den JPEGS und bei Video automatisch. Da dadurch aber Auflösung verloren geht, ist dies an der BMPCC nicht ,möglich, da keine Auflösungsreserve vorhanden.
Slashcam hat ja auch die Kamera und nicht die Linse getestet, es fehlt ja auch das bekannte Verzeichnugstest. Die Fehler sind dabei unabhängig von der Auflösung, diese macht sich nur bei einer evtl. Korrektur bemerkbar.
Pana-Linsen Verzeichnen ziemlich stark. Sieht man z.B. beim beliebten 12-140 deutlich, wenn man RAW mit den korrigierten JPEGS vergleicht.
Aber die Pocket nimmt nur die Mitte des Objektives, die Verzeichnung ist ja meist eine Randverzerrung.
Darum dürfte das bei der Pocket nicht ganz so krass sein.



HT
Beiträge: 246

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von HT »

Gabriel_Natas hat geschrieben: Aber die Pocket nimmt nur die Mitte des Objektives, die Verzeichnung ist ja meist eine Randverzerrung.
Darum dürfte das bei der Pocket nicht ganz so krass sein.
Dafür braucht man für den gleichen Bildausschnitt wieder Weitwinkligere Objektive... nimmt sich nicht viel...



srone
Beiträge: 10474

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von srone »

Gabriel_Natas hat geschrieben:Aber die Pocket nimmt nur die Mitte des Objektives, die Verzeichnung ist ja meist eine Randverzerrung.
Darum dürfte das bei der Pocket nicht ganz so krass sein.
nun ja, bei einem crop von 2 (panasonic im mittel, gh2/3) zu 2,88 (bm-pocket), also faktor ca 1,4 nur von der mitte zu reden, ist ein bischen gewagt, ansonsten hast du tendenziell sicher recht.
wobei ich panasonic-mft linsen an der pocket für herausgeschmissenes geld halte, ein, lt. bm-blog funktionierendes, angenieux 12-120mm t 2,2 c-mount, gibt es für ca 1/3 des preises (gebraucht) eines 12-35mm mit "nur" blende 2,8 von panasonic.

und du hast eine tolle mechanische kurbel zum zoomen, einzigartig. :-)

lg

srone
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cantsin
Beiträge: 17030

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von cantsin »

Gabriel_Natas hat geschrieben: Aber die Pocket nimmt nur die Mitte des Objektives, die Verzeichnung ist ja meist eine Randverzerrung.
Darum dürfte das bei der Pocket nicht ganz so krass sein.
Die Pocket nutzt immerhin noch 3/4 des Micro Four Thirds-Bildkreises. Wenn man das Messbild von Photozone.de dementsprechend beschneidet, ergibt sich dies:
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



cantsin
Beiträge: 17030

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von cantsin »

srone hat geschrieben: wobei ich panasonic-mft linsen an der pocket für herausgeschmissenes geld halte, ein, lt. bm-blog funktionierendes, angenieux 12-120mm t 2,2 c-mount, gibt es für ca 1/3 des preises (gebraucht)
Das Angenieux vignettiert unterhalb 15mm Brennweite bei Unendlich, und unterhalb ca. 38mm bei Naheinstellung, s.a. http://www.cinematechnic.com/resources/ ... er-16.html. Ich hatte letzte Woche Gelegenheit, es an der Pocket zu testen und kam zum selben Ergebnis. Leider ist es schwer, gute, auch weitwinklige Zoomobjektive für die Pocket zu finden, wenn man nicht in die S16-Profiklasse greifen will, in der ein Zoom locker 10.000 und mehr kostet.
Bisher bin ich mit dem Schneider 18-90/2.0 c-mount sehr zufrieden (das man bis vor kurzem noch für rund 150 Euro in der Bucht finden konnte). Es lässt sich problemlos auf MFT adaptieren, deckt den 1"/S16-Sensor der Pocket voll ab und liefert gute Bildqualität. Aber leider ist es nicht weitwinklig genug.



srone
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Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von srone »

cantsin hat geschrieben:
srone hat geschrieben: wobei ich panasonic-mft linsen an der pocket für herausgeschmissenes geld halte, ein, lt. bm-blog funktionierendes, angenieux 12-120mm t 2,2 c-mount, gibt es für ca 1/3 des preises (gebraucht)
Das Angenieux vignettiert unterhalb 15mm Brennweite bei Unendlich, und unterhalb ca. 38mm bei Naheinstellung, s.a. http://www.cinematechnic.com/resources/ ... er-16.html. Ich hatte letzte Woche Gelegenheit, es an der Pocket zu testen und kam zum selben Ergebnis. Leider ist es schwer, gute, auch weitwinklige Zoomobjektive für die Pocket zu finden, wenn man nicht in die S16-Profiklasse greifen will, in der ein Zoom locker 10.000 und mehr kostet.
Bisher bin ich mit dem Schneider 18-90/2.0 c-mount sehr zufrieden (das man bis vor kurzem noch für rund 150 Euro in der Bucht finden konnte). Es lässt sich problemlos auf MFT adaptieren, deckt den 1"/S16-Sensor der Pocket voll ab und liefert gute Bildqualität. Aber leider ist es nicht weitwinklig genug.
hatte die bildkreise im bm blog, wo du ja auch zugange bist, gesehen, dort schien es zu gehen, nun ja, habe eins hier liegen und selbst wenn es im ww nicht ganz reicht, ist für das geld (bei mir waren es 250,-€) sicher keine schlechte wahl. ansonsten habe ich noch diverse canon fd-optiken. und ideal scheint mir sowieso das nokton 17,5mm für die pocket, bin ein grosser freund von "normal"-objektiven, brauche selten mehr.

ich liebe die kurbel am angenieux :-)

lg

srone
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cantsin
Beiträge: 17030

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von cantsin »

Noch ein Nachtrag zur Zoom-Problematik: Das Tokina 11-16mm/f2.8 kostet nur knapp mehr als die Hälfte des Panasonic 12-35mm, ist sowieso ein besseres Objektiv und preiswert an MFT adaptierbar. Mit einem Speedbooster verhält es sich sogar als 7.8-11.3mm/f2-Weitwinkel an der Pocket. - Allerdings ist es nicht stabilisiert. Alternativ kann man auch das Tokina 12-28mm/f4 einsetzen (und mit Speedbooster zu einem 8.5-20mm/f2.8 machen).



srone
Beiträge: 10474

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von srone »

@ cantsin

hast du mal die rokinon/samjang/walimex 8mm fisheye-scherbe probiert bzw was davon gehört?

lg

srone
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cantsin
Beiträge: 17030

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von cantsin »

srone hat geschrieben:@ cantsin

hast du mal die rokinon/samjang/walimex 8mm fisheye-scherbe probiert bzw was davon gehört?
Die kannst Du, abgesehen von den Tonnenverzerrungen, leider vergessen (auch das kleine Samyang-7.5mm-Fisheye für Micro Four Thirds) wegen ihrer gewölbten Frontlinse. Da gehen keine Filter drauf, und somit auch keine NDs, die bei der Kamera unumgänglich sind. Gleiches gilt übrigens fürs angekündigte, plan abbildende Samyang 10mm/2.8-Objektiv.



srone
Beiträge: 10474

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von srone »

danke

lg

srone
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energeticus
Beiträge: 7

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von energeticus »

Die originalen Files (BMPCC + Panasonic Linsen) aus Vimeo sehen erstaunlich gut aus... Panasonic produziert die besten Gläser mit Videostabilisation



energeticus
Beiträge: 7

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von energeticus »

Das Bild ist wie aus einer Hollywood-production. Die Kombination BMPCC + Panasonic Linse ist einfach umwerfend. File ist 250MB gross:


Der Autor: Manhattan has been a limitless source of inspiration for people far more talented than me, but the Blackmagic technology, coming to market in such a versatile size, invited this cinematic tone poem... I'm excited by the latitude that it buys me for image corrections in post, given its portable form factor which really suits my working style. I shot the entire piece handheld, using a single lens- Panasonic 12-35mm, continuous f2.8 aperture, optically stabilized


The stabilization works great. I can tell on some shots, the Panasonic 12-35 with OIS on and how it drifts a little giving a floating effects, what is so much better then it being jumpy with micro jitters. Also you can really see the dynamic range of this camera with those darker street and brighter building toward the sky.
Philip Bloom: I can tell you right now a GH2, hacked or not, cannot compete dynamic range with this camera! That light was 'effin challenging. MASSIVE difference in dynamic range



srone
Beiträge: 10474

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von srone »

cantsin hat geschrieben:
srone hat geschrieben: wobei ich panasonic-mft linsen an der pocket für herausgeschmissenes geld halte, ein, lt. bm-blog funktionierendes, angenieux 12-120mm t 2,2 c-mount, gibt es für ca 1/3 des preises (gebraucht)
Das Angenieux vignettiert unterhalb 15mm Brennweite bei Unendlich, und unterhalb ca. 38mm bei Naheinstellung, s.a. http://www.cinematechnic.com/resources/ ... er-16.html. Ich hatte letzte Woche Gelegenheit, es an der Pocket zu testen und kam zum selben Ergebnis. Leider ist es schwer, gute, auch weitwinklige Zoomobjektive für die Pocket zu finden, wenn man nicht in die S16-Profiklasse greifen will, in der ein Zoom locker 10.000 und mehr kostet.
Bisher bin ich mit dem Schneider 18-90/2.0 c-mount sehr zufrieden (das man bis vor kurzem noch für rund 150 Euro in der Bucht finden konnte). Es lässt sich problemlos auf MFT adaptieren, deckt den 1"/S16-Sensor der Pocket voll ab und liefert gute Bildqualität. Aber leider ist es nicht weitwinklig genug.
da scheint es sich aber um ein anderes objektiv zu handeln (t 2,0 anstelle von t 2,2, bei meinem), ich gebe die hoffnung nicht auf. ;-)

siehe auch hier:http://www.ebay.com/itm/P-Angenieux-12- ... 1045490605

und hier: http://www.eoshd.com/comments/topic/251 ... entry38046

lg

srone
ten thousand posts later...



cantsin
Beiträge: 17030

Re: Test: Blackmagic Design Pocket Cinema Camera Handling, Praxis & Faz

Beitrag von cantsin »

srone hat geschrieben: da scheint es sich aber um ein anderes objektiv zu handeln (t 2,0 anstelle von t 2,2, bei meinem), ich gebe die hoffnung nicht auf. ;-)
Halt uns mal auf dem Laufenden!



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