iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Mi 24 Okt, 2018 10:00

funkytown hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 09:35

Ich habe auch mit der alten Pocket lange Zeit szenisch gedreht und nur die internen Akkus genutzt. Das häufige Wechseln nervt, aber es ist ok. Besser als mit einem dicken V-Mount rumzulaufen. Auf dem Gimbal nutze ich die alte Pocket aber nur mit einem V-Mount (Crane 2). Der Akkuwechsel wäre hier viel zu umständlich.
Ich denke doch, dass sich der Akku mit angebrachter Schnellwechselplatte wechseln lässt. Dann ist doch die Kamera schnell vom Gimbal abgenommen und wieder draufgemacht.

Also mich schreckt der Akuuwechsel nun nicht sonderlich. Objektiv oder Filter oder Speicherkarte müssen schließlich auch immer mal wieder gewechselt werden.

Dafür hab ich dann aber am Ende das bestmögliche Ausgangsmaterial: Raw




funkytown
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von funkytown » Mi 24 Okt, 2018 10:04

iasi hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 10:00
funkytown hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 09:35

Ich habe auch mit der alten Pocket lange Zeit szenisch gedreht und nur die internen Akkus genutzt. Das häufige Wechseln nervt, aber es ist ok. Besser als mit einem dicken V-Mount rumzulaufen. Auf dem Gimbal nutze ich die alte Pocket aber nur mit einem V-Mount (Crane 2). Der Akkuwechsel wäre hier viel zu umständlich.
Ich denke doch, dass sich der Akku mit angebrachter Schnellwechselplatte wechseln lässt. Dann ist doch die Kamera schnell vom Gimbal abgenommen und wieder draufgemacht.
Es geht nur so:
- Kamera ausschalten
- Kamera von Schnellwechselplatte abmontieren
- Akku wechseln
- Kamera auf Schnellwechselplatte aufmontieren
- Ausbalancieren (1 Achse)
- Anschalten




iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Mi 24 Okt, 2018 10:17

funkytown hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 10:04

Es geht nur so:
- Kamera ausschalten
- Kamera von Schnellwechselplatte abmontieren
- Akku wechseln
- Kamera auf Schnellwechselplatte aufmontieren
- Ausbalancieren (1 Achse)
- Anschalten
ja - ist doch kein großer Akt.

Ist doch dann mit einem Stativ nicht anderes.

Ich bekomme hier 4k/60p Raw.
Die erste Red Scarlet hatte nur 4/30p zu bieten - und dies bei einer kaum größeren Sensorfläche. Die hatte V-Mount-Akkus auch im 30 Minuten-Takt gefressen.




funkytown
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von funkytown » Mi 24 Okt, 2018 10:50

iasi hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 10:17
funkytown hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 10:04

Es geht nur so:
- Kamera ausschalten
- Kamera von Schnellwechselplatte abmontieren
- Akku wechseln
- Kamera auf Schnellwechselplatte aufmontieren
- Ausbalancieren (1 Achse)
- Anschalten
ja - ist doch kein großer Akt.

Ist doch dann mit einem Stativ nicht anderes.

Ich bekomme hier 4k/60p Raw.
Die erste Red Scarlet hatte nur 4/30p zu bieten - und dies bei einer kaum größeren Sensorfläche. Die hatte V-Mount-Akkus auch im 30 Minuten-Takt gefressen.
Die Frage ist ja nicht ob es ein großer Akt ist. Ich bin mit der alten Pocket (mit V-Mount) einfach flexibler. Ich brauche den ganzen Tag weder den Gimbal Akku, noch die Akkus der Pocket zu wechseln. Es gibt hier kein Grund auf die neue Pocket zu wechseln.




Roland Schulz
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Mi 24 Okt, 2018 10:59

Also zum Akkuwechsel braucht man keine Schnellwechselplatte demontieren, da ist schon nen Stück Abstand zwischen Mount und Akkufach. Haben wir auch nicht gebraucht und hatten das Ding auch auf nem Stativ. Wer da so ne breite Platte drunterprügelt dass das Fach nicht mehr aufgeht muss sich mal Gedanken über die Konstruktion der Kamera machen, ne fette Platte macht da den Rest vom (Plastik-)Body nämlich auch nicht steifer.
Ggf. ist da nen geeigneter Cage der auch oben greift nicht die schlechteste Idee - wobei das auf nem Gimbal auch wieder über ist.
Auf nem Gimbal kann aber ggf. schon die Akkufachseite versperrt werden (bei nativer, kleiner, leichter MFT Optik). Trotzdem bleibt das alles irgendwie handlebar, nervt trotzdem etwas.


"Dafür hab ich dann aber am Ende das bestmögliche Ausgangsmaterial: Raw"
Ja ja, genau... Die RAW Fotos von meinem iPhone blasen auch jedes D850 JPEG weg und komisch, irgendwie hat "eine" Kamera hier bei SC trotz 8bit Dreckscodec immer noch die mit Abstand höchste Wertung bzgl. IQ ;-)!




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mi 24 Okt, 2018 14:09

funkytown hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 10:50
Ich bin mit der alten Pocket (mit V-Mount) einfach flexibler. Ich brauche den ganzen Tag weder den Gimbal Akku, noch die Akkus der Pocket zu wechseln. Es gibt hier kein Grund auf die neue Pocket zu wechseln.
Es dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis preiswerte V-Mount- und NP-F-Adapter für die Pocket 4K auf dem Markt sind.




dnalor
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von dnalor » Mi 24 Okt, 2018 14:52

Zweieinhalb Stunden am Stück auf dem Gimbal filmen geht mit extra Akku. Es gibt auch schon genug Dummylösungen auf dem Markt, LPE6 auf Dtab, VMount, NPF.....

Ich hab am Wochenende so einen Core SWX Akku drunter geachraubt. Ich hatte übrigens auch überhaupt keine Probleme mit Samsung T5 und einer Sandisk SSD in einem externen Gehäuse.
48503E71-B6A8-495A-B6DD-1C431658D86A.png
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cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Mi 24 Okt, 2018 15:14

dnalor hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 14:52
Ich hatte übrigens auch überhaupt keine Probleme mit Samsung T5 und einer Sandisk SSD in einem externen Gehäuse.
Kann auch melden, dass meine Probleme mit der T5 sich durch ein neues, besseres Kabel gelöst haben. (Das mitgelieferte von Samsung ist doch nicht so robust.)




funkytown
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von funkytown » Mi 24 Okt, 2018 15:23

dnalor hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 14:52
Zweieinhalb Stunden am Stück auf dem Gimbal filmen geht mit extra Akku. Es gibt auch schon genug Dummylösungen auf dem Markt, LPE6 auf Dtab, VMount, NPF.....

Ich hab am Wochenende so einen Core SWX Akku drunter geachraubt. Ich hatte übrigens auch überhaupt keine Probleme mit Samsung T5 und einer Sandisk SSD in einem externen Gehäuse.
48503E71-B6A8-495A-B6DD-1C431658D86A.png
Interessant, ich nutze auch den Crane2 und auch das Olympus 12-40. Deshalb ein paar Fragen:
- Ist die Pocket mit einem "normalen" D-Tab Kabel mit Hohlstecker verbunden?
- Hast Du den Follow Focus am Zoomring oder am Schärfering?
- Verlagert sich beim Verändern der Brennweite nicht das Gewicht?
- Ist die Kombination Pocket4k+V-Mount nicht zu schwer bzw. wie lange kannst Du das Ding mit der Hand halten?
- Hast Du mit dem Olympus 12-40 keine Probleme mit Verzeichnung?

Und noch ein Tipp zum Akku: Ich nutze den Pro-X. Der hat im Gegensatz zu Deinem Core SWX PB-EDGE 77Wh, hält also länger und ist sogar leichter. Hier der Link: https://shop.equiprent.de/Pro-X-XP-L70V ... :1702.html




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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von dnalor » Mi 24 Okt, 2018 15:31

- Der Core hat einen LPE-6 Dummy mit bei und zeigt immer die Restlaufzeit in Minuten an.
- Der Followfokus ist Followfokus.
- Das Gewicht verlagert sich unwesentlich, man muss sowieso Zusatzgewichte unten dran packen.
- Den ganzen Tag. aber ist schon schwer.
- Das Olympus ist OK, verzeichnet aber schon. Ist mir aber egal. Wenn ich mir Breaking Bad anschaue, dann denke ich mir, eine der bekanntesten Serien ist mit Objektiven gedreht, die stark verzeichnen. Interessiert aber keinen.




funkytown
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von funkytown » Mi 24 Okt, 2018 15:37

dnalor hat geschrieben:
Mi 24 Okt, 2018 15:31
- Das Gewicht verlagert sich unwesentlich, man muss sowieso Zusatzgewichte unten dran packen.
Was meinst Du mit "untendran packen". Wo genau? Ich kenne das mit den Gewichten nur von Steadicams. Wieso braucht man beim Gimbal zusätzlich Gewichte?




dnalor
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von dnalor » Mi 24 Okt, 2018 15:42

Na ja, weil man die Stativ-Aufnahme versetzen muss, dadurch liegt mit Akku der Schwerpunkt zu hoch und man bekommt den Gimbal nicht tariert. Deshalb kommen Gewichte unter die Aufnahme.

Z.B. sowas, kann man direkt drunterschrauben:

https://www.amazon.de/gp/product/B017J3 ... UTF8&psc=1




iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Do 25 Okt, 2018 11:15

hier jemand, der mit seiner Pocket 4k recht zufrieden ist:




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 25 Okt, 2018 11:40

iasi hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 11:15
hier jemand, der mit seiner Pocket 4k recht zufrieden ist:
Stimme allen seinen Punkten zu - nur dass es bei Audio noch etwas mehr Abstriche gibt, als er erwähnt (schwacher Preamp, interne Mics sehr empfindlich für Bedienungsgeräusche).

Mein persönliches Killer-Feature ist der 3200 ISO-Modus. Der eröffnet beim Filmen von Konzerten und anderen Indoor-Events völlig neue Möglichkeiten ggü. der alten Pocket (und BMCC).

Da ich immer noch an meinem Klangkunstfestival-Video schnippele, kann ich mittlerweile bestätigen, dass der Dynamikumfang der Pocket 4K auf dem gleichen Niveau ist wie bei der alten Pocket und BMCC. Wenn es da auf bisherigen Videos ausgebrannte Spitzlichter und ausgefressene Rotlichter gab, dann nur, weil die Leute nicht richtig belichtet haben bzw. nach alten DSLR-Video-/Rec709-Gewohnheiten.

bmp4k_1.62.1.jpg
bmp4k_1.80.1.jpg
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Funless
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Funless » Do 25 Okt, 2018 12:00

cantsin hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 11:40
Wenn es da auf bisherigen Videos ausgebrannte Spitzlichter und ausgefressene Rotlichter gab, dann nur, weil die Leute nicht richtig belichtet haben bzw. nach alten DSLR-Video-/Rec709-Gewohnheiten.
Sorry wenn ich da nochmal nachfrage, aber ich komme in dieser Angelegenheit immer wieder durcheinander. Falsch, bzw. nach alten DSLR-Video-/Rec709-Gewohnheiten belichtet bedeutet, dass man nicht ETTR belichtet hat und deswegen es bei anderen Videos die ausgebrannten Spitzlichter und ausgefressenen Rotlichter gab? Habe ich das richtig verstanden?
MfG
Funless

Quentin Tarantino hat geschrieben:Rather than spend $600,000 for film school, spend $6,000 for a movie. That‘s the best film school in the world.




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 25 Okt, 2018 12:04

Funless hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 12:00
Sorry wenn ich da nochmal nachfrage, aber ich komme in dieser Angelegenheit immer wieder durcheinander. Falsch, bzw. nach alten DSLR-Video-/Rec709-Gewohnheiten belichtet bedeutet, dass man nicht ETTR belichtet hat und deswegen es bei anderen Videos die ausgebrannten Spitzlichter und ausgefressenen Rotlichter gab? Habe ich das richtig verstanden?
Die klassische DSLR-Methode (bei Rec709-Profilen) ist, auf die Mitten zu belichten und Spitzlichter ggfs. ausbrennen zu lassen. Bei BM-Kameras (und anderen Raw/Log-Kameras mit genügend Spielraum im Material) belichtet man lieber so, dass die Spitzlichter möglichst wenig ausbrennen und hebt die Mitten nötigenfalls in der Post wieder an - in Maßen, natürlich.

Im günstigsten Fall hat man eine ausgeleuchtete Szene, in denen solche Kompromisse nicht nötig sind.




Funless
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Funless » Do 25 Okt, 2018 12:09

Vielen Dank für die Erklärung, jetzt hab' ich's verstanden.
MfG
Funless

Quentin Tarantino hat geschrieben:Rather than spend $600,000 for film school, spend $6,000 for a movie. That‘s the best film school in the world.




dienstag_01
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von dienstag_01 » Do 25 Okt, 2018 12:23

Funless hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 12:00
cantsin hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 11:40
Wenn es da auf bisherigen Videos ausgebrannte Spitzlichter und ausgefressene Rotlichter gab, dann nur, weil die Leute nicht richtig belichtet haben bzw. nach alten DSLR-Video-/Rec709-Gewohnheiten.
Sorry wenn ich da nochmal nachfrage, aber ich komme in dieser Angelegenheit immer wieder durcheinander. Falsch, bzw. nach alten DSLR-Video-/Rec709-Gewohnheiten belichtet bedeutet, dass man nicht ETTR belichtet hat und deswegen es bei anderen Videos die ausgebrannten Spitzlichter und ausgefressenen Rotlichter gab? Habe ich das richtig verstanden?
Ausgebrannte Lichter sind eben nicht ETTR belichtet. Sonst wären sie nicht ausgebrannt ;)




Frank Glencairn
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank Glencairn » Do 25 Okt, 2018 12:36

ETTR heißt nicht irgendwas ausbrennen zu lassen, sondern die Schatten soweit wie möglich anzuheben OHNE was ausbrennen zu lassen.




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 25 Okt, 2018 12:46

Wobei man sowohl bei der alten Pocket, als auch bei der Pocket 4K bei der CinemaDNG-Aufnahme (aber nur da) die Spitzlichter um ca. eine Blende clippen lassen kann und über die "Highlight Recovery" wieder rekonstruieren.

Beispiel:

Ohne "Highlight Recovery":
highlight recovery off_1.69.2.jpg

Mit "Highlight Recovery":
highlight recovery on_1.69.1.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




Frank Glencairn
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank Glencairn » Do 25 Okt, 2018 12:51

Ja, das geht bis zu einem gewissen Grad, sollte aber eher eine Notfall-Lösung sein, nicht ein Workflow.




dienstag_01
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von dienstag_01 » Do 25 Okt, 2018 12:56

cantsin hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 12:46
Wobei man sowohl bei der alten Pocket, als auch bei der Pocket 4K bei der CinemaDNG-Aufnahme (aber nur da) die Spitzlichter um ca. eine Blende clippen lassen kann und über die "Highlight Recovery" wieder rekonstruieren.

Beispiel:

Ohne "Highlight Recovery":
highlight recovery off_1.69.2.jpg


Mit "Highlight Recovery":
highlight recovery on_1.69.1.jpg
Wo ist denn da was wieder hergestellt? Ich sehe nur Weiss zu Grau gemacht. Das ist doch nicht der Sinn von Highlight Recovery.




prime
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von prime » Do 25 Okt, 2018 13:02

dienstag_01 hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 12:56
Wo ist denn da was wieder hergestellt? Ich sehe nur Weiss zu Grau gemacht. Das ist doch nicht der Sinn von Highlight Recovery.
Naja marginal mehr Zeichnung im linken Scheinwerfer ;-P




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 25 Okt, 2018 13:21

prime hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:02
dienstag_01 hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 12:56
Wo ist denn da was wieder hergestellt? Ich sehe nur Weiss zu Grau gemacht. Das ist doch nicht der Sinn von Highlight Recovery.
Naja marginal mehr Zeichnung im linken Scheinwerfer ;-P
Zur Verdeutlichung als GIF-Animation:
animation.gif
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




Roland Schulz
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Do 25 Okt, 2018 13:26

dienstag_01 hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 12:56
cantsin hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 12:46
Wobei man sowohl bei der alten Pocket, als auch bei der Pocket 4K bei der CinemaDNG-Aufnahme (aber nur da) die Spitzlichter um ca. eine Blende clippen lassen kann und über die "Highlight Recovery" wieder rekonstruieren.

Beispiel:

Ohne "Highlight Recovery":
highlight recovery off_1.69.2.jpg


Mit "Highlight Recovery":
highlight recovery on_1.69.1.jpg
Wo ist denn da was wieder hergestellt? Ich sehe nur Weiss zu Grau gemacht. Das ist doch nicht der Sinn von Highlight Recovery.
Sehe ich auch eher so, wirklich Zeichnung kommt da nicht zurück und Weiss zu Grau machen mag vielleicht den Look hier oder da mal "entschärfen" bzw. angleichen, hat aber nichts mit steigendem Eingangs DR zu tun.

"ETTR" ist doch ohnehin eher nen Modebegriff, als wirklich 100% anzuwendende Regel würde ich sowas nicht ansehen.
Was mache ich denn in so einer Aufnahme wie von cantsin. Wenn ich so einen extremen Kontrast wirklich so belichte dass die Scheinwerfer noch die volle Zeichnung zeigen ist in dem Beispiel der Rest doch wirklich schwarz und schwärzer. Bei Motiven mit tiefstehender Mittagssonne muss man geschätzt auch 30 Blenden DR haben um da im normalen Bildinhalt noch was abbilden zu können.

Ich versuche es mal mit meiner "Interpretation". Die "Experten" dürfen meine Darstellung gerne zerreissen! (@iasi: also "Experten".... ;-) !! )


Motiv: eine sonnenbeschienene Szene, u.A. mit weißen Booten

"normale" Belichtung/Belichtungsautomatik: ich habe in der "homogen ausgeleuchteten" Szene eine 18% Graukarte stehen und mache darauf die Belichtungsmessung, bedeutet hier erreicht die Kamera 50% ihrer Dynamik (bei möglichen IRE109 dann ~IRE54).
Hier können neben Spitzlichtern dann sehr wohl auch helle Bildanteile wie die Boote clippen.


ETTR: Ich belichte so dass die "sichtbaren", weißen Teile von den Booten die Kamera gerade nicht mehr zum Clippen bringen, also wenn die Kamera bis IRE109 liefert das auf IRE108 eingestellte Zebra "leicht schimmert".
Echte Spitzlicher z.B. Sonnenspiegelung in verchromten Teilen ignoriere ich, weil sonst alles andere völlig unterbelichtet sein wird.


Bei echtem ETTR müsste man cantsins Beispiel mit den Autoscheinwerfern dann so belichten, dass die Scheinwerferreflektoren gerade nicht mehr clippen - aber was ist mit dem ggf. sichrbaren Leuchtmittel selbst, was mit der übrigen Szene wenn´s wirklich dunkel ist?!
Das macht so keinen Sinn, es sei denn die Szene hat eine begrenzte Dynamik durch "Restlicht", sie wird ausgeleuchtet oder man reduziert die Leistung der Scheinwerfer.

Mit 13 oder auch 15 Kamerablenden ist man ohne "Hilfe" bei sowas auf jeden Fall relativ schnell am Ende.




mash_gh4
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von mash_gh4 » Do 25 Okt, 2018 13:28

seriöses highlight recovery dient eigentlich nur dazu, die farben zu retten, wenn einzelne kanäle bereits clippen.




Roland Schulz
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Do 25 Okt, 2018 13:31

cantsin hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:21
prime hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:02


Naja marginal mehr Zeichnung im linken Scheinwerfer ;-P
Zur Verdeutlichung als GIF-Animation:

animation.gif
Bei allem Respekt, da kommt ein kleiner Akzent mehr bei raus, dazwischen ist aber trotzdem alles geclippt. Wenn man so nen Scheinwerfer, und nur den "richtig" belichtet sieht sowas ganz anders aus!
floodlight.JPG
...wobei auch hier Stellen geclippt sind und "echtes" ETTR zu einem fast schwarzen Bild führt, auch mit ner 18,5EV DR RED.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 25 Okt, 2018 13:40

Roland Schulz hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:31
Bei allem Respekt, da kommt ein kleiner Akzent mehr bei raus, dazwischen ist aber trotzdem alles geclippt. Wenn man so nen Scheinwerfer, und nur den "richtig" belichtet sieht sowas ganz anders aus!
floodlight.JPG
Die Frage ist, ob man diesen Abbildungsgrad will. Das ist dann eine Abwägungsfrage, ob (in meinem Fall) das Auto komplett nach Schwarz absäuft oder noch nicht sichtbar ist, und welches Motiv wichtiger ist.




Frank Glencairn
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Frank Glencairn » Do 25 Okt, 2018 13:43

Roland Schulz hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:26

Bei echtem ETTR müsste man cantsins Beispiel mit den Autoscheinwerfern dann so belichten, dass die Scheinwerferreflektoren gerade nicht mehr clippen - aber was ist mit dem ggf. sichrbaren Leuchtmittel selbst, was mit der übrigen Szene wenn´s wirklich dunkel ist?!
Das macht so keinen Sinn, es sei denn die Szene hat eine begrenzte Dynamik durch "Restlicht", sie wird ausgeleuchtet oder man reduziert die Leistung der Scheinwerfer.
Genau so schauts aus.
Mann kann halt ne Szene mit 20+ Blenden nicht durch "belichten", mit ner 13 Blenden Kamera darstellen.

Genau deshalb gibt's ND Folien, Scrims, Butterfys, Dimmer, Flags, Lampen, undwasnichtalles.

Wie ich schon oft gesagt hatte, das Bild entsteht VOR der Kamera, und genau da ist der Arbeitsplatz eines DoP.
Aber das will halt die Handheld-mir-ist-alles-zu-schwer Fraktion nicht wahrhaben. Die verstecken sich lieber hinter ihrer Kamera und irgendwelchen kleinteiligen Technik Spitzfindigkeiten.




cantsin
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von cantsin » Do 25 Okt, 2018 13:52

Frank Glencairn hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:43
Genau deshalb gibt's ND Folien, Scrims, Butterfys, Dimmer, Flags, Lampen, undwasnichtalles.
Richtig.
Wie ich schon oft gesagt hatte, das Bild entsteht VOR der Kamera, und genau da ist der Arbeitsplatz eines DoP.
Aber das will halt die Handheld-mir-ist-alles-zu-schwer Fraktion nicht wahrhaben. Die verstecken sich lieber hinter ihrer Kamera und irgendwelchen kleinteiligen Technik Spitzfindigkeiten.
Nur zur Klarstellung: Das Bild ist von einer Performance und dokumentarisch aufgenommen - da konnte und durfte nichts ausgeleuchtet werden.




Roland Schulz
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Roland Schulz » Do 25 Okt, 2018 13:53

cantsin hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:40
Roland Schulz hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:31
Bei allem Respekt, da kommt ein kleiner Akzent mehr bei raus, dazwischen ist aber trotzdem alles geclippt. Wenn man so nen Scheinwerfer, und nur den "richtig" belichtet sieht sowas ganz anders aus!
floodlight.JPG
Die Frage ist, ob man diesen Abbildungsgrad will. Das ist dann eine Abwägungsfrage, ob (in meinem Fall) das Auto komplett nach Schwarz absäuft oder noch nicht sichtbar ist, und welches Motiv wichtiger ist.
Das meinte ich mit meiner Darstellung, "richtiges/echtes" ETTR macht nur begrenzt Sinn, der Kameramann muss immer noch abwägen wohin er die Priorität legt und Spitzlichter ggf. doch clippen lässt um wichtigere Bildinhalte zu schützen.




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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Do 25 Okt, 2018 14:24

Roland Schulz hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:26

"ETTR" ist doch ohnehin eher nen Modebegriff, als wirklich 100% anzuwendende Regel würde ich sowas nicht ansehen.
Was mache ich denn in so einer Aufnahme wie von cantsin. Wenn ich so einen extremen Kontrast wirklich so belichte dass die Scheinwerfer noch die volle Zeichnung zeigen ist in dem Beispiel der Rest doch wirklich schwarz und schwärzer. Bei Motiven mit tiefstehender Mittagssonne muss man geschätzt auch 30 Blenden DR haben um da im normalen Bildinhalt noch was abbilden zu können.

Ich versuche es mal mit meiner "Interpretation". Die "Experten" dürfen meine Darstellung gerne zerreissen! (@iasi: also "Experten".... ;-) !! )


Motiv: eine sonnenbeschienene Szene, u.A. mit weißen Booten

"normale" Belichtung/Belichtungsautomatik: ich habe in der "homogen ausgeleuchteten" Szene eine 18% Graukarte stehen und mache darauf die Belichtungsmessung, bedeutet hier erreicht die Kamera 50% ihrer Dynamik (bei möglichen IRE109 dann ~IRE54).
Hier können neben Spitzlichtern dann sehr wohl auch helle Bildanteile wie die Boote clippen.


ETTR: Ich belichte so dass die "sichtbaren", weißen Teile von den Booten die Kamera gerade nicht mehr zum Clippen bringen, also wenn die Kamera bis IRE109 liefert das auf IRE108 eingestellte Zebra "leicht schimmert".
Echte Spitzlicher z.B. Sonnenspiegelung in verchromten Teilen ignoriere ich, weil sonst alles andere völlig unterbelichtet sein wird.


Bei echtem ETTR müsste man cantsins Beispiel mit den Autoscheinwerfern dann so belichten, dass die Scheinwerferreflektoren gerade nicht mehr clippen - aber was ist mit dem ggf. sichrbaren Leuchtmittel selbst, was mit der übrigen Szene wenn´s wirklich dunkel ist?!
Das macht so keinen Sinn, es sei denn die Szene hat eine begrenzte Dynamik durch "Restlicht", sie wird ausgeleuchtet oder man reduziert die Leistung der Scheinwerfer.

Mit 13 oder auch 15 Kamerablenden ist man ohne "Hilfe" bei sowas auf jeden Fall relativ schnell am Ende.
Man könnte rumtricksen wie z.B. den HDR-Doppelbelichtungen von Red, aber letztlich gilt das, was Frank geschrieben hat: Der Kontrast muss so weit runter, bis die Kamera ihn auch noch erfassen kann.
Oder aber ich lebe mit Schwarz in den Schatten und vielleicht sogar Mitten.

Sollen die bildwichtigen Teile nicht im Rauschen ersaufen, dann muss man sie eben ausleuchten - da führt bei hohen Kontrasten kein Weg daran vorbei.

Wenn du in der Tiefe eines Raumes eine Person filmst und du an jeder Wand Fensterflächen hast, dann muss ND-Folie an die Fenster und reichlich Licht auf die Person. Ansonsten geht da eben mit keiner Kamera etwas.

Nachtaufnahmen sollte man auch nicht bei absoluter Dunkelheit filmen. Ein Kontrast von 13 Blendenstufen ist schon ziemlich groß, aber eben nicht ausreichend, wenn die Bäume nur vom Halbmond beleuchtet werden und die Person neben dem Licht des Autoscheinwerfers unter einer Straßenlaterne steht. Also vor Sonnenuntergang filmen und/oder reichlich Leutmittel einsetzen. Die Schatten kann ich in der Post immer noch ins Schwarz absenken.

Motiv: eine sonnenbeschienene Szene, u.A. mit weißen Booten
ETTR so dass die Boote nicht clippen. Da müsste dein Hauptmotiv schon im tiefen Schatten stehen, wenn das mit 13 Blendenstufen nicht noch bewältigt werden könnte. Reflektoren wirken hierbei zudem Wunder.

Eigentlich muss man auf 3 Dinge achten:
1. Wie ist das Hauptmotiv ausgeleuchtet. Rutscht es gar bei ETTR schon in den Bereich wo das Rauschen problematisch wird.
2. Lichter schützen. Eben ETTR. Lichtquellen im Bild können ein Problem sein.
3. Zeichnung in den Schatten. Zur Not kann man hier schon entscheiden, welche Bereiche schwarz und ohne Zeichnung sein dürfen.




iasi
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Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Do 25 Okt, 2018 14:29

Roland Schulz hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:53
cantsin hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:40

Die Frage ist, ob man diesen Abbildungsgrad will. Das ist dann eine Abwägungsfrage, ob (in meinem Fall) das Auto komplett nach Schwarz absäuft oder noch nicht sichtbar ist, und welches Motiv wichtiger ist.
Das meinte ich mit meiner Darstellung, "richtiges/echtes" ETTR macht nur begrenzt Sinn, der Kameramann muss immer noch abwägen wohin er die Priorität legt und Spitzlichter ggf. doch clippen lässt um wichtigere Bildinhalte zu schützen.
Eigentlich müsste der Kameramann verhindern, dass Lichter clippen. Das geht dann eben oft nicht mehr allein durch Einstellungen an der Kamera.
ND-Filter auf die Autoscheinwerfer wäre in dem Beispiel eine Lösung.




iasi
Beiträge: 14226

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von iasi » Do 25 Okt, 2018 14:32

cantsin hat geschrieben:
Do 25 Okt, 2018 13:52

Nur zur Klarstellung: Das Bild ist von einer Performance und dokumentarisch aufgenommen - da konnte und durfte nichts ausgeleuchtet werden.
Dann sollte man eben vermeiden, dass die Scheinwerfer direkt ins Bild strahlen. Ebenso muss man ja nicht die Sonne im Bild haben, wenn das Hauptmotiv nicht satt ausgeleuchtet werden kann.




Jott
Beiträge: 17458

Re: Erste Aufnahmen von der Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K

Beitrag von Jott » Do 25 Okt, 2018 14:38

Man sollte vermeiden, nachts Autos aufzunehmen? Ah. Das ist neu, bisher ging das.




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