slashCAM
Administrator
Administrator
Beiträge: 11260

Robert Rodriguez: Nach dem 170 Millionen Dollar Blockbuster jetzt ein 7.000 Dollar Do-it-yourself-Film

Beitrag von slashCAM » So 17 Mär, 2019 10:15


Nach dem 170 Millionen Dollar SciFi-Actionfilm "Alita: Battle Angel" kehrt der Regisseur Robert Rodriguez zu seinen No-Budget-Indiefilm Ursprüngen zurück: nur rund 7.000...
Bild
Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Robert Rodriguez: Nach dem 170 Millionen Dollar Blockbuster jetzt ein 7.000 Dollar Do-it-yourself-Film




rotwang
Beiträge: 18

Re: Robert Rodriguez: Nach dem 170 Millionen Dollar Blockbuster jetzt ein 7.000 Dollar Do-it-yourself-Film

Beitrag von rotwang » So 17 Mär, 2019 14:46

Allerdings würde der Film USD 107.000 kosten, wenn er die 18 Schauspieler bezahlt hätte.
Diese Budget-Behauptungen, bei denen keine kalkulatorischen Kosten auftauchen taugen nur als ClickBait.




Jott
Beiträge: 18416

Re: Robert Rodriguez: Nach dem 170 Millionen Dollar Blockbuster jetzt ein 7.000 Dollar Do-it-yourself-Film

Beitrag von Jott » So 17 Mär, 2019 14:53

Sehr wichtige Feststellung. Zum Low Budget-Helden kann man nur werden, wenn man Darsteller und vieles andere einfach nicht bezahlt.




ZacFilm
Beiträge: 211

Re: Robert Rodriguez: Nach dem 170 Millionen Dollar Blockbuster jetzt ein 7.000 Dollar Do-it-yourself-Film

Beitrag von ZacFilm » So 17 Mär, 2019 15:48

ja, das stimmt. Andererseits gibt es genug Schauspieler die lieber auf einem Filmset 14 Tage verbringen, als Zuhause zu sitzen... Er nimmt also im endeffekt niemandem was weg. Falls der Film auf Interesse stößt, und alle Rückstellungsverträge haben, kommt eventuell spgar gut dabei weg. Sonst war es einfach ein Spaß/Kunstprojekt. Ist schön, dass es sowas auch gibt.




dienstag_01
Beiträge: 10632

Re: Robert Rodriguez: Nach dem 170 Millionen Dollar Blockbuster jetzt ein 7.000 Dollar Do-it-yourself-Film

Beitrag von dienstag_01 » So 17 Mär, 2019 16:12

Richtig. Manche sind ja hier der Meinung, man muss erstmal eine Million zusammensparen, bis man einen Film machen kann/darf. Damit auch alles seine Richtigkeit hat ;)
rotwang hat geschrieben:Allerdings würde der Film USD 107.000 kosten, wenn er die 18 Schauspieler bezahlt hätte.
Ja, und 207.000 Dollar, wenn er sie besser bezahlt hätte. Was für eine unsinnige Aussage.




rotwang
Beiträge: 18

Re: Robert Rodriguez: Nach dem 170 Millionen Dollar Blockbuster jetzt ein 7.000 Dollar Do-it-yourself-Film

Beitrag von rotwang » Mi 27 Mär, 2019 15:31

Hier mal Remos lesenswerter Artikel für alle die das Grundprinzip nicht verstanden haben und es dann auch noch als unsinnig bezeichnen:
https://www.linkedin.com/pulse/20140819 ... 1000-myth/




Social Media

       
 Aktuelle Beiträge [alle Foren]
 
» Nikon Z6II und Z7II mit Dual Card Slots und erstmalig externem Blackmagic Raw Support
von Frank Glencairn - Di 16:48
» DJI Pocket 2: Größerer Sensor mit 64 MP, mehr Weitwinkel und 240 fps Zeitlupe
von slashCAM - Di 16:33
» „Deutschland im Winter“/Uwe Boll/Comeback
von 7River - Di 16:26
» Erfahrungen mit Viltrox-Objektiven an Fuji X?
von cantsin - Di 16:03
» Fazit: 1 Jahr Osmo Pocket
von groover - Di 15:58
» Live: Osiris Rex
von ruessel - Di 15:20
» Verzweifelte Suche nach Mini Dv Aufnahmenalternative
von joerg-emil - Di 15:15
» Sonys kostenloses Imaging Edge Webcam Tool macht Kameras zu Webcams - jetzt auch für macOS
von Funless - Di 14:55
» Kleines Streaming-Rack mit ATEM Mini
von Sammy D - Di 14:03
» Sony Memnon Dars.Media: Neuer Marktplatz für Stock Videos
von Jott - Di 13:25
» Apple iPhone 12 Pro mit Dolby Vision Videoaufnahme, 1.200 nits Display und LiDAR
von Darth Schneider - Di 12:28
» Clip im Schnittfenster beim Ziehen überlagern - gleichzeitig auch Tonspur überlagern – klappt nicht
von HubertusausBerlin - Di 12:19
» Tonqualität vs. Preis - 5 Mikros im DSLM-Setup Vergleich (Teil 1, 0 bis 250 Euro)
von Jörg - Di 11:51
» CX900 mit Touchproblem
von Scallywag - Di 11:48
» Spielfilme vor und nach Corona?
von ruessel - Di 10:33
» Was hörst Du gerade?
von Cinemator - Mo 23:56
» Was schaust Du gerade?
von klusterdegenerierung - Mo 21:56
» Freue mich über Kritik zu meinem Immobilienvideo
von Dhira - Mo 21:05
» Die ersten Kritiken zu Tenet. Eure Meinung zum Film?
von Benutzername - Mo 20:56
» Was hast Du zuletzt gekauft?
von Alex T - Mo 20:50
» Verkauf von Profi Equipment
von K.-D. Schmidt - Mo 19:49
» *Biete* SONY A7III + Zubehör
von ksingle - Mo 18:54
» Schnittprogramm mit Menüerstellung
von SHIELD Agency - Mo 18:32
» Davinci Resolve 4K Multikameraschnitt
von klusterdegenerierung - Mo 17:16
» Weit- und Ultraweitwinkel für BMMCC
von cantsin - Mo 16:11
» Intensity Pro Treiber?
von Bruno Peter - Mo 15:39
» Sony A7S III erste Erfahrungen, Bugs, Problemlösungen,...
von Axel - Mo 15:30
» Star Trek: Discovery - 3.Staffel
von Darth Schneider - Mo 15:27
» Adobe MAX 2020: ab morgen viele kostenlose Workshops rund um Video
von slashCAM - Mo 14:57
» Iphone am Ladegerät lassen?
von klusterdegenerierung - Mo 13:54
» Fujifilm: Firmware Update für X-T3 verbessert u.a. Autofokusperformance und Face Tracking
von slashCAM - Mo 10:18
» RED KOMODO 6K - jetzt bestellbar
von Funless - Mo 10:04
» Blackmagic 12K-Kamera für Emmy-Spot von Kia im Einsatz
von Darth Schneider - Mo 7:06
» Schriftzug von Wand entfernen - aber im RGB Flackerlicht?
von roki100 - Mo 6:59
» Eine für Alle(s)? - Panasonic stellt DC-BGH1 Cine-/ Streaming-/ Broadcast-/ Studio MFT-Boxkamera vor
von roki100 - Mo 6:54
 
neuester Artikel
 
Mikros im Vergleich: Welche Tonqualität für welches Geld?

Wir haben uns die topaktuellen Mikros Sennheiser MKE 200, Rode VideoMic NTG, Rode NTG5 sowie als Referenz unser Sennheiser MKH-416 angehört und wollten wissen, welche Tonqualität man in den Preisklassen 0, 100, 250, 500 und 1.000 Euro erhält, wenn man die Mikros an hochwertigen DSLM-Setups betreibt. weiterlesen>>

Lieferschwierigkeiten bei Nvidia

Nvidias neue RTX30X0 Grafikkarten klingen auf dem Papier sehr gut und sind sogar relativ vernünftig bepreist. Allerdings sind sie auch fast nicht zu bekommen. weiterlesen>>

neuestes Video
 

Aktuelles Video:
concatenation 2 OLYMPIC GAME

Die olympischen Spiele als großes bewegtes Puzzle, bei dem man sich die Teilchen passend zuschneiden kann -- genug Geduld vorausgesetzt...