.... nur nicht für richtige Kinoobjektive. 🤔DV_Chris hat geschrieben: Fr 09 Aug, 2019 21:40...Toller Mount, extrem große Anzahl an Linsen für alle Lebenslagen.
.... nur nicht für richtige Kinoobjektive. 🤔DV_Chris hat geschrieben: Fr 09 Aug, 2019 21:40...Toller Mount, extrem große Anzahl an Linsen für alle Lebenslagen.
Die dicken Dinger passen eh nicht richtig zu leichten, kompakten Kameras. :)filmkamera.ch hat geschrieben: Fr 09 Aug, 2019 21:47.... nur nicht für richtige Kinoobjektive. 🤔DV_Chris hat geschrieben: Fr 09 Aug, 2019 21:40...Toller Mount, extrem große Anzahl an Linsen für alle Lebenslagen.
Sag das mal einem Satz Otus oder Leica R...Paralkar hat geschrieben: Fr 09 Aug, 2019 22:49 naja master, ultra oder cooke Primes sind schon nohcmal ne andere Hausnr. als fotolinsen, kosten dafür ja auch viel viel mehr....
Rein optisch?Paralkar hat geschrieben: Fr 09 Aug, 2019 22:49 naja master, ultra oder cooke Primes sind schon nohcmal ne andere Hausnr.
Aber die macht man doch nicht an eine Pocket. Was soll das denn bringen?Paralkar hat geschrieben: Fr 09 Aug, 2019 22:49 naja master, ultra oder cooke Primes sind schon nohcmal ne andere Hausnr. als fotolinsen, kosten dafür ja auch viel viel mehr....
Also wenn man hier keinen Unterschied sehen würde, wäre die Daseinsberechtigung teurer Cine-Linsen dahin.Darth Schneider hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 06:41 Also ich habe zwar keine Zeiss Primes, aber hier im Video sieht man zum Beispiel den Unterschied zu dem ja sehr beliebten Panasonic 12—35mm ganz klar...
...
Irgend ein Grund könnte ja es schon geben warum die Zeiss und manche Prime Objektive so teuer sind.
Gruss Boris
Darum werden alle ordentlichen Commercials mit Cooke, Supreme Primes oder Signatures gedreht gell.DV_Chris hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 08:58 Mit den Canon, Sigma, Schneider-Kreuznach und Zeiss EF Primes stehen ausreichend solide lichtstarke Objektive zur Verfügung, die auch für Kino und Werbung taugen.
Ui so schnell gehen die Argumente aus? Wir haben nur vintage Cookes, keine Signatures und auch keine Supremes. 2:0 😜DV_Chris hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 09:18 Wird das jetzt eine Dauerwerbeeinschaltung für Deinen Cooke Verleih? Dann als solches kennzeichnen und Slashcam dafür bezahlen.
Danke!pillepalle hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 09:21 Sagt mal Leute... muss ich euch jetzt erklären warum Cine-Optiken so teuer sind? Ihr seid doch die Filmer :)
Rein von der optisch Leistung sind Fotooptiken nicht schlechter als Cine-Optiken, manche sogar besser. Aber das was Cine-Optiken teuer macht ist die aufwendige Mechanik, der höhere Arbeitsaufwand und die geringe Stückzahl. Zumindest wenn es eine vernünftige Cine-Optik ist (rede nicht von den Foto-Optiken mit Zahnrad). Die Parfokalität bei einem Zoom, oder das geringe Pumpen, wird dadurch erreicht das die Linsen (ziemlich aufwendig) in unterschiedliche Richtungen bewegt werden. Die machen die Objektivgehäuse ja nicht nur aus Spaß so groß, oder weil's cooler aussieht. Die guten Objektivserien sind auch farblich gematched (gibt's mittlerweile auch bei manchen Fotooptiken und ist im Digitalzweitalter auch nicht mehr so wichtig wie früher), haben identische Außernmaße, manchmal wechselbare Mounts und werden natürlich in viel geringeren Stückzahlen, meist von Hand zusammen gebaut und strenger auf geringe Tolleranzen geprüft. Das macht sie eben teuer. Bei preiswerten Optiken hat man oft eine große Varianz in der Qualität der Optik weil da auch keine engen Fertigungstolleranzen eingehalten werden. Und damit läßt sich natürlich viel besser Arbeiten als mit Fotooptiken. Deshalb benutzt man sie auch.
VG
alle ordentlichenfilmkamera.ch hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 09:13Darum werden alle ordentlichen Commercials mit Cooke, Supreme Primes oder Signatures gedreht gell.DV_Chris hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 08:58 Mit den Canon, Sigma, Schneider-Kreuznach und Zeiss EF Primes stehen ausreichend solide lichtstarke Objektive zur Verfügung, die auch für Kino und Werbung taugen.
Und wie sieht es mit Anas mit EF mount aus? Die Kamera hat ja einen 6:5-Modus mit Desqueezer.
Kein Mensch dreht Spielfilme mit EF-Optiken. Der Mount verträgt das hohe Drehmoment von Focus- und Zoommotoren nicht.
Schneider Kreuznach Optiken liegen bei den Verleihern im Gestell und Compact Primes III bekommt man bei Puhlmann neu zum halben Preis.
Klar - das stimmt natürlich.pillepalle hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 09:21 Sagt mal Leute... muss ich euch jetzt erklären warum Cine-Optiken so teuer sind? Ihr seid doch die Filmer :)
Rein von der optisch Leistung sind Fotooptiken nicht schlechter als Cine-Optiken, manche sogar besser. Aber das was Cine-Optiken teuer macht ist die aufwendige Mechanik, der höhere Arbeitsaufwand und die geringe Stückzahl. Zumindest wenn es eine vernünftige Cine-Optik ist (rede nicht von den Foto-Optiken mit Zahnrad). Die Parfokalität bei einem Zoom, oder das geringe Pumpen, wird dadurch erreicht das die Linsen (ziemlich aufwendig) in unterschiedliche Richtungen bewegt werden. Die machen die Objektivgehäuse ja nicht nur aus Spaß so groß, oder weil's cooler aussieht. Die guten Objektivserien sind auch farblich gematched (gibt's mittlerweile auch bei manchen Fotooptiken und ist im Digitalzweitalter auch nicht mehr so wichtig wie früher), haben identische Außernmaße, manchmal wechselbare Mounts und werden natürlich in viel geringeren Stückzahlen, meist von Hand zusammen gebaut und strenger auf geringe Tolleranzen geprüft. Das macht sie eben teuer. Bei preiswerten Optiken hat man oft eine große Varianz in der Qualität der Optik weil da auch keine engen Fertigungstolleranzen eingehalten werden. Und damit läßt sich natürlich viel besser Arbeiten als mit Fotooptiken. Deshalb benutzt man sie auch.
VG
Aber dann greift man eben auch nicht zu einer Pocket.pillepalle hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 10:57 Wie gesagt, filmen kann man mit jeder Scherbe, aber wenn's um viel Geld geht überlegt man sich eben zweimal woran man spart und woran nicht.
VG
Du wirst lachen: in einem Fotostudio, in dem ich gearbeitet habe, wurden explizit eine Kamerageneration gewünscht, bei einem expliziten Kunden. Da in der nächsten der Sensor farbmäßig nicht 1:1 gematcht hat. Bei Fotos. Zeit ist halt Geld.iasi hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 10:10Das farbliche Matchen sehe ich gerade im Digitalzeitalter als gar nicht mehr so wichtig an. Anders als beim Negativ kann man die Farben mit wenigen Klicks angleichen.
Auf jeden! Es ist der schiere Wahnsinn, was man mittlerweile für vergleichsweise schmales Geld an Gebrauchtgeräten bekommt. Wenn es nicht auf Größe usw. ankommt oder im Gegenteil man eine "massive" Kamera bevorzugt ist das sicher ein valider Weg. Habe mal vor Ewigkeiten den Trend gesehen, wo alte Sony Cine Kameras (F35 usw.) spottbillig aufgekauft worden sind, da sie für ihr Alter ein sehr schönes Bild geliefert haben und durch CCD Sensoren gewisse Vorteile ggü. Kameras mit CMOS hatten. Sind natürlich Mordsviecher.
Es sind ja inzwischen ne Ganze Reihe an Anbietern mit Cine-Objektiven auf den Markt gekommen, die ne ganz andere Sparte bedienen. Sigma, Tokina, Samyang (Xeen...). Da sollte doch eigentlich für alle Anwendungsfälle und Präferenzen was dabei sein. Davon ab kann ja jeder Objektive mieten, die für einen Kauf nicht in Frage kommen, ästhetisch aber für das Projekt gewünscht sind.pillepalle hat geschrieben: Sa 10 Aug, 2019 10:57 Wie gesagt, filmen kann man mit jeder Scherbe, aber wenn's um viel Geld geht überlegt man sich eben zweimal woran man spart und woran nicht.

