Frank Glencairn hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 08:16
Wie oft kommen im echten Leben denn Blitze überhaupt vor?
Wie sieht es zB mit Strobo aus? Zb Aufnahmen in nem Club? Oder Blaulicht als gewolltes Streulicht (hoffe das ist verständlich) etc. Oder eben simulierte Blitze, also auch mit den entsprechend beleuchteten Motiven...
Frank Glencairn hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 08:16
Da wir alle seit Jahrzehnten mit RS drehen
Tun wir nicht. Früher wurde auf CCD gedreht, da gab es keinen RS. CMOS sind relativ modern. Und Film (mit Ulaufblende usw) hatte afaik auch keine derartigen Probleme.
Zuletzt geändert von markusG am Do 23 Nov, 2023 11:51, insgesamt 2-mal geändert.
dafür haben uns unsere DV cams mit wundervollem smear belohnt...
Wie Frank andeutet:
du hast als Filmer immer mit den Problemen von .... leben, und dich darauf einstellen müssen.
Ja und wie Frank andeutet gibt es auch Lösungen um möglichst keine Kompromisse einzugehen - CMOS mit GS in diesem konkreten Fall :) Wollte damit eigentlich nur sagen dass das Problem eher modern ist. und ich weiß auch dass er garantiert ein Foto posten wird mit RS aus Filmzeiten ;) nur s.o. geht es um Umlaufblenden. Aber meine Filmzeit war nur sehr kurz, vlt gibt es da ja nette Anekdoten :)
Da bleibt zur Zeit nicht besonders viel Auswahl. Zumindest nicht bezahlbar,
nur die neue Nikon, die im Frühling kommt, die teurere Komodo, eine gebrauchte Black Magic, oder die neue MFT Z Cam die es auch noch gar nicht gibt..;)
Gruss Boris
Darth Schneider hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 11:50
Zumindest nicht bezahlbar,
Das ist ja relativ. Gibt ja noch die BM CC mit global shutter - wenn man sie gebraucht ergattert. Dann die Zcam S6G. Und dann noch die Sony F55 - ebenfalls gebraucht "bezahlbar" (bei MBP ~2550€). Und natürlich im Verleih.
markusG hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 11:35
Wie sieht es zB mit Strobo aus? Zb Aufnahmen in nem Club? Oder Blaulicht als gewolltes Streulicht (hoffe das ist verständlich) etc. Oder eben simulierte Blitze, also auch mit den entsprechend beleuchteten Motiven...
Kameras mit GS nehmen wie du es vorgeschlagen hast :) Sehe aber in diversen Produktionen - zB bei Reißschwenks ist es ja auch schnell ziemlich sichtbar - dass es einfach ignoriert wird. Und ganz ehrlich: gibt Wichtigeres. IdR reicht es wenn der RS nicht ganz sch*** ist, also 25ms zB ist mir schon zu grenzwertig...
iasi hat geschrieben: Mi 22 Nov, 2023 21:07
Also keine Feuerwerke oder Gewitter?
Feuerwerke sind meistens zu langsam um irgendwelche Artefakte zu erzeugen, und bei Gewittern ist es wie mit Sonnenuntergängen , die sehen am Ende sowieso meistens eher enttäuschend aus.
Macht man also sowieso besser in der Post, wenn es drauf ankommt und wirklich gut aussehen soll (Feuerwerk eigentlich auch).
iasi hat geschrieben: Mi 22 Nov, 2023 21:07
Mit GS hat man keine solche Einschränkungen und muss keine Blitze vermeiden.
Wie oft kommen im echten Leben denn Blitze überhaupt vor?
Da wir alle seit Jahrzehnten mit RS drehen, und kaum jemand all die Zeit wirklich auch nur darüber nachgedacht hat, kann es wohl nicht so tragisch sein.
Ich wunder mich nur, warum von einigen plötzlich 99% aller Kameras als quasi völlig untauglich erklärt werden.
Ich meine - klar ist ein GS nice to have (wenn er nicht gerade mit Nachteilen wie weniger DR daherkommt), aber auf der anderen Seite gibt es für die paar Situationen wo man ihn wirklich mal braucht, halt auch relativ einfache Gegenmaßnahmen in der Post.
Wer unbedingt Blitzfilme machen will, der kann sich ja ne Komodo, ne BM 4K Production Kamera oder sonstwas mit GS holen.
Wenn es bei Feuerwerksaufnahmen mit einer CCD-Kamera keine Probleme gab, mit einer RS-Kamera jedoch schon, dann sagt die jahrzehntelange Erfahrung nun mal, dass man mit RS bei bestimmten Aufnahmesituationen vorsichtig sein muss.
Ich hätte auch gar kein so großes Problem mit Rissschwenks, denn die zeigen eh kaum Zeichung.
Anderes sieht es bei Fahrzeugen aus, die durchs Bild fahren.
Da war ich doch auch schon mal überrascht, wie störend dies sein kann.
Untauglich sind RS-Kameras deshalb natürlich nicht generell, aber in manchen Fällen sollte man - wie du ja auch sagst - zu GS-Kameras greifen.
Dreht sich diese Rolling Shutter Debatte nicht langsam im Kreis ?
Hier geht es um die Black Magic Cinema Camera 6K und die hat nun mal einfach keinen Global Shutter.
Und wem die Rolling Shutter Performance der Kamera nicht passt, der kauft halt eine andere Kamera, so einfach ist das.
@Frank
Cooles Bild, wäre wahrscheinlich nicht halb so cool mit einer Global Shutter Kamera…:)))
Gruss Boris
Zuletzt geändert von Darth Schneider am Do 23 Nov, 2023 18:57, insgesamt 6-mal geändert.
Frank Glencairn hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 18:23
Schau mal ob du auf YT einen Clip von irgendeiner halbwegs aktuellen Kamera findest, wo das ein signifikantes Problem ist.
Terminator Genisys:
rsn_rollingshutter_terminator_2-1.png
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Zurück zum eigentlichen Thema.
So sieht das aus wenn jemand mit der neuen Black Magic spontan aus der Hand filmt der ein gutes Auge hat, und schneiden kann..:)
Gruss Boris
Darth Schneider hat geschrieben: Do 23 Nov, 2023 19:21
@iasi
Schau doch erst mal auf seinem Kanal womit der Typ sonst so beruflich arbeitet, für seine 62000 YouTube Abonnenten ?
Und wie schon mal geschrieben, wem die Rolling Shutter Werte der neuen BMD Fullframe Kamera nicht passen, der wird sie sich auch nicht kaufen.
Mehr gibt es doch zu dem Thema eigentlich gar nicht zu schreiben.
Gruss Boris
Was er sonst so arbeitet, ändert aber nichts daran, dass die Aufnahmen von einem Touristen mit einer x-beliebigen Kamera stammen könnten.
Was sollen diese Aufnahmen denn über die Kamera aussagen?
All diese Aufnahmen, bei denen jemand mit einer neuen Kamera herumläuft und etwas abfilmt, sagen doch nichts über das Potentail einer Kamera aus. Die Lichtverhältnisse kann bestenfalls erahnen. Alle reden immer über Dynamic Range, aber keiner nutzt mehr einen Belichtungsmesser.
Die kleinen Kameras geben den wichtigen Anlass, die gewohnte Drehpraxis von in D fast immer unterfinanzierten Produktionen zu ändern.
Ganz nach dem Motto: Wenn ihr das notwendige Budget nicht zusammenbekommt, vergesst den Material- und Personalaufwand großer Produktionen, den ihr glaubt, treiben zu müssen.
Man muss doch nur das Beispiel der Akkus nehmen:
Zieht das Kamerasystem jede viertel Stunde einen V-Mount leer, braucht es jemanden, der
1. die vielen notwendigen Akkus vorbereitet, also lädt (inkl. Aufbau der Ladestationen)
2. die Dinger verpackt, transportiert und am Set handelt
3. den Akku-Wechsel vornimmt
4. ...
Dann natürlich der reine Materialaufwand (Akkus, Ladegeräte, ...) und die notwendigen Transportkapazitäten.
Das alles nur für die Kameraakkus, die nur ein Puzzelteil sind.
In der Summe lässt sich sehr viel einsparen und dadurch bei gleichem Budget mehr Drehzeit gewinnen.
Wie der Test zeigt, ohne wahrnehmbare Nachteile für das Bild.
Anderes Beispiel:
Wenn eine Kamera durch Dual-ISO z.B. 2 Blendenstufen gewinnt, bedeutet dies, dass man mit 1/4 der Leuchtstärke auskommt, was ebenfalls hohe Einsparungen ermöglicht.
Selbst interne NDs bringen Einsparungen gegenüber dem Einsatz von Filtern.
Wir haben heute (annähernd) VV-Kameras inkl. NDs, High-Speed-ISO, Focus, Monitor etc. im Kleinformat, meinen aber weiterhin, wie mit dicken VV-Kameras drehen zu müssen.
Eigentlich sollte für die Kamera- und Lichtabteilung gelten: Schaut zu, dass ihr mit eurem Budgetanteil, der bei eurer bisherigen Arbeitsweise für 20 Drehtage gereicht hat, 25 Drehtage arbeiten könnt.
iasi hat geschrieben: Mi 03 Jan, 2024 10:59
Man muss doch nur das Beispiel der Akkus nehmen:
Zieht das Kamerasystem jede viertel Stunde einen V-Mount leer, braucht es jemanden, der
1. die vielen notwendigen Akkus vorbereitet, also lädt (inkl. Aufbau der Ladestationen)
2. die Dinger verpackt, transportiert und am Set handelt
3. den Akku-Wechsel vornimmt
4. ...
Oh iasi - du lernst es nie.
Erstens zieht kein System nen V-Mount in einer viertel Stunde leer.
Zweitens braucht es auch für andere Kameras ein Ladegerät, so wie weiter Akkus die transportiert und gewechselt werden müssen.
Es wird auch durch die ganzen anderen Bären, die du uns hier immer aufbinden willst keine Sekunde Drehzeit gewonnen (schon gar keine 5 Tage).
Noch nie konnte jemand nicht loslegen, weil das Kamera Department noch einen ND oder Akku gewechselt hat. In Wirklichkeit wartete das Kamera Department immer auf alle anderen, daß die endlich fertig werden.
Wenn du also wirklich irgendwo Zeitsparen willst, mußt du dir schon was anderes suchen.
iasi hat geschrieben: Mi 03 Jan, 2024 10:59
Man muss doch nur das Beispiel der Akkus nehmen:
Zieht das Kamerasystem jede viertel Stunde einen V-Mount leer, braucht es jemanden, der
1. die vielen notwendigen Akkus vorbereitet, also lädt (inkl. Aufbau der Ladestationen)
2. die Dinger verpackt, transportiert und am Set handelt
3. den Akku-Wechsel vornimmt
4. ...
Oh iasi - du lernst es nie.
Erstens zieht kein System nen V-Mount in einer viertel Stunde leer.
Zweitens braucht es auch für andere Kameras ein Ladegerät, so wie weiter Akkus die transportiert und gewechselt werden müssen.
Es wird auch durch die ganzen anderen Bären, die du uns hier immer aufbinden willst keine Sekunde Drehzeit gewonnen (schon gar keine 5 Tage).
Noch nie konnte jemand nicht loslegen, weil das Kamera Department noch einen ND oder Akku gewechselt hat. In Wirklichkeit wartete das Kamera Department immer auf alle anderen, daß die endlich fertig werden.
Wenn du also wirklich irgendwo Zeitsparen willst, mußt du dir schon was anderes suchen.
Ja - deine Denkweise ist weit verbreitet.
Deshalb sehen deutsche Filme auch so deutsch aus.
Wenn du dir nicht mal klar machen willst, dass ein V-Mount der - auch wenn er eine halbe Stunde hält - höhere Kosten erzeugt, als ein kleinerer BMC-Akku, der doppelt so lange durchhält, kann man natürlich keine Verbesserungen erwarten.
Und komm mir nun nicht damit, dass ein V-Mount auch nicht mehr kostet als ein BMC-Akku, denn das würde nur zeigen, dass du nicht überblickst, wie Kosten entstehen.
Und meist stehen die Schauspieler herum und warten, bis endlich alles steht, ausgeleuchtet ist etc. - die eigentlichen Spielzeit macht nur einen Bruchteil der Drehzeit aus.
Zudem kannst vielleicht auch du einer einfachen Rechnung folgen:
Wenn das Kamera Department (wie alle anderen Bereiche) 1/4 der Kosten einsparen kann, dann reicht das Budget nun mal für mehr Drehtage.
Ist der Mann für die Akkus nicht mehr so stark ausgelastet, dann kann er das Stativ (das kleiner sein kann, weil das Kamerasystem leichter ist) aufbauen.
Wenn der andere dann nicht die Filter vorbereiten, heranschaffen und anschrauben muss, kann er sich um die Sicherungen der Speicherkarten kümmern.
...
In der Summe kommt man letztlich zu Einsparungen bei der Crew und den Transportmitteln und und und.
Mit dem Gesamtüberblick tust du dich aber wohl leider immer noch schwer.
Überleg doch mal, ob dies hier so aussehen muss und warum es so aussieht:
Du solltest einfach nicht über Bereiche reden in denen du keinerlei Erfahrung hast - schon gar nicht mit Leuten die das seit Jahrzehnten beruflich machen.
Frank Glencairn hat geschrieben: Mi 03 Jan, 2024 12:35
Du solltest einfach nicht über Bereiche reden in denen du keinerlei Erfahrung hast - schon gar nicht mit Leuten die das seit Jahrzehnten beruflich machen.
Und diese jahrzehntelange Erfahrung trieft aus allen deutschen Filmen der letzten Jahre.
Das ist ja das Schlimme: Diese Leute mit Jahrzehnten Erfahrung sind festgefahren.
Diese Leute gefallen sich im eigenen Saft zu schwimmen und nach ausländischen Idolen zu schmachten.
Du kannst In der Glut des Südens ganz toll finden und davon träumen auch mal so drehen zu können. Aber 72 Drehtage bekommst du in D nicht mal mit deiner (im Vergleich zu Malicks Produktion sogar abgespeckten) Drehpraxis finanziert.
Ich erinnere mich, dass du zu denen gehörst, die über deutsche Darsteller klagen. Ich klage eher darüber, dass man den Darstellern in deutschen Produktionen nicht den Raum (und vor allem die Zeit) für die Entfaltung gibt.
Für den kreativen Einsatz filmsprachlicher Mittel bleibt schon gar keine Zeit im Berufsalltag der Erfahrenen.
Man muss diesen Berufserfahrenen ihre gewohnten Geräte wegnehmen und sie dann zeigen lassen, was sie wirklich können - dann kommen wir in D vielleicht auch mal wieder voran.
Deutsche Filme mögen an vielem scheitern, aber Akku- und ND Wechsel sind sicher nicht die Ursache.
Ebenso wenig wie die Filme an langer Erfahrung der Beteiligten scheitern - die Probleme des deutschen Filmes liegen ganz wo anders. Kleiner Tipp: für den Anfang, schau mal bei den Autoren und Redakteuren nach.
Der einzige der hier allerdings ständig nach "ausländischen Idolen" schmachtet bist du.
Die Illusion der du dich immer wieder hingibst, daß Schauspieler durch endlose Takes irgendwie immer besser werden, zeigt nur ein weiteres mal deine völlige Unerfahrenheit in diesem Bereich.
Noch nie habe ich persönlich im Hintergrund, in einem Making-OF (ob nun National oder International) oder was auch immer, Darsteller gesehen die auf den Kameramann gewartet haben.
In Iasis desillusionierter Welt, in der er sich scheinbar gerne selber sieht, ist der Kameramann der Mittelpunkt und das Highlight jeder Produktion.
Die Kamera samt Kameramann ist nur ein Rädchen im ganzen Uhrwerk, zu meinen dass der Wechsel von Filtern, Akkus oder Objektiven irgendeine zeitliche Bedeutung hätten, ist schlicht absurd verblendet und zeigt nur wie wenig Ahnung man von der ganzen Materie hat.
Frank Glencairn hat geschrieben: Mi 03 Jan, 2024 15:47
Deutsche Filme mögen an vielem scheitern, aber Akku- und ND Wechsel sind sicher nicht die Ursache.
Ebenso wenig wie die Filme an langer Erfahrung der Beteiligten scheitern - die Probleme des deutschen Filmes liegen ganz wo anders. Kleiner Tipp: für den Anfang, schau mal bei den Autoren und Redakteuren nach.
Deutsche Filme scheitern an einem heruntergewirtschafteten, verkrusteten System, das nicht mal mehr in der Lage ist, technische Entwicklung zur Effizienzsteigerung zu nutzen.
Da zeigt man auf andere und bemüht sich nicht einmal darum, sich zu überlegen, dass selbst kleine Einsparungsmöglichkeiten, wie bei Akkus und NDs, in der Summe dazu führen, dass nicht ständig die Drehtage gekürzt werden.
Frank Glencairn hat geschrieben: Mi 03 Jan, 2024 15:47
Der einzige der hier allerdings ständig nach "ausländischen Idolen" schmachtet bist du.
Die Illusion der du dich immer wieder hingibst, daß Schauspieler durch endlose Takes irgendwie immer besser werden, zeigt nur ein weiteres mal deine völlige Unerfahrenheit in diesem Bereich.
Hier zeigt sich deine auf deutsche Drehs beschränkte Erfahrung bei der man selbst beim Dreh mit Kindern sich nicht die Zeit nimmt, etwas herauszuarbeiten. Stattdessen winkt der Regisseur nach einigen Minuten enttäuscht ab und schreitet zur nächsten Einstellung.
Ich könnte hier natürlich auch Leute wie Kubrick nennen, aber es sollte doch auch dir klar sein, dass man eine Aufnahme besser vorbereiten und umsetzen kann, wenn man die notwendige Zeit hat - eben auch Vorbereitungszeit.
Wenn ich zusätzliche Zeit dadurch erhalte, dass ich alle Einsparmöglichkeiten beim Drehablauf ausschöpfe, dann ist das ein Gewinn für den Film.
Wenn dies bei einer Produktion wie "Creator" gemacht wird, dann muss man sich schon fragen, warum Leute in D denken, dies bei den deutschen Budgets nicht machen zu müssen.
Und wenn wir vom Budget reden, dann umfasst dies eben auch die Postproduktion.
Für "In der Glut des Südens" oder "Shane" konnten sich die Macher 2 Jahre für die Post Zeit nehmen.
Frag dich mal, für wie viel Zeit der Anteil am Budget für die Post in D reicht.
Du startest ein neues Thema zur Filmförderung und aktuellen Situation der deutschen Filmwirtschaft.
Dann sollte dir doch auch klar sein, dass nicht die Filmförderung das Problem darstellt, sondern die heruntergewirtschaftete weil verkrustete Filmindustrie.
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